Steeven Ribéry bewahrt kleine Bayern vor Pleite

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Steeven Ribéry rettete die kleinen Bayern vor einer Niederlage in Heimstetten.

München - Das letzte Testspiel hat der SV Heimstetten überraschend verloren – und dennoch geht der Regionalligist mit viel Selbstvertrauen in die abschließende Trainingswoche, ehe es am Samstag bei den Würzburger Kickers ernst wird.

Denn am Freitagabend zeigte der SVH gegen den FC Bayern München II vor allem in der Defensive eine starke Leistung und kam zu einem 1:1. Dass es tags darauf gegen den Landesligisten SV Planegg-Krailling eine 1:3-Niederlage setzte, sei verschmerzbar, findet Manager Michael Matejka. „Da stand eine Mannschaft auf dem Platz, die so noch nie zusammengespielt hat. Der Trainer hat etliche Spieler geschont und die Partie als Trainingsspiel gesehen.“

Anders im Duell mit den Bayern – eine Art Generalprobe für den Auftritt beim Spitzenreiter Würzburg. Schließlich wird der SVH auch dort sein Augenmerk vor allem auf die Abwehrarbeit richten. „Wir haben taktisch etwas ausprobiert, und das ist voll aufgegangen“, lobt Matejka mit Blick auf die 3-4-2-1-Formation. So kamen die Bayern vor gut 150 Zuschauern im ersten Durchgang kaum zu Chancen; stattdessen bestrafte Manuel Duhnke einen Schnitzer in der FCB-Abwehr mit dem 1:0. Nach der Pause hatten die Gäste dann zwar zwei gute Möglichkeiten, doch zum Ausgleich brauchte es einen Freistoß von Steeven Ribéry. Sechs Minuten vor Schluss zirkelte der kleine Bruder von Bayern-Star Franck Ribéry das Leder unhaltbar zum 1:1-Endstand ins Netz.

Bilder von Test: Ribéry trifft für die kleinen Bayern

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Quelle: fussball-vorort.de

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