Shaqiri und Bayern: Jetzt wird's heiß!

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Xherdan Shaqiri im Schweizer Nationaldress (bisher 17 Einsätze, 4 Tore)

München - Marco Reus konnten die Bayern vor einigen Wochen von ihrer Liste streichen. Deswegen steht jetzt offenbar Xherdan Shaqiri ganz oben. Mit dem Schweizer wird es heiß!

Wenn zwei sich streiten, freut sich der dritte? Den Offerten von Galatasaray Istanbul und Zenit St. Petersburg konnte der FC Basel widerstehen. Die Schweizer gaben Xherdan Shaqiri (20) zunächst nicht her. Doch es ist gut möglich, dass er das Trikot des FC Bayern überstreift. Im Champions-League-Achtelfinale spielt er mit Basel zunächst noch gegen die Münchner - und dann ab Sommer für sie?

Übereinstimmend berichten die Zeitungen Blick und Bild, dass fixe Gespräche zwischen Bayern und Basel über einen Transfer geplant seien. Zudem soll sich Uli Hoeneß bei seiner Geburtstagsfeier über den 20-Jährigen erkundigt haben - bei HSV-Coach Thorsten Fink, der den Offensivmann aus seiner Basler Zeit bestens kennt.

Rückblick: So schön feierte Uli Hoeneß seinen 60. Geburtstag

Mit knapp 500 geladenen Gästen feierte Uli Hoeneß seinen 60. Geburtstag. © Getty/Pool
Hier sehen Sie die Bilder. © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Martin Winterkorn © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Oliver Kahn und Svenja Kahn © Getty/Pool
Lothar Matthäus mit Joanna Tuczynska. "Matthäus wird bei uns nicht mal Greenkeeper", sagte Hoeneß einst über ihn. Doch das ist vergessen. © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Oliver Kahn und Svenja Kahn © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Rene Obermann und Maybritt Illner © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Jupp Heynckes und Iris Heynckes © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Edmund und Karin Stoiber © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Edmund und Karin Stoiber © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Christian Seifert © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Michael Ballack © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Michael Ballack © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Oliver Bierhoff © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Bixente Lizarazu © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Günter Netzer und Edmund Stoiber © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Stefan Effenberg © Getty/Pool
Edmund Stoiber © Getty/Pool
Nach so viel Begrüßung ... © Getty/Pool
... geht es in den Saal des Postpalastes in der Arnulfstraße © Getty/Pool
Thomas Gottschalk © Getty/Pool
Die Show-Legende ... © Getty/Pool
... huldigt der Fußball-Legende Uli Hoeneß © Getty/Pool
Dann ist Karl-Heinz Rummenigge dran © Getty/Pool
Uli Hoeneß freut sich ... © Getty/Pool
... und applaudiert ... © Getty/Pool
... und hört zu. © Getty/Pool
60 Jahre Uli Hoeneß! © Getty/Pool
Dazu hat sich Karl-Heinz Rummenigge einiges zu sagen © Getty/Pool
Man beachte auch ... © Getty/Pool
... das tolle Ambiente © Getty/Pool
Alle lauschen gebannt © Getty/Pool
Die besten Passagen finden Sie hier im Wortlaut © Getty/Pool
Ein Handschlag © Getty/Pool
Und eine herzliche Umarmung © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Wolfgang Niersbach und Clemens Tönnies © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Wolfgang Niersbach und Clemens Tönnies © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Jupp Heynckes und Iris Heynckes © Getty/Pool
Der Saal wurde zur kleinen Allianz Arena © Getty/Pool
Gerhard Mayer-Vorfelder und Margit Mayer-Vorfelder mit Franz Beckenbauer © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Gerhard Mayer-Vorfelder und Margit Mayer-Vorfelder © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Otto Rehhagel und Beate Rehhagel © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Thomas Müller und Lisa Müller © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Hans-Ulrich Jörges und Christiane Jörges © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Matthias Sammer © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Michael Ballack © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Michael Ballack © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Herbert Hainer © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Herbert Hainer und Angelika Hainer © Getty/Pool
Uli Hoeneß mit Peter Löscher und Marta Löscher © Getty/Pool
Hoeneß genießt das Ambiente © Getty/Pool
60 Jahre! © Getty/Pool
Dann ist Uli Hoeneß dran © Getty/Pool
Thomas Gottschalk ... © Getty/Pool
... ruft ihn auf die Bühne © Getty/Pool
Zeit für einen Plausch © Getty/Pool
Hoeneß hat einiges zu erzählen © Getty/Pool
Ein Blick in den Saal © Getty/Pool
Da wäre man gern dabei © Getty/Pool
Danach darf Hoeneß die Bühne wieder verlassen © Getty/Pool
Es stehen ... © Getty/Pool
... nämlich immer wieder ... © Getty/Pool
... verschiedene Aufführungen an. © Getty/Pool
Ode auf Uli Hoeneß! © Getty/Pool
Zünftig © Getty/Pool
Sehr zünftig! © Getty/Pool
Fesch © Getty/Pool
Thomas Müller und Lisa Müller © Getty/Pool
Oliver Bierhoff mit Clara Bierhoff © Getty/Pool
Eine passend gekleidete Bedienung © Getty/Pool
Happy birthday! © Getty
Der "Schwabe" Uli Hoeneß bekommt diese Einbürgerungsurkunde © Getty/Pool
Horst Seehofer überreicht Hoeneß das "Dokument" © Getty/Pool
Franz Beckenbauer und Thomas Gottschalk © Getty/Pool
Mario Gomez und Silvia Meichel © Getty/Pool
Oliver Kahn mit Ehefrau Svenja und Claudia Effenberg © Getty/Pool
Oliver Kahn mit Ehefrau Svenja, Claudia Effenberg und Michael Ballack © Getty/Pool
Thomas Müller und Lisa Müller © Getty/Pool
Der Tischplan © Getty/Pool
Ein Blick in den Saal © Getty/Pool
Reinhard Rauball und Günter Netzer © Getty/Pool
Alfons Schuhbeck tanzt mit Susi Hoeneß © Getty/Pool
Das Ganze wurde natürlich auch gefilmt © Getty/Pool
Raimond Aumann, Rudi Völler, Lothar Matthäus und Joanna Tuczynska © Getty/Pool
Uli Hoeneß ist der FC Bayern © Getty/Pool
Jean-Marie Pfaff mit Manuel Neuer © Getty/Pool
Thorsten Fink, Bixente Lizarazu und Stefan Effenberg © Getty/Pool
Mario Gomez und Freundin Silvia mit Darius Hall © Getty/Pool
Gegen Ende des Abends ... © Getty/Pool
... wird die Party ausgelassener © Getty/Pool
Da wird gesungen © Getty/Pool
Und gejubelt © Getty/Pool
Und gesungen © Getty/Pool
Und gejubelt © Getty/Pool
Wieso auch nicht? © Getty/Pool
Es gibt ja Anlass zum Feiern © Getty/Pool
Uli Hoeneß ist ein "Sechziger" © Getty/Pool
Eine herrliche Party © Getty/Pool
Alles Gute weiterhin! © Getty/Pool

