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Verstärkung für die Außenbahnen gesucht

Ousmane Dembélé wohl raus: Setzt der FC Bayern nun alles auf eine Karte?

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Ousmane Dembélé wurde zuletzt mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht.

Ein Wechsel von Ousmane Dembélé zum FC Bayern wird immer unwahrscheinlicher. Stattdessen scheinen sich die Münchner nur noch auf einen Spieler zu fokussieren.

  • Ousmane Dembélé gilt als Kandidat für die Offensive des FC Bayern München.
  • Der Stürmer des FC Barcelona soll eine Alternative für den Rekordmeister sein, falls Leroy Sané nicht kommt.
  • Der ehemalige Dortmunder dürfte ähnlich teuer werden - 100 Millionen Euro sind ein Richtwert.
  • Von Rummenigge erwarteter „Dominostein“ gefallen: Griezmann wechselt zum FC Barcelona.
  • Ousmane Dembélé wohl kein Kandidat mehr: Setzt der FC Bayern nun alles auf eine Karte?

    Update vom 25. Juli, 11.45 Uhr: Ousmane Dembélé wurde in den vergangenen Wochen mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht. Doch ein Wechsel des früheren Dortmunders und jetzigen Barcelona-Profis wird immer unwahrscheinlicher. Wie der Kicker berichtet, ist Dembélé nämlich „zurzeit in München kein Kandidat mehr“.

    Stattdessen soll sich der deutsche Rekordmeister weiter bemühen, einen Deal mit Manchester City für Leroy Sané auszuhandeln. Die Münchner scheinen nun alles auf eine Karte zu setzen. Doch die aktuellste News zum 23-jährigen Flügelflitzer, die bei tz.de* zu lesen ist, wird Bayern-Fans wohl nicht gefallen.

    Ousmane Dembélé: Wechsel zum FC Bayern München und Tauschgeschäft mit FC Barcelona?

    Update vom 22. Juli, 12.06 Uhr: Ousmane Dembélé wird weiterhin mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht. Sein Berater hat ein Interesse seitens des Spieler zwar bereits dementiert (siehe Update vom 13. Juli). Jetzt macht aber ein Gerücht über ein kurioses Tauschgeschäft die Runde. Mitten drin: David Alaba*.

    So heißt es in einem Bericht der Mundo Deportivo, dass die Bayern-Verantwortlichen dem FC Barcelona ein Tauschgeschäft vorgeschlagen hätten. Will heißen: Alaba plus Ablösesumme x im Tausch für Dembélé. 

    Mittlerweile sei aber auch dieses Gerücht vom Tisch, David Alaba wird wohl mindestens ein weiteres Jahr noch beim FC Bayern München spielen – und ohne Tauschgeschäft rückt ein Dembélé-Transfer für den FC Bayern München augenscheinlich in große Ferne. Die Ausgaben wären zu hoch. Andererseits benötigt der Rekordmeister weiterhin Verstärkung in der Offensive. Das letzte Wort dürfte also noch nicht gesprochen sein.

    Video: Die Transfer-Wunschliste der Bayern

    Ousmane Dembélé plant seine Zukunft: Berater macht Bayern klare Ansage

    Update vom 13. Juli, 17.09 Uhr: Der FC Bayern sucht händeringend nach Verstärkung auf den Außenbahnen. Ein möglicher Kandidat ist Ousmane Dembélé. Allerdings dürfte dieser Wechsel schwer zu realisieren sein, selbst wenn die Bayern weiter an dem teils charakterlich schwierigen Spieler interessiert sein sollten. Wie die Bild (hinter Bezhalschranke) berichtet, denkt der Franzose aktuell nicht über einen Transfer zum FCB nach. Sein Berater soll den Münchnern bereits vor knapp zwei Wochen mitgeteilt haben, dass Dembélé gerade nicht interessiert sei. Seitdem soll es keinen weiteren Kontakt gegeben haben. 

    Dem Bericht nach plant Dembélé trotz eines möglichen Neymar-Comebacks bei Barcelona zu bleiben und sich durchzubeißen. Dafür soll er eine Woche früher als geplant ins Mannschaftstraining eingestiegen sein. 

