Der Routinier beschreibt seine Aufgaben

Torsten Oehrl: So helfe ich den kleinen Bayern

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Torsten Oehrl in einem Vorbereitungsspiel gegen den SV Heimstetten.

FC Bayern München - Er war eine der Wunschverpflichtungen: Torsten Oehrl. Ein Routinier, der die jungen Wilden der Bayern Reserve führen könnte. Allerdings hat der 30-Jährige sich im jüngsten Vorbereitungsspiel am Knöchel verletzt.

"Ich glaube, wir haben eine richtig gute Mannschaft", sagt der Stürmer auf fcbayern.de. Und diese "richtig gute Mannschaft" soll das schaffen, was letztes Jahr nicht erreicht wurde: Um den ersten Platz in der Regionalliga Bayern mitspielen. Auch deswegen wurde Oehrl geholt."Meine Hauptaufgabe ist es, durch meine Ausstrahlung den Jungs Sicherheit zu geben. Sie können sich auf mich verlassen. Ich will Verantwortung übernehmen", so der ehemalige Augsburger. 

"Ich kann den Jungs mit meiner Erfahrung weiterhelfen und auch nochmal die Motivation steigern", so Oehrl und zählt auch den individuellen Fortschritt zu seiner Aufgabe: "Es geht darum, dass sich die Jungs weiterentwickeln." Ein insgesamt hoher Anspruch, den sich der "alte Hase" des Teams auferlegt. 

Aber erst einmal muss der Ex-Bundesligaspieler fit werden. "Es ist extrem bitter. Ich arbeite gemeinsam mit den Physios und Ärzten an meiner Genesung." Oehrl ist mit ins Trainingslager nach Trient gefahren. Von dem Ort und den Gegebenheiten ist Trainer Heiko Vogel überzeugt. In Italien versuchen die Roten sich optimal auf den Saisonstart am 17. Juli vorzubereiten. Dann kommt der FV Illertissen ins Grünwalder Stadion. 

Text: Andreas Knobloch

Quelle: fussball-vorort.de

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