Abwehrspieler hat eine Ausstiegsklausel für 2019

Pavard zum FC Bayern? Weltmeister mit klarem Signal an den VfB Stuttgart

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Weltmeister Benjamin Pavard mit dem WM-Pokal.

Transfergerücht: Benjamin Pavard soll bereits während der WM beim FC Bayern München unterschrieben haben. Das sagt Sportvorstand Michael Reschke.

News vom 8. August 2018

Weltmeister Benjamin Pavard hat seinen Urlaub frühzeitig beendet, um schneller in die Saisonvorbereitung mit dem VfB Stuttgart einzusteigen. Er hätte noch bis 13. August Urlaub gehabt. „Er wollte unbedingt schon früher wieder mit dem Team trainieren, was uns natürlich sehr freut“, sagte VfB-Chef Michael Reschlke dem kicker.

Schon das war ein klares Zeichen des 22-jährigen Abwehrspielers in Richtung seines aktuellen Klubs. Dabei kam es auch zum angekündigten Gespräch von Pavard mit den VfB-Verantwortlichen. Laut dem Blatt kicker lief die Unterredung „tiefenentspannt“. Ein Wechsel in diesem Sommer ist also endgültig vom Tisch - egal ob zum FC Bayern, oder zu einem anderen Klub.

Reschke hatte zudem noch eine wichtige Mitteilung: „In Absprache mit Benji bitten wir um Verständnis dafür, dass er sich in den nächsten Tagen rein auf den Spiel- und Trainingsbetrieb konzentrieren möchte und keine öffentliche Auftritte absolvieren wird.“

News vom 1. August 2018

Mit dieser klaren Ansage dürften die Spekulationen beendet sein. Auf die Frage, ob Benjmain Pavard noch in diesem Sommer vom VfB Stuttgart zum FC Bayern wechseln wird, stellte FCB-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge im Gespräch mit der Sport Bild klar: „Nein. Wir haben Hummels, wir haben Süle, wir haben Martínez, der in der Innenverteidigung spielen kann, auch Alaba und noch zwei junge Spieler, Lukas Mai und Chris Richards. Da ist viel Qualität.“ Auch für den Fall eines Wechsels von Jerome Boateng wäre der Weltmeister keine Option mehr für 2018.

News vom 29. Juli 2018

Der VfB Stuttgart hat laut Sportvorstand Michael Reschke noch kein Angebot für seinen umworbenen Fußball-Weltmeister Benjamin Pavard erhalten. „Wir gehen fest davon aus, dass Benji noch eine Saison bei uns spielt. Es ist noch keine Anfrage für ihn bei uns eingegangen“, sagte Reschke am Sonntag der Bild.

Nach seiner starken WM mit Frankreich war der 22 Jahre alte Verteidiger zuletzt verstärkt mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht worden. Der SWR hatte berichtet, dass Pavard bereits während des Turniers in Russland einen ab 2019 gültigen Vertrag beim deutschen Rekordmeister unterschrieben habe. Im kommenden Sommer kann Pavard die Schwaben dank einer Ausstiegsklausel in Höhe von 35 Millionen Euro verlassen.

News vom 25. Juli 2018

Millionen von Fußball-Fans haben entschieden: Das Tor Bayerns Außenverteidiger der Begierde, Benjamin Pavard, für die französische Nationalmannschaft im Spiel gegen Argentinien ist das schönste Tor der vergangenen Weltmeisterschaft.

Der spektakuläre Treffer des Bundesliga-Profis beim 4:3 des späteren Titelgewinners Frankreich gegen Argentinien ist von Fußball-Fans in aller Welt zum "Tor der WM 2018" gewählt worden. Das gab der Weltverband FIFA bekannt. Durch die Kür seines Kunstschusses im Achtelfinal-Duell der „Equipe Tricolore“ mit den Südamerikanern zum zwischenzeitlichen 2:2 avancierte der 22 Jahre alte Abwehrspieler des VfB Stuttgart zum ersten europäischen Gewinner in der zwölfjährigen Geschichte der Auszeichnung.

