Eindhoven-Star im Fokus

FC Bayern: Wende bei Steven Bergwijn? Berater verblüfft mit Aussage

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Steven Bergwijn (M.) lief bereits fünf Mal für die niederländische Nationalmannschaft auf.

Der FC Bayern München will offenbar Steven Bergwijn von der PSV Eindhoven. Sein Berater machte jetzt eine überraschende Ankündigung. Die Transfer-News.

Update vom 11. Juli 2019: Niederlande und der FC Bayern: Eine Kombination, die immer wieder funktioniert. Das bekannteste Beispiel ist natürlich Arjen Robben, mit Mark van Bommel und Roy Makaay hatten die Münchner aber ebenfalls echte Oranje-Leistungsträger in ihren Reihen.

Kommt jetzt das nächste Juwel aus dem Nachbarland an die Isar? Bei Eindhoven-Star Steven Bergwijn hatte es zuletzt geheißen, dass seine Berater auf eine zeitnahe Entscheidung aus München pochen. Und jetzt? Rolle rückwärts? Nach Informationen von ESPN soll Bergwijns Berater Fulco van Kooperen gesagt haben: „Bayern ist ein toller und großer Klub und es ist toll, dass sie Steven mögen. Sie können sich alle Zeit nehmen, die sie brauchen.“ 

Steven Bergwijn zum FC Bayern? Berater und Spieler freuen sich über Interesse

Der 21-Jährige soll ähnlich denken, das Bayern-Interesse scheint ihm zu schmeicheln. Fragt er vielleicht sogar bei Robben oder van Bommel nach, wie es an der Säbener Straße zugeht? Letzterer wird daran wenig Interesse haben, schließlich ist der „Aggressive Leader“ sein Trainer bei der PSV.

Bislang soll es jedenfalls noch keine Gespräche zwischen dem FCB und Bergwijn gegeben haben. Aber van Kooperen warnt: „Es ist kein Geheimnis, dass ihn auch andere Klubs mögen.“ Als weitere Interessenten werden Ajax Amsterdam, Tottenham Hotspur, Inter Mailand und Manchester United genannt. Auch bei Leroy Sané und Ousmane Dembélé gibt es noch keine Entscheidung. Beschäftigt sich der FC Bayern deshalb mit diesen Alternativen?

Beim FC Bayern hakt es zwar noch bei den Transfers, allerdings wird wohl ein neuer Partner aus der Gaming-Industrie vorgestellt. Die könnte sich auch auf die Allianz Arena im neuen FIFA 20 auswirken. 

Jetzt oder nie? FC Bayern ist bei diesem Sturmtalent plötzlich unter Druck

Update vom 10. Juli 2019: Wer wird der Mister X in der Offensive des FC Bayern München? Seit Monaten wird nach einem neuen Flügelstürmer gesucht, der die Bayern weiter nach vorne bringt. Mit Franck Ribéry und Arjen Robben sind die Aushängeschilder des vergangenen Jahrzehnts nicht mehr verfügbar. Es braucht also neue Gesichter.

Ob Steven Bergwijn ein kommender Star ist? Zumindest sollen die Bayern ihr Interesse am 21-jährigen Niederländer von der PSV Eindhoven hinterlegt haben. Klar - in ein Regal mit Leroy Sané oder Ousmane Dembélé lässt sich der Nationalspieler nicht stellen. Noch nicht. Mit 14 Toren und 12 Assists in der Eredivisie hat er aber schon mal auf sich aufmerksam gemacht. Laut SportBild drängt nun aber die Zeit: Die Berater Bergwijns sollen auf eine Entscheidung pochen. In München soll die Nachricht eingegangen sein, dass man noch in dieser Woche Klarheit in der Personalie Bergwijn haben möchte. Ob sich die Bayern darauf einlassen? Timo Werner und Hakim Ziyech sind weitere Offensiv-Optionen, über die der Rekordmeister nachdenkt.

Koan Sané? Koan Dembélé? Kommt nun dieses Holland-Juwel zum FC Bayern?

Erstmeldung vom 27. Juni 2019: München - Wie sich die Dinge doch gleichen: Im vergangenen Sommer suchte der FC Bayern noch händeringend nach einem neuen Trainer. Nachdem Jupp Heynckes früh (eigentlich von Anfang an) klar gemacht hatte, dass er zur kommenden Saison nicht mehr zur Verfügung steht und dann doch mit Niko Kovac die 1b-Lösung kam, fahndet der Deutsche Rekordmeister nun nach einem Flügelspieler von internationalem Format. 