Shaqiri könnte der Plan B des FC Bayern sein, nachdem sich eine Verpflichtung von Marco Reus im Sommer zerschlagen hatte. Der Mönchengladbacher hat sich bekanntlich für Borussia Dortmund entschieden. Wie Reus kann auch Shaqiri im offensiven Mittelfeld mehrere Positionen bekleiden, ist schnell und mit Zug zum Tor (13 Treffer in 79 Erstliga-Spielen). Allerdings ist Shaqiri ganz anders gebaut.

Mit seinen 1,69 Metern Körpergröße kann er manchem Gegenspieler beinahe durch die Beine flitzen. Dennoch ist der Schweizer ein echtes Muskelpaket. Das brachte ihm bei den Eidgenossen den Spitznamen "Kraftwürfel" ein.

Die 10-Millionen-Euro-Offerte, die St. Petersburg hingelegt hatte, müssten die Münchner überbieten. Attraktiver ist der FC Bayern für Shaqiri ohnehin. Darauf deuten die Aussagen von Bruder und Berater Erdin Shaqiri hin. "Der erste Schritt im Ausland wäre im deutschsprachigen Raum wohl am einfachsten", erklärte er der Basler Zeitung und ergänzt: "Xherdan wird sicher nicht in die Türkei oder nach Russland wechseln."

al.

