Ribéry für CL-Finale gesperrt!

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Franck Ribéry, hier auf dem Weg zur Verhandlung in Nyon, darf seinen Traum vom Champions-League-Finale nicht leben - er bleibt gesperrt!

Nyon - Der Europäische Fußballverband (UEFA) zeigt im Fall Franck Ribéry keine Gnade! Der Star des FC Bayern bleibt für das Finale der Champions League am 22. Mai gegen Inter Mailand gesperrt.

Die Reaktion der Bayern

Breitner will Revolution

Keine Gnade für Frank Ribéry: Ohne seinen französischen Mittelfeld-Antreiber muss der deutsche Fußball- Rekordmeister FC Bayern München das Finale in der Champions League gegen Inter Mailand angehen. Die Europäische Fußball-Union (UEFA) wies am Mittwoch im schweizerischen Nyon den Einspruch der Münchner gegen die Sperre von drei Spielen ab. “Das Urteil ist viel zu hart“, sagte Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge dem TV-Sender “Sport1“ enttäuscht.

Damit lösen sich alle Hoffnungen der Bayern-Verantwortlichen, -Fans und vor allem des Spielers selbst in Luft auf!

Das Endspiel der Champions League 2010 wird ohne Franck Ribéry stattfinden.

Daumenkino: Die Rote Karte für Franck Ribéry

Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry im Daumenkino © sampics
Die Rote Karte für Franck Ribéry
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Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © Getty
Die Rote Karte für Franck Ribéry
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Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © ap
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Die Rote Karte für Franck Ribéry
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Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © dpa
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Die Rote Karte für Franck Ribéry © dpa
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Die Rote Karte für Franck Ribéry © dpa
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Die Rote Karte für Franck Ribéry © ap
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Die Rote Karte für Franck Ribéry © dpa
Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © dpa
Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © sampics
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Die Rote Karte für Franck Ribéry © ap
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Die Rote Karte für Franck Ribéry © ap
Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © ap
Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © sampics
Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © sampics
Die Rote Karte für Franck Ribéry
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Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © dpa
Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © dpa
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Die Rote Karte für Franck Ribéry © ap
Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © ap
Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © sampics
Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © sampics
Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © ap
Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © sampics
Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © sampics
Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © ap
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Die Rote Karte für Franck Ribéry © dpa
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Die Rote Karte für Franck Ribéry © sampics
Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © ap
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Die Rote Karte für Franck Ribéry © sampics
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Die Rote Karte für Franck Ribéry © dpa
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Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © dpa
Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © dpa
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Die Rote Karte für Franck Ribéry © dpa
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Die Rote Karte für Franck Ribéry © sampics
Die Rote Karte für Franck Ribéry
Die Rote Karte für Franck Ribéry © dpa

Ribéry hatte vor zwei Wochen im Halbfinal-Hinspiel gegen Olympique Lyon (1:0) die Rote Karte gesehen und deshalb bereits im Rückspiel in seiner Heimat gefehlt. Allerdings will der FC Bayern weiter um Ribérys Einsatz kämpfen und den Internationalen Sportgerichtshof (CAS) einschalten.

