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So sieht der neue FC Bayern Campus von innen aus

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Das neue Nachwuchsleistungszentrum des FC Bayern an der Ingolstädter Straße.
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Das neue Nachwuchsleistungszentrum des FC Bayern an der Ingolstädter Straße.

Der FC Bayern-Nachwuchs-Campus wurde am Montag offiziell eröffnet. Die Akademie umfasst auf 30 Hektar acht Sportplätze mit Platz für 14 Mannschaften, eine Sporthalle und ein Stadion.

Gibt’s was zu feiern, darf die Blasmusik nicht fehlen. So läuft das beim FCB. Gestern waren es die Heufelder aus Rosenheim, die fröhlich drauf losklimperten. Kein Wunder, schließlich ist der Rekordmeister seit gestern nicht ausschließlich Weltklub, sondern obendrein auch noch Elite-Uni. Die Rede ist vom FC Bayern Campus. So heißt das am Montag eröffnete Nachwuchsleistungszentrum (NLZ), das auf großzügigen 30 Hektar acht Sportplätze mit Platz für 14 Mannschaften, eine Sporthalle, ein Stadion für 2500 Zuschauer sowie eine Akademie fasst, die nur ein Ziel verfolgt: „Alabas, Lahms und Müllers ausbilden“, sagt Uli Hoeneß.

Der Präsident war selbstverständlich nicht allein an der Ingolstädter Straße, sondern lud das Who’s who aus Politik und Sport zur Einweihung des schmucken NLZ ein. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, München-OB Dieter Reiter, DFB-Vize Dr. Rainer Koch sowie Vorstand, Aufsichtsrat, Sportdirektor und Trainer – alle waren dabei, als beim FCB in Sachen Jugend die Stunde null schlug. „Jetzt haben wir Steine gebaut“, so Hoeneß. „Und jetzt liegt es daran, mit dieser Infrastruktur dem FC Bayern Beine zu machen.“

Hoeneß wäre aber nicht Hoeneß, wenn er nicht auch in diesem Akt einen kleinen Platz für seine Abteilung Attacke gefunden hätte. Sinngemäß: „Dieser Campus ist die Antwort des FC Bayern auf das, was da draußen gerade an Gehaltsexplosion und Transferwahnsinn passiert.“ Stichpunkt Ablösen: 222 Millionen Euro war der Transfer von Barça-Superstar Neymar zu PSG wert, was auch dem OB nicht entgangen ist. „Das ist nicht einmal ein halber Neymar“, meinte Reiter im Bezug auf die rund 100 Millionen Euro, die der neue Campus gekostet hat.

Die Roten wollen ihr neues Zuhause im Münchner Norden aber nicht nur als Starschmiede sehen, sondern als Ansporn für Jugendliche. „Mir ist es lieber, wenn hier 300 junge Menschen Sport machen und nicht daheim vor dem Computer sitzen“, meinte Hoeneß, der damit auch Seehofers Nerv traf. „Mir gefällt diese persönliche Note“, so der Ministerpräsident. „Sie leisten nicht nur einen Beitrag, um Weltfußballer herauszubringen, sondern auch um unsere Jugend weiterzubringen.“

Oberste Priorität haben aber freilich die neuen Alabas, die es beim FCB in dieser Form seit sieben Jahren nicht mehr in die Profis geschafft haben. Die Infrastruktur ist nun da. „Säbener Straße, Allianz Arena und Ingolstädter Straße – das ist das neue magische Dreieck“, frohlockte Seehofer. Dass es mit den Eigengewächsen aber „nicht von heute auf morgen“ geht, weiß auch Hasan Salihamidzic. Dass die Bayern nichts dem Zufall überlassen, beweist auch die Hausnummer 272. Es ist der Gründungstag des Rekordmeisters im Jahr 1900.

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