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Antworten zum FCB-Trainingsauftakt

Wird Pep gefährlich für die Bayern?

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Pep Guardiola steht noch bis Sommer 2016 bei Bayern unter Vertrag.

München - 18 Tage Pause gestattete Trainer Pep Guardiola seinen Stars, um über Weihnachten die Füße hochzulegen. Am Mittwoch geht's los mit der Rückrunden-Vorbereitung. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Bayern:

Mittwoch wirbeln sie wieder, zumindest an der Säbener Straße. Um 16 Uhr melden sich die Stars des FC Bayern aus dem Winterurlaub zurück (wir berichten HIER im Live-Ticker!), 23 Tage vor dem Spiel beim VfL Wolfsburg steht das erste Training an. Worum es in den nächsten Wochen geht – die tz beantwortet die wichtigsten Fragen.

Wird Pep gefährlich für die Bayern?

Es war die (Schreckens-)Nachricht zum Ende des Jahres für alle Bayern-Fans: Joan Laporta will 2016 wieder Präsident beim FC Barcelona werden – und seinen Superspezl Pep Guardiola als Sportdirektor zurückholen. Ob der Trainer des FC Bayern schwach werden wird? Fakt ist: Wenn Pep etwas macht, dann macht er es richtig. Demnach muss sich niemand vor einer leistungshemmenden Hängepartie für die kommenden eineinhalb Jahre fürchten, in denen der Spanier noch Vertrag bei den Roten hat. Als gefährlicher Unruheherd taugt diese Nachricht also nicht! Auch die Tatsache, dass er hier noch nicht verlängert hat, muss niemanden beunruhigen. Guardiola entscheidet stets spät, lässt sich nicht drängen.

Wer muss sich in der Vorbereitung besonders strecken?

Müssen sich ab Mittwoch wieder quälen: Rode, Schweini & Co. beim Pep-Training.

Der Begriff Stammspieler ist in diesem Star-Ensemble eigentlich kaum mehr existent. Bei der Rotationstaktik von Pep Guardiola kristallisiert sich nur in den ganz wichtigen Spielen heraus, wer auf seiner Position wirklich die Nummer eins ist. Und da müssen einige Spieler wieder um ihre Vorherrschaft kämpfen! Dazu zählt Dante, der von der Leistungsfähigkeit derzeit hinter Jérôme Boateng und Medhi Benatia liegt. Und dazu gehört auch Bastian Schweinsteiger! Der zweite Kapitän ist nur dann gesetzt, wenn er zu 100 Prozent fit ist. Ansonsten hat Guardiola genug Möglichkeiten im Mittelfeld, um auch auf den Weltmeister zu verzichten. In der Offensive liegt die Sache anders: Hier ist so viel Qualität, da kann jeder rausrotiert werden. Top gesetzt sind dort nur Lewandowski und Robben.

Wann kommen die Verletzten zurück?

Die angeschlagenen Medhi Benatia und Pierre-Emile Hojbjerg sind schon wieder im Training, werden zur Rückrunde fit sein. Die Langzeitverletzten Badstuber und Alaba sind auf einem guten Weg, werden ab dem ersten Spiel langsam integriert. Ähnlich das Prozedere bei Lahm und Martínez, die ab Ende Februar folgen. Thiago dürfte frühestens Mitte März wieder eine Rolle spielen.

Was passiert in Katar?

Im Trainingslager geht es in erster Linie um die körperlichen Grundlagen für die Rückrunde, die neun Tage in Doha liefern aber viel mehr: Sie sollen die Sinne schärfen, die Konzentration und Fokussierung fördern. Es gibt keine Ablenkung wie in München, die Spieler werden auch medial weitgehend abgeschottet, Sponsorentermine halten sich in Grenzen.

Was steht bis zum ersten Spiel in Wolfsburg noch an?

Zum Ende des Trainingslagers in Doha testet der FCB gegen eine saudische Auswahl in Riad, am 23. Januar geht es dann in den Ruhrpott zum Spiel beim VfL Bochum. Einen Tag später zeigen sich die Stars zum Neujahrsempfang bei den Fanclubs.

Wer im FC-Bayern-Bus jetzt wo sitzt

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Michael Knippenkötter

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