Immer wieder Gerüchte

James Rodriguez: Naht der Abschied des Kolumbianers?

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James Rodriguez (r.) steht vor einer ungewissen Zukunft beim FC Bayern. Daneben trinkt Arjen Robben.

Die Saison 2018/19 ist bisher nicht die Spielzeit des James Rodriguez. Jetzt könnte auch er auf der Abschussliste der Bayern-Bosse stehen.

Update vom 17. Dezember, 10.50 Uhr: James Rodriguez galt vor wenigen Monat noch als Schnäppchen. Bis 2019/20 ist der Kolumbianer von Real Madrid ausgeliehen und kann nach Ablauf der Saison für überschaubare 42 Millionen Euro fest verpflichtet werden. Die Bayern-Bosse schienen mehr als nur gewillt, die Ablösesumme für den kreativen Drahtzieher im Mittelfeld zu bezahlen. Auch James schien sich in München eingefunden zu haben. Doch in den letzten Monaten läuft es für den Kolumbianer nicht rund.

Nicht nur laboriert James momentan an einem Außenbandteilriss und ist somit nicht einsatzfähig, sondern verbrachte er schon zuvor wichtige Spiele, wie beim 2:3 gegen Dortmund, 90 Minuten auf der Bank. Als „zurzeit unwahrscheinlich“ benennt der kicker die Chance auf einen Verbleib des Zehners. Trainer Kovac scheint nicht mehr mit dem Freigeist zu planen. Außerdem steht grundsätzlich beim FC Bayern momentan alles und jeder auf dem Prüfstand. So kündigte Uli Hoeneß grundlegende Veränderungen an: „Man muss den Spielern schon sagen, dass sie die nächsten drei, vier Monate unter Druck sind. Und dann muss man sehen, wer zu gebrauchen ist und wer nicht.“ Ob James unter diesen Umständen eine Zukunft beim FC Bayern hat, bleibt abzuwarten. 

News vom 11. Dezember: James Rodriguez bekräftigte unlängst wieder, gerne beim FC Bayern München bleiben zu wollen. Stimmt nicht, behauptet der ehemalige argentinische Nationaltorwart Hugo Gatti. Im spanischen Fernsehen erzählte der 74-Jährige: „Er sagte mir, dass er zu Real Madrid zurückkehrt, dass das sein Wunsch sei.“ Hugo Gatti absolvierte 381 Spiele für Boca Juniors und gilt als einer der besten argentinischen Torhüter aller Zeiten. Er will James beim Finale der Copa Libertadores am Samstag im Estadio Santiago Bernabéu in Madrid begegnet sein.

Verlässt James den FC Bayern? Jetzt mischt sich offenbar Cristiano Ronaldo ein

News vom 8. Dezember 2018: James Rodriguez und Cristiano Ronaldo kennen sich gut. Drei Jahre lang standen der Kolumbianer und der Portugiese gemeinsam für Real Madrid auf dem Fußballplatz und konnten neben dem Gewinn der spanischen Meisterschaft auch erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs den Champions-League-Titel verteidigen. Im Sommer 2017 war dann Schluss mit dem Zusammenspiel zwischen „Zehner“ James und „Siebener“ Ronaldo. Der Kolumbianer, der unter Zidane nicht mehr genügend Einsatzzeit bekam, wurde zu den Bayern ausgeliehen. Ein Jahr später verabschiedet sich auch Ronaldo aus Madrid und ging nach Turin. 

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Wie das Portal Don Balon berichtet, könnte das dynamische Offensiv-Duo bald wieder gemeinsam auf dem Platz stehen. James, der unter Kovac keine einfache Stellung hat und immer wieder mit einem Abschied vom Deutschen Meister in Verbindung gebracht wird, könnte dem fünfmaligen Weltfußballer nach Italien folgen. Ronaldo soll demnach Einfluss auf die Verantwortlichen von Juventus genommen haben, damit diese sich intensiv mit einer Verpflichtung von James beschäftigen. CR7 hätte bei der Alten Dame wohl gerne mehr Mitspieler, die er schon aus seiner früheren Zeit kennt und schätzt - wie auch den Kolumbianer. 

