Rückkehr in die Heimat

Rode: "Die Pfiffe waren nicht schön"

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Sebastian Rode.

Frankfurt/Main - Die siegreiche Rückkehr an die alte Wirkungsstätte durfte Sebastian Rode bei einem zweitägigen Heimaturlaub so richtig genießen. Nur die Pfiffe fand er "nicht schön".

„Ich bleibe noch bis Montagabend hier“, berichtete der Profi des FC Bayern München nach dem 4:0 bei Eintracht Frankfurt. Erst flanierte er beim Sportpresseball durch die Alte Oper, danach gehörte die Freizeit der Familie.

Beim souveränen Bayern-Erfolg durfte Rode am Samstag erst in der Schlussviertelstunde ran. Bei seiner Einwechslung wurde er von den Eintracht-Fans nicht gerade freundlich empfangen. „Die Pfiffe waren nicht schön, aber das ist halt so“, berichtete er und verriet: „Ich hatte damit geliebäugelt, von Anfang an zu spielen.“

Erst im Sommer war Rode von den Hessen zum Branchenprimus an die Isar gewechselt. Kein Wunder, dass ihn beim Einlaufen in die Arena ein komisches Gefühl beschlich. Immerhin sah er um sich herum nur vertraute Gesichter. „Wir haben vor dem Spiel ein bisschen gequatscht und geflachst“, erzählte er.

Sorgen um seine alten Kollegen macht sich Rode nicht. „Die Eintracht wird, wenn sie weiter so spielt wie heute, aus dem Negativlauf herauskommen“, prophezeite er. Das wäre auch in seinem Interesse, schließlich will er 2015 wieder sagen: „Die Rückkehr war schön.“

dpa

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