Auch hier hatte der FC Bayern eigentlich schon seit langer Zeit Gewissheit, dass die Verträge der Altstars Franck Ribéry und Arjen Robben nicht verlängert werden. Mit Leroy Sané gestaltet sich die Sache als Nachfolger schwierig. Daher tauchte in den vergangenen Tagen der Name Ousmane Dembélé auf. Der 22-Jährige ist beim FC Barcelona angeblich in Ungnade gefallen und wäre daher angeblich auf dem Markt. Aber zahlen die Bayern über 100 Millionen Euro für einen Problem-Profi?

FC Bayern: Rekordmeister scharf auf Steven Bergwijn von PSV Eindhoven

Was also tun? Wird‘s jetzt wieder eine 1b-Lösung? Wie der kicker in seiner Ausgabe am Donnerstag berichtet, ist nun Steven Bergwijn von der PSV Eindhoven das neue Objekt der Begierde. Der 21-jährige Nationalspieler erzielte für das Team von Mark van Bommel in der abgelaufenen Spielzeit in 23 Partien 14 Tore und legte zwölf Treffer auf. Die Zahlen also stimmen schon mal. 

Doch nicht nur der FC Bayern scheint am Oranje-Youngster dran zu sein. Auch ein italienischer Top-Klub soll sich schon mit Bergwijn beschäftigt haben. Allerdings läuft sein Vertrag in Eindhoven noch bis 2022. Heißt also: Günstig wird auch er nicht! Allerdings dürfte Bergwijn wohl keine 100 Millionen kosten, die für einen Sané oder Dembélé aufgerufen werden. 

FC Bayern: Genügend Geld für Sané und Dembélé?

Irgendwas zwischen 40 und 50 Millionen scheinen hier realistisch. Insofern könnte dieser Deal durchaus umsetzbar sein. Zumal man beim FC Bayern mit Serge Gnabry und Kingsley Coman durchaus schon Qualität auf den Flügel hat und der junge Bergwijn eine talentierte Ergänzung zu den beiden bereits vorhandenen Youngstern wäre.

Dass bei den Bayern das Geld keine große Rolle spielt, wissen wir ja seit Bestehen des sogenannten „Festgeldkontos“.

fs

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Kommentare

JägermondAntwort
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Der Name Mane ein Begriff, zum Beispiel?

AquabeatAntwort
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Wer sind denn die angeblichen österreichischen Toptalente? Außer Grillitsch, der bei uns nicht mal annähernd Stammspieler wäre, ist da doch keiner. Wir hatten doch erst vor Kurzem mit Derflinger und Knasmüllner zwei vielversprechende Alpenzauberer, die zum Teil an sich selbst oder schlechter Beratung gescheitert sind. Ich sehe im Moment keinen (auch nicht die Schlagers oder Wolfs aus Salzburg), die unseren Kader in der Spitze verstärken würden. Darum geht es aber letztlich. Wir brauchen mindestens 19 Spieler, die auf höchstem Niveau mithalten können. Den Rest kann und sollte man mit der eigenen Jugend auffüllen. Leider haben wir wieder zu spät damit angefangen vielversprechende Spieler frühzeitig zu verleihen. Unser größtes Problem ist doch der qualitative Abstand zu den Amateuren, die bisher immer über die Dörfer fahren mussten. Damit lockst du keinen jungen Spieler mehr, wenn der in Freiburg schon mit 18 Bundesliga spielen kann.
Ich finde unser Scouting mittlerweile sogar sehr gut, da wir weltweit scouten und eben nicht mehr nur im näheren Umland. Ob da dann ein Messi dabei ist? Fraglich! Ein neuer Kaderspieler mit Potenzial zum guten Bundesligaspieler oder mehr? Sicherlich. Und darauf kommt es an. Beispiel dafür die zwei Jungs die man von Chelsea geholt hat.
Problematisch wird's wenn man so Spieler wie Rudy holt, die dann einfach nur Kaderfüller sind.

JägermondAntwort
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Das Problem bei euch ist: keine vernünftige Scoutabteilung, billig ist nicht gut, nur das Teuerste ist das Beste.... Ihr hättet seit Jahren im Nachbarland Österreich Toptalente günstig bekommen können, die mittlerweile bei anderen Vereinen in der BL super spielen. Aber nein... Dafür „empfehlen“ die Scouts teilweise „Spieler“; die gerade mal den Ball treffen können und überhaupt nicht zum Verein passen. Warum rekrutiert ihr keine Spieler aus der Jugend, Bayern 1 etc.? Ich kann und muss es nicht verstehen, wir haben andere Probleme. Manchmal habe ich den Eindruck , was bei euch passiert- oder nicht- ist nur „ Jammern auf hohem Niveau“. Wenn ich falsch liege, klären Sie mich bitte auf.