Torwartkarrieren beim FC Bayern: Stallgeruch muss sein

+
Raimond Aumann lieferte sich in den 80er Jahren ein heißes Torwart-Duell mit Jean-Marie Pfaff.

München - Die Torhüter beim FC Bayern. Da gab es einige große, aber auch ein paar Notlösungen. Wir werfen einen Blick zurück auf die heißesten Duelle.

Trainer Louis van Gaal zieht sein Vorhaben durch: Routinier Jörg Butt wird von Thomas Kraft abgelöst. Der 22-Jährige kann zu einer großen Lösung auf dieser Position werden - und den Kauf von Manuel Neuer verhindern, gegen den es eine Fan-Bewegung gibt. Warum?

Jörg Butt, so steht zu erwarten, wird die Sache schlucken. Um Stunk zu machen, um offen zu opponieren, ist er zu seriös, zu vernünftig. Er wird weiter arbeiten - und hoffen, dass sich doch noch eine Chance ergibt. Er wird es halten wie in seiner Rolle als Ersatzmann bei der WM: im Training für hohes Niveau sorgen.

So viel Kollegialität ist nicht die Regel. Torwartkonflikte sind beim FC Bayern schon anders ausgetragen worden. „Unter mir wird Junghans zum Althans“, höhnte Stammkeeper Sepp Maier, als der Verein 1977 den damals 18-jährigen Jugend-Nationatorhüter verpflichtete - ehe ein Autounfall Maiers Karriere beendete und die von Junghans möglich machte. Zwischen Jean-Marie Pfaff und dem zehn Jahre jüngeren Raimond Aumann blieb es nicht bei verbalen Sticheleien. Der Belgier Pfaff, bei Bayern von 1982 bis 88, verpasste dem aufstrebenden Aumann bei einer gemeinsamen Trainingsübung eine Ohrfeige, als er sich unbeobachtet wähnte.

Maier, Pfaff, Aumann - es waren drei große Lösungen auf der Torhüterposition. Der FC Bayern ist mit wenigen Spielern auf dieser Schlüsselposition durch seine 45 Jahre Bundesliga gekommen. Auf Aumann folgte Oliver Kahn. Bis heute der letzte, bei dem klar war: Er würde aus seinem Wirken eine Ära machen.

Als Kahn kam, war Aumann der Held

Dass Kahn zum Titanen und zur prägenden Gestalt des FC Bayern werden sollte, war nicht abzusehen, als er nach der WM 1994, wo er als dritter Torhüter im DFB-Aufgebot noch keine Rolle spielte, in München antrat. Vor allem in der Südkurve des Olympiastadions gab es Ressentiments gegen den Neuzugang aus Karlsruhe. Das Volk war nicht einverstanden gewesen mit seiner Verpflichtung, weil sie zu Lasten von Raimond Aumann ging, der in die Türkei wechseln musste (wo er es nicht lange aushielt und als Fan-Beauftragter nach München zurückkehrte). Der Augsburger war bereits im A-Jugendalter zum FC Bayern gekommen, er hatte den Stallgeruch, der Kahn fehlte.

Ähnlich wie damals gegen Oliver Kahn sind auch die Vorbehalte gegen Manuel Neuer, den die Bayern-Führung seit über einem Jahr umwirbt. Aus der Kurve der Allianz Arena kommt die klare Bekundung: „Wir brauchen kein Neuer Torwart.“ Man habe doch Kraft. Der schloss sich dem FC Bayern an, als er noch 15 war und erfüllte eine wesentliche Voraussetzung für die Akzeptanz bei den treuen Fans, die auch die Spiele der Jugend- und der zweiten Mannschaft verfolgen.

Auch Michael Rensing war beliebt: Er hatte die gleiche Vita aufzuweisen wie Kraft. Als er nach nicht einmal einer kompletten Saison als Kahn-Nachfolger (2008/09) vom damaligen Trainer Jürgen Klinsmann zur Nummer zwei zurückgestuft wurde, erhob sich der Fan-Protest. Es kam sogar zu einer Online-Petition, in der eine neue Chance für Rensing gefordert wurde. Jörg Butt musste erst durch beständige Leistung überzeugen, ehe er die Zuneigung gewonnen hatte und mit „Buttbuttbutt“ gefeiert wurde.

