"Shaqiri hat das Zeug zum Bayern-Liebling"

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Xherdan Shaqiri bejubelt ein Tor bei einem U-21-Länderspiel. Inzwischen ist er längst A-Nationalspieler in der Schweiz

München - Xherdan Shaqiri könnte im Sommer ein Bayern-Profi werden. Thorsten Fink gefällt die Idee - und vergleicht den Jungstar mit einem ehemaligen Publikumsliebling.

Die Bayern dürfte es freuen: Ein Winter-Wechsel von Xherdan Shaqiri vom FC Basel zu Galatasaray oder Zenit St. Petersburg ist geplatzt. Beide Teams hatten angeblich das Scheckbuch gezückt. Doch sein Bruder Erdin erklärte Basler Zeitung: "Xherdan wird sicher nicht in die Türkei oder nach Russland wechseln."

Und was ist mit einem Wechsel nach Deutschland? Den schließt er nicht aus. Thorsten Fink, ehemaliger Bayern-Star und heutiger HSV-Trainer, coachte Shaqiri lange beim FC Basel. Am liebsten würde er ihn wohl selbst nach Hamburg locken - doch Shaqiri dürfte dem HSV zu teuer sein.

Also empfiehlt Fink den Spieler eben den Münchnern - und vergleicht ihn mit dem ehemaligen FC-Bayern-Publikumsliebling Bixente Lizarazu. "Er ist von der Figur her ein Typ wie der Bixente", so Fink im Audi Star Talk . "Wenn er nach München geht, dann wird er auf jeden Fall Publikumsliebling." 

