Ablöse soll 2,2 Millionen betragen

Salihamidzic bestätigt: Niko Kovac wird neuer Trainer des FC Bayern München

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Niko Kovac wird ab Sommer neuer Trainer des FC Bayern München. Das verkündete Sportdirektor Hasan Salihamidzic.

Niko Kovac wird neuer Trainer des FC Bayern München. Sportdirektor Hasan Salihamidzic bestätigte die Verpflichtung am Freitag.

News vom 13. April 2018: Salihamidzic bestätigt Verpflichtung von Niko Kovac

Hasan Salihamidzic hat am Freitag bestätigt, dass Niko Kovac neuer Trainer beim FC Bayern München wird und somit ab Sommer die Nachfolge von Jupp Heynckes antritt. „Ja, es stimmt. Niko wird unser Trainer im Jahr 2018/2019“, sagte Salihamidzic bei FCB.tv. „Er arbeitet modern, innovativ und passt sich unseren Strukturen an. Er ist der perfekte Trainer für uns und genau das, was wir brauchen.“ Kovac kenne den Klub, „die DNA des FC Bayern ganz genau“.

Niko Kovac wechselt vom Liga-Konkurrenten Eintracht Frankfurt nach München und erhält einen Dreijahresvertrag. Kovac spielte von 2001 bis 2003 selbst für die Bayern im Mittelfeld, als Trainer führte er die Eintracht im vergangenen Jahr ins DFB-Pokalfinale. Er passe perfekt in die Strukturen, die es beim FC Bayern gibt, so Brazzo über den neuen Coach. „Auch Jupp Heynckes hat die Entscheidung positiv aufgenommen“, erzählt Salihamidzic.

Die Entscheidung sei im Vorstand „einstimmig“ gefallen, sagte der Sportdirektor, der überzeugt ist, dass Kovac auch die Arbeit von Jupp Heynckes „vertrauensvoll und erfolgreich“ weiterführen wird. Kovac konnte durch eine Ausstiegsklausel aus seinem bis 2019 laufenden Vertrag bei der Eintracht aussteigen. Dies bestätigte auch Salihamdizic. Die Ablöse soll 2,2 Millionen Euro betragen.

Was sagt der aktuelle FCB-Coach Jupp Heynckes über seinen Nachfolger Niko Kovac? Wir berichten von der Pressekonferenz des deutschen Rekordmeisters im Live-Ticker.

Am Freitag um 15 Uhr tritt auch Noch-Frankfurt-Coach Niko Kovac vor die Presse. Verfolgen können Sie die PK im Live-Ticker auf extratipp.com*.


News vom 12. April 2018: Kovac wohl neuer Trainer des FC Bayern München

Der FC Bayern München soll seinen neuen Trainer gefunden haben - zumindest wenn es nach der Sport Bild und der Bild geht. Demnach soll Niko Kovac vom 1. Juli 2018 an der neue Chefcoach der Bayern werden - und damit Nachfolger von Jupp Heynckes.

Dem 46-Jährigen soll Heynckes-Assisent Peter Hermann (66) zur Seite gestellt werden. Auch Kovacs Bruder Robert soll Teil des Trainerteams werden.

Möglich mache dies eine Ausstiegsklausel, die sich Kovac bei seiner Verlängerung im Jahr 2016 in den Vertrag mit der Eintracht habe eintragen lassen. Diese gelte für den Fall einer Offerte des FC Bayern, berichtet die Sport Bild Wie der Kicker berichtet, soll der Rekordmeister für Niko Kovac eine Ablöse von 2,2 Millionen Euro zahlen.

Wie das Sport-Blatt meldet, hat Kovac am Donnerstag Fredi Bobic, den Sportvorstand von Eintracht Frankfurt über seinen Wegang zum FC Bayern München informiert. Schon vor gut zwei Wochen sei der Deal zwischen Kovac und den Bayern perfekt gemacht worden. Kovac soll beim FC Bayern einen Zweijahresvertrag erhalten.

Niko Kovac erfüllt die von Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge ausgegebene Job-Beschreibung:  "Wir wollen einen deutschsprachigen Trainer", sagte Rummenigge Ende März vor dem Bundesligaspiel gegen Borussia Dortmund bei Sky und ergänzte: "Ich gehe davon aus, dass wir bis Ende April unseren neuen Trainer präsentieren." Danach sieht es nun in der Tat aus. Kovac wurde in Berlin-Wedding geboren und besitzt einen kroatischen Pass. 

Zudem bringt Niko Kovac auch Bayern-Stallgeruch mit: Er spielte von 2001 bis 2003 für den Rekordmeister und gewann 2001 den Weltpokal sowie 2003 das Double. Kovac ist eng mit Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic befreundet, mit dem er auch als Profi auf dem Platz stand. 