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James ist noch bis zum Sommer an den deutschen Rekordmeister ausgeliehen und kann anschließend durch eine Kaufoption in Höhe von 42 Millionen Euro fest von den Münchnern verpflichtet werden. Der Marktwert des offensiven Mittelfeldspielers wird jedoch auf gut 80 Millionen Euro geschätzt. Sollte der FC Bayern also die Kaufoption ziehen, könnte man mit einem Verkauf von James wohl deutlich Gewinn erzielen.

Verlässt James den FC Bayern? Kolumbianer lässt Fans mit Aussage aufhorchen

News vom 3. Dezember 2018: Bleibt er oder geht er? Diese Frage stellt sich bezüglich James Rodriguez vielen Bayern-Fans immer wieder. Die Leihe des kolumbianischen Nationalspielers endet Ende Juni 2019, der deutsche Rekordmeister besitzt eine Kaufoption. Nun hat sich der feine Techniker zu einem möglichen Abgang geäußert.

„Die Situation ist anders als im Vorjahr, ich spiele weniger“, so der Kreativspieler laut goal.com bei einem Fanklub-Streffen in Straubing. „Wenn ich gehen muss, weil ich nicht spiele, gehe ich. Aber ich würde gerne bleiben, weil ich die Liebe der Fans und der Bayern-Familie spüre“, so James. Eine Aussage, die alle Fans des FC Bayern München aufhorchen lassen wird. Denn unter dem neuen Trainer Niko Kovac ist James kein Stammspieler mehr, in der Bundesliga stand der 27-Jährige bislang nur in fünf Spielen in der Startformation. Derzeit laboriert er noch an einer Verletzung - doch wenn die Einsatzzeiten nicht stimmen, könnte der Kolumbianer schneller weg sein, als es vielen Fans lieb ist.

Ex-Real-Star poltert gegen Bayern-Sorgenkind James Rodriguez: „Vielleicht ist er derjenige, der ...“

News vom 30. November 2018: Die aktuelle Saison läuft für James Rodríguez alles andere als nach Plan. Unter Neu-Trainer Niko Kovac springt er beim FC Bayern immer wieder zwischen Reservebank und Startelf hin und her. Mitte November verletzte er sich im Training am Knie. Die Diagnose: Außenbandanriss, Hinrunde beendet. Aufgrund seiner unbefriedigenden Einsatzzeiten wird der Kolumbianer immer wieder mit einem Abgang aus München in Verbindung gebracht. 

Für seinen Landsmann und 84-maligen Nationalspieler Freddy Rincón (52) ist James an seiner Situation beim deutschen Rekordmeister selbst Schuld. „James hatte Probleme bei Real Madrid und bei Bayern. Vielleicht ist er derjenige, der diese Schwierigkeiten überwinden muss: Hattest du Probleme mit zwei Trainern, mit zwei großen Teams? Manchmal muss man sich auch selbst hinterfragen und sehen, ob man wirklich Probleme hat“, kritisierte der Ex-Real-Profi beim TV-Sender beIn Sports

Auch bei Real Madrid hatte sich der Kolumbianer unter Zinédine Zidane nicht durchsetzen können. Im kommenden Sommer hat der FCB die Option, die Real-Leihgabe für 42 Millionen Euro Ablöse fest zu verpflichten. Eine Entscheidung ist offenbar noch nicht gefallen.

James Rodriguez: Zieht der Verein die Kaufoption? Das sagt Rummenigge

News vom 23. November 2018: Bleibt James Rodriguez über 2019 hinaus ein Münchner? Aufgrund zu geringer Einsatzzeiten gilt der Kolumbianer unter Bayern-Coach Niko Kovac als unzufrieden, nun fällt er wegen eines Außenbandrisses im Knie auch noch für die restliche Hinrunde aus. Wird der FC Bayern die Kaufoption ziehen? 

Aus Sicht von Klubchef Karl-Heinz Rummenigge besteht keine Eile. „Wir haben eine Vereinbarung, bei der es eine Option gibt, die wir bis zum 15. Juni 2019 aktivieren können. Wir sind jetzt im November - und ich glaube, es macht jetzt keinen Sinn, im November schon über dieses Thema zu sprechen“, betonte Rummenigge gegenüber Sport1

Eine zeitnahe Entscheidung sei bei dem Datum der Option gar nicht vonnöten. Dennoch hob auch Rummenigge James‘ Wert für den deutschen Rekordmeister hervor: „Wir sind alle im Verein davon überzeugt, dass er ein großartiger Fußballer ist.“ In der letzten Saison, ist sich der Bayern-Boss sicher, sei die Real-Leihgabe einer der besten beim FCB gewesen.