Lausbuam, Top-Torjäger, Wadlbeißer: Fan-Lieblinge des FC Bayern

FC Bayern Publikumslieblinge
Manche Spieler stechen aus der Masse einfach hervor. Egal ob sie kämpfen, zaubern oder Sprüche reißen, Publikumslieblinge beleben die Welt des Fußballs. Der FC Bayern hat an Fan-Favoriten vom Wadlbeißer bis zum Lausbuam einige einzigartige Exemplare zu bieten. © Getty
Dante ist mit seiner Afro-Matte schon Kult. Sollte er sich beim Rekordmeister durchsetzen, werden die Fans dem Mann mit der "Paul-Breitner-Gedächtnismatte" zu Füßen liegen. © M.I.S.
Xherdan Shaqiri trumpfte in der Vorbereitung zur Saison 2012/2013 groß auf. Bereits während des Trainingslagers am Gardasee hatten die Fans den jungen Schweizer in ihr Herz geschlossen. © M.I.S.
David Alaba avancierte in der Saison 2011/2012 als Linksverteidiger zum Publikumsliebling. Die Fans lieben den jungen Österreicher, vor allem wegen des unverkennbaren "Wiener Schmähs". © Sampics
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Philipp Lahm steht vor allem wegen seiner unaufgeregten und konstant guten Abwehrleistung bei den Fans hoch in der Gunst. Der aktuelle Kapitän scheut sich auch nicht, unangenehme Themen in angemessenem Ton anzusprechen, und der Mannschaft so weiterzuhelfen. © Bongarts/Getty
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Ein weiterer Pluspunkt: Seine unerschütterliche Vereinstreue. Lahm ist bereits 15 Jahre beim FC Bayern. Lediglich von 2003-2005 wurde er an den VfB Stuttgart ausgeliehen, wo er zum Weltklasse-Spieler reifte. Er lehnte sogar ein Angebot des FC Barcelona ab. © mis
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Das Arbeitstier Ivica Olic war eíner  der größten Publikumslieblinge. Sein unermüdlicher Einsatz und sein immenses Laufpensum machen den Kroaten zu einem der beliebtesten Bayern. Zur Saison 2012/2013 wechselte er zum VfL Wolfsburg. © ap
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Ihren Thomas Müller (im Bild mit seiner Frau Lisa) lieben die Fans vor allem, weil er er sebst ist. Der bodenständige Niederbayer spielte lange Jahre in der Bayern-Jugend, bevor Louis van Gaal ihm zum Durchbruch verhalf. Heute spielt Müller auf Top-Niveau. Humor hat er auch noch: Nach dem gewonnen WM-Viertelfinale gegen England grüßte er erst einmal seine beiden Omas. © Getty
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Franck Ribéry hat sich mit seinen Toren und beim Gegner Schwindel erregenden Dribblings längst das Herz der Fans erspielt. Beliebt (und bei Kollegen berüchtigt) ist der quirlige Franzose außerdem wegen seiner dreisten Streiche. © sampics
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Legendär ist sein Pokaldiebstahl: Nach seinem ersten Titel, dem Pokalsieg 2008 schnappte er sich die Trophäe ... © Getty
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... und ergriff die Flucht in Richtung Bayernkurve, bevor die anderen Beteiligten sein Vorhaben durchschauten. © Getty
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Es sollte nicht Riberys einziger Streich bleiben. Der Lausbua überschüttete beispielsweise noch Titan Olli Kahn mit Wasser, klaute den Mannschaftsbus oder erschreckte als lebendige Schaufensterpuppe Fans in der Münchner Innenstadt. © Getty
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Hans-Jörg Butt: Bei jeder seiner Paraden schallten "Butt, Butt, Butt" Rufe aus der Südkurve durch die Allianz Arena. Das zeigt: Die Fans liebten den Kahn-Nachfolger. Das lag wohl auch daran, dass Butt in der ersten van-Gaal-Saison ein Garant für Stabilität im Team war. Nach der Saison 2011/2012 wechselte er beim Rekordmeister hinter den Schreibtisch und war Leiter des Nachwuchszentrums. Nach nur knapp einen Monat hörte er wegen "Unzufriedenheit" auf. © dpa
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Kaunm jemand gewann in so kurzer Zeit so viel Sympathie wie Thomas Kraft. Als bekannt wurde, dass der FC Bayern Interesse an Manuel Neuer hat, sprachen sich zigtausende Fans für das junge Eigengewächs im Bayern-Tor aus. Es half nichts: Neuer kam, wechselte nach Berlin und stieg 2012 ab. © Getty
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Der "Aggressive Leader" Mark van Bommel spielte beim FC Bayern  Fußball wie eine Kampfmaschine. Seinen unermüdlichen Einsatz rechneten ihm die Fans während seines fünfjährigen Gastspiels beim Rekordmeister hoch an. © dpa
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Jedesmal, wenn Willy Sagnol die Außenlinie entlanglief, zog ein langes und lautes "Willyyyyyyy" durch das Stadion. Die Fans liebten den Außenverteidiger wegen seiner präzisen Flanken und seiner makellosen Defensivarbeit. © dpa
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Hasan Salihamidzic hält gleich zwei Rekorde: Er ist der Ausländer mit den meisten Einsätzen beim Rekordmeister ist mit 14 Einsätzen Rekordspieler des DFB-Pokals. "Brazzo" ist flexibel und bei den Fans beliebt, da er immer 120 Prozent gab. Zudem war er am Champions-League-Sieg 2001 beteiligt. © dpa
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Luca Toni konnte man während seiner Zeit beim FC Bayern als personifizierten Bayern-Dusel ansehen. Es hatte den Anschein, als ob der den Ball immer zufällig ins Tor stolperte. Da er aber oft genug stolperte und am Ohr schrauben durfte, wurde der schlaksige Italiener schnell zum Sympathieträger. © dpa
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Über Roque Santa Cruz wurde sogar ein Song geschrieben: "Ich Roque" von den inzwischen deutschlandweit bekannten "Sportfreunde Stiller". Santa Cruz galt bei den Bayern als ewiges Talent, kam selten zum Zug, genoss bei den Fans aber trotzdem große Beliebtheit. 2007 wechselte er in die Premier League. © Getty
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"Das Phantom" Roy Makaay schoss sich mit seinen Toren ins Herz der Fans. Oft ein ganzes Spiel über unsichtbar, tauchte er im richtigen Moment auf. Er veredelte - statistisch gesehen - jeden vierten Schuss zu einem Tor. © Getty
