Ribéry macht den Wald unsicher

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Franck Ribéry in seinem neuen Werbespot für Nike.

München - Franck Ribéry machte seit seiner Ankunft beim FC Bayern im Jahr 2007 schon oft den Unterschied, sowohl auf dem Platz, als auch außerhalb. Jetzt ist der Franzose Hauptdarsteller in einer neuen Werbekampagne von Nikefootball mit genau dem Titel: Mach‘ den Unterschied.

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Im aktuellen Spot ist Franck Ribéry und seine ganz persönliche Spielvorbereitung im finsteren Wald zu sehen. Der Zuschauer sieht den französischen Dribbelkünstler so wie noch nie - Gänsehautfeeling pur ist garantiert.

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In weiteren Spots werden Topspieler wie u.a. der russische Topscorer Andrey Arshavin vom FC Arsenal oder Wayne Rooney von Manchester United das Geheimnis lüften, warum sie den Unterschied ausmachen.

Franck Ribéry: Seine bisherige Bayernkarriere in Bildern

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Für viele Bayern-Fans ist Franck Ribéry die absolute Nummer 1. Sehen Sie hier einen Streifzug durch das Münchner Leben des Dribblers, auf dem Rasen und abseits des Platzes. © sampics
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Alles auf Rot! Franck Ribéry hat die Stadt München und den FC Bayern länsgt ins Herz geschlossen und kann sich vorstellen seine Karriere in der bayerischen Landeshauptstadt zu beenden. © sampics
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Am 7. Juni 2007 wurde Ribéry zusammen mit Luca Toni als Neuzugang vorgestellt. Daniel van Buyten half dem Franzosen bei der Eingewöhnung.  © sampics
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tz-Reporter Tobias Altschäffl im Gespräch mit Ribéry und Daniel van Buyten. Die beiden sind nicht nur Mannschaftskollegen, sondern auch gute Freunde: "Daniel und ich waren von Beginn an auf einer Wellenlänge", so Ribéry zur tz. "Wir leben fast 24 Stunden am Tag zusammen. Daniel gehört bei mir zur Familie." © sampics
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Ribérys Weg führte über Galatasaray Istanbul und... © dpa
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... Olympique Marseille zu den Bayern. © dpa
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Seit Ribéry in München ist, nimmt er es auch mal mit mehreren Gegnern - oder Bällen - auf. Und er verzückt die Bayern-Fans regelmäßig. © dpa
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München hat einen König? Oh ja! © dpa
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Wer mit solchen Fähigkeiten gesegnet ist, kann sich das Bayern-Training auch mal von oben anschauen. © sampics
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Franck Ribéry ganz schick: Auch wenn er kein Model-Typ ist: Sein Charisma ist atemberaubend. © dpa
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Die markante Narbe in seinem Gesicht stammt übrigens von einem Autounfall - Ribéry war damals erst zwei Jahre alt und erlitt schwere Verletzungen. © sampics
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Prost! Das Bayern-Team bei einem Shooting für Paulaner. Fällt Ihnen etwas auf? Richtig: Franck Ribéry hält kein Weißbier in der Hand - denn er ist gläubiger Moslem. © sampics
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Hier betet Ribéry vor Anpfiff am Mittelkreis. © sampics
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Sogar verletzt ist Ribéry zu Scherzen aufgelegt: Als sein Fuß in Gips lag, kickte er eben mit der Krücke. © sampics
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Eine legendäre Aktion leistete sich Oberscherzkeks Franck Ribéry im Mai 2008: Zusammen mit Daniel van Buyten schleicht er sich aufs Dach, wartet, bis Oliver Kahn aus der Kabine kommt ... © sampics
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... und macht den Titan nass. © sampics
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Luca Toni fand's lustig und kringelte sich vor Lachen - und nicht nur er. © sampics
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Ribéry sackt gerne Trikots von Gegnern ein. Die tauschen natürlich gerne mit einem Weltklasse-Spieler. © dpa
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Franck Ribéry ist und bleibt ein Entertainer. Hier hat er Spaß mit dem Bayern-Maskotchen Berni. © sampics
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Für Späße mit seinen (Ex-)Mannschaftskollegen ist er immer zu haben. © sampics
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Privat gibt es für Franck Ribéry nur eine Frau: seine Wahiba, links im Bild. © sampics
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Die Schöne an seiner Seite stammt aus Algerien. © dpa
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Beide sind gläubige Moslems... © dpa
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...und haben zwei gemeinsame Töchter, Hiziya und Shahinez, sowie einen Sohn, Salif. © dpa
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Die Ribérys wohnen in Straßlach. © Jantz
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"Franck ist wirklich auf dem Boden geblieben", adelt ihn Kumpel Daniel van Buyten. "Er ist eine offene Person und hat sich seit er hierher gekommen ist kein bisschen verändert. Auch wenn alle sagen, dass er ein Weltstar ist: Franck ist genau der Gleiche geblieben, er denkt nicht, dass er etwas Besonderes ist." © dpa
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Der Ehrgeiz des Franzosen ist riesig und treibt ihn an. Mit den Bayern will er so viele Titel wie möglich gewinnen. © dpa
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Nach dem Gewinn des Doubles im Jahr 2010 verkündete Franck Ribéry seine Vertragsverlängerung um fünf Jahre. Eine tolle Botschaft für die Bayern-Fans. Das Champions-League-Finale gegen Inter Mailand ging allerdings mit 0:2 verloren. © sampics
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Ein Grund für den Verbleib des Superstars ist das gute Verhältnis zum Vereinspräsidenten Uli Hoeneß. © dpa
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Nach einer verkorksten Saison 2010/11 fliegt der Franzose 2011/12 wieder mit gewohntem Elan und der nötigen Magie über den Platz. © dpa
Auch im zweiten Anlauf konnte Ribéry mit dem FC Bayern aber nicht die Champions League gewinnen. Das "Finale Dahoam" verlor man gegen den FC Chelsea. Nach dem Abpfiff wurde er von Didier Drogba getröstet.  © sampics
Besser machte man es ein Jahr später in Wembley. Inm deutschen Duell gegen den BVB behielt man die Oberhand und Ribéry konnte endlich den wichtigsten Pokal auf Vereinsebene in die Höhe stemmen. © sampics
Die Krönung seiner überragenden Saison war die Auszeichnung zu Europas Fußballer des Jahres. Damit hat Ribéry auch eines seiner persönlich größten Ziele erreicht. © AFP
Ribérys  Landsmann Zinedine Zidane traut dem Bayern-Star sogar den Gewinn bei der Wahl zum Weltfußballer zu. Das wäre dann der absolute Höhepunkt in der ereignisreichen Karriere des Franzosen.  © sampics / Stefan Matzke

tz

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