So gratulieren Promis und Weggefährten Uli Hoeneß zum 60. Geburtstag!

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Franz Beckenbauer: Ich wünsche Uli vor allem Gesundheit, das ist das Wichtigste! Und natürlich eine ordentliche Portion Schaffenskraft – auch zum Wohle des FC Bayern. Es gibt niemanden, der sich für den Verein so einsetzt wie Uli, und das mittlerweile seit 41 Jahren. Als Spieler hat er zum sportlichen Erfolg beigetragen, als Manager war er maßgeblich daran beteiligt, dass professionelle Strukturen entstanden und eine gesunde finanzielle Basis geschaffen wurde.
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 Einer der schönsten Momente, die ich mit Uli erlebte, war das Endspiel im Europapokal der Landesmeister gegen Atlético Madrid 1974. Eigentlich waren es ja zwei Endspiele. Beim ersten schoss Katsche Schwarzenbeck in der letzten Minute der Verlängerung den Ausgleich zum 1:1. Das Wiederholungsspiel zwei Tage später gewannen wir klar mit 4:0, und zwei Tore davon machte Uli.
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Dieter Hoeneß: Natürlich Gesundheit, das wünsche ich meinem Bruder Uli, und auch Zeit für sich selbst. Alles andere hat er ja sowieso. Ich hoffe, dass er sich die Zeit nimmt, einfach, um auch mal für sich selbst etwas zu tun. Er ist ja ständig unterwegs für alle anderen, insbesondere für den FC Bayern, und da sollte er eben aufpassen, dass er dabei nicht zu kurz kommt.
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Was den Uli als Menschen auszeichnet, da ist ja sowieso alles schon gesagt worden. Er ist eine Mischung aus sehr, sehr klarem und professionellem Manager, auf der anderen Seite hat er aber auch ein Herz für die Schwachen. Heute werde ich mich mit ihm treffen und seinen Sechzigsten feiern.
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Katsche Schwarzenbeck: Als ich den Uli kennengelernt habe, da war er gerade einmal 18 Jahre alt. Damals ist er gemeinsam mit Paul Breitner zum Bundesligateam des FC Bayern gekommen. Aus dieser Zeit stammen viele schöne gemeinsame Erinnerungen. Schließlich konnten wir viele Erfolge zusammen feiern und waren sehr gute Mannschaftskameraden.
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Natürlich konnte damals noch keiner ahnen, was für ein großartiger und erfolgreicher Manager Uli einmal werden und wie wichtig er für den FC Bayern sein würde. Trotzdem muss ich sagen, dass mir schon damals aufgefallen ist, wie interessiert er an Neuem und Organisatorischem war. Ich habe – kurz nachdem Uli zu uns kam – zufällig ein Telefonat in einer Hotellobby mitangehört, und schon damals ging es um Aktien und die Börse.
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Für so etwas hatte er schon immer ein Händchen und das hat er bewundernswert fortgeführt und seine Visionen verwirklicht – so etwas kann man nicht lernen, das muss man einfach können. Erfolg hat Uli also. Ich wünsche ihm zu seinem Geburtstag deshalb das, was auch mir das Wichtigste ist: Gesundheit. Und dann hoffe ich, dass ihm sein Job noch lange Freude macht und er seine Hand über dem Verein hat.
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Bulle Roth: Gesundheit, das ist doch das Wichtigste im Leben, und das wünsche ich auch dem Uli und seiner Familie. Bisher hat er sie ja im Leben gehabt, und das soll auch so bleiben. Es ist zwar sehr leicht gesagt, aber das ist das Wichtigste für jemanden wie ihn. Man sieht es ja immer, wenn er wieder loslegt – das kann schon mal gefährlich für ihn enden, da muss er vorsichtig sein. Aber so ein richtiger Hitzkopf war er eigentlich nie, auch früher nicht.

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