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Innenverteidiger weiter im Fokus

Boateng: Ab dieser Summe kann er Bayern verlassen - Youngster als Ersatz im Visier

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Bleibt er oder geht er? Jerome Boateng spielt seit 2011 für den FC Bayern.

Karl-Heinz Rummenigge hat Jerome Boateng beim FC Bayern die Freigabe erteilt. Ab einer bestimmten Ablösesumme wird verhandelt, ein Youngster könnte als Boateng-Ersatz kommen.

Update vom 20. Juni

Um die Causa Jerome Boateng wird es auch trotz des deutschen Fehlstarts in die Fußball-WM 2018 nicht ruhig. Die Sport Bild nennt nun die Summe, ab der der FC Bayern sich mit einem anderen Verein bezüglich eines Transfers an einen Tisch setzen und verhandeln würde. Der Rekordmeister will für den 29-Jährigen mindestens 50 bis 60 Millionen Euro sehen - angesichts der Kandidatenliste mit Namen wie Barcelona, Real, Juventus, ManUnited, ManCity und PSG keinesfalls utopisch. Eine Trennung soll aber nicht auf Teufel komm raus geschehen. Wie das Blatt weiter berichtet, sei es von beiden Seiten her kein Problem, den bis 2021 laufenden Vertrag zu erfüllen.

Dem Blatt zufolge hat der FC Bayern dennoch bereits einen Ersatzmann im Visier. Zwar werde Niklas Süle direkt in die Fußstapfen Boatengs treten, doch ein begehrter Youngster von Ajax Amsterdam soll zusätzlich an die Säbener Straße geholt werden. Matthijs de Ligt (18) wird seit Januar regelmäßig mit den Roten in Verbindung gebracht, es soll schon Kontakt gegeben haben.

Update vom 18. Juni

Weiter geht es mit den Spekulationen rund um Jerome Boateng. Nachdem der Innenverteidiger mit der deutschen Nationalmannschaft mit einer Niederlage gegen Mexiko in die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland gestartet ist, soll es nun einen weiteren möglichen Abnehmer geben. Die italienische Tageszeitung Gazzetta di Parma berichtet, dass Juventus Turin Interesse an Boateng habe und den 29-Jährigen für 30 Millionen Euro verpflichten wolle. 

Laut dem Bericht will die „Alte Dame“ Boateng zunächst für ein Jahr ausleihen, um ihn dann danach zu kaufen. Bei einem Angebot von 30 Millionen Euro dürften die Münchner aber wahrscheinlich nicht einmal den Hörer abnehmen. Boatengs Marktwert liegt laut transfermarkt.de derzeit bei 45 Millionen Euro und sein Vertrag läuft noch bis 2021. Juve müsste aller Wahrscheinlichkeit nach also deutlich tiefer in die Tasche greifen, um den Verteidiger in die Serie A zu lotsen.

Außerdem wird gerade viel über Boatengs neue Frisur im Netz gelästert.

Update vom 15. Juni

„Ich weiß nicht, wozu die Aussagen getätigt wurden…“ Boateng watschte einen Tag nach der Freigabe Karl-Heinz Rummenigge ab. Die tz weiß: Der Innenverteidiger wird erst nach der WM über seine Zukunft entscheiden und selbst Gespräche führen. Zwei Vereine reizen in am meisten, sie zeigen Interesse. Derzeit sondieren seine Agenten den Markt und führen Vorgespräche.

Update vom 14. Juni

Mit Verwunderung hat Jerome Boateng auf die am Donnerstag von Karl-Heinz Rummenigge getätigten Aussagen reagiert, dass er den FC Bayern bei einem passenden Angebot verlassen kann. Bei der Pressekonferenz der deutschen Nationalmannschaft im WM-Quartier in Vatuinki bei Moskau sagte der Nationalspieler: „Wir sind bei der Nationalmannschaft. Ich weiß auch nicht, warum die Aussagen gestern getätigt wurden. Es geht jetzt um die Weltmeisterschaft. Darauf konzentriere ich mich. Alles andere interessiert mich nicht.“

Gegenüber der tz, dem Münchner Merkur, der Bild und der Sport Bild hatte Rummenigge erklärt, er wisse über die Wechselgedanken Boatengs Bescheid und „dass das Thema möglicherweise auf uns zukommen kann. Wenn ein Verein kommt und er kundtut, dass er zu diesem Verein wechseln möchte, werden wir uns damit befassen.“ Zudem sagte der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern, dass auch ein Abschied von Thiago möglich sei.

