In München nicht mehr gefragt?

Engländer berichten: Für diese Summe würde der FC Bayern Vidal abgeben

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Arturo Vidal steht aktuell noch bis 2019 beim FC Bayern unter Vertrag.

Das Interesse von Inter Mailand an Arturo Vidal vom FC Bayern München ist nicht erloschen. Die Italiener wollen den Chilenen bereits im Winter holen. Der Rekordmeister soll aber erst nächsten Sommer zu einem Verkauf bereit sein - zu einem ganz bestimmten Preis.

News vom 10. November

Arturo Vidal ist in dieser Saison nur noch selten in der Startelf der Bayern gefragt. Wie der kicker berichtet, sind die Münchner wegen der Formkrise des Chilenen durchaus zu einem Transfer im Sommer bereit. Englischen Medienberichten zufolge soll der „Krieger“ auch schon mit einem Preisschild dekoriert worden sein - die Schmerzgrenze liegt demnach bei 56 Millionen Euro. Das wären knapp 20 Millionen Euro mehr als die Roten vor zwei Jahren an Juventus Turin überwiesen.

Als mögliches Ziel Vidals wird neben Inter Mailand auch der FC Chelsea gehandelt. Bei den „Blues“ würde der Mittelfeldspieler wieder auf Teammanager Antonio Conte treffen, mit dem er bereits in Turin erfolgreich zusammen gearbeitet hatte. Angeblich paukt Vidal bereits fleißig englisch, um sich schnell verständigen zu können.

News vom 19. Oktober 2017

Einige Wochen war es ruhig um Arturo Vidal - zumindest was seine Zukunft betrifft. Doch die Italiener, vor allem Inter Mailand, lassen einfach nicht locker. Behauptet zumindest die Zeitung Tuttosport. Demnach sollen die Nerazzurri bereits ein grundsätzliches Einverständnis mit dem Spieler über einen Wechsel schon im Winter erreicht haben. Der Abgang von Carlo Ancelotti soll Vidals Wechselbereitschaft nochmal deutlich erhöht haben - unter dem Italiener galt der Chilene als gesetzt. Zudem ist Ancelotti auch als Coach bei Inter im Gespräch - die italienischen Medien spekulieren auf eine erneute Zusammenarbeit des Duos.

News vom 6. September 2017

Schenkt man den Gerüchten des Sommers Glauben, so war Bayern-Star Arturo Vidal heiß begehrt. Der Chilene wurde immer wieder mit einem Transfer zu Inter Mailand in Verbindung gebracht, auch der FC Chelsea London soll seine Finger ausgestreckt haben. Doch ein Wechsel kam nicht zu Stande. 

Nun ist das Transferfenster geschlossen, doch die Gerüchte reißen nicht ab. Sowohl Inter, als auch Stadtrivale AC Mailand sollen jetzt schon einen neuen Angriff auf Arturo Vidal planen. Nun hat sich FCB-Boss Karl-Heinz Rummenigge gegenüber mediaset.it geäußert. Auf die Frage, ob sich Inter Mailand beim FC Bayern wegen eines Vidal-Transfers gemeldet hätte, antwortet Rummenigge: „Niemand hat uns seinetwegen angefragt, es gab nie ein offizielles Angebot für ihn - nicht einmal im Sommer, als der Transfermarkt offen war. Also kann ich das nicht bestätigen.“ Laut Rummenigge gab es also auch von keinem anderen Verein eine Anfrage. 

News vom 5. September 2017

Es war ruhig in den letzten Wochen, wenn es um die Zukunft von Arturo Vidal ging. Der Chilene sorgte wegen eines angeblichen Kasino-Besuchs in seiner Heimat zwar wieder für Negativschlagzeilen abseits des Platzes, doch was die Vertragsangelegenheiten des 30-Jährigen anging, war nach dem Machtwort von Karl-Heinz Rummenigge eigentlich alles geklärt. Zwar wollte Inter bis zu 57 Millionen Euro auf den Tisch blättern, um den Mittelfeld-“Krieger“ nach Mailand zu locken. Doch Rummenigge und die anderen Bayern-Bosse setzten auf die sportliche Qualität Vidals und gaben ihn nicht her.