Obwohl Butt lange für die Bayern-Rivalen Hamburg und Leverkusen gehalten hatte, war er nie ein Feindbild des Münchner Anhangs. Bei Manuel Neuer ist das etwas anders. Er wird von den Bayern-Fans nicht nur als Schalke-Spieler, sondern als Schalke-Fan wahrgenommen. Neuer machte nie ein Geheimnis daraus, dass er früher im Parkstadion in Kutte in der Kurve stand, er gehörte sogar der „Buerschenschaft“ aus dem Stadtteil Buer an, die als Ultra-nahe Gruppierung gilt. Vergleichbar mit der „Schickeria“ in München, die nun für die Anti-Neuer-Plakatierung sorgt.

Nicht vergessen hat man auch, wie Neuer nach dem Schalker 1:0-Sieg in der Allianz Arena 2009 die Eckfahne aus der Verankerung riss - es war die späte Antwort des Schalke-Fans Neuer auf den Jubel von Oliver Kahn im Jahre 2001, als die Bayern Champions League-Sieger wurden, nachdem sie eine halbe Woche zuvor den Schalkern in der Nachspielzeit der Saison die Deutsche Meisterschaft weggeschnappt hatten.

Diese Spieler hat der FC Bayern seit 1990 geholt

Für den Kader der Saison 1990/1991 gab der FC Bayern umgerechnet 6,7 Millionen Euro aus. Die Bosse kauften: Christian Ziege (kam von Hertha 03 Zehlendorf). © Getty
Markus Münch (SV Sandhausen) © AP
Brian Laudrup (rechts, Bayer Uerdingen) © Getty
Stefan Effenberg (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Michael Sternkopf (Karlsruher SC). Außerdem wurden gekauft: Michael Hecht (SpVgg Weiden), Thorsten Wörsdörfer (Bayer Leverkusen) und Alois Reinhardt (Bayer Leverkusen).   © Getty
Für den Kader der Saison 1991/1992 gab der FC Bayern umgerechnet 7,1 Millionen Euro aus. Es kamen: Toni Schumacher (Fenerbahce Istanbul). © Getty
Jan Wouters (Ajax Amsterdam) © Getty
Bruno Labbadia (Kaiserslautern) © Getty
Oliver Kreuzer (Karlsruher SC) © Getty
Mazinho (CA Bragantino) © Getty
Thomas Berthold (AS Rom) Außerdem wurden gekauft: Raymond Victoria (Feyenoord Rotterdam), Fernando da Silva Bernardo (FC São Paulo), Andreas Mayer (FC Augsburg) und Mazinho © Getty
Für den Kader der Saison 1992/1993 gab der FC Bayern umgerechnet 11 Millionen Euro aus. Damals wurden gekauft: Markus Schupp (SG Wattenscheid 09)  © Getty
Dieter Frey (FC Augsburg) © Getty
Thomas Helmer (Borussia Dortmund) © Getty
Jorginho (Bayer Leverkusen) © Getty
Mehmet Scholl (Karlsruher SC) © Getty
Lothar Matthäus (Inter Mailand) Außerdem kam Wolfgang Gerstmeier (FC Augsburg) © Getty
Für die Neuzugänge zur Saison 1993/1994 gaben die Bayern-Bosse umgerechnet 3,9 Millionen Euro aus. Es wurden verpflichtet: Marco Grimm (VfB Gaggenau) © Getty
Adolfo Valencia (Independiente Santa Fe) © Getty
Marcel Witeczek (Kaiserslautern) © Getty
Sammy Kuffour (Torino Calcio)  © Getty
Alexander Zickler (Dynamo Dresden) Außerdem wurde Alexander Karataev (Lokomotive Moskau) gekauft. © Getty
Für die neuen Spieler zur Saison 1994/1995 gab der FC Bayern umgerechnet 6,7 Millionen Euro aus. Es kamen: Jean-Pierre Papin (AC Mailand) © Getty
Oliver Kahn (Karlsruher SC) © Getty
Alain Sutter (1. FC Nürnberg) © Getty