    Gerade war über einen möglichen Doppel-Transfer von Sané und Pepé nach München berichtet worden. Allerdings erscheint dieser Transfer eher unwahrscheinlich. Zudem soll der FC Bayern an einem Champions-League-Finalisten interessiert sein.

    Barcelona verpflichtet Weltmeister - Angelt sich der FC Bayern jetzt Dembélé?

    Update vom 12. Juli, 15.45 Uhr: Gestern wurde schon darüber berichtet, heute ist es tatsächlich so weit. Das Transfer-Theater um den französischen Nationalspieler Antoine Griezmann ist beendet. Der Star von Atletico Madrid wird für 120 Millionen zum FC Barcelona wechseln und könnte damit den ersten Dominostein zum Fallen gebracht haben. Die Katalanen haben den Wechsel auf den vereinseigenen Kanälen bekannt gegeben. Bleibt abzuwarten, wie es jetzt mit Ousmane Dembélé weitergeht. Mit Antoine Griezmann wurde ihm jetzt immerhin namhafte Konkurrenz vor die Nase gesetzt. 

    Update vom 11. Juli 20.55 Uhr: Der Wechsel von Antoine Griezmann zum FC Barcelona ist laut einem Bericht der französischen Sportzeitung L‘Equipe fix. Die Katalanen haben demnach die 120-Millionen-Euro-Ablöse bezahlt. Damit wäre der erste große "Dominostein", von dem Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zuletzt gesprochen hatte, auf dem internationalen Transfermarkt gefallen. Ein Wechsel von Ousmane Dembélé zum FC Bayern erscheint dadurch wahrscheinlicher. Zumal Barcelona auch an einer Neymar-Rückkehr arbeitet. Ein weiter Offensivspieler mit Stammplatz-Anspruch - und extrem kostspielige Transfers, die gegenfinanziert werden müssen.

    Bayern-Fans warten auf den Fall des ersten „Dominosteins“ für Wechsel von Dembele nach München

    Update vom 11. Juli, 16.19 Uhr: Während die Fußballfans weiter auf den ersten Dominostein des Transfersommers warten, gehen die Spekulationen um die internationalen Topstars weiter. Leroy Sané und Ousmane Dembélé sind in aller Munde - vor allem, wenn man es mit dem FC Bayern hält.

    Während es, wie tz.de* berichtet, beim deutschen Nationalspieler laut englischer Medieninfos offenbar Hoffnung für den Rekordmeister gibt, soll beim französischen Weltmeister ein ehemaliger Bundesliga-Trainer dazwischen funken. Thomas Tuchel will den schnellen Flügelstürmer offenbar vom FC Barcelona loseisen. Einst arbeiteten sie schon bei Borussia Dortmund zusammen.

    Ousmane Dembélé: Paris St. Germain statt FC Bayern? Neymar soll in Mega-Deal verwickelt sein

    Und wie soll Dembélé finanziert werden? Laut der spanischen Zeitung El Pais gibt es ein fast schon irrsinniges Konstrukt: Der Weltmeister wechselt nach Paris, dafür kehrt Neymar von dort zurück nach Barcelona - und zusätzlich müssten die Katalanen „nur“ noch 150 Millionen Euro nach Frankreich überweisen!

    Der FC Bayern würde dann in die Röhre schauen - es sei denn, die Option Dembélé wird gar nicht benötigt. Dann müsste aber die A-Lösung Sané nach München wechseln. So oder so: Auf der Spielekonsole werden die Bayern-Fans künftig wohl eine Überraschung erleben.

    Lothar Matthäus mit Läster-Attacke gegen Ousmane Dembélé: „Bei dem weißt du nie...“

    Update vom 11. Juli, 13.04 Uhr: Wird Ousmane Dembélé der neue Offensiv-Star des FC Bayern München? Offenbar ist der Rekordmeister am Flügelstürmer vom FC Barcelona dran, der ehemalige Dortmunder soll die erste Option sein, falls Leroy Sané absagt.