Inzwischen ist die Sommer-Transferperiode zwar beendet - doch die Mailänder lassen nicht locker. Wie die italienische Tuttosport berichtet, sollen sowohl Inter als auch der AC Mailand im kommenden Sommer einen neuen Angriff auf Vidal planen. Ein Jahr vor dem Vertragsende könnten die Bayern 2018 für den Chilenen noch eine ordentliche Ablöse kassieren oder alternativ nochmal eine Vertragsverlängerung anstreben. Wie chilenische Medien berichten, kann sich Vidal sogar eine Rückkehr nach Italien vorstellen. Allerdings hat er Bedenken, dass ihm als ehemaligem Spieler von Juventus Turin ein Wechsel zu einem der Mailänder Kontrahenten von den Fans der Alten Dame richtig übel genommen werden könnte.

News vom 28. Juli 2017

Es scheint, als wären die Bayern-Bosse langsam schon genervt vom angeblichen Interesse Inter Mailands an Arturo Vidal. So genervt, dass Karl-Heinz Rummenigge sich nun dazu genötigt sah, ein deutliches Machtwort zu sprechen. „Ich kann einen Abschied Arturos zu 100 Prozent ausschließen, für uns ist er ein wichtiger Spieler“, sagte der Bayern-Boss laut goal.com. Bisher habe ihn noch niemand von Inter kontaktiert und er habe nur gelesen, was in den Medien geschrieben worden sei. Dann wird Rummenigge deutlich. So sei die Entscheidung, Vidal zu behalten, schon vor langer Zeit gefallen. „Ancelotti hat mit ihm gesprochen. Die Tür ist zu 100 Prozent geschlossen.“ Dabei sei die Höhe eines potentiellen Angebots völlig egal. „Wenn Bayern sich dazu entscheidet, einen Spieler nicht zu verkaufen, spielt Geld keine Rolle.“ Eine klare Ansage des Bayern-Bosses. 

News vom 26. Juli 2017

Carlo Ancelotti ist nur sehr schwer aus der Ruhe zu bringen. Der Italiener kennt das Profigeschäft seit Jahrzehnten, überraschen kann den Trainer des FC Bayern nur wenig. Sicherlich auch nicht die Hartnäckigkeit, mit der Inter Mailand versucht, Arturo Vidal vom deutschen Rekordmeister wegzulocken. Zum wiederholten Male musste der Coach auf der heutigen Pressekonferenz in Singapur im Vorfeld des Testspiels gegen Inter seinen Standpunkt in der Personalie Vidal klarmachen. „Arturo Vidal bleibt bei uns“, so der Italiener, „ich habe es den Freunden Sabatini und Spalletti schon gesagt, dass sie es aufgeben sollen“. Luciano Spalletti ist der neue Coach der Nerazzuri, Walter Sabatini ist als Sportdirektor für Inter tätig. Ob das Wort unter Freunden endlich auf Gehör trifft?

News vom 24. Juli 2017

Die Reaktion auf das Gerücht um einen Wechsel von Arturo Vidal lässt nicht lange auf sich warten. Nur einen Tag, nachdem das Interesse von Manchester United und Inter Mailand bekannt wurde, äußert sich Carlo Ancelotti während der Asien-Reise in Singapur. „Keine Chance. Ich weiß, es gibt Gerüchte. Aber das ist normal in dieser Phase auf dem Transfermarkt. Vidal wird zu hundert Prozent bei uns bleiben“, beendet der Trainer alle Spekulationen um den Chilenen, der in sein zweites Jahr bei den Roten geht.

News vom 23. Juli 2017

Nicht nur in Italien, sondern auch in England interessiert man sich brennend für die Dienste von Arturo Vidal. Der Chilene in Diensten des FC Bayern München soll laut Informationen des englischen Dailystar auf dem Radar von Jose Mourinho aufgetaucht sein. Der Startrainer von Manchester United ist noch auf der Suche nach prominenter Verstärkung für das Mittelfeld der Red Devils. Die Wunschkandidaten Nemanja Matic (FC Chelsea) und Eric Dier (Tottenham Hotspur) sind offenbar nicht zu bekommen. Nachdem ManU das Rennen um Romelu Lukaku gewonnen hat, will Chelsea keine Geschäfte mehr mit United machen. Und Tottenham will verständlicherweise einen seiner besten Spieler nicht abgeben, schon gar nicht an die direkte Konkurrenz. 

