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Nerlinger: Das war für Uli Hoeneß sicher nicht leicht

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Christian Nerlinger (l.) und Uli Hoeneß haben sich nicht zu jeder Zeit blendend verstanden © MiS

München - FC-Bayern-Sportdirektor Christian Nerlinger hat im Trainingslager in Katar sein gutes Verhältnis zu Präsident Uli Hoeneß herausgestellt und zeigt Einfühlungsvermögen.

„Es hat sich optimal entwickelt. Für Uli Hoeneß war der Schritt zum

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Präsidenten sicher nicht leicht. Er hat als Manager die Nähe zur Mannschaft vorgelebt wie kein anderer. Ich finde, wir sind als Verein hervorragend aufgestellt. Momentan macht es einfach riesig Spaß“, sagte Nerlinger im Gespräch mit dem Nachrichtensender Sky Sport News HD.

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Vor dem Start in die zweite Saisonhälfte ist der Bayern-Manager zuversichtlich: „Wir haben einen sehr homogenen Kader. Es ist normal, dass nicht alle Spieler zufrieden sind. So wird es auch in der Rückrunde sein. Ohne Spannung und Reibung geht es nicht. Wichtig ist, dass die Spieler respektvoll miteinander umgehen.“

Neben dem FC Bayern absolviert auch DFB-Pokalsieger Schalke 04 sein Trainingslager auf dem Aspire-Gelände in Doha. Platzprobleme befürchtet Nerlinger nicht: „Es ist eine der besten Anlagen der Welt. Sie verträgt sicher zwei Bundesligisten.“

Die angebliche Handgeldforderung des Schalkers Jefferson Farfan wollte Nerlinger nicht kommentieren. „Ich glaube nicht, dass da seriöse Zahlen an die Öffentlichkeit gelangen. Es waren Gespräche zwischen Vertretern Farfans und des Vereins. Deshalb kann ich zu diesen spekulativen Zahlen nichts sagen“, so der 38-Jährige. „Es ist wichtig, sich als Verein nicht treiben zu lassen. Dann muss mal eben auch mal Nein sagen.“

sid

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