Wie steht es wirklich um den Niederländer?

Sehnenausriss? FC Bayern widerspricht Robben-Diagnose

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Arjen Robben (r.) mit Bayern-Kapitän Philipp Lahm.

München - Wie steht es wirklich um Arjen Robben? Der Niederländer, der eigentlich erst nur eine Erkältung hatte, verpasste allerdings die letzten Spiele aufgrund einer Adduktorenverletzung. 

Fußball-Rekordmeister Bayern München hat einer Information der Sport Bild widersprochen, wonach Superstar Arjen Robben doch schwerer verletzt sei als zunächst angenommen. „Das stimmt nicht, mit so einer Verletzung dürfte und könnte Arjen gar nicht laufen“, sagte Mediendirektor Markus Hörwick auf SID-Anfrage über die angebliche Diagnose Sehnenausriss an den Adduktoren. 

Robben hat seit dem 0:0 bei Borussia Dortmund am 5. März wegen Adduktorenbeschwerden kein Spiel mehr für den FC Bayern bestritten. Am Montag absolvierte er am Trainingsgelände der Bayern an der Säbener Straße immerhin eine leichte Laufeinheit. Es sei „richtig frustrierend“, sagte der 32-Jährige zuletzt dem kicker über seine Verletzung, „aber ich gebe niemals auf“.

Rummenigge: "Keine Prognose möglich"

Robben, vor seinem neuerlichen Ausfall in starker Form, wird sehnlichst zurück erwartet. „Wir brauchen jeden Spieler, auch eben die Qualität von Arjen Robben in den letzten Wochen. Es wäre toll, wenn er schnell zurückkommt“, sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge am Dienstag. 

Der Bayern-Boss hatte sich vor dem Abflug zum Viertelfinal-Rückspiel der Champions League bei Benfica Lissabon (Mittwoch) noch mit dem Niederländer getroffen. „Er hat eine Muskelproblematik“, berichtete er danach: "Er trainiert, er läuft, aber da wird man trotzdem noch Geduld haben müssen. Es ist jetzt keine Prognose möglich. Er tut alles, die medizinische Abteilung, die Physios, alle tun alles, damit er zurückkommt.“

sid

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