Emil Kostadinov (FC Porto) © Getty
Mazinho (war ausgeliehen an Inter Mailand) © Getty
Für die Bayern-Neuzugänge der Saison 1995/1996 wurden umgerechnet 9,7 Millionen Euro ausgegeben. Es kamen: Ciriaco Sforza (Kaiserslautern)    © Getty
Andreas Herzog (Werder Bremen) © Getty
Thomas Strunz (VfB Stuttgart) © Getty
Jürgen Klinsmann (Tottenham Hotspurs) © Getty
Für die Neuzugänge der Saison 1996/1997 gaben die Bayern Bosse umgerechnet 6,4 Millionen Euro aus. Es kamen: Ruggiero Rizzitelli (FC Turin)  © Getty
Carsten Lakies (SV Darmstadt 98) © Getty
Markus Oberleitner (SpVgg Unterhaching) © Getty
Carsten Jancker (Rapid Wien) © Getty
Mario Basler (Werder Bremen) © Getty
Bernd Dreher (Bayer Uerdingen) © Getty
Markus Münch (rechts, Bayer Leverkusen) © AP
Für die Neuverpflichtungen der Saison 1997/1998 wurden umgerechnet 15,9 Millionen Euro ausgegeben. Es kamen: Nils-Eric Johansson (AIK Solna) © Getty
Dennis Grassow (SpVgg Unterhaching) © Getty
Giovane Elber (VfB Stuttgart) © Getty
Bixente Lizarazu (Athletic Bilbao) © Getty
Thorsten Fink (Karlsruher SC) © Getty
Michael Tarnat (Karlsruher SC) © Getty
Für die Neueinkäufe zur Saison 1998/1999 gaben die Bayern Bosse umgerechnet 7,6 Millionen Euro aus. Es kamen: Thomas Linke (Schalke 04) © Getty
Hasan Salihamidzic (HSV) © Getty
Jens Jeremies (links, TSV 1860 München) © Getty
Stefan Effenberg (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Ali Daei (Arminia Bielefeld) © Getty
Für die Saison 1999/2000 kaufte der FC Bayern neue Spieler im Wert von umgerechnet 16,5 Millionen Euro. Es kamen: Andrew Sinkala (links, Nchanga Rangers FC) © Getty
Slawomir Wojciechowski (FC Aarau) © Getty
Paulo Sergio (AS Rom) © Getty
Roque Santa Cruz (Olimpia Asunción) © Getty
Patrik Andersson (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Michael Wiesinger (1. FC Nürnberg) © Getty
Für die Neuverpflichtungen der Saison 2000/2001 legten die Bayern Bosse umgerechnet 10 Millionen Euro hin. Es kamen: Alou Diarra (CS Louhans-Cuiseaux) © Getty
Willy Sagnol (AS Monaco) © Getty
Ciriaco Sforza (Kaiserslautern) © Getty
Die neuen Spieler zur Saison 2001/2002 kosteten den FC Bayern umgerechnet 21,9 Millionen Euro). Es kamen: Pablo Thiam (VfB Stuttgart) © Getty
Robert Kovac (Bayer Leverkusen) © Getty
Claudio Pizarro (Werder Bremen) © Getty
Niko Kovac (HSV) © Getty
Die Neuzugänge für die Saison 2002/2003 kosteten den FC Bayern 24,5 Millionen Euro. Es kamen: Michael Ballack (Bayer Leverkusen) © Getty
Sebastian Deisler (Hertha BSC Berlin) © Getty
Zé Roberto (Bayer Leverkusen) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2003/2004 gab der FC Bayern 27 Millionen Euro aus. Es kamen: Martin Demichelis (River Plate) © Getty
Tobias Rau (VfL Wolfsburg) © Getty
Roy Makaay (Deportivo La Coruña) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2004/2005 gaben die Bayern Bosse 25,7 Millionen Euro aus. Es kamen: Bixente Lizarazu (Olympique Marseille) © dpa
Torsten Frings (Borussia Dortmund) © Getty
Andreas Görlitz (TSV 1860 München) © Getty