Als Spieler wurde Niko Kovac mit dem FC Red Bull Salzburg zwei Mal österreichischer Meister (2007 und 2009). Mit Eintracht Frankfurt erreichte er im vergangenen Jahr das DFB-Pokal-Finale, wo seine Mannschaft Borussia Dortmund unterlag. Zudem war Kovac von 2013 bis 2015 Nationaltrainer von Kroatien. 

Die Bild zitiert Eintracht-Manager Fredi Bobic: „Ich komme gerade aus dem Flieger aus Dänemark, ich habe keinen Anruf bekommen. Niko redet immer mit mir, aber es sind keine Infos zu mir geflossen.“ Stellt sich die Frage: Sprach die Bild mit Bobic, bevor dieser von Kovac am Donnerstag (laut Kicker) über den Weggang informiert wurde?

Kovac hatte Anfang April noch betont, dass er seine Zukunft bei Eintracht Frankfurt sieht: „Es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln, dass ich im kommenden Jahr hier Trainer bin.“ Allerdings hielt er sich auch eine Hintertür auf: „Es passiert so viel im Fußball, ich weiß nicht, was morgen ist. Stand jetzt: Ich bin bis 2019 hier Trainer.“ 

Offenbar ist diese Aussage überholt und Niko Kovac trainiert ab Sommer 2018 den FC Bayern München. Auf eine Anfrage der Bild zur Personalie Niko Kovac wollte der Rekordmeister sich nach Angaben der Boulevardzeitung nicht äußern.

Wird Niko Kovac schon am Freitag als neuer Trainer des FC Bayern München präsentiert? 

News vom 6. April 2018

Niko Kovac kommt derzeit um keinen öffentlichen Auftritt herum, ohne sich zu den Gerüchten um einen Wechsel zum FC Bayern zu äußern. Bei der Pressekonferenz zum Spiel seiner Frankfurter gegen 1899 Hoffenheim wurde der Kroate etwa gefragt, ob die Diskussionen die Leistungen der Eintracht-Mannschaft beeinflussen würden. Die Antwort: „Es gibt bei uns keine Probleme. Das Team machte es in den zurückliegenden Wochen sehr gut. Dass wir uns nicht immer belohnt haben, lag nicht an den Diskussionen.“

Nach eigenen Angaben überrascht ihn die überbordende Diskussion nicht. Kovac sagt zudem mit Blick auf eine Beerdigung, der er unter der Woche beiwohnte: „Eigentlich ist das alles nebensächlich. Es gibt so viel Wichtigeres im Leben als so eine Diskussion.“

News vom 5. April 2018

Niko Kovac hat sich auf der Pressekonfernz vor dem Bundesligaspiel der Eintracht aus Frankfurt gegen Hoffenheim zu den Spekulationen über seine berufliche Zukunft geäußert. Der 46-Jährige bekannte sich in einer Presserunde zu seinem aktuellen Arbeitgeber und betonte, dass "es keinen Grund gibt, daran zu zweifeln, dass ich im nächsten Jahr hier Trainer bin", wie extratipp.com* berichtet. Schob dann allerdings nach: "Im Fußball passiert so viel. Ich weiß nicht, was morgen passiert. Stand jetzt bin ich bis 2019 Trainer."

Worte mit denen er sich im schnelllebigen Fußball-Geschäft ein gar nicht mal so kleines Hintertürchen offenhielt. Eine grundsätzliche Absage an die Bayern klingt jedenfalls anders. Ähnlich uneindeutig klingt seine Antwort auf die Frage, ob es Kontakt zwischen ihm und anderen Klubs gegeben hatte. "Das möchte ich nicht thematisieren", erklärte der Eintacht-Trainer und ergänzte: "Ich hatte ganz klar Kontakt zu Bruno (Hübner, Anm. d. Red.) und Fredi (Bobic, Anm. d. Red.). Wir sind im ständigen Austausch. Was Fredi gesagt hat, entspricht absolut der Wahrheit. Dem gibt es nichts hinzuzufügen."

Dieser hatte jede konkrete Kontaktaufnahme anderer Vereine heftig dementiert und war seinerseits zum Gegenangriff übergegangen. Er habe "keinen Bock" mehr auf die Diskussion, sie "langweile" ihn. Stattdessen befinde sich die sportliche Führung der Eintracht - inklusive Kovac - mitten in der Planung für die nächste Saison. "Wir gehen Spielertransfers und Vorbereitung an. Jeden Tag. Da haben wir große Freude dran." Durchaus glaubhaft, schließlich betont auch Kovac, dass seine Arbeit in Frankfurt noch nicht abgeschlossen sei, er noch die Früchte der aktuellen Saison ernte wolle. Gesagt sei aber auch: Saisonplanung kann auch in München große Freude machen.