Dass James in diesem Jahr wohl nicht mehr spielen wird, bedauert Rummenigge sehr: „Ich gehe nicht davon aus, dass er in diesem Jahr wieder zur Verfügung stehen wird, leider muss ich sagen.“

James Rodriguez: Mit diesen Vorgaben von Niko Kovac soll er fremdeln

News vom 20. November 2018: In seiner zweiten und letzten Saison als Leihspieler beim FC Bayern fremdelt James Rodriguez sichtbar mit dem Spiel der Roten. Mittlerweile setzt ihn ein Außenbandteilriss im linken Knie für den Rest des Jahres außer Gefecht. Schwer zu schaffen macht dem Kolumbianer aber offenbar vor allem der Trainerwechsel im Sommer.

Nach Bild-Informationen vermisst der bis 2021 an Real Madrid gebundene Linksfuß den in den Ruhestand verabschiedeten Jupp Heynckes. Er habe Vertrauen zu „Don Jupp“ gehabt und deshalb auch verstärkt in der Defensive mitgearbeitet. Beide hätten sich miteinander auf Spanisch verständigt. Was ihm zudem besonders abgehen soll: James hat nicht mehr die Freiheiten auf dem Platz, denn Niko Kovac legt viel Wert auf Fleiß und Disziplin. 

Der Torschützenkönig der WM 2014 sehe sich als „die Intelligenz auf dem Platz“. Kovac werde aus James kein „geistloses Laufwunder wie den Roadrunner“ machen, soll es aus dem Umfeld des Spielers verlauten. Deshalb sei James, der sich in München grundsätzlich wohlfühle, unglücklich mit seiner sportlichen Lage.

Als mögliche künftige Arbeitgeber werden Manchester United, der AC Mailand, Juventus Turin und der FC Barcelona genannt.

James Rodriguez: Zieht der FC Bayern die Kaufoption doch nicht?

News vom 15. November 2018: Obwohl vertraglich alles geregelt ist, steht noch immer die Frage im Raum: Zieht der FC Bayern die Klausel von 42 Millionen Euro für James Rodriguez und möchte das der Spieler überhaupt noch? Das Verhältnis mit Trainer Niko Kovac gilt nicht gerade als das beste. Nach seiner Verletzung im Training ist die Real-Leihgabe nun zunächst ohnehin zum Zuschauen verdammt. 

Zieht der FC Bayern die Kaufoption von James Rodriguez?

Und über 2019 hinaus? Laut dem Kicker ist es derzeit eher unwahrscheinlich, dass der FCB James fest verpflichtet. Vielmehr sollen die Millionen in andere Neuzugänge investiert werden. Ebenfalls denkbar: Der FC Bayern zieht die Klausel des Kolumbianers, verkauft ihn aber direkt teurer weiter. Vieles wird wohl davon abhängen, wie die Saison weiter verläuft und ob sich Kovac und James nochmal zusammenraufen können. 

Währenddessen hat ein pikantes Foto mit Cristiano Ronaldo für ordentlich Aufsehen gesorgt.

Spiel-Vorbereitung à la James: Filme gucken statt Warm-Up-Programm

News vom 8. November 2018: Beim FC Bayern ist mittlerweile sogar das Aufwärmprogramm zur mittelgroßen Staatsaffäre geworden. Grund: FCB-Trainer Niko Kovac soll missfallen haben, dass sich einige Reservisten nicht intensiv genug warm machten, weshalb der kroatische Übungsleiter neue Sitten eingeführt haben soll. Unter anderen: Sämtliche Auswechselspieler müssen vor der Partie auf den Platz und an der Seite der Startelf ein individuelles Warm-up-Programm absolvieren. Regeln, die offensichtlich nicht bei allen Kickern gut ankommen. Siehe James Rodriguez: Während sich die Kollegen vor der Champions-League-Partie gegen AEK Athen aufwärmten, verschränkte der Kolumbianer minutenlang die Arme und sah sich Filme auf der Videoleinwand an. Ob’s Kovac bemerkt hat?

