Franzose äußert sich

Wechsel im Sommer? Griezmann möchte nichts ausschließen

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Kehrt Antoine Griezmann Madrid im Sommer den Rücken?

Antoine Griezmann würde gut in das Beuteschema des FC Bayern München passen. Nun hat sich der 26-Jährige zu einem möglichen Sommer-Transfer geäußert.

News vom 29. November 2017

Einem Winter-Wechsel hat Antoine Griezmann jüngst eine klare Absage erteilt. Der US-Sender ESPN hat nun Auszüge der Autobiographie des Superstars von Atletico Madrid veröffentlicht, die eine mögliche Luftveränderung im Sommer behandeln. Den Fans des FC Bayern München dürften diese Neuigkeiten nicht gefallen.

„Manchester United ist eine Möglichkeit“, so Griezmann in seinem eigenen Werk „Derriere le sourire“ (zu Deutsch: Hinter dem Lächeln). Bereits im Jahr 2013 sei er beinahe auf die Insel gewechselt, so der trickreiche Angreifer. Sein potenzieller Arbeitgeber damals: der FC Arsenal, der jedoch am letzten Tag der Transferperiode von einer Verpflichtung absah.

Ob es zur Saison 2018/2019 mit einem Wechsel in die Premier League klappt? „Das hängt von mehreren Faktoren ab. Ich schließe nichts aus“, gibt sich der 26-Jährige geheimnisvoll.

News vom 21. November 2017

Er wäre zweifellos der geforderte große Name an der Säbener Straße. Antoine Griezmann von Atletico Madrid ist europaweit heiß begehrt. Neben dem FC Bayern sollen auch der FC Barcelona und Paris St. Germain ihre Fühler nach dem 26-Jährigen ausgestreckt haben. Einem vorzeitigen Wechsel im Winter hat der französische Nationalspieler nun eine Absage erteilt. 

„Ich bleibe bei Atletico“, stellte der Stürmerstar der „Matrazenmacher“ in einem Interview mit dem französischen TV-Sender Telefoot klar. Im Winter wird der spanische Hauptstadtklub mit zwei Offensivkräften (Vitolo und Diego Costa) verstärkt. „Deswegen muss die Mannschaft zusammenbleiben und weiterhin um alles mitspielen“, erklärt Griezmann.

In Madrid steht der trickreiche Angreifer noch bis 2022 unter Vertrag, besitzt jedoch eine Ausstiegsklausel von 100 Millionen Euro. „Ich habe mit dem Präsidenten nicht über einen Wechsel gesprochen“, so der 26-Jährige zu den Gerüchten um seine Person.

News vom 16. November 2017

Holt der FC Bayern im Sommer einen echten Superstar an die Isar? Wenn es nach der spanischen Zeitung Sport geht, könnte das passieren. Und zwar handelt es sich dabei um niemand geringeren als Antoine Griezmann. Der Franzose in Diensten von Atletico Madrid war bereits im Sommer ein Thema beim deutschen Rekordmeister. Damals verlängerte der 26-Jährige seinen Vertrag vorzeitig bis 2022, ein Wechsel war vorerst vom Tisch.

Vor allem soll aber der FC Barcelona, der nach dem 222-Millionen-Verkauf von Neymar immer noch ein paar Euro übrig zu haben scheint, am Stürmerstar der Rojiblancos baggern, der im Sommer für die festgeschriebene Ablösesumme von 100 Millionen Euro wechseln kann. Wie Sport berichtet, ist Griezmann die zweite Wunschoption der Katalanen, die nach wie vor mit hochdotierten Angeboten für Philippe Coutinho beim FC Liverpool abblitzen. Griezmann wäre die deutlich günstigere Variante, sollte der Franzose Madrid verlassen wollen.

Dem Bericht zufolge seien Manchester City und Manchester United ebenfalls interessiert, und es werde zudem erwartet, dass der FC Bayern mit einsteigt. Griezmann soll demnach plötzlich wieder Thema beim Rekordmeister sein. Bislang war er den Münchnern wohl zu teuer.

Einen Back-up für Robert Lewandowski scheinen die Bayern inzwischen gefunden zu haben, ein Hoffenheimer soll bereits im Winter zu den Roten wechseln.

