"Können sich schon auf uns verlassen"

Rode: Fairplay-Versprechen an Abstiegskandidaten

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Sebastian Rode.

München - Zweimal müssen die Bayern in der Liga noch ran. Am Samstag in Freiburg und das Wochenende drauf daheim gegen Mainz, für den designierten Meister geht es allerdings um nichts mehr. Und genau da liegt das Pro­blem

Denn der VfB Stuttgart und Paderborn fürchten, dass die Münchner im Breisgau locker kicken und damit in den Abstiegskampf eingreifen. „Wir können uns leider nicht darauf verlassen, dass Freiburg gegen Bayern verliert“, so VfB-Vorstand Robin Dutt. „Ganz Fußball-Deutschland erwartet von den Bayern, wie ein Meister zu spielen.“ Paderborns Trainer André Breitenreiter fügte an: „Es wäre unangebracht, da jetzt mit Regionalliga-Spielern zu rotieren.“

Im Tabellenkeller geht es ganz eng zu. Stuttgart (30 Punkte) hat die rote Laterne, Paderborn (31) liegt auf dem vorletzten und Hannover (31) auf dem Relegationsplatz. Unmittelbar davor auf Rang 15 liegt Freiburg (31), das sich mit einem Sieg gegen den FCB deutlich von den Abstiegsplätzen distanzieren könnte. Kein Wunder also, dass Stuttgart & Co. den FCB-Schlendrian fürchten.

Doch Sebastian Rode gibt Entwarnung: „Wir haben noch zwei Spiele vor uns, da müssen wir alles geben, gerade für die anderen Mannschaften, die unten drin stehen“, sagte der Bayern-Kicker. Und weiter: „Wir haben die Pflicht, für alle anderen Bundesligamannschaften genau so zu agieren, wie in allen anderen Spielen auch. Da können sich die anderen Mannschaften schon auf uns verlassen.“

So geht Fairplay!

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