Keine Gnade! Franck Ribéry bei der UEFA in Nyon

Franck Ribéry auf dem Weg zu seiner Verhandlung in Nyon. Die UEFA entschied den Einspruch, den der FC Bayern gegen die Drei-Spiele-Sperre einlegte. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Sperre bleibt bestehen, somit wird Ribéry das CL-Finale am 22. Mai gegen Inter nicht bestreiten können. © AP
Franck Ribéry auf dem Weg zu seiner Verhandlung in Nyon. Die UEFA entschied den Einspruch, den der FC Bayern gegen die Drei-Spiele-Sperre einlegte. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Sperre bleibt bestehen, somit wird Ribéry das CL-Finale am 22. Mai gegen Inter nicht bestreiten können. © AP
Franck Ribéry auf dem Weg zu seiner Verhandlung in Nyon. Die UEFA entschied den Einspruch, den der FC Bayern gegen die Drei-Spiele-Sperre einlegte. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Sperre bleibt bestehen, somit wird Ribéry das CL-Finale am 22. Mai gegen Inter nicht bestreiten können. © AP
Franck Ribéry auf dem Weg zu seiner Verhandlung in Nyon. Die UEFA entschied den Einspruch, den der FC Bayern gegen die Drei-Spiele-Sperre einlegte. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Sperre bleibt bestehen, somit wird Ribéry das CL-Finale am 22. Mai gegen Inter nicht bestreiten können. © AP
Franck Ribéry auf dem Weg zu seiner Verhandlung in Nyon. Die UEFA entschied den Einspruch, den der FC Bayern gegen die Drei-Spiele-Sperre einlegte. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Sperre bleibt bestehen, somit wird Ribéry das CL-Finale am 22. Mai gegen Inter nicht bestreiten können. © AP
Franck Ribéry auf dem Weg zu seiner Verhandlung in Nyon. Die UEFA entschied den Einspruch, den der FC Bayern gegen die Drei-Spiele-Sperre einlegte. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Sperre bleibt bestehen, somit wird Ribéry das CL-Finale am 22. Mai gegen Inter nicht bestreiten können. © AP
Franck Ribéry auf dem Weg zu seiner Verhandlung in Nyon. Die UEFA entschied den Einspruch, den der FC Bayern gegen die Drei-Spiele-Sperre einlegte. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Sperre bleibt bestehen, somit wird Ribéry das CL-Finale am 22. Mai gegen Inter nicht bestreiten können. © AP
Franck Ribéry auf dem Weg zu seiner Verhandlung in Nyon. Die UEFA entschied den Einspruch, den der FC Bayern gegen die Drei-Spiele-Sperre einlegte. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Sperre bleibt bestehen, somit wird Ribéry das CL-Finale am 22. Mai gegen Inter nicht bestreiten können. © dpa
Franck Ribéry auf dem Weg zu seiner Verhandlung in Nyon. Die UEFA entschied den Einspruch, den der FC Bayern gegen die Drei-Spiele-Sperre einlegte. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Sperre bleibt bestehen, somit wird Ribéry das CL-Finale am 22. Mai gegen Inter nicht bestreiten können. © dpa
Franck Ribéry auf dem Weg zu seiner Verhandlung in Nyon. Die UEFA entschied den Einspruch, den der FC Bayern gegen die Drei-Spiele-Sperre einlegte. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Sperre bleibt bestehen, somit wird Ribéry das CL-Finale am 22. Mai gegen Inter nicht bestreiten können. © dpa
Franck Ribéry auf dem Weg zu seiner Verhandlung in Nyon. Die UEFA entschied den Einspruch, den der FC Bayern gegen die Drei-Spiele-Sperre einlegte. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Sperre bleibt bestehen, somit wird Ribéry das CL-Finale am 22. Mai gegen Inter nicht bestreiten können. © dpa
Franck Ribéry auf dem Weg zu seiner Verhandlung in Nyon. Die UEFA entschied den Einspruch, den der FC Bayern gegen die Drei-Spiele-Sperre einlegte. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Sperre bleibt bestehen, somit wird Ribéry das CL-Finale am 22. Mai gegen Inter nicht bestreiten können. © dpa
Franck Ribéry auf dem Weg zu seiner Verhandlung in Nyon. Die UEFA entschied den Einspruch, den der FC Bayern gegen die Drei-Spiele-Sperre einlegte. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Sperre bleibt bestehen, somit wird Ribéry das CL-Finale am 22. Mai gegen Inter nicht bestreiten können. © dpa

Auch der persönliche Einsatz von Rummenigge nutzte im Kampf um die erhoffte Finalteilnahme Ribérys am Mittwoch nichts. Damit kann der Franzose erst in der kommenden Saison wieder in der europäischen Königsklasse auflaufen. Ob er dann noch beim FC Bayern weilt, soll sich in den nächsten Wochen entscheiden.

Damit fand Ribérys ganz persönliche Saison beim FC Bayern nicht wie erhofft ein versöhnliches Ende. “Der schlimmste Moment meiner Karriere waren die ersten sechs Monate in dieser Saison, als ich mich am Knie verletzt habe“, hatte der Franzose am Montag bereits eine bittere Bilanz im WM-Jahr gezogen. Nun fehlt er auch beim Höhepunkt in der europäischen Königsklasse.

Beim Halbfinal-Hinspiel in der Champions League gegen Lyon hatte Ribéry vor zwei Wochen nach einem Foul gegen Olympique-Stürmer Lisandro Lopez Rot gesehen. Die UEFA wertete die Aktion als Tätlichkeit und verhängte eine Sperre von drei Spielen gegen den Franzosen. Vor allem die Einstufung des Fouls als Tätlichkeit stieß beim FC Bayern auf Unverständnis. “Wir können diese Entscheidung in keiner Weise nachvollziehen und halten sie für absolut falsch. Der Vorwurf der Tätlichkeit trifft hier nicht zu“, argumentierte der deutsche Rekordmeister.

Unterstützung erhielt Ribéry auch vom gefoulten Gegenspieler Lopez: “Ribéry hatte keine böse Absicht. Wir sind beide auf den Ball gegangen. Ich war nur vor ihm da“, sagte der Olympique-Angreifer. “Jeder, der schon einmal Fußball gespielt hat, hat akzeptiert, dass das alles war, nur keine Tätlichkeit“, sagte Bayern-Chef Rummenigge. “Wir werden kämpfen. Das sind wir uns und speziell Franck schuldig.“ Doch die UEFA blieb am Ende hart.

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