News vom 13. Juni 2017

Antoine Griezmann wird seinen Vertrag beim spanischen Verein Atlético Madrid vorzeitig um eine weitere Spielzeit bis Juni 2022 verlängern. Der Präsident des Dritten der Primera División, Enrique Cerezo, bestätigte am späten Montagabend entsprechende Berichte von spanischen Sportzeitungen. Ein Wechsel zum FC Bayern ist damit vorerst vom Tisch.

News vom 12. Juni 2017

Wie die Madrider Sporttageszeitung Marca berichtet, soll Antoine Griezmann seinen Vertrag bei Atlético Madrid vorzeitig um ein Jahr verlängert haben. Sein neuer Vertrag soll nun also bis 30. Juni 2022 laufen. Zu den genauen Vertragsdetails ist bislang nichts bekannt. In dem alten Vertrag zwischen Atlético und Griezmann war eine Ablösesumme von 100 Millionen Euro festgelegt gewesen.

News vom 3. Juni 2017

Antoine Griezmann hat in einem TV-Interview bestätigt, dass er Atlético Madrid aufgrund der Transfersperre gegen den Klub die Treue halten wird. „Das CAS-Urteil ist gefallen. Also kann Atlético keine Spieler verpflichten. Deshalb habe ich mit meinem Berater entschieden, dass ich bleiben werde“, sagte der Franzose Telefoot: „Für den Klub ist es eine harte Zeit. Wenn ich jetzt gehen würde, wäre das ein echter Tiefschlag.“ An Griezmann soll neben dem FC Bayern vor allem Manchester United interessiert gewesen sein. Erst vor einem Jahr hatte er seinen Vertrag bis 2021 verlängert.

News vom 2. Juni 2017

Die Entscheidung über die Zukunft von Antoine Griezmann ist offenbar gefallen. Wie der Independent berichtet, hat der Franzose Manchester United am Donnerstag mitgeteilt, dass er auch in der kommenden Saison bei Atlético Madrid spielen wolle. An besagtem Tag war die Transfersperre gegen den spanischen Klub für diesen Sommer bestätigt worden, womit Atlético keinen Ersatz verpflichten könnte. Offenbar möchte der Offensivstar somit seine Loyalität gegenüber der Mannschaft und Trainer Diego Simeone zum Ausdruck bringen.

News vom 1. Juni 2017

Schlechte Nachrichten für Atlético Madrid und damit wohl auch für alle Interessenten von Antoine Griezmann: Der Sportgerichtshof CAS hat die Transfersperre gegen die „Rojiblancos“ bestätigt, womit der Klub erst im Jahr 2018 wieder Spieler verpflichten darf. Damit erscheint es sehr unrealistisch, dass die Madrilenen ihren bis 2021 gebundenen Offensivstar in diesem Sommer abgeben werden. Zuvor hatte Griezmann laut Marca bereits bestätigt, dass ein Wechsel nur mit Zustimmung von Klub-Boss Enrique Cerezo möglich sei: „Ich habe immer gesagt, dass ich hier glücklich bin. Alles liegt in den Händen des Präsidenten - wir werden sehen, was passiert.“ 

Der angesprochene Enrique Cerezo geht laut eigener Aussage fest davon aus, dass der Franzose trotz festgeschriebener Ablöse von 100 Millionen Euro bleiben wird. „Ich denke nicht, dass jemand die Ausstiegsklausel bezahlen wird. Es gab keine Kontaktaufnahme von Manchester United und niemand hat ein Angebot abgegeben, um die Klausel auszuzahlen - und das wird wohl auch kein Klub tun.“

News vom 30. Mai 2017

Laut El Confidencial hat Antoine Griezmann der Vereinsführung von Atlético Madrid nun mitgeteilt, dass er den Club im Sommer verlassen möchte. Nach drei Jahren bei den Rojiblancos plant er nun wohl den Wechsel. Auch der renommierte spanische Journalist und Atlético-Experte Antonio Ruiz hat auf Twitter eine entsprechende Wechselmeldung geteilt. 