Daher soll Mourinho nun die Angel nach Vidal ausgeworfen haben. Der Mittelfeldmann ist laut des Berichts offen für einen Wechsel ins Old Trafford, allerdings drängt die Zeit. Denn auch die Italiener lassen nicht locker. Piero Ausilio und Walter Sabatini, die sportlich Verantwortlichen bei Inter Mailand, wollen laut der Gazzetta dello Sport  in Kürze eine neues Angebot für Vidal vorbereiten. Während der Spieler selbst sich einen Wechsel zu den Nerazzurri vorstellen könne, sei es vor allem FCB-Trainer Carlo Ancelotti, der einen Abgang Vidals verhindere.

News vom 15. Juli 2017

Trotz der Absage von Arturo Vidal nach einem Angebot von Inter Mailand lässt der Serie-A-Klub laut transfermarkt.it weiter nicht locker. Der Ex-Roma-Sportdirektor Walter Sabatini hat bei seiner ersten offiziellen Pressekonferenz in Italien die Spekulationen um eine Rückkehr von Vidal in die Serie A weiter angeheizt. Sabatini ist Sportchef des chinesischen Erstligisten JS Suning. Zur Suning-Gruppe gehört auch Inter Mailand, das laut Sabatini weiter großes Interesse an Arturo Vidal habe.

Sabatini ist dem Vernehmen nach für die interne Zusammenarbeit zwischen den Vereinen der Suning-Gruppe zuständig und steht daher in regelmäßigem Austausch mit Inter-Sportdirektor Piero Ausilio. Die beiden sprechen auch über Kaderplanungen. Vidal sei ein Spieler, den Inter „mit großem Interesse“ verfolge. „Wir werden schauen, ob sich da etwas machen lässt, aber es wird nicht einfach“, so Sabatini. 

Es habe zwar bis dato „keine konkreten Verhandlungen“ über einen Transfer gegeben, „aber wenn es Hoffnung auf eine Verpflichtung geben sollte, dann sind wir dabei.“

News vom 10. Juli 2017

Die Verbundenheit von Arturo Vidal zu den Fans von Juventus Turin ist offenbar immer noch sehr groß - und stärker als jedes Geldversprechen. Denn wie El Mercurio berichtet, hat der chilenische Mittelfeldspieler in Diensten des FC Bayern nicht nur deshalb abgelehnt, weil er beim deutschen Rekordmeister einen neuen Vertrag mit wesentlich höherem Salär als bisher in Aussicht hat (siehe unten). Stattdessen soll auch seine Vergangenheit bei der „Alten Dame“ eine große Rolle gespielt haben. Von 2011 bis 2015 trug Vidal das Trikot der „Bianconeri“ und spielte sich mit seiner leidenschaftlichen und kämpferischen Art in die Herzen der Tifosi. 

Nach Mega-Angebot von Inter: FCB-Topstar vor Vertragsverlängerung

München - Er gilt als Aggressivleader, als absoluter Führungsspieler, als „Krieger“. Die Rede ist natürlich von Arturo Vidal. Zuletzt hatte sogar sein Mannschaftskollege Joshua Kimmich die leidvolle Erfahrung machen müssen, dass es für Vidal auf dem Platz keine Freundschaften gibt - beim Confed-Cup-Finale zwischen Chile und Deutschland waren die beiden heftig aneinander geraten. 

Doch die beiden werden offenbar noch länger gemeinsam auflaufen - zumindest wenn man einem Bericht der chilenischen Zeitung El Mercurio Glauben schenken mag. Diese berichtet, dass der deutsche Rekordmeister den Vertrag mit dem 30-Jährigen gerne verlängern würde. Und das sogar bis ins Jahr 2021.

Inter Mailand soll Mega-Angebot abgegeben haben

Mit einer etwaigen Vertragsverlängerung würde Vidal offenbar auch in der Gehaltsliste weiter aufsteigen. Laut dem Bericht soll sich Vidals Salär dann auf fürstliche 15 Millionen Euro pro Jahr belaufen - damit würde der Chilene auf eine Stufe mit den Top-Stars Thomas Müller, Robert Lewandowski und Manuel Neuer aufsteigen. 

Wie El Mercurio weiter berichtet, habe der chilenische Nationalspieler auch ein Angebot vom italienischen Serie-A-Klub Inter Mailand abgelehnt. Selbiges soll sich auf 57 Millionen Euro belaufen haben. Doch da Vidal wohl selbst nicht zu den „Interisti“ wechseln wollte, sind auch Spekulationen darüber, ob der FC Bayern seinen „Krieger“ für diese Mega-Ablöse hätte abgeben wollen, nichtig. Der Vertrag von Vidal läuft derzeit noch bis 2019.

