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Fluchtversuch beim FCB: Timoschtschuk will weg

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Fluchtversuch! Nur den Schlitten würde Timoschtschuk wohl nicht wählen...
Fluchtversuch! Nur: Den Schlitten würde Timoschtschuk wohl nicht wählen... © sampics

München - Anatoli Timoschtschuk war beim FC Bayern als Leistungsträger eingeplant, sitzt nun aber meist nur auf der Bank. Jetzt hat der Ukrainer genug.

„Es gäbe die theoretische Möglichkeit, sofort zu wechseln, da das Transferfenster in Russland noch bis 8. April geöffnet ist", sagt Timos Sprecher Witali Yurtschenko zur "Bild": "Es gibt zwei vielversprechende Angebote aus Russland. Aber die Bosse haben uns mitgeteilt, dass sie weiterhin Interesse an Anatoli haben, weil sie sein professionelles Niveau und seinen einwandfreien Charakter schätzen.“

Anatoli Timoschtschuk: Seine Karriere vor dem Wechsel zu Bayern

Timoschtschuk stand für die Bayern in dieser Saison nur in 17 von 26 Liga-Spielen auf dem Platz und wurde zuletzt lediglich eingewechselt. Ausschlaggebend für Timos Fluchtversuch könnte aber das Spiel am Samstag gegen den SC Freiburg gewesen sein. Trainer Louis van Gaal ließ den Ukrainer wieder nicht von Beginn an spielen, obwohl Bastian Schweinsteiger eine Sperre absitzen musste. Stattdessen setzte van Gaal lieber auf Danijel Pranjic. Ein Schlag ins Gesicht von Timoschtschuk!

"Tola" scheut die Kälte nicht: Timoschtschuk im Schnee

Macht er nun den Luca Toni und flüchtet zuück in die Fußball-Heimat? Ex-Klub Zenit St. Petersburg soll laut "Bild" an einer Rückholaktion interessiert sein, ebenso Spartak Moskau. Doch dem FC Bayern droht ein Verlustgeschäft: Denn elf Millionen, die sie im vergangenen Sommer für Timo auf den Tisch gelegt haben, ist der Ukrainer wohl nicht mehr wert.

Das private Fotoalbum von Timoschtschuk

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