Jerome Boateng aber hat laut eigener Aussage nur das Turnier im Sinn: „Ich möchte so oder so eine gute WM spielen. Das hat nichts mit meiner Situation zu tun. Ich möchte dazu beitragen, dass wir eine sehr gute WM spielen. Nicht mehr und nicht weniger.“

Update vom 13. Juni

Zu den öffentlich geäußerten Wechselgedanken von Boateng sagte Rummenigge: „Grundsätzlich sind die nicht aus der Welt. Die hat mir auch sein Berater (Christian Nerlinger, Anm. d. Red.) kundgetan. Wir wissen daher, dass das Thema möglicherweise auf uns zukommen kann. Wenn ein Verein kommt und er kundtut, dass er zu diesem Verein wechseln möchte, werden wir uns damit befassen.“

Update vom 31. Mai

Die Gerüchte um einen Abschied von Jerome Boateng reißen nicht ab. Immer wieder ist zu hören, dass er noch einmal den Sprung ins Ausland wagen könnte - auch, weil er diesen Gedanken selbst öffentlich äußerte. Der Vertrag des 29-Jährigen beim FC Bayern läuft noch bis 2021, doch nach Informationen der Sport Bild sollen die Roten durchaus gesprächsbereit sein - ein gutes Angebot eines Interessenten vorausgesetzt. Grundsätzlich wollten beide Seiten erst einmal die Fußball-WM abwarten, heißt es.

Mit dem Herzstück der TSG 1899 Hoffenheim soll der Rekordmeister zudem bereits einen potenziellen Nachfolger im Visier haben, für den die Ablösesumme allerdings ungewöhnlich hoch sein soll.

Update vom 28. Mai

Vergangene Woche hatte Jerome Boateng bereits durch die Blume gesagt, dass ein Wechsel ins Ausland auch für ihn nicht unattraktiv wäre. Könnte der nun schon bald bevorstehen? Wie das italienische Portal calciomercato.it schreibt, soll ein Verein der Serie A seine Fühler nach dem 29-Jährigen ausgestreckt haben: der SSC Neapel. Dem Bericht nach habe Trainer Carlo Ancelotti dafür gesorgt, denn der ehemalige Bayern-Coach soll bei seinem neuen Arbeitgeber den Innenverteidiger als Wunschkandidaten genannt haben.

Doch ob der Bayern-Star wirklich Interesse daran hat, noch einmal unter Carlo Ancelotti zu spielen? Denn auch Boateng war zu Beginn der vergangenen Saison nicht immer von Ancelotti berücksichtigt worden, musste beim Champions-League-Spiel gegen PSG sogar auf der Tribüne Platz nehmen. Er selbst deutete nach Ancelottis FCB-Aus an, nicht der größte Fan des Italieners gewesen zu sein. "Es wurde anders trainiert, als wir das vorher kannten“, sagte er damals laut Sport1. Sollte Boateng also wirklich einen Wechsel nach Süditalien in Betracht ziehen, müsste er sich erst mal klar darüber werden, ob er noch einmal unter dem „Mister“ trainieren möchte.

Update vom 20. Mai

Am Rande des Frust-Pokalfinales gegen Eintracht Frankfurt (1:3) plauderte Verteidiger Jerome Boateng ungewohnt offen über ein mögliches Engagement im Ausland. "Das Ausland ist immer interessant. Man hat nicht viele Chancen. Da muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er nochmal die Erfahrung sammeln möchte“, sagte der verletzte Boateng. 

Im Rahmen der Meisterfeier antwortete Karl-Heinz Rummenigge auf die Aussage von Boateng, wie Sky berichtet. "Davon weiß ich nichts! Er war bei uns nicht vorstellig. Das entscheidende Kriterium ist, was der Spieler uns sagt und nicht, was in den Medien kolportiert wird. Mal abwarten“, so Rummenigge. 

Geht Boateng?

München - Jerome Boateng ist nicht bekannt für überschwängliche Gefühlsausbrüche in der Öffentlichkeit. Doch wenn die Sprache auf Pep Guardiola kommt, gerät der Abwehrspieler des FC Bayern München ins Schwärmen. „Er ist brillant. Einer der Besten. Taktisch war er der Beste“, ist sich der 29-Jährige im Interview mit goal.com sicher.