Korbsammler FC Bayern: Diese Spieler wollten nicht nach München

Alles sah schon nach einem Wechsel nach München aus bei Vincent Thill. Er war sogar mit seinem Vater Serge schon an der Säbener Straße zu Gast. Doch das Mega-Talent aus Luxemburg unterschrieb dann doch langfristig beim FC Metz. © FC Metz
Martin Ödegaard: Der damals 16-jährige Norweger galt als eines der begehrtesten Talente im europäischen Fußball und auch der FC Bayern machte keinen Hehl aus seinem starken Interesse. Tatsächlich standen die Münchner gemeinsam mit Real Madrid in der Endauswahl des Kickers, er entschied sich dann aber für einen Wechsel zu Real Madrid. © dpa
Xavi: Einem Bericht der spanischen Zeitung "El Mundo Deportivo" zufolge wollte Bayern-Trainer Pep Guardiola seinen ehemaligen Spieler Xavi im Sommer 2014 vom FC Barcelona nach München locken. Doch der Spieler gab den Bayern einen Korb! Er wolle nicht zu einem Verein wechseln, auf den Barca in der Champions League treffen könnte. Stattdessen stünde ein Wechsel nach Katar oder in die USA zur Debatte. Letzten Endes entschied sich Xavi aber doch noch für einen Verbleib in Barcelona. © dpa
Der FC Bayern war vor der Saison 2012/2013 auf der Suche nach einer neuen Nummer 2 hinter Manuel Neuer, da Jörg Butt seine Karriere beendete. Ein Wunschkandidat von Trainer Jupp Heynckes war Leverkusens Fabian Giefer, doch der wechselte lieber als Stammkeeper zu Fortuna Düsseldorf. "Ich bin jung und wollte lieber bei einem anderen Klub um einen Stammplatz kämpfen, deshalb gab ich Bayern einen Korb", so Giefer. Mittlerweile ist Giefer Ersatztorwart beim FC Schalke. © dpa
Nach seinen starken Auftritten bei der EM in Polen und der Ukraine rückte Ex-Löwe Lars Bender in den Fokus des FC Bayern. Auf einer Pressekonferenz verkündete er, dass er in Leverkusen bleiben wolle. Karl-Heinz Rummenigge glaubt allerdings, dass Bender gerne im Trikot des FC Bayern spielen würde. © MIS
Die Bayern hatten offen ihr Interesse an Marco Reus bekundet, doch der Gladbacher wechselt zur Saison 2012/2013 lieber zu Borussia Dortmund. © dpa
Obwohl Arturo Vidal den Bayern sein Wort für einen Wechsel gegeben hatte, hat sich der Chilene doch gegen München entschieden und für Juventus Turin. In der Regel heißt es ja, die Bayern bekämen jeden Spieler, den sie auch haben wollen. Doch wie auch bei Vidal ist das nicht immer der Fall - in der Vergangenheit hatten die Bayern manchmal das Nachsehen. Sehen Sie hier, von dem sich der Rekordmeister Körbe einholen musste.  Update vom 16. Juli 2015: Nach Informationen der tz soll Arturo Vidal von Juventus Turin zum FC Bayern wechseln - im Tausch mit Mario Götze! © dpa
Fabio Coentrão war lange Zeit ein Wunschspieler der Bayern, ehe man von sich aus Abstand von einer Verpflichtung nahm. Der Spieler war ohnehin genervt vom Interesse der Bayern und war froh, als sein Wechsel von Benfica Lissabon zu Real Madrid endlich perfekt war. Zu den Bayern wäre er wohl ohnehin nicht gewechselt. © dpa
Leighton Baines: Den Linksverteidiger vom FC Everton war in der Winterpause 2010/2011 der Wunschkandidat der Bayern für die linke Abwehrseite, das bestätigte damals auch Bayern-Sportdirektor Christian Nerlinger. Doch der Engländer wollte seine Heimat Liverpool nicht verlassen und gab den Bayern buchstäblich einen Korb. © dpa
Gregory van der Wiel: Auch an ihm baggerten die Bayern lange Zeit, doch der niederländische Rechtsverteidiger von Ajax Amsterdam war einfach nicht von einem Wechsel zu überzeugen.  © dpa
Mats Hummels: Den Innenverteidiger ließen die Bayern 2008 für wenige Millionen zu Borussia Dortmund ziehen, wo der Münchner seinen Marktwert schnell erhöhte und zum Nationalspieler avancierte. Die Bayern hätten ihn gerne zurückgeholt, es war sogar von einer Ausstiegssklausel die Rede. Doch Hummels machte Nägel mit Köpfen und verlängerte seinen Vertrag beim BVB schon zwei Mal, der aktuelle Kontrakt läuft bis bis 2017. © picture alliance / dpa
Von Sami Khedira ... © dpa
... und Mesut Özil, damals noch beim VfB Stuttgart, respektive Werder Bremen unter Vertrag, holten sich die Bayern 2010 nicht direkt einen Korb ein. Doch man befand beide für zu leicht und traute ihnen nicht zu, sich bei Bayern durchzusetzen. Mittlerweile sind die beiden Nationalspieler feste Größen bei Real Madrid und dem FC Arsenal. © dpa