    Bayern-Legende und TV-Experte Lothar Matthäus hat die beiden Flügelstürmer gegenüber gestellt und fällt nun ein klares Urteil: „Sané ist der bessere Einkauf für die Bayern.“ Gegenüber der Bild führte er seine Meinung weiter aus, der Hauptgrund für seine ablehnende Haltung gegenüber Dembélé sei vor allem dessen Einstellung. „Sané hat für mich den besseren Charakter. Wenn ich an die Skandale denke, für die Dembélé sowohl bei Dortmund wie Barcelona gesorgt hat, fehlt mir der Glaube, dass der Spieler sein Verhalten beim FC Bayern ändern würde.“

    Lothar Matthäus: Er will Leroy Sané statt Ousmane Dembélé beim FC Bayern sehen

    Schon zu Bundesliga-Zeiten hatte der Franzose für Eskapaden gesorgt. Matthäus erinnert sich und warnt: „Uli Hoeneß hatte bei dem Streik von Dembélé bei Dortmund deutliche Worte gefunden. Sollte Bayern nun den Spieler holen, würden sie sich unglaubwürdig machen. Geht es mit Dembélé schief, fliegt ihnen das um die Ohren.“

    Für den einstigen Bayern-Star gibt es noch einen weiteren Grund, warum der 22-Jährige nicht an die Säbener Straße wechseln sollte - und stattdessen Sané. Der kenne die Kollegen aus dem DFB-Team bereits und wisse, wie sie spielen. „Wenn ich daher die Wahl zwischen einem deutschen und einem französischen Nationalspieler habe, nehme ich als FC Bayern den deutschen“, meint Matthäus. „Die Bindung zum Klub und der Bundesliga ist automatisch höher. Bei dem Franzosen weißt du nie, ob er nach einem Jahr wieder die Liga wechseln will.“ Wie tz.de* berichtet, steht eine Entscheidung von Sané kurz bevor. Sollten die Bayern eine doppelte Absage bekommen - wird dann Steven Bergwijn ein Kandidat? Große Veränderungen bahnen sich beim FC Bayern auch in der virtuellen Fußball-Welt an. Der neue Partner des Rekordmeisters könnte dafür sorgen, dassdie Allianz-Arena im neuen FIFA-Teil nicht spielbar sein wird. 

    Ousmane Dembélé zum FC Bayern? Das könnte den Transfer nun platzen lassen

    Update vom 10. Juni, 12.16 Uhr: Der FC Bayern und das Warten auf den Domino-Effekt. Am Montag sprach Karl-Heinz Rummenigge davon, dass der deutsche Rekordmeister auf den ersten großen Sommer-Deal warte, der den Transfer-Stein ins Rollen bringen würde. 

    Sollte der FC Barcelona nämlich Antoine Griezmann* und Neymar verpflichten, wäre bei den Katalanen kein Platz mehr für Ousmane Dembélé.  Und somit wäre der Weg für die Bayern frei. 

    Allerdings scheint man sich dort noch gar nicht einig zu sein, ob der junge Franzose überhaupt geholt werden soll. Die SportBild berichtet nun nämlich, dass lediglich Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge den möglichen Millionen-Deal befürworten würde. 

    FCB-Präsident Uli Hoeneß sieht die ganze Personalie etwas kritischer. Ihm missfalle das Verhalten Dembélés zu seiner BVB-Zeit und auch kürzlich in Barcelona. 

    Solange der Domino-Effekt noch nicht eingesetzt hat, müssen sich die FCB-Bosse auch noch nicht einig sein. Auch bei Timo Werner ist Warten angesagt.

    Wird Ousmane Dembélé der neue Offensiv-Star des FC Bayern? Das hält Trainer Kovac vom Barca-Stürmer

    Verabschiedet sich Ousmane Dembélé vom FC Barcelona?

    Update vom 9. Juli, 16.19 Uhr: Der FC Bayern München hält sich auf dem Transfermarkt weiterhin zurück. Drei Neuzugänge hat der Rekordmeister bislang vermeldet, die Fans hoffen auf weitere Verstärkungen - vor allem in der Offensive.

    Zwei neue Gesichter wurden bereits vorgestellt: Lucas Hernandez und Fiete Arp. Bei der Präsentation von Arp stellte sich auch Trainer Niko Kovac den Fragen der Journalisten. Neben Leroy Sané geistert derzeit vor allem ein Name durch die Gazetten: Ousmane Dembélé. Der Außenstürmer des FC Barcelona sei wie Sané „auch ein sehr guter Spieler“, erklärte Kovac.

