"Das wahre Gesicht"

So sehen europäische Journalisten die Super-Bayern

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Jorge Vicente, La Sexta: "Macht den Weg frei für den nächsten Champions-League-Sieger! Bei der PK vor dem Spiel sagte Guardiola, dass jede Mannschaft durch ein Tal gehen müsse, um den Gipfel zu erklimmen. Porto war Bayerns Tal. Nach diesem Spiel sind die absoluter Titelfavorit."
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Igor Gonçalves, Correio da manhã: "Was für eine Riesen-Enttäuschung. Nach dem Hinspiel hatten wir es alle für möglich gehalten, dass die Drachen ins Halbfinale einziehen, gestern war der FCB aber zu stark. Daran war Lopeteguis Elf Schuld: Sie ging zu ängstlich zu Werke, machte es den Bayern leicht."
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Anthony Kastrinakis, Sun: "Guardiola hat es geschafft, seinen Spielern klarzumachen, dass sie es schaffen können. Dass es möglich ist. Dass sie an sich glauben. Und dennoch: Pep wurde nicht geholt, um Porto zu schlagen. Sondern Real oder Barcelona – und die kommen noch. Deshalb: der Sieg war eine Zwischenstation auf dem Weg zum Champions-League-Titel. Mehr nicht."
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Miron Goihmann, Sports Daily: "Endlich hat der FCB mal wieder sein wahres Gesicht gezeigt. Mann des Tages war Thiago. Der Grund: Sein Tor zum 1:0 war unfassbar wichtig, vor allem in psychologischer Hinsicht. Trotz dieses grandiosen Sieges hat der FCB aber nichts erreicht – ob die Saison gut oder schlecht wird, entscheidet sich erst noch im Halbfinale."

München - Wie sehen internationale Journalisten den FC Bayern? Die tz hat sich bei der Gala am Dienstagabend umgehört.

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