Pokal-Aus und Verletztenmisere

Presse-Echo in Barcelona: "Depression in München"

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Niedergeschlagene Gesichter in den Reihen der Bayern-Spieler während dem Elfmeterschießen im Pokal-Halbfinale gegen Borussia Dortmund.

Barcelona - Das Pokal-Aus des FC Bayern München und die Verletzungsmisere beim deutschen Fußball-Rekordmeister haben in Barcelona ein großes Echo ausgelöst.

"Depression in München", titelte die Zeitung El Periódico de Catalunya knapp eine Woche vor dem Halbfinal-Hinspiel der Champions League zwischen dem FC Barcelona und dem FC Bayern im Camp Nou.

Der Ausfall von Schlüsselspielern wie Arjen Robben, David Alaba und möglicherweise Franck Ribéry sei ungefähr so, als müsste Barça auf Lionel Messi, Gerard Piqué und Neymar verzichten. „Nach dem Ausscheiden im Pokal und der Verletzung von Robben versucht Trainer Pep Guardiola, sein Team wiederzubeleben“, schrieb die Zeitung am Donnerstag.

Das Fachblatt Sport erschien in Barcelona mit dem Titel: „Pep wird nervös.“ Der Bayern-Coach rechne sich nur wenige Chancen gegen seinen früheren Club aus, meint das Blatt. „Guardiola ist nicht mehr der, den wir kennen. Er ist unruhiger als je zuvor.“ Anders als der FC Bayern präsentiert Barça sich derzeit in bestechender Form. Am Dienstag fertigten die Katalanen den FC Getafe mit 6:0 ab.

dpa

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