    Dembélé: Bayern-Star schwärmt von Barcas Sturm-Juwel und schickt eindeutige Botschaft an Brazzo

    Update vom 8. Juli, 12.26 Uhr: Hat der FC Bayern noch Chancen bei Ousmane Dembélé? Einen sehr prominenten Fürsprecher hat der frühere Dortmunder zumindest schon in München: Thiago. Der Spielmacher schwärmte öffentlich von den herausragenden Fähigkeiten von Dembélé.

    „Dembélé ist ein großartiger Spieler“, so der Spanier im Interview mit der „Bild“: „Ich äußere mich als Fußballspieler und einer, der gegen ihn gespielt hat: Er ist ein sehr guter Fußballer. Ich würde gerne mit all den großartigen Spielern spielen, die gerne zu Bayern kommen würden.“

    Ob Dembélé noch den Willen hat, nach München zu wechseln? Vieles hängt wohl auch am möglichen Transfer von Antoine Griezmann zu den Katalanen. Thiago zumindest schickt eine eindeutige Botschaft an Hasan Salihamidzic, sich nach Kräften um Dembélé zu bemühen: „Ich bin nicht der Sportdirektor, der entscheidet, ob er einen Spieler verpflichtet oder nicht.“

    Der „Kicker“ berichtet indes, dass Dembélé weiterhin die Top-Alternative sei, sollte ein Transfer von Leroy Sané zum FCB scheitern. Barcelona soll eine Freigabe davon abhängig machen, ob die Neymar-Rückkehr aus Paris gelingt oder nicht.

    Dembélé zum FC Bayern: Barca-Boss Josep Bartomeu schaltet sich ein

    Update vom 5. Juli, 19.44 Uhr: Josep Bartomeu macht eine knallharte Ansage, und die wird dem FC Bayern nicht gefallen. „Dembélé bleibt“, übersetzt die Deutsche Presse-Agentur den Barcelona-Präsidenten. 

    Barca-Boss Bartomeu mit Hiobsbotschaft für den FC Bayern

    Doch damit nicht genug, Bartomeu bezeichnet den Franzosen als „unentbehrlich“ und spricht von ihm als Kern eines Teams um Lionel Messi und Marc-André ter Stegen. Er soll auf jeden Fall in Barcelona bleiben, was den Tauschgerüchten um den Neymar-Deal kolossal widerspricht. „Wir wissen, dass Neymar Paris verlassen möchte. Wir sprechen aber nicht über Spieler anderer Klubs“, blockte der 56-Jährige dieses Thema ab. Hatte dann aber doch eine überraschende Meinung zu Superstar Neymar.

    Ousmane Dembélé besser als Neymar: Josep Bartomeu schwärmt vom Franzosen

    Der Klubchef geht noch weiter und legt sich fest, seiner Meinung nach ist Dembélé besser als Neymar. Eine zumindest fragwürdige Taktik, sollten sie weiterhin versuchen den Brasilianer nach Katalonien zu locken. 

    Transfer-Hick-Hack beim FC Barcelona: Josep Bartomeu verrät ein Geheimnis

    „Ich enthülle jetzt ein Geheimnis“, begann der Spanier vielversprechend, angesprochen auf den anderen sich anbahnenden Hammer-Transfer von Antoine Griezmann, „gestern haben Òscar Grau (Geschäftsführer des FC Barcelona, d.R.) und ich uns in Madrid mit Atleticos Geschäftsführer Miguel Ángel Gil Marín getroffen, um erstmals über dieses Thema zu sprechen.“

    Wechsel-Wirrwarr um Barca-Star: Bayern bei Dembélé noch nicht aus dem Rennen?

    Update vom 3. Juli, 17.56 Uhr: Anscheinend hakt der Wechsel von Ousmane Dembélé an einem möglichen Transfer-Deal zwischen Barcelona und Paris Saint-Germain über die Rückkehr von Superstar Neymar. Die Katalanen sollen neben Samuel Umtiti, Ivan Rakitic und Philippe Coutinho eben auch Dembélé zum Tausch angeboten haben. Damit will man die irre Ablösesumme für den Brasilianer drücken. 

    Laut der spanischen Zeitung „Sport“ soll sich Coutinho auch schon dazu bereit erklärt haben, den Verein zu wechseln. Das handelte er während der Copa America mit PSG aus. Ähnlich könnte der Stand der Dinge auch bei Ousmane Dembélé sein. Das würde auch erklären, warum sein Berater den Bayern eine recht eindeutige Abfuhr erteilt hatte, damit sich der Franzose für PSG warm halten kann.