News vom 22. Juli 2018

In einem großen Interview mit der französischen Sportzeitung L'Equipe hat sich Benjamin Pavard unter anderem zu seiner sportlichen Zukunft geäußert. Auf die Frage, ob er schon in dieser Transferperiode wechseln muss, antwortete er in der Übersetzung der SportBild: „Nein, nicht unbedingt. Ich fühle mich sehr wohl in meinem Verein. Ich habe immer gesagt, dass ich für einen Champions-League-Verein spielen möchte. Aber das heißt nicht, dass ich unbedingt diesen Sommer gehe. Aber wenn es eine Gelegenheit gibt, die alle zufrieden stellt, warum nicht?“

Durch den Weltmeistertitel und seine starken Leistungen sei die Ausgangslage inzwischen eine andere: „Mein Status hat sich verändert: Ich bin nicht mehr der kleine Junge, der gerade angekommen ist, ich bin jetzt Weltmeister. Vielleicht werde ich auch bei Jeurmont (Anm. d. Red.: Pavards Geburtsort) unterschreiben (er lacht). Es gibt viele Vereine, die mich wollen. Erst mal werde ich jetzt in den Urlaub fahren.“

Benjamin Pavard zum FC Bayern? News vom 20. Juli 2018

Wechselt Benjamin Pavard zum FC Bayern München? Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge äußerte sich am Freitag zurückhaltend zu dem angeblich perfekten Transfer des Weltmeisters vom VfB Stuttgart an die Isar. „Erstmal möchte ich grundsätzlich keine Gerüchte des Transfermarkts kommentieren. Da sind wir in den letzten Wochen ausreichend konfrontiert worden, egal mit welchen Namen“, sagte der 62-Jährige am Rande einer Ehrung von Ex-Bayern-Trainer Jupp Heynckes in der FCB-Erlebniswelt.

Rummenigge ergänzte, dass „viele Dinge nicht den Fakten entsprechen“ und es „auch nichts Weiteres dazu zu sagen“ gebe.

News vom 19. Juli 2018

Ist bereits alles unter Dach und Fach? Es scheint so! Nach Informationen des Südwestrundfunks (SWR) hat Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart schon während der Fußball-WM 2018 in Russland einen Vertrag beim FC Bayern unterschrieben, beginnend im Sommer 2019. Der Rekordmeister überweist den Schwaben dank einer Ausstiegsklausel im Vertrag des französischen Weltmeisters 35 Millionen Euro.

Der Zeitpunkt des Wechsel soll aber noch nicht fix sein, derzeit sollen Gespräche zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Bayern über einen sofortigen Wechsel geben. Hierfür müssten die Roten aber wohl deutlich tiefer in die Tasche greifen, um den WM-Shootingstar vorzeitig an die Isar zu holen. Denkbar wäre wohl auch folgende Variante: Der FC Bayern sichert sich die Rechte an Pavard schon jetzt, leiht ihn aber direkt für ein Jahr zurück nach Stuttgart aus.

News vom 16. Juli 2018

Neben Bayerns Corentin Tolisso hat die Bundesliga mit Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart einen weiteren Weltmeister. Doch ob der Rechtsverteidiger der „Equipe Tricolore“ in der kommenden Saison noch für die Schwaben auflaufen wird, ist ungewiss. Nun schreibt der Daily Mirror, dass auch Tottenham Hotspur am 22-Jährigen interessiert sei. Demnach stehe Pavard auf der so genannten Shortlist, sollte der Belgier Toby Alderweireld die Londoner wie zu erwarten verlassen.

Bei der WM in Russland hatte der Lockenkopf nur das bedeutungslose dritte Gruppenspiel verpasst und ansonsten jede Partie über die volle Distanz absolviert. Beim 4:3 im Achtelfinale gegen Argentinien hatte Pavard mit einem Kunstschuss den einzigen französischen Rückstand während des Turniers zum 2:2 ausgeglichen.