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Sturm-Wirbelwind Giovanne Elber war lange Zeit der erfolgreichste ausländische Torschütze der Liga. Die Bayern-Fans liebten den Knipser aber nicht nur wegen seiner Tore, sondern wegen seiner brasilianischen Mentalität. Als er beispielsweise zu spät aus dem Urlaub kam, sagte er: "Aber der Trainer weiß doch, dass es für einen Brasilianer normal ist, dass er zu spät kommt." © dpa
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Lucio eroberte mit seinen Sturmläufen aus der Abwehrzentrale heraus das Herz der Fans. Dass er den Weg vom gegnerischen zum eigenen Strafraum manchmal nicht ganz so zügig zurücklegte wie andersherum, wurde dem heißblütigen Brasilianer gerne verziehen. In Zeiten von Mücnhner Abwehrschwächen wünschten sich viele Fans den Defensivrecken zurück. Mit Lucio in der Defensive stellten die Münchner in der Saison 2007/08 mit nur 21 Gegentoren einen Rekord auf. © ap
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Bixente Lizarazu holte mit den Bayern insgesamt 17 (!) Titel. Nachdem er in zwei Spielen hintereinander (bei wohlgemerkt nur 1,69 Metern Größe) ein Kopfballtor erzielte, machte er sich mit dem Satz "Oui, isch bin ein Kopfballjunge euer", unsterblich. © dpa
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Lizarazu war schon immer sehr publikumsnah und menschenfreundlich. Trotz seiner unglaublichen Karriere verlor er so nie die Bodenhaftung. Das macht ihn zu einem der größten Lieblinge, die je beim FC Bayern spielten. © Getty
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Mehmet Scholl (l.) kam 1992 zu den Münchner Bayern und avancierte sofort zum Teenie-Idol. Als ewiges Talent gebrandmarkt, schaffte er dennoch den Aufstieg zu einem für die Bayern unverzichtbaren Erfolgsgaranten. Sein technisch versiertes Spiel und seine Lockerheit brachten ihm zudem einen guten Ruf bei den Fans ein. Nach seinem Karriereende wurde er zum Ehrenspieler der Bayern ernannt. © sam
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Stefan Effenberg ist während seiner Zeit beim FC Bayern der Inbegriff des Leaders. Die Fans tauften ihn auf den Namen "Tiger". Als er die Bayern 2003 zum zweiten Mal verließ, merkten auch diejenigen, die ihn davor noch nicht verehrten, wie wichtig der Leitwolf für den Erfolg des FC Bayern war. © dpa
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Alexander Zickler brachte die Fans mit seinen Jokertoren zum Jubeln. Mit seinen zahlreichen schweren Verletzungen, hatte er außerdem einen gehörigen Mitleidsbonus. Die Fans freuten sich jedesmal, wenn "Zico" gesund auf dem Platz stand, und ihn gesund wieder verließ. © Getty
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Mario Basler: Authentisch, etwas verrückt und ein ganz klein wenig egozentrisch. Von ihm stammen Sprüche wie "Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein". Aussagen wie diese und seine ansehnliche Spielweise erfreuten die Fans. © Bongarts/Getty
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Lothar Matthäus war die zentrale Figur im Bayern-Mittelfeld der 90er-Jahre. Nachdem er bereits von 1984-88 in München spielte, kam er 1992 zurück und führte die Bayern zu großen Erfolgen. Neben seiner sportlichen Klasse, glänzte der Franke "Loddar" auch immer wieder mit sprachlichen Highlights. Eine kleine Auswahl: © Getty
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"Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken." © dpa
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"Wir sind eine gut intrigierte Truppe." © dpa
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"Jeder, der mich kennt und der mich reden gehört hat, weiß genau, dass ich bald englisch in sechs oder auch schon in vier Wochen so gut spreche und Interviews geben kann, die jeder Deutsche versteht."Wenn das so ist ... © dpa
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Jean-Marie Pfaff (l.) sicherte den Bayern mit seinen Paraden so manchen Sieg und sich selbst einen Platz im Fan-Herz. Der Belgier spielte von 1982-1988 bei den Münchnern. Fußball-Legende Pelé setzte Pfaff auf die Liste der 125 größten noch lebenden Fußballer. © Getty
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Sammy Kuffour spielte lange Jahre als Innenverteidiger bei den Bayern. Die Fans schätzten ihn vor allem ... © Getty
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... wegen seiner beherzten und zumeist überzeugenden Abwehrarbeit. Neben seinen Gegenspielern räumt er - wie hier Owen Hargraves - auch mal einen Mitspieler ab. © Getty
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Sammy Kuffour wollte zwar nie jemandem wehtun, jedoch bringt ihm seine sympathische Ungeschicktheit Platz drei auf der ewigen Karten-Sünder Tabelle der Bundesliga ein. Kuffour kassierte je drei mal Gelb-Rot und Rot. Er selbst kann das wohl immer noch nicht so recht begreifen ... © dpa
Noch einer vom Typ Wadlbeißer: Obwohl er von den Löwen zum FCB wechselte, avancierte Jens Jeremies (r.) zum heimlichen Star. Mit seinem kompromisslosen Defensiv-Verhalten wurde er zum Schrecken der Gegner und Liebling der Fans. Er gehört übrigens zu dem erlauchten Kreis der Bundesliga-Spieler, die auf der Ersatzbank die gelbe Karte sahen. © dpa
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Einer fehlt natürlich noch: Oliver Kahn. Muss man über ihn wirklich noch etwas sagen? Na gut: Jahrelang stand er für den FC Bayern wie ken anderer. Und weil die Fans den FC Bayern lieben ... © Getty
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... lieben sie auch ihren Titan. Dieses Fan-Plakat spricht wohl für sich. Viele Bayern-Anhänger sahen ihn als den besten Torwart weltweit an. Das Bild stammt übrigens von Kahns Abschiedsspiel, ... © Getty
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... als gut 67.000 Fans in der vollen Allianz Arena den Mann, der 14 Jahre Kapitän der Münchner war, ein letztes Mal feierten. Während der Ehrenrunde standen sogar dem Titan höchstselbst die Tränen in den Augen. © Getty