News vom 4. April 2018

Führen alle Wege der bayerischen Trainer-Suche nach Frankfurt? Immer mehr Indizien deuten darauf hin, dass Niko Kovac ab der nächsten Saison den Posten des Übungsleiters an der Säbener Straße übernehmen wird. Weder aus der Führungsriege der Bayern, noch von Nico Kovac selbst kamen in den letzten Tagen belastbare Dementis. Stattdessen übte man sich auf beiden Seiten in Zweideutigkeit. Zwar ist die Existenz der angeblichen Bayern-Klausel, die in Kovacs bis 2019 laufendem Arbeitspapier eingeschrieben sein soll, nicht gesichert, wohl aber dessen Affinität zur bayerischen Landeshauptstadt. Kovacs Eltern wohnen noch in München, seine Familie nur wenige Kilometer weiter im bestens erreichbaren Salzburg. Kovac selbst nächtigt noch immer in einem Frankfurter Hotel.

Beraten in Medienfragen wird der 46-Jährige seit ziemlich genau einem Jahr von Markus Hörwick, dem ehemaligen Pressesprecher der Bayern. Jüngst verschob Kovac, einem Bericht derSport Bild zufolge, in der Länderspielpause extra seinen Spanien-Urlaub, um dem 60. Geburtstag des Bayern-Fuhrpark-Chefs in München beizuwohnen. Zwar sollte man Personalien wie diese sicher nicht überbewerten, allerdings zeigt die Vergangenheit, dass „weiche Faktoren“ im Zweifel durchaus den Ausschlag geben können.

Entscheidender dürfte allerdings der kurze Draht des Kroaten zu den sportlichen Verantwortlichen an der Säbener Straße sein. Insbesondere Salihamidzic, der sich in der öffentlichen Wahrnehmung bislang eher zurückhielt, soll sich nach Informationen der Sport Bild intern für seinen ehemaligen Mitspieler einsetzen. Auch das Verhältnis zu Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge ist gut. Letzterer bekräftigte vor dem Champions-League-Hinspiel der Bayern gegen Sevilla noch einmal, „dass wir bis Ende des Monats den neuen Trainer präsentieren werden“. Der FC Bayern empfängt am 28. April die Frankfurter ...

Ebenfalls pikant: Sowohl Frankfurt als auch Bayern stehen im Halbfinale des DFB-Pokal. Sollten beide ihre Spiele gewinnen, käme es am 19. Mai in Berlin zum direkten Duell. Zu diesem Zeitpunkt werden beide Teams ihre Trainerfrage für nächste Saison unbedingt geklärt haben wollen. Gut möglich also, dass Kovac mit seinen Frankfurtern dann auf seinen bereits feststehenden, zukünftigen Arbeitgeber treffen würde.

News vom 2. April 2018

Fredi Bobic ist genervt von der Trainerfrage. „Das ist mir Jacke wie Hose“, sagte er am 1. April nach dem Spiel gegen Werder Bremen, dass seine Frankfurter verloren. Nun wurde Karl-Heinz Rummenigge vor dem Abflug nach Sevilla gefragt, ob er ausschließen könne, dass Niko Kovac neuer Trainer beim FC Bayern München werden würde. Darauf antwortete Rummenigge: „Einschließen kann ich es auch nicht.“ Ist der Kroate also ernsthaft im Gespräch? Ein Dementi hört sich anders an. 

News vom 1. April 2018

Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic hat genervt auf die Spekulationen um seinen Trainer Niko Kovac über einen möglichen Wechsel zum FC Bayern München reagiert. „Das ist mir Jacke wie Hose“, sagte er am Ostersonntag nach dem 1:2 der Hessen bei Werder Bremen vor Medienvertretern. „Das Thema wurde gestern wieder öffentlich aufgemacht. Okay, schön. Ihr habt Eure Kanäle, ich habe einen: das ist der zum Trainer. Und das ist das Entscheidende.“

Eintracht-Coach Kovac wird seit geraumer Zeit als einer der Kandidaten für die Nachfolge von Jupp Heynckes bei den Bayern gehandelt. Daneben gilt Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl als Anwärter. „Jeder quatscht irgendwas von rechts nach links“, meinte Bobic. „Das sind Kämpfe, die müssen in München ausgetragen werden. Das interessiert mich weniger.“

Bis „spätestens Ende April“ will Bayerns Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge die Trainerfrage beantwortet haben. Einer der ganz heißen Kandidaten scheint eben Kovac zu sein. Über den Kroaten sagte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus vor dem 6:0 des FC Bayern gegen Borussia Dortmund: „Ich habe gehört, dass er beim FC Bayern ganz hoch im Kurs steht.“ Der langjährige Bayern-Profi spricht dem aktuellen Coach von Eintracht Frankfurt die nötige Erfahrung zu: „Er war Nationaltrainer von Kroatien, hat schon eine Weltmeisterschaft als Trainer erlebt.“

