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Interview mit dem Brasilianer

Rafinha: "Ich bin nicht mehr so giftig wie früher"

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Rafinha.

Doha - Rafinha hat die brasilianische Nationalelf noch nicht abgehakt, peilt mit Bayern drei Titel an und findet, er ist nicht mehr so giftig wie früher. Das erzählte der Brasilianer im Interview mit dem Münchner Merkur.

Rafinha ist – im wahrsten Sinne – ein kleines Phänomen: Der nur 1,71 große Verteidiger wird gerne mal übersehen, wenn die Fachleute die stärkste Elf des FC Bayern benennen. Dabei stand er in der Hinrunde nach den ersten drei Spieltagen immer auf dem Platz. Er profitiert von Philipp Lahms Versetzung ins Mittelfeld, sprüht vor Selbstvertrauen und hat auch das Kapitel brasilianische Nationalelf noch nicht abgehakt.

Dennoch hat sich der 29-Jährige laut eigener Aussage verändert. "Meinem Stil bin ich schon treu geblieben. Auf dem Platz bin ich nach wie vor giftig, aber vielleicht nicht mehr ganz so giftig wie bei Schalke. Wenn man ein bisschen mehr Erfahrung hat – ich bin seit zehn Jahren in der Bundesliga –, weiß man schon, was man machen kann und was man lieber lässt. Auf dem Platz und auch daneben. Das merke ich schon. Ich bin fast 30 – und deshalb auch ein bisschen ruhiger geworden."

Das komplette Interview mit Rafinha lesen Sie auf der Webseite des Münchner Merkur.

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