    Und so hängt alles am Neymar-Deal. Sollte der Brasilianer zu Barcelona zurückkehren, wäre der Weg frei für einen Abgang von Ousmane Dembélé. Allerdings hat Paris Saint-Germain dann die komfortabelste Ausgangslage, schließlich wurde ihnen der Spieler angeboten. Die Franzosen müssten also auf den Weltmeister verzichten, damit der FC Bayern zuschlagen kann. Salihamidzic hält den Kontakt mit dem Flügelstürmer anscheinend noch am Leben. 

    Bei einem andere Spieler aus La Liga wurden die Bayern schon ausgestochen. Manchester City bezahlt seine Ausstiegsklausel und kann nun mit dem Defensivmann verhandeln. Niko Kovac denkt sich wohl schon ein neues System aus (bei tz.de), sollte das Transfer-Fenster ohne weiteren Neuzugang schließen. Karl-Heinz Rummenigge hat mit einem Geständnis überrascht. Darum schaut er jedes Jahr im Urlaub das verlorene „Finale Dahoam“.

    Wechsel-Wirrwarr um Dembélé: Verschiedene Medien berichten von unterschiedlichen Entwicklungen

    Update vom 3. Juli, 11.35 Uhr: Dembélé - der Transfer schien mit den letzten zwei Updates gegessen. Nun kommt neuer Wirbel rein. Wie die Bild (hinter einer Bezahlschranke) berichtet, soll der FC Bayern noch kein Angebot abgegeben haben. Der Sportdirektor Hasan Salihamidzic ist weiter in Kontakt mit den Beratern von Ousmane Dembélé. Was bedeutet das? Angeblich gab es auch ein Treffen im März. 

    Bild will erfahren haben, dass Dembélé sich einen Wechsel vorstellen könnte. Vor allem, weil der FCB auch in schwierigen Zeiten mit Ribéry vorbildlich umgegangen sei. 

    Glaubt man den Berichten, hat man nun komplett unterschiedliche Meinungen. Bild spekuliert weiterhin über einen Wechsel, Sky schloss ihn kategorisch aus. Das Thema bleibt interessant. 

    Video: Ousmane Dembele mit Zauberfuß

    Ousmane Dembélé zum FC Bayern? Entscheidung wohl gefallen - Worte aus Berater-Team durchgesickert

    Update vom 3. Juli, 6.27 Uhr: Am 2. Juli wurde darüber spekuliert, dass der Preis für Ousmane Dembélé drastisch gesenkt werden soll. Eigentlich eine gute Nachricht für die Münchner. Doch dann folgten die schlechten News. Erst hieß es, dass Dembélé sich durchbeißen will, dann kam die noch bedeutendere Information.  

    „Die Chancen sind gleich null, dass Ousmane nächste Saison bei den Bayern spielen wird. Er ist und bleibt beim FC Barcelona“, sagte eine namentlich nicht benannte Person aus dem Berater-Team zu Sky. 

    Dembéle mit überraschender Aussage zu möglichem Bayern-Wechsel - Barcelona senkt Preis drastisch

    Update vom 2. Juli, 21.53 Uhr: Ousmane Dembéle rückt als Nachfolger der bayrischen Flügelzange Robben und Ribéry immer mehr in den Blickpunkt. Nun hat sich der Franzose offenbar selbst zu einem Wechsel zum FC Bayern geäußert. Was er sagt, kommt durchaus überraschend.  

    Video: Transfernews im Überblick

    Laut der französischen L‘Equipe will Dembélé sich beim FC Barcelona durchbeißen. Er scheue die Konkurrenz nicht - auch nicht, wenn Antoine Griezmann kommen und Neymar zurückkehren würden. Den Verein wolle der Franzose dem Bericht zufolge auf keinen Fall verlassen.