News vom 9. Juli 2018

Bleibt Benjamin Pavard noch ein Jahr beim VfB Stuttgart oder wechselt er schon nach der noch laufenden Fußball-WM, bei der er mit Frankreich im Halbfinale steht? VfB-Boss Michael Reschke bekräftigte gegenüber der Bild-Zeitung noch einmal: „Wir werden alles dransetzen, Benji komplett zu überzeugen, dass er noch ein Jahr mit ganzem Herzen beim VfB spielt.“

Zur Erinnerung: 2019 kann der 22-Jährige die Schwaben für nur 35 Millionen Euro verlassen, in diesem Sommer hat der VfB die Entscheidungsgewalt. Bei einem Angebot ab 50 Millionen Euro und einem Wechsel-Wunsch von Pavard dürften sich die Wege aber schon in den kommenden Wochen trennen. Reschke weiß: „Dass er 2019 geht, ist keine Frage mehr. Benji kann nur zu einem der Top-8-Klubs in Europa wechseln.“

Zu diesen Top-8-Klubs gehört der FC Bayern zweifelsohne, der Rekordmeister soll für diesen Falle bereits eine Einigung mit dem VfB Stuttgart getroffen haben. Fraglich wäre aber demnach, ob der FCB bei einem sofortigen Wechsel-Wunsch Pavards in ein deutlich teureres Wettbieten nach der WM einsteigen würde. Fakt ist: Die Zahl der interessierten und finanzkräftigen Vereine in Europa dürften nach den gezeigten Leistungen des Verteidigers deutlich gestiegen sein.

News vom 5. Juli 2018

Bayern München hat über einen Wechsel des französischen Nationalspielers Benjamin Pavard für den Sommer 2019 angeblich bereits eine Einigung mit dem VfB Stuttgart erzielt. Dies will der kicker von einem Insider erfahren haben. Demnach sollen die Bayern mit dem VfB nach dem letzten Ligaspiel der vergangenen Saison, das die Stuttgarter in München 4:1 gewonnen hatten, "alles geregelt" haben.

Pavard (22) besitzt in seinem bis 2021 gültigen Vertrag beim VfB eine Ausstiegsklausel für kommendes Jahr mit einer festgeschriebenen Ablöse von 35 Millionen Euro. Der Defensivspieler, der derzeit bei der WM in Russland mit starken Leistungen auf sich aufmerksam macht, war 2016 für vier Millionen Euro vom OSC Lille zu den Schwaben gewechselt. Die spielten da noch in der 2. Liga.

VfB-Sportvorstand Michael Reschke, der bis August 2017 noch bei den Bayern als Chefscout angestellt war, will Pavard unbedingt bis 2019 halten. "Wir verzichten gerne auf sehr viel Geld, wenn er dafür noch ein weiteres Jahr bei uns spielt". Er wolle "Benjamin auch emotional" von dieser Lösung überzeugen, sagte er vergangene Woche. Am Donnerstag wollte sich Reschke nicht mehr zum Thema Pavard äußern.

Pavard, der in der Abwehr vielseitig einsetzbar ist, hatte schon vor der WM in Russland betont, dass er gerne in der Champions League spielen würde.

News vom 4. Juli 2018

Frankreichs WM-Shootingstar Benjamin Pavard soll einem Bericht der Sport Bild zufolge im kommenden Jahr für 35 Millionen Euro vom VfB Stuttgart zum FC Bayern München wechseln. „Wir machen aus der Konstellation, dass Benjamin für 2019 eine Ausstiegsklausel hat, keinen Hehl“, sagte VfB-Manager Michael Reschke dem Magazin (Mittwoch): „Wir verzichten gerne auf sehr viel Geld, wenn er dafür noch ein weiteres Jahr bei uns spielt.“

Reschke hatte jüngst bereits betont, den französischen Nationalspieler nicht schon in diesem Sommer ziehen zu lassen, nachdem Pavard mit seinen bisherigen Leistungen bei der WM und dem Tor im Achtelfinale gegen Argentinien noch mehr auf sich aufmerksam gemacht hatte. Nicht einmal für 50 Millionen Euro werde man ihn in diesem Jahr schon verkaufen. Eine Ausstiegsklausel für diesen Sommer hat Pavard nicht in seinem bis Mitte 2021 gültigen Vertrag, wohl aber für den Sommer 2019.

