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Brisante Lewandowski-Aussage aufgetaucht: „Ich will unbedingt mit dir trainieren“

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Von: Marius Epp

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Bei einem geheimen Treffen mit Barcelona-Trainer Xavi soll Robert Lewandowski seinen Wunsch klar zum Ausdruck gebracht haben: Er will zu Barça.

Ibiza - Während beim FC Bayern schon die ersten Profis zum Training eingetroffen sind, weilt Robert Lewandowski noch im Urlaub auf den Balearen - und will möglichst nicht an die Säbener Straße zurückkehren. Stand jetzt muss er dort aber am 12. Juli erscheinen.

Die freie Zeit nutzte er deshalb, um den Transfer voranzutreiben: In einem Restaurant auf Ibiza traf er den Trainer seines Wunschvereins FC Barcelona, Xavi. Zumindest sollen das Bilder belegen. Spanische Medien wollen Teile des Gesprächs zwischen den beiden erfahren haben.

Lewandowski angeblich zu Xavi: „Ich will unbedingt mit dir trainieren“

Lewandowski und Xavi waren fotografiert worden, wie sie nacheinander die Nobel-Location „Lio“ betreten. Drin soll es dann tatsächlich zu einem kurzen Austausch gekommen sein, wie die AS berichtet. Dabei handelte es sich offenbar um ein kurzes, informelles Gespräch, auch über die potenzielle gemeinsame Zukunft.

Robert Lewandowski und Xavi begegneten sich einst als Spieler - bald in anderer Konstellation?
Robert Lewandowski und Xavi begegneten sich einst als Spieler - bald in anderer Konstellation? © IMAGO/DeFodi

Laut der Zeitung soll der Pole schließlich zum Barça-Coach gesagt haben: „Ich will unbedingt mit dir trainieren.“ Vorausgesetzt, das Zitat entspricht der Wahrheit, könnte Lewandowski seinen Wechselwunsch zum FC Barcelona nicht klarer ausdrücken. Das Interesse ist gegenseitig, die Katalanen zeigen Initiative in Form von mehreren kolportierten Angeboten. Doch bislang bleibt die Münchner Führungsriege eisern.

FC Bayern lässt Lewandowski nicht ziehen - Laporta nennt Schmerzgrenze

Barcelona-Präsident Joan Laporta bestätigte das Interesse am Weltklasse-Stürmer, nannte aber auch eine Schmerzgrenze von 40 Millionen Euro, über die man bei der Ablösesumme nicht bereit sein werde, zu gehen. Der FC Bayern verlangt aber Berichten zufolge mindestens 50 Millionen Euro.

Faktisch gesehen sitzt der Rekordmeister im Endeffekt am längeren Hebel. Hält man Lewandowski aber gegen seinen Willen, ist Unruhe im Team und Verein wohl vorprogrammiert. Die Bayern-Führung muss sich also ganz genau überlegen, ob man den Spieler gegen eine stattliche Summe nicht doch freigibt. An der Säbener Straße werden die Köpfe rauchen. (epp)

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