Nach Syndesmoseriss: Ribéry erfolgreich operiert

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Syndesmoseriss im linken Sprunggelenk heißt nun die Diagnose bei Franck Ribéry.

Zwei Tage nach seinem schmerzlichen EM-Aus ist Fußball-Profi Franck Ribéry vom deutschen Rekordmeister FC Bayern München erfolgreich operiert worden.

Der Eingriff wegen des Risses am Syndesmoseband oberhalb des linken Sprunggelenks sei nach Angaben der Ärzte “perfekt“ verlaufen, teilte ein Vereinssprecher am Donnerstag mit. Der Mittelfeldspieler müsse nun mehrere Tage im Münchner Klinikum Bogenhausen verbleiben, danach stehe für ihn erst einmal Urlaub an. Ribéry fällt wegen der Verletzung sieben bis acht Wochen aus. Damit muss der neue Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann beim Bundesliga-Start Mitte August möglicherweise auf den Publikumsliebling verzichten.

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Der Ribéry-Schock!

Ribéry hatte sich die Verletzung am Dienstagabend beim 0:2 der Franzosen im EM-Spiel gegen Weltmeister Italien zugezogen. “Ich bedauere es sehr, dass sich Franck bei der EM so verletzt hat“, erklärte am Mittwochabend Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. “Aber wir sind froh, dass sich die schlimmen ersten Prognosen nicht bewahrheitet haben.“ Unmittelbar nach dem schweren Zwischenfall beim EM-Aus der Franzosen hatte es geheißen, Ribéry habe möglicherweise einen Unterschenkelbruch erlitten.

Quelle: DPA

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