Für Lothar Matthäus würde Pavard perfekt in das Beuteschema der Bayern passen. Das schreibt er in seiner Kolumne in der Sportbild. Pavard habe schon Bundesliga-Erfahrung, eine Umstellung sei für ihn deshalb nicht so schwierig, wie für andere Spieler. Dazu lobt er die Vielseitigkeit des Verteidigers. Denn auch wen er gerade für Frankreich auf der Außenbahn brilliert, so sieht Matthäus ihn auf der Position des Innenverteidigers sogar noch stärker. Zusammen mit Niklas Süle könnte er die zukünftige Defensivreihe des FC Bayern formen.

Bereits am Dienstag hatte die französische Sportzeitung „L'Équipe“ berichtet, dass aus der Bundesliga der FC Bayern, aber auch Borussia Dortmund und RB Leipzig Interesse an Pavard hätten. Der Außenverteidiger kann am Freitag mit der Équipe tricolore in das Halbfinale der WM einziehen, Gegner in Nischni Nowgorod ist Uruguay.

Pavard könnte beim FC Bayern die Nachfolge von Jerome Boateng antreten - der Weltmeister von 2014 gilt laut einem Bericht aus Italien als Wunschkandidat von Max Allegri, dem Trainer von Serienmeister Juventus Turin.

News vom 3. Juli 2018

Der französischen Sportzeitung „L'Équipe“ zufolge sollen aus der Fußball-Bundesliga der FC Bayern München, Borussia Dortmund und RB Leipzig Interesse am französischen Shootingstar Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart haben. Das berichtete das Blatt am Dienstag. Vereinsverantwortliche des FC Bayern sollen angeblich wegen möglicher Bedingungen für einen Wechsel an das Umfeld des 22 Jahre alten Abwehrspielers bereits herangetreten sein. Pavard hat beim VfB einen Vertrag bis Mitte 2021.

Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke hatte jüngst den Franzosen vorerst für unverkäuflich erklärt. Pavard hat aber vor allem durch seine Leistung und sein spektakuläres Tor im WM-Achtelfinale am vergangenen Samstag beim 4:3 über Argentinien auf sich aufmerksam gemacht. Das Interesse habe deshalb jetzt noch einmal zugenommen.

Inwiefern die deutschen Liga-Rivalen um Pavard mitbieten werden, ist offen. Was die Leipziger betrifft, würde er vom Alter her perfekt passen. Die immer wieder betonten Schranken in Sachen Gehalt und Transferausgaben dürfte er aber vermutlich jetzt schon übersteigen.

News vom 1. Juli 2018

Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke hat nach dem glänzenden Auftritt des VfB-Spielers Benjamin Pavard in der französischen Nationalmannschaft im WM-Achtelfinale gegen Argentinien den Abwehrspieler für unverkäuflich erklärt. „Wir werden Benjamin Pavard in diesem Jahr definitiv nicht für 50 Millionen Euro verkaufen“, sagte er der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ (Montagausgabe). „Wir setzen alles daran, dass er ein weiteres Jahr bei uns spielt.“

Der 22-jährige Verteidiger sei schon zuvor im Fokus der ganz großen Clubs gewesen. „Das hat jetzt noch einmal zugenommen“, sagte Reschke, der die Entwicklung seines Schützlings „total entspannt“ verfolgt.

Der Vertrag des Franzosen mit dem VfB Stuttgart ist noch bis 2021 datiert und enthält keine Ausstiegsklausel für diesen Sommer. Nach der WM wolle sich Reschke „in aller Ruhe“ mit Pavard und dessen Berater zusammensetzen, über die weitere Karriereplanung zu sprechen. „Wir sind bereit, eine Lösung für den 1. Juli 2019 zu finden“, sagte Reschke. „Mit einem Club, der sauber und korrekt mit uns

News vom 9. Juni 2018

Sportvorstand Michael Reschke vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart hat sich zurückhaltend über einen vorzeitigen Abgang von Verteidiger Benjamin Pavard geäußert. "Pavard ist natürlich ein Spieler für die Champions League. Ich würde aber ein Fragezeichen dahinter setzen, ob das schon in der kommenden Saison der Fall ist", sagte Reschke im Rahmen des Mercedes-Benz Sportpresse Clubs.

