Bürgermeister sieht spannendes Spiel

OB Reiter besucht Spiel der Bayern-Damen

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Dieter Reiter mit seiner Ehefrau Petra.

FC Bayern München (Frauen) - Zum Nikolaus-Familientag kamen 2.825 Zuschauer ins Grünwalder Stadion. Darunter auch Münchens OB Dieter Reiter (SPD) mit Ehefrau Petra, Vorstandsmitglied der Stiftung „Wir helfen München“.

Mit dem Familientag wollte der FC Bayern in Kooperation mit der Stiftung auf Münchnerinnen und Münchner aufmerksam machen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und deren Not tatkräftig zu bekämpfen. Eintritt, Essen und Getränke waren frei, Radio Charivari sorgte für stimmungsvolle Musik vor und nach dem Fußballspiel. Bei der großen Tombola gab es attraktive FC Bayern Fanartikel zu gewinnen.

Petra Reiter ist wie ihr Mann ein FC Bayern-Fan, ihr Herz schlägt allerdings für die Frauenmannschaft. Petra Reiter: „Der Fußball hat mich schon sehr früh geprägt, ich bin mit meinem Vater immer von Sendling zu Fuß ins Grünwalder Stadion gegangen und zu Fuß zurück nach Hause, es war schon ein Marsch. Mittlerweile fahr ich mit der U-Bahn her. Ich freue mich sehr, dass ich heute hier sein darf im Namen der Stiftung „Wir helfen München“, die in Kooperation mit dem FC Bayern einen so schönen Nikolaustag auf die Beine gestellt hat.“ Sie wünscht sich, dass sich mehr Fans für die Frauenmannschaft begeistern: „ Den Männern haben wir lang genug zugeschaut, jetzt wird’s Zeit dass es umgekehrt wird“.

OB Dieter Reiter (SPD) hat den Familientag sehr genossen. Reiter: „ Ich fühl mich richtig gut heute hier im Grünwalder Stadion, es kommt alles Gute zusammen. Für den Bayern-Fan ist der Bayern Sieg schön. Für den Münchner Oberbürgermeister ist es schön zu sehen, dass das Sechzger Stadion immer noch ein Stadion ist wo man sagen kann, da kann man wirklich Fußball spielen.“

Gegen die SGS Essen setzten sich die Münchnerinnen am Nikolaustag knapp, aber verdient mit 2:1 (1:0) durch und freuen sich über die Herbstmeisterschaft. Bei noch zwei ausstehenden Partien vor der Winterpause beträgt der Vorsprung des FCB an der Tabellenspitze der Allianz Frauen-Bundesliga jetzt neun Punkte (auf Wolfsburg und Frankfurt).

Unter den Fans auch: Christine Strobl (SPD), dritte Bürgermeisterin: „ Fußball gehört seit meiner Kindheit zu München. Es war ja immer das Thema FCB und 1860 München. Ich bin immer froh wenn beide Vereine gewinnen“.

Münchens Faschingsprinzessin Cornelia Heidler: „Der Frauenfußball in Deutschland hat an Dynamik und Spielkultur enorm zugelegt.  Ein Erfolgskurs, der im Spitzensport nicht mehr wegzudenken ist. Volle Stadien bei Länderspielen und auch in der Bundesliga sind der Beweis dafür.“

Ingeborg Hoffmann

Quelle: fussball-vorort.de

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