News vom 30. März 2018

Trainer Niko Kovac von Eintracht Frankfurt hat vor dem Bundesliga-Spiel bei Werder Bremen nur ausweichend auf die Spekulationen über seinen möglichen Wechsel zum deutschen Meister Bayern München reagiert. „Ich habe in Frankfurt bis 2019 Vertrag. Und wenn nichts dazwischen kommt, werde ich bis 2019 hier arbeiten“, sagte der 46-Jährige am Freitag bei einer Pressekonferenz zum Bremen-Spiel (Sonntag, 18.00 Uhr/Sky). „Wir müssen nicht über Bayern München reden. Da bin ich der falsche Ansprechpartner. Wir haben am Wochenende ein wichtiges Spiel.“

Kovac hat von 2001 bis 2003 selbst für den FC Bayern gespielt und führte die Eintracht in den vergangenen zwei Jahren von einem Abstiegs- auf einen Champions-League-Platz. Nach der Absage von Thomas Tuchel wird er nun in München genau wie etwa Ralph Hasenhüttl von RB Leipzig als möglicher Nachfolger von Jupp Heynckes in der kommenden Saison gehandelt.

News vom 28. März 2018

Die Absage von Thomas Tuchel lässt das Trainer-Karussell beim FC Bayern nochmal so richtig Fahrt aufnehmen und bringt frischen Wind in die Personalie Niko Kovac. Die Sport Bild spekuliert, der Ex-Bayer habe in seinem bis 2019 laufenden Vertrag bei Eintracht Frankfurt eine spezielle Bayern-Klausel, die es ihm gestatte, die Hessen bei einem Angebot des Rekordmeisters frühzeitig zu verlassen. Zwar zeigte sich die Frankfurter-Führungsriege inklusive Kovac vor wenigen Wochen genervt von den vielen Gerüchten um den Erfolgs-Coach und vermittelte durchaus glaubhaft und argumentativ schlüssig, dass der Kroate seinen Vertrag „mit Sicherheit“ (Sportdirektor Bruno Hübner) erfüllen werde. Doch der Profi-Fußball ist ein unsicheres und schnelllebiges Pflaster: Ein „mit Sicherheit“ von gestern, kann sich schon übermorgen in das genaue Gegenteil verkehrt haben, wenn sich entscheidende Vorzeichen ändern. 

Genau dieser Fall ist mit der für die Bayern überraschenden Absage von Tuchel eingetreten, sie hat die Karten neu gemischt. Sollte der FC Bayern tatsächlich mit einem konkreten Angebot an Kovac herantreten, könnte dies bei ihm einen Abwägungsprozess mit ungewissem Ausgang in Bewegung setzen. Denn so wohl sich der Kroate in Frankfurt auch fühlt, ein Angebot des FC Bayern flattert den meisten Trainern nicht allzu häufig ins Haus. Hinzu kommen persönliche Dinge: Kovac hat aus seiner Zeit bei den Bayern (2001-2003) noch einen guten Draht zu Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge, mit Salihamidzic stand er sogar gemeinsam auf dem Platz. Außerdem lebt die Familie des Frankfurter Erfolgstrainers im nicht weit entfernten Salzburg. 

News vom 4. Februar 2018

Eintracht Frankfurts Trainer Niko Kovac wird seinen bis 2019 laufenden Vertrag erfüllen. Das bestätigte Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner am Sonntag im Sport1-Doppelpass. "Niko wird seinen Vertrag mit Sicherheit erfüllen. Und unser Ziel muss sein, mit ihm zu verlängern", sagte Hübner. Auf die Aussage von Journalist Martin Quast ("Halten wir fest: Niko Kovac wird im Jahr 2018 kein Trainer beim FC Bayern") gab Hübner ihm die Hand uns sagte: "So ist es."

Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner.

News vom 3. Februar 2018

Niko Kovac dürfte der Trainer der Stunde in der Bundesliga sein. Das weckt Begehrlichkeiten. Bei Sport1 sagte Kovac nun: "Man weiß ja nie, was im Fußball passiert. Im Moment bin ich hier und ich bin glücklich. Wir haben eine gute Mannschaft. Und wir versuchen, hier etwas aufzubauen. Ich habe nicht mehr ganz anderthalb Jahre Vertrag, von daher gibt es da nicht Neues zu besprechen.“ 

Den Bericht der Sport Bild, wonach Kovac seinen bis 2019 laufenden Vertrag vorzeitig verlängert, kommentierte Kovac ausweichend. "Wir haben diesbezüglich gar nicht gesprochen. Das ist auch gar nicht wichtig. Wir wollen den Klub diese Saison nach vorne bringen. Wie weit das geht, werden wir sehen. Ich bin da völlig unwichtig", so Kovac.

