Rummenigge kündigt Gespräche an

Shaqiri und Hojbjerg: Lösung steht wohl bevor

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Xherdan Shaqiri (l.) und Pierre-Emile Hojbjerg wünschen sich mehr Einsatzzeit. Wenn's sein muss auch woanders als beim FC Bayern.

München - Xherdan Shaqiri und Pierre-Emile Hojbjerg sind unzufrieden mit ihrer Situation beim FC Bayern. Jetzt kündigt Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge eine Lösung an.

Wenn's läuft, dann läuft's! Beim FC Bayern gibt es derzeit kaum einen Grund zu klagen. In der Bundesliga der Konkurrenz weit enteilt, in der Champions League nach dem überragenden 7:1 beim AS Rom das Maß aller Dinge, dazu noch die Privataudienz beim Papst - der Doublegewinner steht derzeit auf der Sonnenseite des sportlichen Lebens.

Kleinere Störfeuer gab's in der jüngeren Vergangenheit nur bedingt durch die Tatsache, dass die Münchner einen qualitativ wie quantitativ absolut hochwertigen Kader haben und daher trotz einiger prominenter Ausfälle so mancher Spieler nicht die Einsatzzeiten bekommt, wie er sie gerne hätte. Xherdan Shaqiri und Pierre-Emile Hojbjerg sind zwei solcher Beispiele. Sowohl der Schweizer als auch der Däne haben sich bereits öffentlich über ihr Reservistendasein beschwert, der Schweizer wollte den Klub im Sommer sogar schon verlassen. Bayern legte sein Veto ein, Shaqiri fügte sich. Mehr Einsätze hat der "Kraftwürfel" in dieser Saison aber immer noch nicht bekommen. Auch beim Sieg in Rom wurde er erst in der 78. Minute eingewechselt, erzielte da aber immerhin einen Treffer.

Hojbjerg dagegen überraschte erst vor wenigen Tagen mit der forschen Aussage, er wolle jedes Wochenende 90 Minuten spielen und mehr lernen als nur im Training. Seinem Nationaltrainer Morten Olsen habe er zudem versprochen, dass er ab 1. Januar regelmäßige Spielzeit habe. Ein Indiz für einen Vereinswechsel in der Winterpause?

Bis zur Vereinsführung der Bayern ist die Unzufriedenheit der beiden Spieler längst durchgedrungen. Und wie Karl-Heinz Rummenigge jetzt andeutet, ist man bei den Verantwortlichen durchaus offen für Gespräche. Der Vorstandsvorsitzende in der "Sport Bild" über die Situation von Shaqiri und Hojbjerg: "Ich kenne ihre Gedankengänge, ich habe mit ihren Beratern gesprochen. Es ist besprochen, dass wir uns zeitnah zum Ende der Hinrunde zusammensetzen. Dann werden wir weitersehen."

Klingt so, als würden die Bayern den Spielern nicht unbedingt Steine in den Weg legen. An Interessenten für das Duo mangelt es nicht. An Shaqiri sollen Atletico Madrid, Juventus Turin und der FC Schalke interessiert sein, Hojbjerg wurde zuletzt mit einer Ausleihe zum FC Augsburg in Verbindung gebracht.

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