Blase im ersten Training

Sebastian Rode: Servus, Giftzwerg!

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Sebastian Rode.

München - Bei Sebastian Rode war die Freude auf seinen ersten offiziellen Arbeitstag in Diensten des FC Bayern spürbar. Gute Laune morgens bei der Ankunft an der Säbener Straße, große Augen bei seiner Vorstellung am Mittag.

 „In Frankfurt habe ich vielleicht zwei Pressekonferenzen in vier Jahren gehabt. Die waren hiermit aber nicht vergleichbar“, staunte der 23-Jährige über das Medieninteresse. Seit Anfang letzter Woche schuftet der Hesse, um nach seinem Knorpelschaden angreifen zu können. „Ich habe nach den Einheiten keine Probleme mehr mit dem Knie“, verriet der Defensiv-Allrounder. Mit den Kollegen, die er kennengelernt hat, kommt Rode bestens aus. „Mit Thiago habe ich am Dienstag das Halbfinale der DFB-Elf geschaut. Er war genauso erstaunt wie ich“, grinste der Neuzugang, den Matthias Sammer so beschreibt: „Er ist ein kleiner Giftzwerg und passt mit seinem Ehrgeiz und seiner Flexibilität perfekt zum FC Bayern.“ Die Einheit am Mittwoch beendete Rode wegen einer Blase vorzeitig.

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rw, sw

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