"Eigentlich hatten wir mit seinem Berater einen klaren Karriereplan, in dem der VfB Stuttgart für die kommende Saison eine wichtige Rolle spielt", führte er aus. Pavard, der zum französischen Aufgebot für die Weltmeisterschaft in Russland (14. Juni bis 15. Juli) gehört, hatte zuletzt offensiv erklärt, künftig in der Königsklasse spielen zu wollen und damit Wechselspekulationen ausgelöst.

Der 22-Jährige hatte erst im vergangenen Dezember seinen Vertrag bei den Schwaben bis 2021 verlängert. Im Sommer 2016 war Pavard vom französischen Erstligisten OSC Lille nach Stuttgart gewechselt.

News vom 3. Juni 2018

Entgegen der von Benjamin Pavard selbst angeheizten Gerüchte um einen möglichen Abgang in der kommenden Transferperiode, ist der VfB Stuttgart weiter von einem Verbleib des Verteidigers überzeugt. „Davon gehen wir alle weiter aus - weil es keine Anfrage, keinen Verhandlungsstand und keine neue Situation gibt“, sagte VfB-Sportvorstand Michael Reschke am Sonntag in einem Interview auf der Vereinshomepage. Aufgrund seiner starken Leistungen für den VfB und zuletzt für die französische Nationalmannschaft war der 22-Jährige in den Fokus zahlreicher Top-Clubs geraten, darunter wohl auch der FC Bayern. Von dem Interesse der Münchner berichteten mehrere Medien. Ein Bekenntnis zum VfB hatte er jüngst vermieden. „Ich kann es nicht versprechen“, meinte Pavard am Freitag mit Blick auf einen Verbleib beim VfB.

„Die Aussagen sind völlig in Ordnung. In diesem Geist haben wir unsere Gespräche immer geführt. Er hat eine Top-Saison für den VfB gespielt und es ist klar, dass er im Fokus der internationalen Spitzenclubs ist“, sagte Reschke dazu nun. Das letzte Wort scheint hier wohl noch nicht gesprochen. 

News vom 1. Juni 2018

Verteidiger Benjamin Pavard vom Bundesligisten VfB Stuttgart liebäugelt mit einem Vereinswechsel nach der WM 2018. "Ich will Champions League spielen, ganz klar. Das verstecke ich auch nicht", sagte der 22-jährige Franzose im Interview bei Sky Sport News HD.

Der viermalige Nationalspieler, der im Aufgebot der „Equipe tricolore“ für die WM in Russland (14. Juni bis 15. Juli) steht, erklärte weiter, er wolle "nicht versprechen", auch in der neuen Saison das VfB-Trikot zu tragen. "Wenn ich verspreche, dass ich in Stuttgart bleibe und es dann nicht tue, werden mich die Fans auf dieser Welt nicht mehr mögen", fügte Pavard an.

WM 2018: Frankreich in Gruppe C - alle Infos

Der Innenverteidiger spielt seit 2016 für Stuttgart und stieg mit den Schwaben 2017 in die Bundesliga auf. In der abgelaufenen Spielzeit stand er in allen 34 Ligaspielen auf dem Platz und erzielte dabei einen Treffer. Medienberichten zufolge soll neben dem FC Bayern München auch Bundesliga-Rivale Borussia Dortmund Interesse an einer Verpflichtung von Pavard haben. In Stuttgart hat der Franzose noch einen Vertrag bis 2021.