Diego sah sich 2009 zu Höherem berufen und wollte Werder Bremen unbedingt verlassen. Die Bayern machten dem Brasilianer ein konkretes Angebot, der sich aber dann für Juventus Turin entschied - genau wie Arturo Vidal. © dpa
Juri Schirkow von ZSKA Moskau gefiel im Jahr 2009 vor allem dem damaligen Manager Uli Hoeneß. Doch als sich auch noch der FC Chelsea ins Rennen um den Russen einschaltete, gab Hoeneß schnell auf: "Da können wir nicht mithalten." So kam es dann auch: Schirkow sagte den Bayern ab und wechselte an die Stamford Bridge, wo ihn ein tristes Reservistendasein erwartete. © AFP
„Wenn Bayern und Barcelona in der nächsten Saison im Halbfinale der Champions League aufeinandertreffen, ist es wahrscheinlich, dass Hleb in einer von beiden Mannschaften spielt“, sagte Karl-Heinz Rummenigge im Sommer 2008. Er behielt recht, nur dass die Bayern bereits im Viertelfinale auf Barca - mit Hleb - trafen. Der Weißrusse entschied sich gegen die Bayern und für Barcelona - ein Jahr später landete Hleb dann auf Leihbasis beim VfB Stuttgart, da wollten ihn die Bayern nicht mehr. © AFP
Gennaro Gattuso war sich 2008 nach eigenen Angaben "zu 95 Prozent mit dem FC Bayern einig". Doch Milan-Klubboss Silvio Berlusconi überzeugte den Weltmeister von 2006, dass Mailand die bessere Option sei. So sagte Gattuso den Münchnern kurzfristig ab. Vier Jahre später entschuldigte sich Gattuso bei Uli Hoeneß für die stillose Absage. © dpa
Sergio Agüero: Von dem argentinischen Stürmer holten sich die Bayern 2006 zwar keinen Korb. Wie im Fall von Özil und Khedira traute man dem damals 17-Jährigen aber nicht zu, sich bei den Bayern durchzusetzen. Agüero wechselte stattdessen zu Atletico Madrid und gehört heute zu den teuersten Stürmern der Welt. So zahlte ManCity 2011 satte 43 Millionen (laut "The Guardian") für den Ex-Schwiegersohn von Diego Maradona. © dpa
Ruud van Nistelrooy stand 2006 bei Manchester United auf dem Abstellgleis und war sich mit den Bayern schon einig, dann kam aber Real Madrid, und der Niederländer konnte nicht widerstehen. Immerhin verhielt sich van Nistelrooy wie ein Gentleman und legte seine Beweggründe in einem offenen Gespräch mit Uli Hoeneß dar. Dieser nahm van Nistelrooy daraufhin seinen Meinungswechsel auch nicht übel. © AFP
Von Michael Ballack erhielt Bayern nicht direkt einen Korb, vielmehr ließ der Bayern-Mittelfeldspieler ein Angebot zur Vertragsverlängerung des Vereins im Herbst 2005 verstreichen, woraufhin der Klub das Angebot öffentlichkeitswirksam auf der Jahreshauptversammlung zurückzog. Ballack wechselte 2006 ablösefrei zum FC Chelsea. © dpa
2004 war Bayern ganz heiß auf Deco, und die Verhandlungen mit dem Champions-League-Sieger des FC Porto schienen bereits sehr weit fortgeschritten. Dann aber mischten sich Chelsea und Barca in den Poker ein, und Deco wollte von den Bayern nichts mehr wissen. In den Folgejahren spielte der Portugiese erst für Barcelona, dann für Chelsea. © MIS
2001 hätten sich die Bayern liebend gerne Tomas Rosicky von Sparta Prag geangelt. Doch Borussia Dortmund preschte dazwischen und angelte sich den Tschechen, mit dem der BVB im Jahr darauf den Meistertitel feierte. © dpa
Mit Borussia Dortmund gab's auch Ende 2001 richtigen Ärger: Sebastian Kehl vom SC Freiburg hatte den Bayern bereits zugesagt und den ab 2002 oder 2003 geltenden Vertrag per Handschlag besiegelt. Auch ein Handgeld von 1,5 Millionen Mark war bereits auf Kehls Konto gelandet - doch alles umsonst. Kehl wechselte lieber zu Borussia Dortmund, überwies das Geld zurück und sorgte so für einen handfesten Streit, der erst nach vielen Gesprächen und öffentlichen Schlammschlachten beendet wurde. © dpa
Jörg Heinrich erhielt laut eigener Aussage sogar zwei Mal ein Angebot der Bayern: Einmal 1995, als er noch für den SC Freiburg spielte. Damals entschied sich der Linksverteidiger für Borussia Dortmund. 2000, als Heinrich vom AC Florenz nach Deutschland zurückkehrte, bevorzugte der Nationalspieler ebenfalls wieder den BVB. © sampics
1998 standen die Bayern vor einer Verpflichtung des französischen Weltmeisters Stephane Guivarc'h. Der sagte aber ab und ging lieber zu Newcastle United. © AFP

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