Er spricht auch über Lahm und Eberl

Rummenigge verrät Transfer-Pläne mit mehreren BVB-Stars

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Karl-Heinz Rummenigge plauderte aus dem Nähkästchen.

München - Karl-Heinz Rummenigge verrät im Vorfeld des Bundesliga-Krachers Bayern gegen Dortmund die Transfer-Pläne mit den BVB-Stars Dembélé, Pulisic und Weigl und spricht über Lahm und Eberl.

Am Samstagabend kommt es zum prestigeträchtigen Spitzenspiel zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund. Der sogenannte „German Clasico“ bot in den letzten Jahren große Spannung, heiße Fights und Weltklasse-Tore. Die Brisanz des Duells ergab sich nicht zuletzt aus den FCB-Transfers von Mario Götze, Robert Lewandowski und Mats Hummels, die jedem BVB-Fan in der Seele schmerzten. 

Dass die Roten ihre Konkurrenz in der Bundesliga stets mit Argusaugen beobachten und nach potenziellen Verpflichtungen scannen, ist also jedem Fußball-Fan bestens bekannt. So kam es im Vorfeld des Krachers zwischen den beiden Top-Teams zu den üblichen Geplänkeln - so schwärmte beispielsweise FCB-Trainer Carlo Ancelotti von Dortmunds Youngster Ousmane Dembélé.

Rummenigge über Dembélé, Weigl und Pulisic

Das ließ sogleich die BVB-Fans aufhorchen: Ist da etwa ein erneuter Transfer eines Dortmunders zum Rivalen aus München im Gange? Schenkt man dem FCB-Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge Glauben, so zeigt der deutsche Rekordmeister kein Interesse an Pulisic, Weigl oder Dembélé: „Ich kann heute garantieren, dass wir keinen dieser Spieler kontaktiert haben oder kontaktieren werden. Wir haben ein komplett entspanntes und seriöses Verhältnis zu Borussia Dortmund“, verrät Rummenigge der WAZ.

Ousmane Dembele (l.) im Zweikampf mit Arturo Vidal.

Die Transfers der letzten Jahre von Mats Hummels, Mario Götze oder auch Sebastian Rode seien ganz in Ruhe und in völliger Übereinkunft abgewickelt worden. Und am guten Verhältnis zur Borussia werde sich auch nichts ändern, so der Bayern-Boss. Auf die Nachfrage, ob der FCB tatsächlich keinen dieser drei Spieler holen werde, antwortet Rummenigge: „Ja, keinen. Außerdem, warum sollte Borussia Dortmund sie verkaufen?“

Rummenigge: Es gab kein Angebot an Eberl

Auch über die zuletzt in den medialen Fokus gerückte Suche nach einem Sportdirektor äußert sich der FCB-Boss offen. Nach der Absage von Philipp Lahm war Max Eberl von Borussia Mönchengladbach als heißester Kandidat gehandelt worden, hatte schlussendlich aber seinen Vertrag bei den „Fohlen“ verlängert. Dazu Rummenigge: „Fakt ist: Wir haben Max Eberl kein Angebot gemacht. Es wird da ein Stück zu viel spekuliert.“

Zwar habe es allgemeine Gespräche zwischen den beiden Klubs gegeben, aber Borussia-Präsident Rolf Königs habe ihm ganz klar gesagt: „Sie haben mit Max Eberl einen Vertrag bis 2020 und werden ihn auf keinen Fall vorzeitig aus dem Vertrag entlassen. Da habe ich gesagt: Okay, die Sache ist damit erledigt. Das Thema Ablöse, von dem ich immer wieder lese, war übrigens auch nie eine Forderung von Mönchengladbach“, so Rummenigge.

Rummenigge: Die Tür für Lahm ist nicht geschlossen

Die interne Lösung mit Philipp Lahm war bekanntlich bereits zuvor gescheitert. Gerüchten zufolge war der aktuelle Bayern-Kapitän auch die absolute Wunschlösung, wie Rummenigge nun auch bestätigt: „Unser Plan war es immer, Philipp Lahm in die Position des Sportdirektors zu bringen. Da waren die Gespräche ziemlich weit. Für uns ein bisschen überraschend, hat Philipp dann abgesagt.“ Dafür habe man aber Verständnis.

Rummenigge weiter: „Er hat 15 Jahre Fußball gespielt. Er wollte jetzt mal ganz raus. Er ist ein intelligenter Mensch und auch immer ein interessanter Gesprächspartner. Mal abwarten, wie sich das Ganze entwickelt. Die Tür ist da ja zumindest nicht geschlossen.“ Für Lahm selbst dürfte das Thema Sportdirektor gerade jetzt in den heißen Wochen der Saison aber nicht mehr von Bedeutung sein. 

Lewandowski bricht Training ab - Statement auf Twitter

Robert Lewandowski musste das Training vorzeitig beenden, Thomas Müller trainierte individuell im Sandkasten.
Robert Lewandowski musste das Training vorzeitig beenden, Thomas Müller trainierte individuell im Sandkasten. © tz
Robert Lewandowski musste das Training vorzeitig beenden, Thomas Müller trainierte individuell im Sandkasten.
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Robert Lewandowski musste das Training vorzeitig beenden, Thomas Müller trainierte individuell im Sandkasten.
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Robert Lewandowski musste das Training vorzeitig beenden, Thomas Müller trainierte individuell im Sandkasten.
Robert Lewandowski musste das Training vorzeitig beenden, Thomas Müller trainierte individuell im Sandkasten. © tz
Robert Lewandowski musste das Training vorzeitig beenden, Thomas Müller trainierte individuell im Sandkasten.
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Robert Lewandowski musste das Training vorzeitig beenden, Thomas Müller trainierte individuell im Sandkasten.
Robert Lewandowski musste das Training vorzeitig beenden, Thomas Müller trainierte individuell im Sandkasten. © tz
Robert Lewandowski musste das Training vorzeitig beenden, Thomas Müller trainierte individuell im Sandkasten.
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Robert Lewandowski musste das Training vorzeitig beenden, Thomas Müller trainierte individuell im Sandkasten.
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Am Samstag trifft der FCB-Kapitän mit den Roten auf Borussia Dortmund. Das prestigeträchtige Spitzenspiel der Bundesliga können Sie wie gewohnt in unserem Live-Ticker verfolgen. Sollten Sie einen Live-Ticker aus BVB-Sicht präferieren, so werden Sie bei unseren Kollegen von wa.de fündig.

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sdm

 

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