News vom 23. Mai 2018

Er war eine der großen Entdeckungen der diesjährigen Bundesliga-Saison: Benjamin Pavard, Abwehrspezialist des VfB Stuttgart und nur einer von vier Feldspielern, denen das Kunststück gelang, in allen 34 Spielen über 90 Minuten auf dem Platz zu stehen. 3060 (plus Nachspielzeit) Bundesliga-Minuten hat Pavard damit in den Knochen - einen stärkeren Beweis der eigenen Unverzichtbarkeit für den Verein kann ein Fußballer kaum erhalten. Leistungen, die auch seinem Nationaltrainer nicht verborgen blieben: Didier Deschamps nominierte den erst 22-Jährigen für seinen endgültigen Kader für die WM in Russland. Insbesondere seine Vielseitigkeit macht ihn so wertvoll. Der junge Franzose kann sowohl im Abwehrzentrum als auch als Rechtsverteidiger agieren.

Auch der FC Bayern München soll von dessen Qualitäten überzeugt sein und ihn zur nächsten Saison an die Isar locken wollen. Dies berichtet das französische Portal le10sport. Dass Pavard vermutlich nicht bis an seine Karriereende in Stuttgart spielen wird, weiß auchder ehemalige Bayer und jetzige Sportvorstand des VfB, Michael Reschke. "Ben­ja­min Pa­vard ist ein­deu­tig auf dem Weg vom Aus­nah­me­ta­lent zum in­ter­na­tio­na­len Topspie­ler. Wir sind dabei aktuell der idea­le Klub für ihn - und das fühlt er auch. Wenn dann in der Zu­kunft ein­mal ein Klub der europäischen Top 10 ech­tes In­ter­es­se an einer Ver­pflich­tung hat, wer­den wir uns se­ri­ös zusammensetzen. Das wissen Ben­ja­min und sein Be­ra­ter", sagte er zuletzt im Gespräch mit der Bild

Reschke stellte allerdings auch gleich klar: Für 30 Millionen Euro Ablöse werde man "nicht ein­mal die Tür für ein Ge­spräch öff­nen". Will der FC Bayern das Talent wirklich verpflichten und sollte Pavard möglicherweise sogar noch eine gute WM spielen, müsste der FC Bayern richtig tief in die Tasche greifen.  

News vom 27. November 2017

In einem Interview mit dem Sportmagazin kicker spricht Benjamin Pavard über das Interesse diverser europäischer Topklubs. Der 21-Jährige, den der VfB Stuttgart im Sommer 2016 für fünf Millionen Euro von Frankreichs Erstligist OSC Lille loseiste, hat sich laut Berichten auch ins Rampenlicht des FC Bayern gespielt. „Mit diesen Dingen beschäftige ich mich überhaupt nicht. Dazu ist es nicht die Zeit. Ich bin kein Typ, der deswegen abhebt. Im Moment zählt nur der VfB für mich“, bekundet der Defensiv-Stratege, der bei den Schwaben sowohl als Außenverteidiger wie auch im Zentrum zum Einsatz kommt.

Außerdem nutzt Pavard das Gespräch für ein Lob an Trainer Hannes Wolf, der einen großen Anteil am zuletzt steilen Aufstieg des Franzosen besitzt. „Ich bin ihm sehr dankbar, dass er immer hinter mir gestanden hat. Er hat mir Vertrauen geschenkt und Spielpraxis gegeben. Er hat mir sehr geholfen, mich weiterzuentwickeln. Vor Stuttgart war ich noch ein Junge, hier bin ich erwachsen geworden. Ich bin zum Mann geworden“, so der Verteidiger weiter. Der Vertrag von Benjamin Pavard beim VfB Stuttgart endet im Sommer 2020, im deutschen Oberhaus konnte das Abwehrass bereits einen Treffer erzielen (beim 3:0 gegen Freiburg am 10. Spieltag).

News vom 15. November 2017

München - Mit Verpflichtungen von Stuttgarter Spielern hat der FC Bayern schon einige Volltreffer gelandet. Giovane Elber und Mario Gomez schossen die Roten zu so manchem Titel. Aktuell vertritt Sven Ulreich den viermaligen Welttorhüter Manuel Neuer während dessen verletzungsbedingter Pause höchst überzeugend. Vielleicht gesellt sich schon bald ein neuer Name zu diesem Kreis, dem auch Dieter Hoeneß oder Thomas Strunz angehören.