Spanische Zeitung: James möchte Bayern im Winter verlassen

News vom 6. November 2018: James Rodríguez ist nach wie vor alles andere als ein Stammspieler beim FC Bayern München unter Neu-Trainer Niko Kovac. Das Verhältnis zwischen den beiden gilt als angespannt, die geringen Einsatzzeiten gehen dem kolumbianischen Nationalspieler gehörig gegen den Strich. In dieser Spielzeit durfte er erst zweimal über die vollen 90 Minuten ran, in nur sieben Spielen stand er in der Startelf. 

Jetzt reicht es James: Der Offensivkünstler möchte die Münchner schon im Winter verlassen. Das berichtet zumindest die spanische Tageszeitung ABC. Demnach habe der Superstar „Kovac und die Bayern satt“ und möchte schon im Januar zurück zu Real Madrid. Sein Berater Jorge Mendes soll die Rückkehr vorantreiben. 

Auch Real Madrid wurde in jüngster Vergangenheit immer wieder Interesse nachgesagt, wonach sie ihren verlorenen Sohn gerne wieder in ihren Reihen wüssten. James ist noch bis zum Sommer an den deutschen Rekordmeister ausgeliehen, anschließend kann der FCB den 27-Jährigen für 42 Millionen Euro verpflichten. Der Anschlussvertrag ist bereits ausgehandelt. 

Dass der FCB seinen Star schon im Winter ziehen lässt, ist jedoch nahezu ausgeschlossen. Im Januar wäre es umso schwerer, adäquaten Ersatz zu finden. Zudem können die Münchner James im Sommer deutlich unter seinem Marktwert fest verpflichten. Dass die Real-Leihgabe aktuell unzufrieden ist und über einen möglichen Abgang aus München nachdenkt, ist allerdings durchaus denkbar. Thema dürfte das Ganze aber erst im kommenden Sommer werden. 

Derweil hat Niko Kovac das Bekanntwerden von Interna des FC Bayern scharf kritisiert.

Gespräche im Winter: Pocht James auf einen Abgang?

News vom 30. Oktober 2018: James Rodríguez ist und bleibt in der Führungsetage des FC Bayern München ein Dauerthema. Obwohl die Verträge eigentlich längst ausgehandelt sind und die Münchner, so scheint es zumindest, alle Fäden in der Hand halten, gibt es seitens der Spieler-Seite Gesprächsbedarf. 

Denn nach Informationen der Sport Bild möchte die James-Fraktion im Dezember, spätestens aber in der Winterpause, ein Gespräch mit den Bayern-Bossen führen. Der Grund: Für James und seinen berüchtigten Berater Jorge Mendes ist ein Verbleib in München über 2019 hinaus alles andere als eine Selbstverständlichkeit. 

Bleibt James Rodríguez auch über 2019 hinaus beim FC Bayern?

Zeitnah möchte man offenbar dem FCB klar machen, dass James sowohl von Juventus Turin als auch aus England umworben wird. Demnach sei ein Abschied im Sommer vorstellbar. Bisher blocken Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge jegliche Kontaktversuche seitens der James-Berater ab. Dennoch werden sie sich wohl oder übel in diesem Winter mit der Real-Leihgabe auseinandersetzen müssen, immerhin kann der FC Bayern, gerade jetzt, keine Unruhe an der Säbener Straße gebrauchen. 

Ob sie den kolumbianischen Nationalspieler allerdings im Sommer ziehen lassen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Auch sein Teamkollege Robert Lewandowski hat die Erfahrung gemacht, wie hartnäckig die Bayern-Führung sein kann, wenn sie ihre Spieler halten möchte. 

Wechsel in die Serie A? Ronaldo möchte Bayern-Star zu Juve locken

News vom 16. Oktober 2018: In den letzten beiden Wochen ist es etwas ruhiger geworden um James Rodríguez. Die Unzufriedenheit des Kolumbianers ist untergegangen in dem großen Bayern-Beben der letzten Spiele. Denn Unzufriedenheit und Krise sind die großen Stichwörter in diesen Tagen beim FC Bayern München. 

Mitten hinein in diese Unzufriedenheit platzte nun die Meldung des italienischen Radiosenders Rai Sport: Juventus Turin ist an James interessiert und plant eine Mega-Offerte im Sommer 2019. Schlappe 70 Millionen Euro soll der kolumbianische Nationalspieler dem italienischen Rekordmeister wert sein. 