News vom 31. Januar 2018

Nachdem Niko Kovac selbst einen möglichen Wechsel als Trainer zum FC Bayern dementiert hatte, soll in naher Zukunft sein Vertrag bei Eintracht Frankfurt (läuft noch bis 2019) zeitnah verlängert werden soll. Wie die Sport Bild berichtet, soll bereits eine grundsätzliche Einigkeit bestehen. Eine mögliche Ausstiegsklausel solle frühestens 2019 greifen.

News vom 22. Januar 2018

Niko Kovac hat in einem Interview mit dem Kicker einen Wechsel zum FC Bayern in aller Deutlichkeit dementiert. „Zu den Bayern gibt es überhaupt keinen Kontakt. Das garantiere ich zu 100 Prozent“, sagte der Kroate und fügte hinzu: „Stand heute bin ich nächstes Jahr Trainer bei Eintracht Frankfurt, weil ich bis 2019 unter Vertrag stehe. Ich bin gerne hier und glücklich.“

Der FC Bayern hat also offenbar (noch) keinen Kontakt zu seinem ehemaligen Spieler aufgenommen. Doch was heute „Stand heute“ ist, das kann morgen schon längst wieder einen anderen Stand bedeuten ...

News vom 17. Januar 2018

Die Trainersuche des FC Bayern geht weiter. Warum der Rekordmeister bei der Suche nach einem Coach für den kommenden Sommer in einer Zwickmühle steckt, haben wir hier analysiert.

News vom 27. Dezember 2017

Ein User unseres Portals hat Niko Kovac bei einem München-Besuch entdeckt und abgelichtet. Er war in Alfons Schuhbecks Restaurant. Dabei wohnt er doch in Frankfurt, und seine Familie auch nicht in München. Was steckt dahinter?

Wir sind der Sache nachgegangen.

News vom 11. Dezember 2017

Sportvorstand Fredi Bobic vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt hat trotz der Bayern-Gerüchte um seinen Trainer Niko Kovac "ein gutes Gefühl", dass der Kroate am Main bleibt. "Niko hat einen Vertrag bei uns, und wir gehen klar und offen miteinander um. Da mache ich mir gar keinen Kopf", sagte der 46-Jährige dem kicker: "Die Bayern werden schon jemanden finden, aber sicherlich im Ausland."

Fredi Bobic glaubt an einen Verbleib von Niko Kovac bei Eintracht Frankfurt.

Der Rekordmeister solle "einen richtig großen Trainer holen mit einem großen Namen", sagte Bobic: "Das gehört auch zu Bayern. Das ist eine globale Marke. Ich muss immer wieder schmunzeln: Erst war Julian Nagelsmann schon fast in München, jetzt Niko Kovac, Ralph Hasenhüttl zwischendrin auch noch - der hat gleich abgewinkt. Und der Nächste ist dann Domenico Tedesco."

Kovac, dessen Vertrag noch bis 2019 läuft, wisse "sehr zu schätzen, dass er hier damals die Chance bekommen hat - und wir jetzt gemeinsam etwas aufbauen und entwickeln können", sagte Bobic: "Er kann in Frankfurt viel testen und sich seine Strukturen so bauen, wie er sich das vorstellt und wünscht. Wir haben in vielen Bereichen ein ähnliches Denken, deswegen hat es bisher auch so gut funktioniert. Wir können bei der Eintracht aus etwas Kleinem etwas Größeres machen."

News vom 9. Dezember 2017

Niko Kovac gehen die Gerüchte um einen möglichen Wechsel auf die Bayern-Bank als Nachfolger von Jupp Heynckes offenbar auf die Nerven. "Ich habe jetzt mit Hasan Salihamidzic diesbezüglich nicht gesprochen. Sie müssen mich nicht allzu sehr locken immer“, sagte der Eintracht-Coach bei Sky. „Ich mache hier meine Arbeit.“

Über die Zukunft äußerte sich der ehemalige Nationaltrainer Kroatiens nebulös. „Der Rest, was morgen, übermorgen oder in zehn Jahren passiert, das können Sie nicht vorhersagen und ich auch nicht.“

News vom 8. Dezember 2017

Vor dem Duell gegen den FC Bayern wurde der Eintracht-Coach natürlich auf das angebliche Interesse des Rekordmeisters angesprochen. „Ich kenne nicht einen Verantwortlichen von Bayern oder Bayer Leverkusen, die meinen Namen in den Mund genommen haben“, so der Kroate auf der Pressekonferenz vor der Partie

Der Vertrag von Kovac läuft noch bis 2019, eine Verlängerung sei zum aktuellen Zeitpunkt aber kein Thema: „Mit mir hat aus dem Club noch keiner gesprochen. Mein jetziger Vertrag läuft gerade ein halbes Jahr. Das müsste dazu genügen.“

News vom 3. Dezember 2017

Was sagt Niko Kovac eigentlich selbst zu den Spekulationen, er könne der nächste Trainer des FC Bayern sein? Offenbar lassen sie ihn kalt. "Alles, was für mich zählt, ist die wichtige Aufgabe in Frankfurt", äußerte der 46-Jährige in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: "Die möchte ich weiter erfüllen." Die Gerüchte um seine Person seien ein sehr nettes Thema: "In der heutigen Zeit kann man vieles in die Welt setzen. Ob es stimmt oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber um es klar zu sagen: Ich habe mit der Eintracht einen sehr guten Klub und eine gute Mannschaft, die noch in der Entwicklung ist, das geht nicht von heute auf morgen."