Zwei Kandidaten werden seit längerem als Interessenten an Griezmann gehandelt: Manchester United und der FC Bayern. Stellt sich nun die Frage, welcher dieser beiden Vereine die  in einer Ausstiegsklausel festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 100 Millionen Euro eher überweisen würde. Präsident Uli Hoeneß hatte kürzlich im ZDF-Sportstudio gesagt: „Vielleicht wird es etwas geben, was es beim FC Bayern bisher noch nicht gegeben hat.“ Das würde auf einen 100-Millionen Transfer wie Antoine Griezmann auf jeden Fall zutreffen. Bei Javi Martinez hatten die Bayern vor fünf Jahren die Rekordsumme von 40 Millionen Euro gezahlt. Griezmann würde den Verein mehr als doppelt so viel kosten. Für Manchester United wären solche Ausgaben kein Tabubruch. Immerhin legte der Verein erst im vergangenen Jahr für Paul Pogba 105 Millionen Euro auf den Tisch gelegt. Wie die renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG errechnet hat, ist Manchester United der wertvollste Fußballclub Europas und 3,1 Milliarden Euro wert. Der FC Bayern München kommt mit 2,4 Milliarden Euro auf Rang vier.

In München wäre die sportliche Perspektive für Griezmann allerdings besser. Manchester United hat zwar vor kurzem die Europa League gewonnen und sich damit für die Champions League qualifiziert. In der Königsklasse hat der FC Bayern in den vergangenen Jahren aber weit mehr gerissen als ManU. Ob das für Griezmann lechtlich den Ausschlag gibt?

News vom 27. Mai 2017

Es ist kein Geheimnis, dass Jose Mourinho den 26-Jährigen gerne bei Manchester United hätte. Durch die Champions-League-Qualifikation haben die Briten ein Argument mehr, den Stürmer auf die Insel zu locken. Nun hat sich aber Griezmann bei Twitter selbst zu Wort gemeldet und einen Wechsel dementiert. 

„All diese Gerüchte sind unbegründet. Ich bin immer noch ein Colchonero. Nachdem ich mit meinen sportlichen Beratern gesprochen habe, wird meine Zukunft entschieden.“

News vom 25. Mai 2017

Antoine Griezmann hat öffentlich mit einem Wechsel nach Deutschland geliebäugelt. „Ich bin bereit zu gehen“, zitiert ihn die französische L‘Équipe. Und er zählt auch gleich mögliche Ziele auf. „Es könnte England werden, was ja gerade in Mode ist. Oder Deutschland oder China oder die USA.“ Griezmann liebäugelt öffentlich mit einem Wechsel nach Deutschland - eine Aussage, die jeden Bayern-Fan jubeln lassen dürfte! Denn bei einem anderen Bundesligisten wird er ja wohl kaum landen.

Allerdings zählt er England zuerst auf. Und da gilt Manchester United als heißester Kandidat. Die Chancen des Klubs mit Trainer José Mourinho sind am Mittwochabend noch gestiegen: Denn durch den Sieg im Europa-League-Finale hat sich ManU für die kommende Champions-League-Saison qualifiziert. Und in der Königsklasse zu spielen, ist sicherlich Bedingung für einen Mann wie Griezmann. Wenn er denn tatsächlich Atlético Madrid verlässt.

News vom 24. Mai 2017

Karl-Heinz Rummenigge sagte in einem Interview, dass er es sich nicht vorstellen könne, dass sich ein Weltklasse-Spieler hinter Robert Lewandowski anstellen würde, weil der Pole so oft spielt. In die Kategorie „Weltklasse“ gehört Antoine Griezmann definitiv. Neulich betonte der Stürmer erst, dass die Chancen für einen Wechsel nach Manchester nicht schlecht ständen. Die Sun berichtet nun wiederum, dass die Red Devils für den umworbenen Torjäger alles tun würden. Das britische Boulevardblatt spekuliert, dass Griezmann mit seiner Entscheidung für Manchester zu spielen abwartet, bis das Finale gegen Ajax Amsterdam entschieden ist, denn: gewinnt das Team aus dem Nordwesten Englands gegen die Holländer, sind sie im nächsten Jahr für die Champions League spielberechtigt. 