Unterstützt werden soll Juve dabei von niemand Geringerem als Cristiano Ronaldo. Der fünffache Weltfußballer soll sich bei der „alten Dame“ für einen Transfer des Bayern-Stars stark gemacht haben. Der Portugiee spielt seit dieser Saison selbst für die Italiener und kennt James noch aus gemeinsamen Real-Madrid-Zeiten. Zudem haben beide mit Jorge Mendes denselben Berater. 

Bahnt sich also ein Mega-Transfer an? Wohl kaum, immerhin hält der FC Bayern nach wie vor alle Trümpfe in der Hand und wird aller Voraussicht nach die Kaufoption für James ziehen. Durch diese Option wäre der Offensivkünstler bis 2022 an die Münchner gebunden. Ein direkter Weiterverkauf in die Serie A dürfte sehr unwahrscheinlich sein. 

FC Bayern: James Anschlussvertrag an Leihe längst vereinbart

News vom 27. September 2018: 

Kaum ein Tag vergeht, ohne dass der kolumbianische Star-Spieler James Rodriguez in der Gerüchteküche auftaucht. Erst gestern hatte die Sport Bild spekuliert, ob der 27-Jährige überhaupt in München bleiben möchte und wie sein neuer Vertrag über 2019 hinaus beim FCB aussehen könnte. Wie der kicker nun berichtet, sind diese Themen längst geklärt. 

Dass der deutsche Rekordmeister bis Mitte Juni 2019 eine einseitige Option besitzt, James für eine Ablösesumme von 42 Millionen Euro fest zu verpflichten, ist schon lange bekannt. Doch auch der Anschlussvertrag mit dem Spieler selbst soll längst ausgehandelt sein. Demnach wäre der Spielmacher zunächst bis 2022 an den FC Bayern gebunden, auch das Gehalt steht schon fest. 

Somit haben die Münchner in der Causa James Rodriguez alle Fäden selbst in der Hand und bis Ende der Saison Zeit, sich zu überlegen, ob sie die Kaufoption ziehen. Angesichts seiner letzten Saison und der guten Leistungen in den Partien gegen Benfica und den FC Schalke dürfte diese Frage allerdings schon länger nicht mehr bestehen.

Video: Rodriguez darf nicht früher zurück zu Real 

Möchte James überhaupt beim FC Bayern bleiben?

News vom 26. September 2018:

Die Gerüchte rund um James Rodriguez nach der Bundesliga-Partie gegen Bayer 04 Leverkusen (3:1) wurden wieder lauter. Der Grund: Obwohl der Kolumbianer freiwillig auf die Länderspielreise verzichtet hatte, stand er gegen Leverkusen nicht in der Startelf. James reagierte gekränkt, Kovac versuchte, ihn mit Lob zu beschwichtigen. Jetzt, drei Pflichtspiele später, sieht die Situation wieder etwas anders aus. In den beiden Partien gegen Benfica Lissabon (2:0) und den FC Schalke 04 (2:0) stand der 27-Jährige von Beginn an auf dem Platz und wusste zu überzeugen. Insbesondere gegen die Schalker spielte der Offensivkünstler groß auf, erzielte das erste Tor per Kopf selbst und bereitete das zweite vor. 

Also alles wieder gut? Vonwegen, denn die Frage, ob James auch über 2019 hinaus in München bleiben möchte oder doch zu Real Madrid zurückkehrt, geistert nach wie vor herum. Auch Kovac bestätigte zuletzt auf der Pressekonferenz, dass es Probleme gab: „Wenn man am Anfang nicht spielt, macht man sich Gedanken: Mag der Trainer einen oder nicht?“ 

Auf die Frage, ob James sich vorstellen könne, weiterhin für den FCB zu spielen, antwortete er gegenüber der Sport Bild: „Ja, ich bin glücklich hier. Die Stadt und der Klub gefallen mir sehr gut.“ Wie schnell das umschlagen kann, zeigten allerdings die ersten Wochen in dieser Saison. Am Dienstag saß James im Heimspiel gegen den FC Augsburg (1:1) 90 Minuten auf der Bank. Sollte er auch am Freitag gegen die Hertha nicht zur Startelf gehören, dürfte die Stimmung erneut schnell kippen. 

