Es gibt nur eine kleine Sorge

Rafinha zur Selecao – Guardiola freut's

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Prost, Rafinha.

München - Vor zwei Monaten hat Rafinha in der tz verraten, dass er Deutscher werden möchte – doch jetzt sind die Brasilianer auf einmal wieder ganz heiß auf den temperamentvollen Verteidiger des FC Bayern.

Mit 30 Jahren steht Rafinha vor dem Pflichtspieldebüt für sein Heimatland Brasilien. Dessen Coach Carlos Dunga nominierte den Rechtsverteidiger der Roten ebenso wie Flügelflitzer Douglas Costa für die beiden WM-Qualispiele im Oktober.

Pep Guardiola muss in der nächsten Länderspielpause also auf einen Star mehr verzichten an der Säbener Straße, dennoch freut er sich für seinen Schützling. „Ich will das Beste für Rafinha und für ihn ist das sehr gut“, sagte Pep zur Berufung. Eine kleine Sorge hatte er dann aber doch: „Er soll nur ohne Verletzung zurück nach München kommen.“

Rafinha hat bislang zwei Länderspiele für die Selecao absolviert. Da aber kein Pflichtspiel dabei war, könnte er nach erfolgreicher Einbürgerung theoretisch auch für die DFB-Elf spielen. Wenn Dunga ihn in einem der beiden Spiele im Oktober einsetzt, ist ein Wechsel der Nationalmannschaft nicht mehr möglich.

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