Update vom 2. November 2017: Welche Spieler holt der Rekordmeister in der Winterpause? Vom 1. bis 31. Januar kann der FCB wieder neue Spieler verpflichten. Wir haben wieder alle aktuellen Transfergerüchte zum FC Bayern München zusammengefasst.

Wen holen die Bayern als Verstärkung? Wir haben bereits alle Transfergerüchte zum FC Bayern München im Überblick zusammengefasst.

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sdm

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Kommentare

Michael WesteAntwort
(0)(0)

Ja was nutzt es dann ihn zu "verkaufen" ohne Käufer

SAM1O1
(0)(0)

Als ich hier geschrieben hatte, dass Vidal erstens defensiv zu langsam ist für die Art wie Bayern spielt und zweitens mit seiner psychischen Labilität sei es durch rote Karte (siehe Real) oder sonstige Mätzchen (siehe wieder Real Elfmeter incl. Privatleben u. Alkoholeskapaden) den Bayern in wichtigen Spielen mehr schaden als nützen würde, sind hier alle noch auf mich losgegangen, welch ein Glückseinkauf Vidal doch wäre.
Ich wäre sowieso ein Hoeneßgegener (was vollkommen richtig ist, da auch viel zu sehr überschätzt und über die Jahre ein verglorifizierter narzisstischer Straftäter und bewußt polarisierender Menschenspalter) und glühender 1860 Anhänger (was nicht stimmt, aber ich hasse auch keine andere Fußballclubs umsomehr wenn sie bayerischen Clubs sind, so wie sonst so einige einfache Gemüter hier). Es freut mich zu sehen, dass so langsam einige aufwachen zumindest was Vidal anbelangt. Ebenso habe ich jahrelang geschrieben, dass Martinez auf die Sechs gehört und sonst niemand. Genauso oft habe ich geschrieben, dass Alonso ein einziges Sicherheitsrisko ist und ebenso viel zu langsam geworden, auch wenn ich ihn als Persönlichkeit im Gegensatz zu Vidal schätze. Sowohl Guardiola und Ancelotti haben sich selber viel versaut indem sie Martinez als Innenverteidiger im wahrsten Sinne mißbrauchten. Vieleicht wäre sogar der eine oder andere Titel mehr rausgesprungen, wenn Guardiola und Ancelotti im Hinblick sich nicht wie starrsinnige Konzeptjesuiten aufgeführt hätten. Es freut mich zu sehen, dass es jetzt nicht mehr heißt Boateng oder Hummels oder Martinez sondern nur noch alle drei zusammen, bzw Süle als Innenverteidigerer. Damit steht die Defensive schon mal sehr viel sicherer als beim zuvor zu sehr verkopften Konzeptfußball. Was Heynckes auf die Schnelle nicht lösen kann, daß viele Spieler schon satter und älter bzw. damit verletzungsanfälliger sind und daß sich zuwenig individuelle Geschwindigkeit in der Mannschaft befindet. Mannschaften spielen oft nicht nur wegen überragender Technik mehr Querpässe als vertikale Pässe, sondern einfach weil es auch im Antritt und Dribbling (ein allgemeines Problem im modernen Fußball) fehlt. Kimmich, Rodriguez, Thiago, Hummels, Süle, Rudy sind fast ausnahmslos excellente Fußballspieler bzw. Techniker und Passspieler aber im Dribbling kommen sie an keinem Mann vorbei, was vor allem für die offensiven Spieler wichtig wäre umsomehr die Außenspieler Ribery und Robben auch nicht mehr durch ihre Geschwindigkeit auf Grund ihres Alters glänzen können. Nur Lewandowski und vor allem Comann haben das was man im heutigen europäischen Spitzenfußball braucht, nähmlich Speed und gewisse Stärken im Dribbling. Alle Spitzenmannschaften oder die die es werden wollen setzen derzeit auf Speed und Dribblingstärke. Siehe ManCity, Liverpool, Real, Paris etc

BibiAntwort
(0)(0)

Es hilft auch, meinen Post genau zu lesen. Ich habe mit keinem Wort behauptet, dass es ein konkretes Angebot gibt oder gab.