Fakt ist: Möchte der deutsche Rekordmeister seinen Spielmacher behalten, muss sich der Verein mit dem kolumbianischen Nationalspieler bald zusammensetzen. Laut der Sport Bild würde der FC Bayern James gerne bis 2022 an sich binden, bei Real läuft sein Kontrakt noch bis 2021, heißt: Der neue Vertrag muss neu verhandelt werden. Kein leichtes Unterfangen, wenn man bedenkt, dass James‘ Berater kein Geringerer ist als Jorge Mendes, einer der mächtigsten Spielerberater weltweit.

Beim FC Bayern kommt James aktuell nicht richtig zum Zug

News vom 13. September 2018:

Kaum ist Ruhe um James Rodriguez nach der abgelaufenen Transferperiode eingekehrt, werden schon wieder neue Spekulationen vom Stapel gelassen. Und dieses Mal geht es um seinen Vertrag bis 30. Juni 2019. Der Kolumbianer ist bis zum nächsten Sommer an die Säbener Straße ausgeliehen. Danach könnte der Rekordmeister den Mittelfeldspieler für 42 Millionen Euro holen. 

Nun spekuliert der kicker in der Donnerstagsausgabe, ob James auch wirklich bleiben möchte. Es gebe Zweifel, sowohl vom Spieler als auch vom Verein. Jedoch steht noch die Aussage von Karl-Heinz Rummenigge im Raum, der auf der USA-Reise Ende Juli sagte: „Wir haben noch das eine Jahr den Leihvertrag. Und dann haben wir diese Klausel für 42 Millionen Euro, die wir - Stand heute - mit ziemlich großer Sicherheit ziehen werden“. 

Bei Niko Kovac kam James noch nicht so richtig zum Zug. Man darf gespannt sein, wie sich die Einsatzzeiten im Laufe der Saison entwickeln. Im Moment haben Thiago, Javi Martinez, Leon Goretzka und Thomas Müller die Nase vorne.

Bekannt ist aber auch, dass Kovac schon oft betont hat, dass bei der Vierfachbelastung niemand zu kurz kommen wird. Auch bei Frankfurt hat der Trainer bewiesen, dass er mit allen Spielern - egal mit welchem kulturellen Hintergrund - gut kommunizieren und ihn bei Laune halten kann. 

Video: James und Ribéry zaubern im Training

FC Bayern München oder Real Madrid? James Rodriguez mit klarem Bekenntnis

News vom 28. Juli 2018: 

Der kolumbianische Nationalspieler James Rodriguez hat sich zum Bundesliga-Rekordmeister Bayern München bekannt. "Ich weiß, dass es viele Gerüchte gibt, aber ich bin glücklich in München, das ist meine Gegenwart und ich denke nur an den FC Bayern", sagte der 27-Jährige im Rahmen der USA-Reise seiner Mannschaft in Miami, wo die Bayern ein Testspiel gegen Manchester City (Sonntag, 1.00 Uhr MESZ) bestreiten.

"Wenn ich auf mein erstes Jahr mit dem FC Bayern zurückblicke, dann bin ich sehr zufrieden. Wir haben einen sehr homogenen Kader, mit dem alles möglich ist. Ich möchte unbedingt die Champions League gewinnen", fügte James hinzu. Der Südamerikaner war vom FC Bayern im vergangenen Sommer für zwei Jahre von Real Madrid ausgeliehen worden. Die Spekulationen über eine Rückkehr zu den Königlichen waren unter anderem von seinem Adoptiv-Vater angeheizt worden.

News vom 27. Juli 2018:

Eigentlich fing das Hin und Her mit Julen Lopetegui an. Nachdem klar war, dass der Spanier neuer Trainer bei Real Madrid wird, fing auch James Rodriguez wieder an zu zweifeln. Der Kolumbianer erarbeitete sich sein verloren gegangenes Selbstbewusstsein beim FC Bayern München wieder zurück und konnte glänzen. Eigentlich war ein Verbleib bei den Münchnern beschlossen, doch dann kam Lopetegui. Fakt ist, dass der FCB eine Kaufoption nach der Spielzeit 2018/2019 besitzt. 