Koan Tuchel, koan Nagelsmann: Warum Niko Kovac der ideale neue Bayern-Trainer wäre

München - Über die Anforderungen an den neuen Trainer des FC Bayern München besteht weitestgehend Einigkeit in der Führungsetage an der Säbener Straße. Ein deutscher beziehungsweise deutschsprachiger Coach soll es sein, möglichst Laptop- und Oldschool-Trainer in einer Person, also einer, der mehrere taktische Systeme in seiner Mannschaft etablieren kann und für den althergebrachte Werte wie Disziplin, Wille, Ordnung, Fleiß und Kampfkraft keine Fremdworte sind, schon allein deshalb, weil er selbst zahlreiche Fußballschlachten auf höchstem Niveau geschlagen hat. Er soll ein Händchen für Talente haben und eigene Kicker aus dem Nachwuchsleistungszentrum in die Startelf ebenso einbauen können wie hochbezahlte Superstars formen, führen, verhätscheln und zur Höchstleistung anstacheln.

Dies sind die Grundvoraussetzungen für den begehrten Platz auf der Trainerbank des Rekordmeisters - und am besten bringt der Neue auch gleich noch eine Portion Stallgeruch mit. Es ist bewährtes Prinzip an der Säbener Straße, ehemalige Spieler im Verein zu binden - denn sie bringen das Bayern-Gen mit und haben das Mia-san-mia im Blut.

Trainer beim FC Bayern: Die üblichen Verdächtigen sind Tuchel, Nagelsmann, Löw und Klopp

Gar nicht so einfach, jemanden zu finden, der diese Anforderungen alle erfüllt. Präsident Uli Hoeneß und der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge hatten unisono verkündet, sich bei der Suche nach einem neuen Boss an der Seitenlinie Zeit zu lassen. Mit der Personalie Jupp Heynckes, dem aus dem Ruhestand zurückgekehrten Triple-Trainer, der seit seiner interimsmäßigen Amtsübernahme sieben Siege in sieben Spielen einfahren konnte und den leicht strauchelnden Branchenprimus wieder auf Kurs gebracht hat, ist den Bayern-Bossen ein erfolgsbringender Schachzug gelungen, der ihnen die Zeit gibt, „in aller Ruhe die Baustellen zu befrieden und ab 1. Juli den FC Bayern an einen neuen Trainer zu übergeben“, wie Hoeneß es ausdrückte.

Die Kandidaten, die für den anspruchsvollen Job in Frage kommen, sind überschaubar. Immer wieder werden vor allem Thomas Tuchel und Julian Nagelsmann genannt. Während ersterer nicht erst seit seiner Trennung von Borussia Dortmund im vergangenen Sommer einen zweifelhaften Ruf als nicht sonderlich umgänglicher, etwas verkopfter Fußballlehrer genießt, trauen die meisten Experten dem erst 30-jährigen Nagelsmann den Sprung nach München noch nicht zu. Torwart-Legende Oliver Kahn beispielsweise fände es verfrüht, den Hoffenheimer Überflieger jetzt schon zu holen. Abwehrspieler Mats Hummels wäre im Fall einer Tuchel-Verpflichtung wohl nicht sonderlich erfreut  - bereits zu gemeinsamen Dortmunder Zeiten eckten die beiden das ein oder andere Mal miteinander an.

Mats Hummels (r.) und Thomas Tuchel waren nicht gerade ein Herz und eine Seele zu gemeinsamen BVB-Zeiten.

Daneben werden in der Verlosung auch häufiger die Namen von Bundestrainer Joachim Löw oder Liverpool-Coach Jürgen Klopp genannt. Allen vier möglichen Kandidaten fehlt aber die oben erwähnte eigene Erfahrung von Spielen auf höchstem Niveau, zudem verfügt keiner über eine FC-Bayern-Vergangenheit.

Niko Kovac als neuer Trainer des FC Bayern? Er erfüllt alle Anforderungen

Doch es gibt einen Trainer in der Bundesliga, der das genannte Stellenprofil perfekt erfüllt: Niko Kovac, seit März 2016 Trainer bei Eintracht Frankfurt. Der 46-Jährige rettete zunächst per Relegation die Hessen vor dem Abstieg in die 2. Bundesliga. Danach, in seiner ersten kompletten Saison als Chef, legte der in Berlin geborene Kroate eine sensationelle Hinrunde hin: Die Eintracht schnupperte sogar am internationalen Geschäft, am Ende stand ein sicherer Mittelfeldplatz. Mit bescheidenen Mitteln holt Kovac aus der Eintracht das Maximale heraus, erreichte mit den Adlerträgern sogar das DFB-Pokalfinale.

