Vorbereitungsturnier für den Rekordmeister

Bayern reist ohne Robben zum Telekom Cup

Düsseldorf - Eine Woche vor dem Jahresauftakt in der Bundesliga steigt mit dem Telekom Cup in Düsseldorf die Generalprobe für drei Erstligaklubs. Rekordmeister Bayern muss auf Arjen Robben verzichten.

Das zum achten Mal ausgetragene Vorbereitungsturnier, das erstmals in der Winterpause stattfindet, wird am Samstag in der Esprit Arena von 15 Uhr an mit vier Teams als Blitzturnier (Spiele über 45 Minuten) gespielt.

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Der FC Bayern München tritt mit zwei Siegen bei sieben Teilnahmen als neuer Rekordteilnehmer an, Gastgeber Fortuna Düsseldorf nimmt erstmals an dem Turnier teil. „Das ist fantastisch, bis zu 40.000 Zuschauer kommen ins Stadion“, sagte Fortuna-Coach Friedhelm Funkel, der mit seinem Team zunächst auf die Bayern trifft.

Fehlen wird auf Bayern-Seite Flügelflitzer Arjen Robben. Der Niederländer leidet an einer Erkältung und fährt damit nicht mit nach Düsseldorf. Auch die verletzten Thiago und Jerome Boateng werden Trainer Carlo Ancelotti fehlen, zudem fallen Sven Ulreich und Kingsley Coman (Trainingsrückstand) aus. „Wir wollen dort guten Fußball zeigen, weil es ein wichtiger Test für uns ist“, kündigt Ancelotti dennoch an.

Im zweiten Spiel des Tages treffen die Ligakonkurrenten Borussia Mönchengladbach und FSV Mainz 05 aufeinander, die beiden Sieger bestreiten das Finale. Der neue Gladbacher Coach Dieter Hecking wird sein Team erstmals bei einer Partie in der Heimat betreuen.

Darum ist der Telekom Cup wichtig für den FC Bayern

Das Halbfinale des Blitzturniers spielen die Bayern gegen die heimische Fortuna, das Spiel um Platz drei oder das Finale folgen im Anschluss. Dort treffen sie entweder auf Borussia Mönchengladbach oder den FSV Mainz 05. Gespielt wird jeweils eine Halbzeit, bei Unentschieden folgt sofort ein Elfmeterschießen. Noch am Abend geht es zurück nach München, Sonntag ist noch mal trainingsfrei. „Das Turnier ist wichtig für uns, wichtig für unseren Rhythmus“, erklärt Franck Ribéry der tz.

dpa/tz

Rubriklistenbild: © dpa

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