Nun berichtet die Marca von einer geheimen Klausel, mit der James alles selbst in der Hand hätte. Der Offensivmann hat laut dem spanischen Blatt die Macht zu entscheiden, ob er zu den Königlichen zurückkehrt oder nicht. Aus dem Umfeld des Mittelfeldspielers heißt es, dass er die Entscheidung beeinflussen kann. Die Spanier berichten, dass ein Angebot der Münchner zurückgewiesen werden kann, sollte James im Sommer 2019 lieber nach Madrid zurückkehren.  

In der kommenden Saison wird der 27-Jährige bei Bayern spielen. Was danach passiert, steht noch nicht fest. 

News vom 25. Juli 2018

Der FC Bayern München will den aktuell von Real Madrid ausgeliehenen kolumbianischen Fußball-Nationalspieler James Rodríguez über 2019 hinaus fest verpflichten.

„Wir haben noch das eine Jahr den Leihvertrag. Und dann haben wir diese Klausel für 42 Millionen Euro, die wir - Stand heute - mit ziemlich großer Sicherheit ziehen werden“, sagte Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge am Dienstagabend (Ortszeit) in Philadelphia.

Das Verhältnis zwischen Verein und Spieler sei wunderbar, betonte der 62-Jährige. „Wir sind sehr happy mit dem Spieler, der sehr glücklich bei uns ist“, sagte Rummenigge während der USA-Reise des deutschen Meisters. „Dementsprechend gehe ich davon aus, wird er auch lange bleiben.“

Der 27 Jahre alte James war vor einem Jahr als Leihspieler nach München gekommen. Er wurde im Saisonverlauf immer stärker und zählt inzwischen zu den Leistungsträgern im Team. Zuletzt hatte es Gerüchte gegeben, James würde es zurück zu Real ziehen, nachdem Erfolgscoach Zinedine Zidane den Champions-League-Sieger verlassen hatte.

News vom 23. Juli 2018

Seinen Heimaturlaub nutzte James Rodriguez auch, um der kolumbianischen TV-Show „The Suso Show“ sein Zuhause zu zeigen. Dabei sprach er auch über seine Zukunft beim FC Bayern und zeigte sich mit seiner derzeitigen Situation zufrieden: „Bisher bin ich noch hier und ich hatte eine spektakuläre erste Saison, also bin ich sehr glücklich und ich merke, dass mich der Klub und die Fans sehr mögen“, wird James von „Sportbild“ aus der TV-Show zitiert. 

Der FC-Bayern ist unterdessen am Montag in Philadelphia gelandet, wo der Rekordmeister auf Summer-Tour ist und auch zwei Testspiele bestreiten wird. James wird in Miami zu seinen Teamkollegen stoßen.

Damit äußerte sich James ähnlich wie zuvor bereits Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge (Siehe News vom 20. Juli). Zuvor waren vor allem in spanischen Medien immer wieder Gerüchte aufgetaucht James könnte vorzeitig zu Real Madrid zurückkehren. Der Leihvertrag der Königlichen mit Bayern München läuft offiziell noch bis zum Sommer 2019 und enthält eine Kaufoption über 42 Millionen Euro.

News vom 20. Juli 2018

Karl-Heinz Rummenigge positioniert sich klar zur Zukunft von James Rodriguez. Die Spekulationen um eine Rückkehr des Kolumbianers zu Real Madrid in diesem Sommer sieht der Bayern-Vorstandschef sehr entspannt: „Viele Dinge, die da aus Spanien kommen, müssen nicht dem Wahrheitsgehalt entsprechen.“ Zugleich betont der Ex-Stürmer: „Er wird gesichert diese Saison, und ich gehe davon aus auch darüber hinaus, beim FC Bayern spielen.“

News vom 17. Juli 2018:

James Rodriguez, bleibt er oder geht er? Laut ESPN soll nun Klarheit herrschen. Wie der Sportsender berichtet, soll seine Agentur Gestifute bestätigt haben, dass die Leihe des Kolumbianers nicht in diesem Sommer enden wird. Im Gegensatz zu Berichten der spanischen Medien, gibt es laut Gestifute keine Möglichkeit, den Leih-Vertrag vorzeitig zu beenden.