Nun soll der 26-Jährige auch noch mit einem satten Gehalt von fast 12 Millionen Pfund, umgerechnet fast 14 Millionen Euro, auf die Insel gelockt werden. Einerseits könnte sich das der FC Bayern München schon leisten, doch in Kombination mit der Ablösesumme wäre das ein großer Batzen an Geld. Rummenigge meinte dazu auch: „Man muss nicht jeden Quatsch mitmachen, der von der Insel rüberkommt!“

News vom 23. Mai 2017

Nachdem Uli Hoeneß von „Granaten“ sprach, die man kaufen müsse, um den Kader des FC Bayern ernsthaft zu verstärken, kam die Rede schnell wieder auf Superstürmer Antoine Griezmann. Der Franzose in Diensten von Atlético Madrid zählt aktuell zu den begehrtesten Spielern auf dem internationalen Transfermarkt, die Ablöse für den blonden Angreifer dürfte sich vermutlich im dreistelligen Millionenbereich bewegen.

Doch wohin verschlägt es Griezmann? In einem Interview im französischen Fernsehen hat sich der 26-Jährige jetzt zu seiner Zukunft geäußert. Bei TMC antwortete er auf die Frage nach der Wahrscheinlichkeit eines Wechsel zu Manchester United auf einer Skala von eins (unwahrscheinlich) bis zehn (Transfer bereits eingetütet) mit „sechs“. 

Der französische Vizeeuropameister will in den kommenden zwei Wochen eine Entscheidung fällen, wo er künftig spielt. Griezmann soll der Wunschkandidat von ManU-Coach Jose Mourinho sein, zudem ist er mit Mittelfeldstar Paul Pogba gut befreundet. Neben den Red Devils aus Manchester sollen laut englischer Medien auch die Reds aus Liverpool an Griezmann interessiert sein - könnte also schwierig werden für den FC Bayern, Griezmann an die Säbener Straße zu locken.

Klausel bei Griezmann: Holt Bayern zum Rekord-Transfer aus?

„Ich glaube, dass Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß verrückte Dinge machen werden“, sagt Mehmet Scholl. Angesichts des Doppel-Ausscheidens in Champions League und DFB-Pokal deutet sich ein großer Umbruch beim FC Bayern an. Und dafür werden die Roten für Transfers die Festgeld-Schatulle wohl weit öffnen. Nur: Wie weit? Und wie verrückt sind die verrückten Dinge?

Alexis Sanchez vom FC Arsenal wäre wohl für 25 bis 30 Millionen Euro zu haben. James Rodriguez von Real Madrid würde mit etwa 50 Millionen Euro zu Buche schlagen - oder greifen die Münchner gleich noch mal ein bis zwei Etagen höher?

Viele Fans träumen immer wieder von Antoine Griezmann von Atlético Madrid, einem der Top-5-Stars in Europas Fußball, der anders als ein Cristiano Ronaldo oder ein Lionel Messi womöglich tatsächlich zu haben wäre. Wenn die Ablöse stimmt.

„Es gibt eine 100-Millionen-Klausel, die unvermeidlich ist“

Wie Griezmann-Berater Eric Olhats nun bei Téléfoot im französichen TV verraten hat, gibt es eine Klausel in dessen bis 2021 laufendem Vertrag. Und die ist horrend! „Es gibt eine 100-Millionen-Klausel, die unvermeidlich ist“, so der Agent. „Das schränkt die Zahl der Kandidaten ein. Das sind die englischen Klubs wie Manchester United, Manchester City und FC Chelsea. In Spanien Barcelona und Real Madrid.“ Der Berater bestätigt, dass ManU sich gemeldet habe und erklärt, dass es zu Paris St. Germain keinen Kontakt gegeben habe. Laut Téléfoot habe zudem Barcelona wegen Griezmann angefragt.

Und der FC Bayern? Wie schon an der Aufzählung von Olhats zu sehen ist, galten die Münchner bisher nicht als Klub, der 100 Millionen Euro für einen Spieler ausgibt. 

Dennoch taucht Griezmann seit dem CL- und Pokal-Aus auf der Liste verschiedener Medien auf, die Kandidaten für den FC Bayern aufreihen  - von web.de über focus.de bis sportschau.de

Klar ist: Die Fans erwarten im kommenden Jahr einen anderen FC Bayern. Ob es dafür gleich die ganz große Millionen-Attacke auf dem Transfermarkt braucht, wird der Sommer zeigen.

lin

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