    Der FC Barcelona sieht das einem Bericht des kicker zufolge aber anders und bietet Dembéle „flächendeckend“ zum Verkauf an. Das hängt auch mit der Transferbilanz der Katalanen zusammen, die nach möglichen Verpflichtungen von Neymar und Griezmann wieder positiver gestaltet werden müsse. Ein erstes Bayern-Angebot über 70 Millionen Euro, das die spanische Sport vermeldete, habe der Verein aber dennoch abgelehnt

    FC Bayern München: Barcelona senkt Preis für Ousmane Dembélé

    Update vom 2. Juli, 11.51 Uhr: Leroy Sané ist auf der Wunschliste der Bayern-Fans ganz oben, doch würden sich die Münchner Anhänger auch mit Ousmane Dembélé zufriedengeben? Sportlich erkennt man bei beiden kaum einen Unterschied. Natürlich ist der Spielstil nicht der gleiche, allerdings ist das Niveau insgesamt ähnlich hoch. Von Sané ist nun ein Foto aufgetaucht, dass dem Wechsel einen Riegel vorschieben könnte. 

    Die Bedenken liefert Dembélé außerhalb des Platzes. Disziplinlosigkeiten sollen ihn auch in Barcelona aufs Abstellgleis gebracht haben. Barca sucht anscheinend händeringend nach einem Abnehmer, da Neymar verpflichtet werden soll. Dem Vernehmen des Radiosenders „Onda Cera“ nach, soll der Preis von Dembélé von 125 Millionen auf 100 Millionen gesunken sein. In etwa auch die Summe, die wohl für ein Kaliber wie Sané hingelegt werden müsste. Das spanische Medium schreibt weiter, dass er „für diese Summe nach München gehen könnte“. Es wird also explizit nur eine Stadt genannt. 

    Schlägt der FC Bayern München nun zu? Des Öfteren haben die Landeshauptstädter schon bewiesen, dass sie „Problemkinder“ in den Griff bekommen. Geht das auch mit Dembélé? Die Bayern-Fans würden sich über so einen dribbelstarken Spieler mehr freuen, als über Kevin Vogt. Das aufgeheizte Gerücht sorgte für einen Shitstorm unter den Fans. Auch ein Innenverteidiger von Juventus Turin ist im Gespräch, wie tz.de beschreibt. Doch ist er dem FCB zu teuer? 

    Voller Fokus auf Dembélé? Bayern will Barca-Star wohl „mit allen Mitteln“ verpflichten

    Update vom 1. Juli, 22.09 Uhr: Der FC Bayern verstärkt offenbar seine Bemühungen, um Ousmane Dembélé vom FC Barcelona. Wurde der 22-Jährige in der vergangenen Woche noch als Plan B gehandelt, falls eine Verpflichtung von Leroy Sane scheitern sollte, so steht der Franzose jetzt wohl ganz oben auf der Einkaufsliste von Hasan Salihamidzic.

    Wie spox.com mit Bezug auf die Fachzeitschrift France Football berichtet, wollen die Münchner Dembélé „mit allen Mitteln“ verpflichten. Der deutsche Rekordmeister soll auch bereits Kontakt zu den Vereinsverantwortlichen der Katalanen aufgenommen haben. Das größte Hindernis auf dem Weg zur Verpflichtung des Franzosen wird aber wohl die Ablösesumme sein. Der Marktwert des 22-Jährigen wird derzeit auf 100 Millionen Euro geschätzt. Da Dembélé aber erst vor zwei Jahren für ca. 125 Millionen Euro in die spanische Metropole gewechselt war, dürfte die Bayern wohl mindestens mit einer Ablöse in diesem Bereich rechnen. Laut der Zeitung Mundo Deportivo sollen die Blaugrana sogar 400 Millionen Euro fordern, um Dembélé aus Barcelona gehen zu lassen. Sollte sich diese Meldung bewahrheiten, wäre eine Verpflichtung des Franzosen wohl unmöglich. 

    Der Linksaußen könnten bei den Münchnern die sehnsüchtig erwartete Alternative für die Außenbahn bilden. Nach dem Abgang von Franck Ribery und Arjen Robben, ist der FC Bayern auf den Flügeln nur spärlich besetzt. 

    Ousmane Dembélé zum FC Bayern München? Barcelona verlangt gigantische Ablösesumme

    Update vom 28. Juni, 17.21 Uhr: Kriegen die Bayern auch von ihrem Plan B einen Korb? Da zuletzt ein Wechsel von Leroy Sané an die Isar als immer unwahrscheinlicher galt, beschäftigten sich die Verantwortlichen des Rekordmeisters wohl auch mit einer Verpflichtung von Ousmane Dembélé. Wie die Mundo Deportivo berichtet, hätte der Flügelstürmer des FC Barcelona allerdings einen astronomischen Preis. 

