"Nimmt eigene Jugend nur, wenn man sie braucht"

Wegen Gianluca: Papa Gaudino kritisiert die Bayern

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Maurizio Gaudino (li.) glaubt, dass sein Sohn mehr gespielt hätte, wenn er für Geld zum FCB gewechselt wäre.

München - Gianluca Gaudino hat für den Rekordmeister 373 Minuten Bundesliga spielen dürfen. Joshua Kimmich sogar schon 1050. Dazu kommen noch 541 in der Champions League und 254 im DFB Pokal.

Diese Zahlen stören den Vater von Gianluca. Maurizio Gaudino wirft den Bayern vor, dass eigene Jugendspieler einen geringeren Stellenwert genießen, als Kicker, für die Geld bezahlt wird. Bei der BILD sagte Maurizio: "Kimmich hat einen ganz andere Struktur. Er hat Millionen gekostet. Da hat man automatisch einen anderen Stellenwert." Den Vorwurf bezieht der Ex-Profi auch auf seinen Sohn. "Wenn Gianluca für Geld gewechselt wäre, hätte er einen anderen Stellenwert. Wenn man einen Spieler kauft, dann hat er einen andere Positionierung. Die eigene Jugend nimmt man, wenn man sie braucht."Text: Andreas Knobloch

Quelle: fussball-vorort.de

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