Hartnäckig haben sich die Gerüchte gehalten, dass James bereits vorzeitig von Bayern nach Madrid zurückkehrt, da Ronaldo seine Zelte in Turin aufgeschlagen hat. Auch die Verpflichtung von Trainer Julen Lopetegui soll den Mittelfeldspieler wieder ins Blickfeld der Madrilenen gebracht haben.

News vom 16. Juli 2018: 

Der Wirbel um James reißt nicht ab. Nachdem das spanische Blatt Marca berichtet hatte, dass der Kolumbianer mit einer Rückkehr zu Real Madrid liebäugle, soll sich nun sein prominenter Berater nach München begeben haben, um vor Ort mit den Bossen des FCB über eine Rückkehr des 27-Jährigen zu verhandeln. 

Laut dem kolumbianischen Reporter Javier Hernández Bonnet ist Starberater Jorge Mendes, der sich auch um die Belange von Cristiano Ronaldo kümmert, über das Wochenende nach München gereist, um die Chefetage des Rekordmeisters von James’ Wunsch zu überzeugen. Das Problem dabei: Die Karten in der Causa James hält nach wie vor ausschließlich der FC Bayern in der Hand.

Der Torschützenkönig der WM 2014 ist bis 2019 an den deutschen Meister ausgeliehen, der überdies eine Kaufoption für den Offensivmann besitzt. Heißt im Klartext: Will der FC Bayern den Latino nach der Leihe verpflichten, muss er nur 42 Millionen Euro an Real Madrid überweisen. So ist es vertraglich vereinbart – egal was Real nun will.

News vom 15. Juli 2018

Es scheint konkreter zu werden mit der Rückkehr von James Rodriguez zu Real Madrid. Wie die spanische Fachzeitung Marca erfahren haben will, hält der neue Trainer der Königlichen, Julen Lopetegui, einen schnellen James-Transfer für nötig. Intern soll er darauf bestanden zu haben, schnellstmöglich im Fall James zu verhandeln. Lopetegui soll auch James selbst aufgefordert haben, einen Abschied aus München zu erzwingen.

Die Marca weiß aber auch: Die Bayern haben noch kein Interesse an einem solchen Deal gezeigt, zumal der deutsche Rekordmeister bei dem Leihgeschäft des Kolumbianers alle Fäden in der Hand hält. Eine konkrete Absage gebe es allerdings nicht aus München, berichtet das Blatt. Zuerst müsse aber klar werden - so laut Marca auch die Einstellung von Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge - was James überhaupt will.

Dass in Madrid ein neuer Trainer das Sagen hat, ist für den möglichen Deal entscheidend. Mit Zidane hatte James stets Probleme. 

News vom 14. Juli 2018

James und Real - da scheint doch was zu laufen, oder?! 

"Er trägt Real in seinem Herzen. Ich würde es begrüßen, wenn er zu Real zurückkehrt", sagte der Adoptiv-Vater des Linksfußes, Juan Carlos Restrepo, in einem Radio-Interview bei Cadena SER am Freitagabend: "Er würde sich sehr geschmeichelt fühlen, wenn Real Madrid sich damit beschäftigen würde, ihn zurückzuholen. Real Madrid hat man immer im Auge."

Aktuell ist James von Real Madrid an den FC Bayern nur ausgeliehen, besitzt an der Säbener Straße allerdings noch einen Vertrag bis 2019. Zudem haben die Bayern eine Kaufoption. 

Sein leiblicher Vater hätte derweil nichts dagegen, wenn sein Filius in München bliebe: "Er ist ganz relaxt. Bei Bayern haben sie ihn sehr gut behandelt. Da hat er es geschafft, dauerhaft zu spielen, was das Wichtigste ist. Er fühlt sich da wohl. Es gibt noch ein Jahr Vertrag, und das ist unsere Verantwortung. Er ist verpflichtet, seinen Vertrag zu erfüllen, es sei denn, es gibt im letzten Moment eine Entscheidung."

Allerdings bestätigte Rodriguez Senor, dass Julen Lopetegui, der neue Coach von Real Madrid, mit James gesprochen hat: "Jetzt gibt es einige Veränderungen mit dem Weggang von Ronaldo und der Ankunft von Lopetegui. Es sieht danach aus, dass auch er attraktiven Fußball spielen lassen will, mit dieser Struktur könnte mein Sohn bei Real Madrid zu mehr Einsatzzeiten kommen."

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