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Personalsorgen bei Bayern-Gegner Zürich

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Coach Urs Fischer plagen Sorgen © Getty

Zürich - Der FC Zürich muss im Play-off-Hinspiel zur Champions League am Mittwoch (20.45 Uhr/Sat.1 und Sky) beim deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München auf einige Spieler verzichten.

Fehlen werden die verletzten Stjepan Kukuruzovic (Kreuzbandriss), Xavier Margairaz (Bänderverletzung Sprunggelenk), Chaker Zouaghi (Meniskus-OP) und Alexandre Alphonse (Muskelfaserriss). Verteidiger Florian Stahel erhielt kurzfristig die Freigabe für einen Wechsel zum FC Luzern. Philipp Koch ist gesperrt.

Der Schweizer Vizemeister bestreitet erstmals in seiner 115-jährigen Vereinsgeschichte ein Pflichtspiel gegen den FC Bayern. Die Eidgenossen errangen in ihrer Klubhistorie zwölf Meisterschaften, sieben Mal gewannen sie den nationalen Pokal. Die größten internationalen Erfolge waren bislang das zweimalige Erreichen des Halbfinals im Europapokal der Landesmeister (1964 und 1977) sowie die Qualifikation für die Gruppenphase der Champions League 2009.

Der FC Zürich im Porträt

Derzeit liegt die Mannschaft von Trainer Urs Fischer, Chefcoach seit 2010, nach fünf Spieltagen in der Liga auf dem sechsten Platz. Selbstvertrauen tankte Zürich am Wochenende durch ein 2:1 beim Meister FC Basel. Für die Champions-League-Play-offs qualifizierte sich der FCZ gegen Standard Lüttich (1:1, 1:0).

Seine Heimspiele trägt der FC Zürich im Letzigrundstadion aus, das 26.500 Zuschauern Platz bietet. Der zumindest in Deutschland bekannteste Spieler ist Ludovic Magnin. Der Verteidiger war von 2001 bis 2009 für Werder Bremen und den VfB Stuttgart in der Bundesliga aktiv, wird aber am Mittwoch wohl nicht in der Startelf stehen. Zudem spielte Amine Chermiti bei Hertha BSC Berlin, Mathieu Beda stand bei 1860 München und dem 1. Kaiserslautern unter Vertrag.

sid

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