Lässt er das Partybiest raus?

Lahm plant Moonwalk auf dem Rathausbalkon

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Philipp Lahm.

München - Den nächsten Schritt zur Rückkehr hat Philipp Lahm gemacht. Im Interview mit dem Playboy offenbarte er nun Einblicke in sein Innenleben und seine Pläne für den nächsten Besuch auf dem Rathausbalkon.

Bayern-Kapitän Philipp Lahm hat im Interview mit dem Playboy ein wenig auf seine bisherige Karriere zurückgeblickt. Der ehemalige Spielführer der Nationalmannschaft sieht sich selbst nicht als Alphatier in seinem Team, sondern als Erster unter Gleichen. "Ich lege großen Wert auf Gespräche und finde es wichtig, sich verschiedene Meinungen anzuhören du alle Themen anzusprechen", so Lahm.

Seinen Führungsstil eignete er sich dabei während seines Aufstieges durch die verschiedenen Jugendmannschaften der Münchner bis hin zum Kapitänsamt an. Nach eigener Meinung war Lahm "vielleicht nicht immer der Beste in meiner Altersstufe, aber ich wusste schon immer, wann es drauf ankommt oder besser gesagt: worauf es ankommt."

Seine Körpergröße sieht er dabei eher als Vorteil an. Denn da er in den Jügendteams der Bayern immer gegen Größere antrat, musste er sein Spiel anpassen: "Ich musste früh lernen, mit dem Kopf gut zu sein." Diese Einstellung half ihm bis jetzt durch seine ganze Karriere und führte auch zu dem Rücktritt aus dem DFB-Team nach dem WM-Sieg in Rio.

Der Triumph gegen die Argentinier im Maracana war für Lahm auch einer der schönsten in seiner Karriere. Auch wenn die Party vergleichbar war mit der Feier nach dem CL-Titel in London gegen den BVB. Auf die Frage, ob er den von Michael Jackson erfunden Moonwalk beherrsche, antwortet der FCB-Kapitän mit einem Angebot: "Ich probiere ihn gern mal auf dem Rathausbalkon mit der Meisterschale in der Hand, ob ich ihn beherrsche sei dahingestellt." Damit werden die meisten Bayern-Fans leben können. Schließlich will Lahm bis zu seinem kolpotierten Karriereende 2018 noch einige Titel mit seinen Bayern gewinnen.

Lahm (31) sieht sich als Liebling älterer Frauen. Im Playboy schildert er, wie er bei einer Meisterfeier vor einigen Jahren mit seinen damaligen Mannschaftskollegen Thomas Müller (25) und Jörg Butt (40) im Cabrio unterwegs war. „Thomas Müller ist der Liebling der Jungen, von den Teenagern bis zu den etwa 40-Jährigen, die rufen ihm zu, klatschen ab“, hätten die drei festgestellt. Auf Butt reagierten vor allem die männlichen Fans. „Und auf mich? Die älteren Damen“, so der 31-Jährige.

bix mit dpa

 

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