Wie der französische Sportjournalist Loic Tanzi während der TV-Übertragung des Länderspiels zwischen Deutschland und Frankreich (2:2) auf dem Sender „SFR Sport“ verriet, zeigen der FC Bayern und Borussia Dortmund Interesse an Benjamin Pavard. Der Defensiv-Allrounder mit Faible für die Innenverteidigung absolvierte in Köln sein zweites Länderspiel, kam wie bei seinem Debüt vier Tage zuvor beim 2:0 über Wales als Joker auf der rechten Seite der Viererkette zum Einsatz.

Stuttgart zahlte fünf Millionen Euro Ablöse

Der 21-Jährige spielt seit 2016 für den VfB, kam trotz des Abstiegs der Schwaben für fünf Millionen Euro von OSC Lille und unterschrieb bis 2020. Damals hatte noch Jan Schindelmeiser das Sagen beim fünfmaligen Deutschen Meister. Dessen Nachfolger ist ebenfalls Pavard-Fan. „Der Junge hat absolute Top-Qualität und für die Art und Weise, wie er die Saison bisher bestritten hat, kann man ihm nur ein Kompliment machen“, lobt VfB-Sportvorstand Michael Reschke, der bis vor wenigen Monaten noch Transfers für den FC Bayern einfädelte.

Stuttgarts neuer starker Mann weiß, dass in der Personalie Schwerstarbeit auf ihn zukommen wird: „Es wird eine Herausforderung sein, ihn langfristig in Stuttgart zu halten. Aber wir suchen Lösungen.“ Die Gespräche über eine vorzeitige Vertragsverlängerung sollen nach Informationen aus Frankreich vorerst auf Eis gelegt worden sein.

Ein echter Senkrechtstarter: Benjamin Pavard hat sich von der 2. Liga in die Equipe Tricolore gespielt.

RB-Trainer Hasenhüttl dementiert Gerüchte

Dazu kommt: Die Bayern und der BVB sind offenbar nicht die einzigen Interessenten - im Sommer soll OGC Nizza mit dem Lockenkopf verhandelt haben, auch AS Rom und RB Leipzig wurden bereits als mögliche Abnehmer gehandelt. Das wiederum schmeckte RB-Trainer Ralph Hasenhüttl gar nicht. „Ich habe das auch gelesen. Aber so viel ich vom Sportdirektor und von mir gehört habe, ist das kein Thema“, dementierte der Österreicher die Gerüchte.

Die rasche Entwicklung Pavards dürfte ihm dennoch nicht entgangen sein. Musste der junge Franzose in der vergangenen Saison noch als Rechtsverteidiger aushelfen, ist er in dieser Spielzeit aus der Innenverteidigung nicht mehr wegzudenken. Bis zu seinen ersten Länderspielen hatte er noch keine Pflichtspielminute verpasst.

„Trage noch mehr Verantwortung“

Die dem Schlendrian geschuldeten Ballverluste gehören der Vergangenheit an, was sich der Rechtsfuß in der Stuttgarter Zeitung so erklärt: „Vielleicht hängt das mit meinem Positionswechsel zusammen. In der zentralen Innenverteidigung trage ich schließlich noch mehr Verantwortung als auf außen. Hinter mir kommt ja nur noch der Torwart.“

Vor ihm könnte die WM in Russland liegen. Reschke sieht durchaus realistische Chancen: „Für ihn spricht, dass er in der Defensive sehr vielseitig einsetzbar ist.“ Für diese Flexibilität steht auch eines von Pavards beiden großen Vorbildern: Sergio Ramos. Daneben schaut er auch zu Mats Hummels auf - vielleicht ja schon bald im täglichen Training.

Französische Medien: Boatengs Wechsel zu Paris angeblich fix

FC Bayern München: Winter-Transfergerüchte 2017/2018 und aktuelle News

mg/pf

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