    Laut der spanischen Zeitung seien die Vereinsoberen in Barcelona nur für die festgeschriebene Ablösesumme von 400 Millionen Euro bereit, den 22-Jährigen ziehen zu lassen. Das haben Sportdirektor Éric Abidal und Präsident Josep Bartomeu Dembélés Berater Moussa Sissoko mitgeteilt. Ändern könnte sich das, wenn das Hin und Her um Superstar Neymar ein Ende findet, und er doch nach Barcelona zurückkehrt. 

    Dembélé zum FC Bayern? So könnte der BVB vom möglichen Mega-Deal profitieren

    Update vom 27. Juni 2019, 11.36: Nun also Dembélé anstatt Sané? Die Bayern befassen sich offenbar mit dem Youngster des FC Barcelona. Auch, wenn der 22-Jährige nicht als wirklich pflegeleicht gilt. Ob Dembélé dabei wirklich die 1a-Lösung des FC Bayern ist, darf daher allerdings angezweifelt werden. In jedem Fall wird der 21-fache französische Nationalspieler wohl nicht wirklich billig werden. 

    Der FC Barcelona überwies 2017 105 Millionen plus diverser Bonuszahlungen nach Dortmund - dort könnte man von einem Weiterverkauf Dembélés profitieren. 

    Wie der kicker berichtet, stehen aktuell noch 20 Millionen aus, die der FC Barcelona an den BVB zahlen müsste. Die würden bei einem möglichen Weiterverkauf sofort fällig. Somit würde der FC Bayern dem BVB nochmals 20 Millionen bescheren. In München machte dagegen Uli Hoeneß mit einer kuriosen Aktion auf sich aufmerksam

    Es wäre ein Transfer-Hammer: FC Bayern denkt wohl über Dembélé als Sané-Alternative nach

    Bald in einem Team? Ousmane Dembélé (hier noch als BVB-Spieler) und David Alaba.

    München - Die Verpflichtung von Leroy Sané gestaltet sich weiter schwierig. Der deutsche Nationalspieler ist zwar Wunschkandidat Nummer eins beim FC Bayern München, doch jüngst wurden Stimmen laut, wonach der 23-Jährige lieber bei seinem aktuellen Klub bleiben wolle. Hinzu kommt, dass Sané noch bis 2021 bei den Engländern unter Vertrag steht und wohl mindestens 100 Millionen Euro Ablöse kostet.

    Daher machen sich die Verantwortlichen in München bereits Gedanken über mögliche Alternativen für die Position auf rechten beziehungsweise linken Außenbahn, die nach den feststehenden Abgängen von Franck Ribéry und Arjen Robben nachbesetzt werden soll.

    Als Sané-Alternative: FC Bayern München hat spektakulären „Plan B“

    Sollte der Transfer von Leroy Sané also nicht zustande kommen, hat der deutsche Rekordmeister aber einen spektakulären „Plan B“. Das schreibt die Sport Bild am Mittwoch ohne Angabe von Quellen. Demnach könnte der FCB Ousmane Dembélé ins Visier nehmen. Der französische Flügelflitzer kommt beim FC Barcelona nicht wirklich zum Zug und könnte im Sommer mit Neymar oder Antoine Griezmann einen weiteren prominenten Offensiv-Star vor die Nase gesetzt bekommen.

    Große Anpassungsprobleme wären nicht zu befürchten, schließlich ist Dembélé mit der Spielweise in der Bundesliga vertraut. Von 2016 bis 2017 schnürte der 22-Jährige seine Fußball-Schuhe für Borussia Dortmund und wechselte anschließend für 105 Millionen Euro plus Boni nach Spanien.

    Laut Sport Bild gilt Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge als Befürworter einer Verpflichtung Dembélés. Doch wesentlich billiger als Sané wäre wohl auch er nicht.

    Mit Gareth Bale von Real Madrid und Nicolas Pépé vom LOSC Lille wurden zuletzt zwei weitere Offensivspieler mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht, wie tz.de* berichtete.

    Video: Doch kein Sané? Bayerns Transfer-Zwischenbilanz

    *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

    sk/dpa

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