Vom Platz gestellt

Nach Rot bei FCB-Spiel: Orban hat einen Verdacht

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Daniel Siebert zeigt die rote Karte gegen Willi Orban.

Hat sich der Schiedsrichter beim Bundesliga-Kracher zwischen Bayern und Leipzig vom roten Rudel beeindrucken lassen? Der vom Platz gestellte RB-Kapitän Orban ist sich sicher. 

München - Zwei Spiele gegen den FC Bayern, zwei Spiele in Unterzahl: RB Leipzig kassierte sowohl im Pokal-Hit, als auch beim Bundesliga-Kracher gegen den Rekordmeister eine gelb-rote beziehungsweise eine glatte rote Karte. Im Pokal traf es in der 54. Minute Nabi Keita nach einem Trikot-Zupfer an Robert Lewandowski, am 10. Bundesligaspieltag musste Kapitän Willi Orban schon in der 13. Minute wegen einer Notbremse an Arjen Robben das Feld räumen. Gerechtfertigt? Da ist sich der 24-Jährige offenbar gar nicht so sicher.

„Es war kein Foul“, sagte Orban nun der Bild. „Und ich bin überzeugt, dass der Schiri erst nur Gelb geben wollte.“ Als sich um Schiedsrichter Daniel Siebert dann aber ein rotes Rudel bildete und der Referee den Videobeweis anforderte, wagte er doch den Griff in die Gesäßtasche und zückte den roten Karton. Eine harte, aber regelkonforme Entscheidung. Das sah auch Leipzigs Diego Demme so: „Er ist letzter Mann, die Rote Karte ist vertretbar. Damit war das Spiel aber so gut wie entschieden.“

Bayern besiegt RB auch in der Liga - einer bekommt die Note 1

mes

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