Shaqiri trägt in der Schweiz den Spitznamen "Kraftwürfel". Er könnte als Ersatz für Marco Reus (von Gladbach nach Dortmund) auf die Bayern-Einkaufliste gerückt sein. Fink charakterisiert das Power-Paket Shaqiri wie folgt: "Das ist ein ganz frecher Hund. Er ist spielstark, dribbelstark. Er ist wie so ein Ninja Hero Turtle."

Bei Bayerns Champions-League-Gegner Basel freut man sich, dass der 1,69-Meter-Mann auch in der Rückrunde noch das Trikot des Schweizer FCB trägt. "Es freut uns sehr, dass alle noch da sind. Aber wir wussten immer, wie realistisch ein Abgang wirklich war", erklärt Sportkoordinator Georg Heitz in der Basler Zeitung. Demnach sei die Aufregung durch die Medien geschürt worden. Auch schweizerische und deutsche Medien hatten unlängst berichtet, es seien konkrete Gespräche zwischen Bayern und Basel über einen Sommer-Deal vereinbart worden.

Doch nun noch mal zu den Bayern und den Fakten: Uli Hoeneß hatte öffentlich erklärt, dass man sich mit Shaqiri beschäftige. "Den Namen Shaqiri kennen wir nicht erst seit kurzem", so der Bayern-Präsident einst im Tagesanzeiger. Sein Name sei bei einem Gespräch mit Basel-Vize Bernhard Heusler gefallen, so Hoeneß. "Natürlich habe ich mit Herrn Heusler auch über Shaqiri gesprochen."

al.

