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ARD als neue Promo-Agentur von Lewandowski? Peinlicher Fauxpas sorgt für Lacher

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Von: Florian Schimak

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Diesen Tweet haute die Sportschau versehentlich mehrere Male raus.
Diesen Tweet haute die Sportschau versehentlich mehrere Male raus. © Screenshot/Twitter

Robert Lewandowski wurde am Montag abermals zum Weltfußballer gekürt. Bevor es aber soweit war, sorgte die ARD aber mit einem Twitter-Fauxpas für Aufsehen.

München - Am Montagabend waren alle Augen nach Zürich gerichtet, denn dort wurde bei der großen FIFA-Gala der Weltfußballer des Jahres gekürt. Wie schon im vergangene Jahr nahm Robert Lewandowski die Trophäe mit nach Hause. Der FC Bayern hat also weiterhin offiziell den weltbesten Fußballer in seinen Reihen.

Darüber freuten sich natürlich nicht nur die FCB-Bosse. „Nach seiner Auszeichnung im vergangenen Jahr ließ er keinen einzigen Moment nach: Er ist das personifizierte Perpetuum mobile des Toreschießens“, wird Präsident Herbert Hainer auf der Vereins-Homepage zitiert. Oliver Kahn nannte Lewy schlichtweg „ein Phänomen“.

Bevor die großen Lobeshymnen auf den 33-Jährigen einprasseln konnten, sorgte die ARD aber erst einmal für große Lacher. Der Twitter-Account der „Sportschau“ haute nämlich ab 17 Uhr im Sekundentakt versehentlich immer wieder denselben Post zum FCB-Star raus. Dabei stand über dem Bild von Lewandowski nur „Sport: Lewandowski empfiehlt sich mit Dreierpack für Weltfußballer-Kür“.

Robert Lewandowski: ARD als neue Promo-Agentur? Peinlicher Fauxpas vor Weltfußballer-Gala

Viele User wunderten sich über den peinlichen Fauxpas. Doch die „Sportschau“ reagierte lässig und nahm die Aktion mit Humor. „Auch wenn es momentan einen anderen Anschein erwecken mag: Wir sind nicht Robert Lewandowskis Promo-Agentur“ hieß es in einem Tweet, der mit einem peinlich berührten Lach-Emoji versehen wurde.

Was war passiert? „Das Ganze handelt sich um einen (ziemlich nervigen...) technischen Fehler, wir arbeiten dran, sorry!“, schreib die „Sportschau“ in dem Tweet weiter. Einige User reagierte mit witzigen Antworten auf das Twitter-Chaos. „Für jeden Tweet müsst ihr einen Kurzen kippen. Deal?“, schrieb beispielsweise ein User.

Am Ende schien es ja geholfen zu haben, denn Robert Lewandowski wurde bei der FIFA-Gala schließlich tatsächlich zum Weltfußballer gekürt und „verteidigte“ so seinen Titel. Erst am vergangenen Samstag hatte der Pole beim 4:0-Erfolg beim 1. FC Köln einen Dreierpack erzielt und dabei die historische Marke von 300 Bundesligatoren geknackt.

In der abgelaufenen Spielzeit gelangen Lewy 41 Treffer, womit er den Ural-Rekord von Gerd Müller knackt. Auch in dieser Spielzeit hat er nach 19 Spieltagen bereits schon wieder 23. Treffer auf dem Konto. (smk)

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