Wahid Haschemian (VfL Bochum) © Getty
Lucio (Bayer Leverkusen) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2005/2006 legte der FC Bayern 11,2 Millionen Euro hin. Es kamen: Ali Karimi (Al-Ahli) © Getty
Valerien Ismael (Werder Bremen) © Getty
Julio Dos Santos (Cerro Porteño) © Getty
Für die Neuverpflichtungen der Saison 2006/2007 zahlten die Bayern-Bosse 24 Millionen Euro. Es kamen: Daniel van Buyten (HSV) © Getty
Mark van Bommel (links, FC Barcelona) © dpa
Lukas Podolski (1. FC Köln) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2007/2008 legten die Bayern-Bosse die bisherige Rekordsumme von 85,2 Millionen Euro hin. Es kamen: Hamit Altintop (Schalke 04)  © Getty
José Ernesto Sosa (Estudiantes de La Plata) © Getty
Franck Ribéry (Olympique Marseille) © Getty
Miroslav Klose (Werder Bremen) © Getty
Marcel Jansen (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Breno (São Paulo FC)  © Getty
Jan Schlaudraff (Alemannia Aachen) © Getty
Luca Toni (AC Florenz) © Getty
Zé Roberto (Nacional Montevideo) © Getty
Markus Steinhöfer (rechts, war ausgeliehen an FC Red Bull Salzburg) © Getty
Für die Saison 2008/2009 verpflichtete der FC Bayern zwei Spieler ablösefrei. Es kamen: Tim Borowski (Werder Bremen) © Getty
Jörg Butt (Benfica Lissabon) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2009/2010 griffen die Bayern-Bosse wieder richtig tief in die Tasche. Sie zahlten insgesamt 74,7 Millionen Euro. Es kamen: Ivica Olic (HSV) © Getty
Alexander Baumjohann (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Danijel Pranjić (SC Heerenveen) © Getty
Mario Gomez (VfB Stuttgart) © Getty
Arjen Robben (Real Madrid) © Getty
Edson Braafheid (FC Twente Enschede) © Getty
Anatolij Tymoschtschuk (Zenit St. Petersburg) © Getty
In der Winterpause 2010/2011 verpflichteten die Bayern für 15 Millionen Euro Luiz Gustavo (1899 Hoffenheim) © Getty
Im Sommer 2011 holten die Bayern Zweitliga-Torschützenkönig Nils Petersen von Energie Cottbus (2,8 Millionen Euro). © dpa
Rafinha kam für 5,8 Millionen Euro vom FC Genua. © dpa
Manuel Neuer kam für 18 Millionen plus sieben Millionen Euro erfolgsabhängiger Prämien vom FC Schalke 04. © dpa
Takashi Usami wurde 2011 für 300.000 Euro von Gamba Osaka (Japan) ausgeliehen, Kaufoption inbegriffen. © getty
Jerome Boateng kam von Manchster City an die Isar © Getty
Im Sommer 2012 lockten die Bayern Mario Mandzukic vom VfL Wolfsburg an die Isar. Die Ablöse für den Stürmer betrug 13 Millionen Euro. © dpa
Claudio Pizarro kehrte nach einem Gastspiel beim FC Chelsea und bei Werder Bremen nach München zurück. Der Peruaner war ablösefrei. © dpa
Lukas Raeder kommt ebenso wie Manuel Neuer vom FC Schalke 04. Der junge Torhüter wechselt ablösefrei von der U19 der Knappen nach München. © M.I.S.
Dante verstärkt ab der Saison 2012/2013 die Innenverteidigung des Rekordmeisters. Der FC Bayern zahlt 4,7 Millionen Euro Ablöse an Borussia Mönchengladbach. © M.I.S.
Für Mitchell Weisser musste der FC Bayern 800.000 Euro an seinen Ex-Klub Köln überweisen. © sampics

