Tipps für den Krisen-FCB

Effenberg rät: Bayern muss es wie Dortmund machen

+
Stefan Effenberg.

Stefan Effenberg hat mit dem FC Bayern München einiges erlebt. Aktuell rät er dem Rekordmeister, sich am größten Konkurrenten zu orientieren - am BVB aus Dortmund.

München - Stefan Effenberg rät dem FC Bayern München, sich mehr an Borussia Dortmund zu orientieren. Sein Ex-Klub wartet seit Wochen auf ein Erfolgserlebnis, während der BVB die Tabelle anführt.

Die Dortmunder spielen einen "tollen Fußball", sagte Effenberg zu Sport1, jedoch hätten sich die Westfalen am Anfang der Saison „nur mit Ergebnisfußball" die nötige Sicherheit geholt. "Dadurch konnten sie dann immer befreiter aufspielen und die Tabellenspitze erobern. Genau diesen Weg muss jetzt auch Bayern gehen", sagte der 50-Jährige.

Der BVB werde aktuell zu Recht gehypt, so Effenberg. Die Bundesligatabelle nach sieben Spieltagen sei dennoch „nur eine Momentaufnahme“. Kein Team außer dem FCB und dem BVB komme laut Effenberg für den Titel in Frage.

„Fremdschämen“, „bizarr“ und „Armutszeugnis“: Das internationale Medien-Echo zum Bayern-Beben

Pressestimmen zur Medienschelte-Pressekonferenz des FC Bayern München
Die Medien-Schelchte der Bayern-Bosse geht nach hinten los - die Pressestimmen. © Screenshot bild.de
Pressestimmen zur Medienschelte-Pressekonferenz des FC Bayern München
Die Medien-Schelchte der Bayern-Bosse geht nach hinten los - die Pressestimmen.c © Screenshot faz.net
Pressestimmen zur Medienschelte-Pressekonferenz des FC Bayern München
Die Medien-Schelchte der Bayern-Bosse geht nach hinten los - die Pressestimmen. © Screenshot kicker.de
Pressestimmen zur Medienschelte-Pressekonferenz des FC Bayern München
Die Medien-Schelchte der Bayern-Bosse geht nach hinten los - die Pressestimmen. © Screenshot nordbayern.de
Pressestimmen zur Medienschelte-Pressekonferenz des FC Bayern München
Die Medien-Schelchte der Bayern-Bosse geht nach hinten los - die Pressestimmen. © Screenshot spiegel.de
Pressestimmen zur Medienschelte-Pressekonferenz des FC Bayern München
Die Medien-Schelchte der Bayern-Bosse geht nach hinten los - die Pressestimmen. © Screenshot sportschau.de
Pressestimmen zur Medienschelte-Pressekonferenz des FC Bayern München
Die Medien-Schelchte der Bayern-Bosse geht nach hinten los - die Pressestimmen. © Screenshot stern. de
Pressestimmen zur Medienschelte-Pressekonferenz des FC Bayern München
Die Medien-Schelchte der Bayern-Bosse geht nach hinten los - die Pressestimmen. © Screenshot sz.de
Pressestimmen zur Medienschelte-Pressekonferenz des FC Bayern München
Die Medien-Schelchte der Bayern-Bosse geht nach hinten los - die Pressestimmen. © Screenshot zeit.de
Pressestimmen zur Medienschelte-Pressekonferenz des FC Bayern München
„Knallharte Verteidigung des Kaders der Bayern: ‚Das ist unerträglich‘“. © Screenshot as.com
Pressestimmen zur Medienschelte-Pressekonferenz des FC Bayern München
„Die Bayern stehen hinter Kovac und wettern hart gegen die Medien.“ © Screenshot mundodeportivo.com

Effenberg: Bayern haben „keine handfeste Krise“

Ohnehin sieht Effenberg beim FC Bayern nach vier sieglosen Pflichtspielen in Folge die Lage zwar "angespannt", aber er erkennt „keine handfeste Krise“.

"In den letzten sechs Jahren hatten sie eine solche Situation genau einmal. Vor ziemlich genau einem Jahr unter Carlo Ancelotti. Damals sind sie kurzzeitig hinterhergelaufen, aber haben das Blatt aufgrund ihrer Qualität schnell gewendet. Heute ist es ähnlich", so der „Tiger“.

Lesen Sie auch: „Ich sage Dir mal eins“: Als Hoeneß auf einen Sky-Reporter losgeht, bekommt es Bernat so richtig ab

Champions League 2001 - Stefan Effenberg als Triumphator.

Effenberg sieht Führungsspieler des FC Bayern in der Pflicht

Effenberg kann dem Negativ-Lauf etwas Positives abgewinnen: "Manchmal muss man solche Spiele haben, um nachzudenken. [...] Wenn du verlierst, kommst du ins Grübeln. Dann reflektierst du. Vor allem, wenn du auch in der Öffentlichkeit angeschossen wirst. Dann fängst du an, dir Gedanken zu machen. Und das ist gut so."

In der Pflicht sieht der Ex-Bayer nun die Führungsspieler: "Verantwortung übernehmen müssen, wie in der Nationalmannschaft, Neuer, Hummels, Boateng. Aber auch Arjen Robben und Franck Ribéry sind aufgrund ihrer großen Erfahrung gefordert." 

Genau diese Spieler müssten nun "den Karren aus dem Dreck ziehen".

Lesen Sie auch: Lob aus Frankfurt für gescholtenen FCB-Trainer Kovac: „Durch ihn zu absolutem Profi entwickelt“

cg

Auch interessant

Meistgelesen

Leroy Sané vor Wechsel nach München? Guardiola will ihn offenbar durch einen Bayern-Star ersetzen
Leroy Sané vor Wechsel nach München? Guardiola will ihn offenbar durch einen Bayern-Star ersetzen
Nach Wirbel um Job beim FC Bayern: Star-Trainer mit neuer Aufgabe
Nach Wirbel um Job beim FC Bayern: Star-Trainer mit neuer Aufgabe
Wirbel um Abschieds-Video für Uli Hoeneß: „Ist das etwa...?“
Wirbel um Abschieds-Video für Uli Hoeneß: „Ist das etwa...?“
Ausschreitungen bei Bundesliga-Kracher: BVB-Fanschal löst heftigen Zwist aus
Ausschreitungen bei Bundesliga-Kracher: BVB-Fanschal löst heftigen Zwist aus

Kommentare