Bei der Übersetzung ging was schief

Götze-Fauxpas bei Facebook

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Mario Götze.

München - Mario Götze ist auf seiner eigenen Facebook-Seite ein kleines Übersetzungs-Missgeschick passiert. Das führte zu dem einen oder anderen höhnischen Kommentar seiner Fans.

Die sozialen Netzwerke sind manchmal unverzeihlich! Das musste jetzt auch Bayern-Star Mario Götze feststellen, dem bei einem Facebook-Posting ein kleines Missgeschick passierte. Götze postete am Mittwochabend ein "Selfie" aus dem SPA, das zum Mannschaftshotel des DFB-Teams gehört, in dem sich Götze vor der Abreise zum EM-Qualifikationsspiel mit seinen Nationalmannschaftskollegen aufhielt.

Götze kommentierte sein Foto mit den Worten: "Ein bisschen Zeit für den SPA Bereich. Sauna und Schwimmen. Was macht ihr so?" So weit, so gut. Doch da der international bekannte und beliebte WM-Finaltorschütze natürlich auch außerhalb der Landesgrenzen viele Fans hat, übersetzt er seine Facebook-Kommentare stets auch ins Englische. Und dabei unterlief dem 22-Jährigen ein kleiner Lapsus. Götze übersetzte seinen Post praktisch eins-zu-eins mit den Worten: "A bit time for the SPA area. Sauna and swimming. What do you do so?"

Die ersten beiden Sätze stimmten, doch die Frage an seine Fans, was sie so machen würden, war komplett falsch und lässt sich so gar nicht übersetzen. Gewiefte User bemerkten den Fauxpas und ließen es sich nicht nehmen, ihren Helden aufs Korn zu nehmen. "What do you do so?? Gröl I am sitting in the Büro and höre the Radio zu", schrieb beispielsweise Userin Bosshoss M.

Chris C. ulkte: "What do you do so"? I think I spider!" Armin S. schließlich stellte die Frage: "Wo have you english gelearned???" Raphael M. fand das Missgeschick offenbar nicht so lustig und echauffierte sich: "Lern verdammt nochmal endlich englisch! Peinlich!"

Robert P. verteidigte Götze in seinem Kommentar mit klaren Worten: "Viele hier kriegen nicht mal ordentliches deutsch hin und machen sich jetzt lustig. Zum Glück sind hier alle unfehlbar" Dafür erhielt der User zahlreiche "Gefällt mir"-Klicks.

Götze selbst bemerkte den Fehler dann irgendwann und nutzte die "Bearbeiten"-Funktion in seinem Account. Dann veränderte er den fehlerhaften Satz in "What are you up to?" (siehe unten).

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