Dennoch geht die Planung der Verantwortlichen dahin, eine große Lösung auf dem Torwart-Posten zu schaffen. Denn seine herausragenden Erfolge hatte der FC Bayern in Zeiten, in denen er auch die deutsche Nummer eins stellte. Der Aufstieg vom Bundesliga-Neuling an die kontinentale Spitze mit vier Europacupsiegen fiel in die Zeit von Sepp Maier, der bis zu seinem Autounfall 473 Bundesliga-Spiele am Stück absolvierte. Nach Maier gab es ein Wechselpiel zwischen Walter Junghans und dem routinierten Manfred Müller, erst mit Jean-Marie Pfaff kam drei Jahre nach Ende der Ära Sepp Maier wieder ein internationaler Klassemann. Prägend wie Maier wurde dann vor allem Kahn, der 14 Jahre herrschte und mehrere Ersatztorhüter hatte: Sven Scheuer, der mit 16 ein fulminantes Probetraining ablieferte und auch mal als größtes deutsches Torwarttalent galt, den stillen Bernd Dreher, dann Stefan Wessels, der zu lange auf seine Chance wartete - und Michael Rensing.

Der hatte auch Sitzfleisch bewiesen, weil er damit kalkulierte: „Wer bei Bayern die Nummer eins ist, hat gute Chancen, das auch in der Nationalmannschaft zu werden.“ Auch Uli Hoeneß hatte im Januar 2008 die große Karriere von Rensing angekündigt: „Es wird für die Nationalmannschaft nicht die Frage sein, ob Adler oder Neuer. Es wird nur einen geben: Michael Rensing.“ Die Vorhersagen sind nicht eingetroffen, die Hoffnungen haben sich nicht erfüllt.

Wettmarkt reagiert: Neuer kommt nicht

Manuel Neuers Klasse ist unbestritten. „Er hat auch einen sehr guten Charakter“, betont Bastian Schweinsteiger, der ihn aus dem Nationalteam kennt. Neuer ist auch oft in München - seine Freundin lebt hier. Einem Wechsel zu den Bayern ist er bei aller Schalke-Liebe nicht abgeneigt, das hat er bereits zu erkennen gegeben. Das Wettbüro Mybet.com hält es jedoch für wahrscheinlicher (Quote 13,5:10), dass Neuer im Sommer 2011 nicht transferiert wird als dass er kommt (29,5:10).

Nun hat Thomas Kraft, beginnend am Samstag in Wolfsburg, die Chance, zur Lösung für die nächsten zehn Jahre zu werden. Und auf diesem Weg dem DFB aufzufallen. Der zählt ihn bislang nicht zu den Jahrgangsbesten. Thomas Kraft bestritt erst ein Nachwuchsländerspiel, in der U 16.

Im Bayern-Tor

Dauerlösungen

Sepp Maier: 1965 bis 79 – 473 Bundesligaspiele.

Jean-Marie Pfaff: 1982 bis 88 – 156 Bundesligaspiele.

Raimond Aumann: 1984 bis 94 – 216 Bundesligaspiele.

Oliver Kahn: 1994 bis 2008 – 429 Bundesligaspiele.

Übergangslösungen

Walter Junghans: 1977 bis 82 – 67 Bundesligaspiele.

Manfred Müller: 1979 bis 84 – 48 Bundesligaspiele.

Michael Rensing: 2003 bis 10 – 53 Bundesligaspiele.

Jörg Butt: seit 2008 – 56 Bundesligaspiele.

Ersatzlösungen

Gerald Hillringhaus: 1991/92 – 17 Bundesligaspiele.

Toni Schumacher: 1991/92 – 8 Bundesligaspiele.

Uwe Gospodarek: 1991 bis 95 – 7 Bundesligaspiele.

Sven Scheuer: 1989 bis 99 – 20 Bundesligaspiele.

Michael Probst: 1996/97 – 2 Bundesligaspiele.

Bernd Dreher: 1998 bis 2007 – 13 Bundesligaspiele.

Stefan Wessels: 1999 bis 2003 – 6 Bundesligaspiele.

Ohne Einsatz geblieben:

Fritz Kosar (65 – 69), Manfred Seifert (69 – 73), Zlatko Skovic (72/73), Walter Modick (73/74), Hugo Robl (73 – 76), Manfred Ober (76/77), Hubertus Licht (76/77), Bobby Dekeyser (86/87), Jan Schlösser (03 – 05).

Günter Klein

Auch interessant

Meistgelesen

Kommt Pep Guardiola jetzt zurück zum FC Bayern? Sein Berater gibt ein Statement
Kommt Pep Guardiola jetzt zurück zum FC Bayern? Sein Berater gibt ein Statement
Klopp soll Bock auf Werner haben - RB-Star äußert sich vielsagend zum Interesse von Liverpool: „Es ist das beste Team der Welt...“
Klopp soll Bock auf Werner haben - RB-Star äußert sich vielsagend zum Interesse von Liverpool: „Es ist das beste Team der Welt...“
Alaba als Innenverteidiger beim FC Bayern: Hat das Zukunft? Spieler äußert sich
Alaba als Innenverteidiger beim FC Bayern: Hat das Zukunft? Spieler äußert sich
Havertz im Sommer zu den Bayern? Völler-Aussage klingt nicht nach klassischem Dementi
Havertz im Sommer zu den Bayern? Völler-Aussage klingt nicht nach klassischem Dementi

Kommentare