Franzosen berichten

Irres Gerücht um Ronaldo, Ibrahimovic und diesen FCB-Star

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Die Tormaschinen der Liga: Thomas Müller und Robert Lewandowski.  

München - Im Sommer läuft der Vertrag von Zlatan Ibrahimovic bei Paris Saint-Germain aus. PSG hat drei Spieler auf dem Zettel, die ihn ersetzen könnten - darunter ein Top-Scorer vom FC Bayern.

Im kommenden Sommer endet bei Paris Saint-Germain eine Ära. Nach drei Jahren läuft der Vertrag von Superstar Zlatan Ibrahimovic aus, eine Verlängerung ist nicht geplant. Stattdessen scheint es den Schweden in die us-amerikanische Major League Soccer zu ziehen, wo er gemeinsam bei seinem ehemaligen Teamkollegen David Beckham seine Karriere beenden könnte. In Paris sucht man unterdessen nach einem Ersatz für den Mann, der bis dato 113 Mal für den Scheichklub getroffen hat. Drei europäische Top-Stürmer sollen dafür in Frage kommen, berichtet die französische Zeitung L'Équipe - und einer davon ist aktuell beim FC Bayern unter Vertrag.

Lewandowski auf der Liste von PSG?

Die Rede ist von Robert Lewandowski, der in seiner zweiten Saison endgültig in München angekommen ist und derzeit in der Form seines Lebens spielt. In zehn Ligaspielen traf der Stürmer bereits 13 Mal und auch die polnische Nationalmannschaft schoss er mit mehreren wichtigen Toren zum EM 2016. Klar, dass er mit solchen Erfolgen das Interesse europäischer Spitzenvereine weckt. Aber bei PSG ist Lewandowski nicht die erste Wahl.

Der Wunschkandidat der Franzosen ist nämlich Weltfußballer Cristiano Ronaldo. An dem Portugiesen ist PSG schon seit Längerem interessiert, bisher allerdings ohne Erfolg. "Dieser Transfer grenzt noch an Fantasie", sagte auch Ronaldos Berater Jorge Mendes. Als weitere Alternative käme Neymar in Frage, der in Barcelona mit Messi und Suarez starke Konkurrenz hat. 

Lewandowski steht demnach auf der Wunschliste der Franzosen nur an dritter Stelle. Zudem läuft sein Vertrag beim FC Bayern bis 2019, es gibt derzeit keinen Grund für den 27-Jährigen, München vorher zu verlassen. Lewy hat bereits durchblicken lassen, dass ihn England oder Spanien als nächstes Karriereziel reizen würde. Dass Bayerns Top-Scorer im Sommer also nach Frankreich geht, ist nicht ernsthaft zu befürchten.

sr   

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