Sein bevorzugtes taktisches System ist das 4-2-3-1, das auch der FC Bayern seit Jahren praktiziert. Doch Flexibilität ist Trumpf bei Kovac. Je nach Gegner und Spielsituation lässt er die Frankfurter auch mal mit Dreierkette oder sogar klassischem Libero verteidigen. Nicht wenige Beobachter erinnert der Fußballlehrer, der vor seinem Frankfurt-Engagement auch schon die kroatische Nationalmannschaft trainierte, mit seiner akribischen Arbeitsweise an Starcoach Pep Guardiola.

Kovac hat zahlreiche Verbindungspunkte mit dem FC Bayern

Als Spieler schnürte der überdurchschnittlich gute Mittelfeldakteur auch zwei Jahre für den FC Bayern die Fußballschuhe, FCB-Stallgeruch bringt er also mit. 2001 holte Kovac, der dank seiner strategischen und zweikampfbetonten Spielweise eine echte Führungsfigur auf dem Platz war, mit den Roten den Weltpokal, 2003 das Double aus Pokal und Meisterschaft. Hasan Salihamidzic, Bayerns Sportdirektor, war damals sein Mitspieler.

Niko (r.) und Robert Kovac gibt es nur als Doppel.

Und es gibt noch mehr Berührungspunkte mit dem Rekordmeister, die für die Verpflichtung von Kovac sprechen könnten. Bruder Robert, aktuell Co-Trainer bei der Eintracht, spielte ebenfalls beim FC Bayern, sogar zwei Jahre länger als Niko. Seine Frau und seine zwei Töchter wohnen nach wie vor in Salzburg, Kovac‘ letzter Station als Spieler, also nur knapp 150 Kilometer von München entfernt. Und Markus Hörwick, langjähriger Mediendirektor an der Säbener Straße, ist sein Berater in Medienfragen und Öffentlichkeitsarbeit. Auf Nachfrage unserer Onlineredaktion wollte sich Hörwick aber zu einer möglichen Zusammenarbeit zwischen Kovac und dem FC Bayern nicht äußern.

Die FC-Bayern-Dienstwagen: Ein Star erstaunlich PS-bescheiden - ein anderer fährt Hybrid

Die Bayern-Stars bei der Übergabe der neuen Dienstwagen.
Die Bayern-Stars bei der Übergabe der neuen Dienstwagen. © AFP
Hier freuen sie sich schon auf die neuen Audis.
Hier freuen sie sich schon auf die neuen Audis. © AFP
Jupp Heynckes und die Fans.
Natürlich waren auch viele FCB-Fans vor Ort. © AFP
Jupp Heynckes und die Fans.
Jupp Heynckes und die Fans. © AFP
Noch ein kleines Selfie...
Noch ein kleines Selfie... © AFP
... bevor es endlich zu den Autos geht.
... bevor es endlich zu den Autos geht. © AFP
Der FC Bayern hat seine neuen Dienstwagen für die Saison 2017/18 zur Verfügung gestellt bekommen. Wer fährt welchen? Klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke. Anmerkung: Die Fotos zeigen nicht die tatsächlichen Farben, die sich die Bayern-Stars ausgesucht haben, aber die richtigen Modelle. In einigen Fällen handelt es sich um ähnliche Modelle aus der selben Serie. © AFP
Rafinha.
Rafinha. © dpa
Rafinha: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Rafinha: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Arjen Robben.
Arjen Robben. © dpa
Arjen Robben: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Arjen Robben: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
Arturo Vidal.
Arturo Vidal. © dpa
Arturo Vidal: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic.
Arturo Vidal: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi
Corentin Tolisso.
Corentin Tolisso. © dpa
Corentin Tolisso: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Corentin Tolisso: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
David Alaba.
David Alaba. © dpa
David Alaba: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic.
David Alaba: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic mit 605 PS. © Audi
Fabian Benko.
Fabian Benko. © dpa
Fabian Benko: Q2 2.0 TDI quattro S tronic.
Fabian Benko: Q2 2.0 TDI quattro S tronic mit 190 PS. © Audi
Felix Götze.
Felix Götze. © dpa
Felix Götze: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic.
Felix Götze: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic mit 184.  © Audi
Franck Ribéry.
Franck Ribéry. © dpa
Franck Ribéry: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Franck Ribéry: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
Javi Martínez.
Javi Martínez. © dpa
Q7 e-tron 3.0 TDI quattro tiptronic.
Javi Martínez: Q7 e-tron 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi
Jerome Boateng.
Jerome Boateng. © dpa
Jerome Boateng: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Jerome Boateng: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Joshua Kimmich.
Joshua Kimmich. © dpa
Joshua Kimmich: A5 Sportback 3.0 TDI quattro tiptronic.
Joshua Kimmich: A5 Sportback 3.0 TDI quattro tiptronic mit 285 PS. © Audi
Juan Bernat.
Juan Bernat. © dpa
Juan Bernat: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic.
Juan Bernat: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic mit 605 PS. © Audi
Kingsley Coman.
Kingsley Coman. © dpa
Kingsley Coman: S5 Sportback 3.0 TFSI quattro tiptronic.
Kingsley Coman: S5 Sportback 3.0 TFSI quattro tiptronic mit 354 PS. © Audi
Manuel Neuer.
Manuel Neuer. © dpa
Manuel Neuer: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Manuel Neuer: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
Marco Friedl.
Marco Friedl. © dpa
Marco Friedl: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic.
Marco Friedl: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic mit 184 PS. © Audi
Mats Hummels.
Mats Hummels. © dpa
Mats Hummels: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Mats Hummels: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Niklas Dorsch.
Niklas Dorsch. © dpa
Niklas Dorsch: A3 Sportback 1.5 TFSI S tronic.
Niklas Dorsch: A3 Sportback 1.5 TFSI S tronic mit 150 PS. © Audi
Niklas Süle.
Niklas Süle. © dpa
Niklas Süle: SQ5 3.0 TFSI quattro tiptronic.
Niklas Süle: SQ5 3.0 TFSI quattro tiptronic mit 354 PS. © Audi
Bayern München - RSC Anderlecht
Robert Lewandowski. © dpa
Robert Lewandowski: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Robert Lewandowski: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Sebastian Rudy.
Sebastian Rudy. © dpa
Sebastian Rudy: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic.
Sebastian Rudy: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi
Sven Ulreich.
Sven Ulreich. © dpa
Sven Ulreich: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Sven Ulreich: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Thiago Alcantara.
Thiago Alcantara. © dpa
Thiago Alcantara: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Thiago Alcantara: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Thomas Müller.
Thomas Müller. © dpa
Thomas Müller: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Thomas Müller: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
FC Schalke 04 - FC Bayern München
James Rodriguez. © dpa
James Rodriguez: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance
James Rodriguez: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Tom Starke.
Tom Starke. © dpa
Tom Starke: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic.
Tom Starke: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi

Beim FCB-Auswärtsspiel in der Champions League bei Celtic Glasgow war Kovac als Experte bei Sky eingeladen. Im Vorfeld der Partie wurde auch über die Heynckes-Nachfolge gesprochen, Kovac hielt verbal auffällig den Ball flach. „Ich bin mir nicht hundertprozentig sicher, dass der Jupp im Sommer geht“, sagte er zum Beispiel, äußerte aber auch die Vermutung, dass der Nachfolger jemand aus der Bundesliga werden wird, „der die Mentalität kennt“. Gefragt, ob er selbst denn ein Anwärter sei, wehrte Kovac lachend ab: „Nein, nein. Niko Kovac ist weit weg. Ich bin in Frankfurt sehr glücklich.“ Doch was soll er auch anderes sagen in einer öffentlichen TV-Sendung, mit gültigem Vertrag bei der Eintracht bis 2019.

Bei der Eintracht sind sie sich bewusst, welches „Trainerjuwel“ sie da auf der Bank haben. Sportdirektor Bruno Hübner hat sich zu den aufkommenden Wechselspekulationen bereits vor einiger Zeit in der Frankfurter Rundschau geäußert: „Niko ist immer begehrt, das hat er sich durch gute Arbeit verdient. Aber ich glaube nicht, dass er sich damit beschäftigt.“

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Das Angebot des österreichischen Fußballverbandes, neuer Nationalcoach der Alpenrepublik zu werden, hatte Kovac unlängst abgelehnt. Wegen der Eintracht, meint jedenfalls Hübner: „Das ist ein geiler Job. Aber Niko hat sofort gesagt, das kommt für mich nicht in Frage. Seine Mission bei der Eintracht ist noch lange nicht erfüllt.“

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Frankfurt-Vorstand Fredi Bobic  kennt die Begehrlichkeiten nach seinem Coach ebenfalls, sein Statement gegenüber der Frankfurter Rundschau klingt schon fast beschwörend: „Niko hat richtig Spaß an dieser Aufgabe hier, wir wollen zusammen etwas entwickeln. Niko fühlt sich wohl, er sieht, dass hier etwas entsteht. Er hat da richtig Lust drauf, und ich denke, er würde gerne länger in Frankfurt bleiben.“

Bleibt die Frage, ob Kovac nicht auch Lust hat, in seiner Karriere den nächsten Schritt zu gehen. Und ein Angebot des FC Bayern haben in der Vergangenheit noch nicht viele abgelehnt...

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