Nackte Haut bei Popstars

Die holde Weiblichkeit weiß sich zu inszenieren: Durchgesickerte Nackt-Privatfotos von Popstars oder auch Paparazzi-Bilder sorgen regelmäßig für Riesenwirbel. Doch tatsächlich sind es oft die Sängerinnen höchstselbst, die sich nackt zeigen. Sehen Sie hier die heißesten Fotos aus Shootings und von Auftritten von P!nk & Co. © Dan Annett
Wow! Alicia Keys posierte 2012 für dieses atemberaubende Shooting © Michelangelo Di Battista
Sieht man was? Sieht man nichts? Alicia Keys überlässt viel der Phantasie © Michelangelo Di Battista
Nicole Scherzinger zeigt viel © Meeno
Diese Fotos hat Madonna zu ihrem neuen Album "MDNA" herausgegeben © Universal
Auch mit 53 wirkt die Dame noch sehr knackig © Universal
Schicke Fotos © Universal
Und so zeigt sie sich auf einem Single-Cover. Sind die jungen Popstars freizügiger? Entscheiden Sie selbst. © Universal
Rihanna © Ellen von Unwerth
Christina Aguilera © Alix Malka
Shakira © Jaume de la Iguana's
Lady Gaga © Universal
Von Ke$ha ist im Sommer 2010 ein privates Nacktfoto im Web aufgetaucht. Dieses hier stammt hingegen von einem offiziellen Shooting. © Shelby Duncan
Diese Frau ist eine Newcomerin der etwas anderen Art © Nicole Nodland / Universal
Ihr Name: Lana Del Rey © Nicole Nodland / Universal
"Video games" war ein Riesenhit © Nicole Nodland / Universal
Auch das Album stürmte die Charts © Nicole Nodland / Universal
Manche sagen, sie sehe aus wie ein Pornostar - und sie heißt auch so. Auch ihre Musik ist sexy - allerdings auch sehr düster © Nicole Nodland / Universal
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Natalia Kills ... © Universal
... will die neue Lady Gaga werden. © Universal
Sie posiert mit einer Hand am Busen, der anderen am Slip. Das kann ja noch heiter werden. © Nick Walker
Da kommt noch was © Universal
Wow! Christina Aguilera verzückte bei den Golden Globe Awards mit diesem Kleid. © AP
Da bleibt ... © AP
... kaum noch Raum für Phantasie. © AP
Natalia Kills © Universal
Natalia Kills © Tim Fahlbusch
Bei den American Music Awards zog Rihanna mit einem transparenten Kleid die Blicke auf sich. © AP
Bei den American Music Awards zog Rihanna mit einem transparenten Kleid die Blicke auf sich. © dpa
Auch die Show war extraheiß © AP
P!nk © Andrew MacPherson
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Mariah Carey © Michael Thompson
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Lady Gaga © David La Chapelle
Alicia Keys © Thierry LeGoues
Lady Gaga © Universal
Lady Gaga © Warwick Saint
Lady Gaga © David la Chapelle
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Christina Aguilera © Alix Malka
Lady Gaga © Meeno
Alix Malka
Christina Aguilera © Alix Malka
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Beyoncé © dpa
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Lady Gaga halbnackt beim Crowdsurfen auf dem Lollapalooza-Festival 2010 © lastnightparty.net
Lady Gaga halbnackt beim Crowdsurfen auf dem Lollapalooza-Festival 2010 © lastnightparty.net
Lady Gaga halbnackt beim Crowdsurfen auf dem Lollapalooza-Festival 2010 © lastnightparty.net
Lady Gaga halbnackt beim Crowdsurfen auf dem Lollapalooza-Festival 2010 © lastnightparty.net
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Beth Ditto ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, gilt aber als Stilikone. © dpa
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Lady Gaga © David la Chapelle
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