Drei Jahre lang war Guardiola Boatengs Trainer beim deutschen Rekordmeister, drei gemeinsame Meistertitel sowie ein Erfolg im DFB-Pokal sprechen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Unter Pep entwickelte sich Boateng zum Weltklasse-Abwehrspieler. Und glaubt man einem aktuellen Medienbericht aus England, scheint eine Wiedervereinigung der beiden nicht unmöglich.

Pep Guardiola will Jerome Boateng zu Manchester City holen

Die Sun schreibt, dass in Manchester ein Wettkampf um die Dienste des Weltmeisters ausgebrochen ist: zwischen Manchester City mit Trainer Pep Guardiola und Manchester United, wo Coach Jose Mourinho seine Abwehr mit dem Bayern-Verteidiger verstärken will. Angeblich ist vor allem Pep ganz heiß darauf, Boateng zu City locken. Bei den Skyblues kennt sich der deutsche Nationalspieler aus: In der Saison 2010/2011 schnürte Boateng dort seine Fußballstiefel, bevor er zum FC Bayern wechselte.

Laut Sun trägt sich Boateng tatsächlich mit Wechselgedanken. Die Engländer beziehen sich auf Quellen aus dem näheren Umfeld des Spielers. Unter Jupp Heynckes hat der Verteidiger zwar zu alter Stärke zurückgefunden, doch in der Zeit unter Carlo Ancelotti war der Abwehrhüne bekanntermaßen alles andere als zufrieden mit seiner Situation. Da der Abschied von Heynckes im Sommer näher rückt, scheint sich also auch Boateng so seine Gedanken um seine Zukunft zu machen.

Von Neuer bis Lewandowski: Das sind die Schulabschlüsse der Bayern-Stars

Deutscher Meister wird nur der FCB! Als fünfmaliger Champion in Folge starten die Roten in die Saison 2017/2018. Viele der Profis haben es aber auch im Köpfchen - wie unsere Übersicht der Schulabschlüsse beweist.
Deutscher Meister wird nur der FCB! Als fünfmaliger Champion in Folge starten die Roten in die Saison 2017/2018. Viele der Profis haben es aber auch im Köpfchen - wie unsere Übersicht der Schulabschlüsse beweist. © sampics / Stefan Matzke
Manuel Neuer, FC Bayern München
Manuel Neuer: Fachabitur © dpa
Sven Ulreich, FC Bayern München
Sven Ulreich: Mittlere Reife © dpa
Christian Früchtl, FC Bayern München, Trainingslager
Christian Früchtl: noch keinen Abschluss (baut gerade sein Abitur) © dpa
Rafinha, FC Bayern München
Rafinha: Abitur © Christina Pahnke / sampics
Joshua Kimmich, FC Bayern München
Joshua Kimmich: Abitur © Christina Pahnke / sampics
Javi Martínez, FC Bayern München
Javi Martinez: Abitur © sampics / Stefan Matzke
Mats Hummels, FC Bayern München
Mats Hummels: Mittlere Reife © dpa
Jerome Boateng, FC Bayern München
Jerome Boateng: Mittlere Reife © dpa
Niklas Süle, 1899 Hoffenheim
Niklas Süle: Fachabitur © dpa
Felix Götze, FC Bayern München
Felix Götze: Abitur © dpa
David Alaba, FC Bayern München
David Alaba: Mittlere Reife © AFP
Juan Bernat, FC Bayern München
Juan Bernat: Mittlere Reife © Christina Pahnke / sampics
Marco Friedl, FC Bayern München,  FC Schalke 04
Marco Friedl (l.): Handelsschulabschluss © sampics / Stefan Matzke
Thiago, FC Bayern München
Thiago: Abitur © AFP
Sebastian Rudy
Sebastian Rudy: Fachabitur © dpa
Gianluca Gaudino, FC Bayern München
Gianluca Gaudino: Mittlere Reife © MIS
Renato Sanches, FC Bayern München
Renato Sanches: Hauptschulabschluss © MIS
Arturo Vidal, FC Bayern München
Arturo Vidal: Abitur © AFP
Niklas Dorsch, FC Bayern München
Niklas Dorsch (M.): noch kein Abschluss (Fachabitur abgebrochen?) © Brouczek
Fabian Benko, FC Bayern München
Fabian Benko (r.): Mittlere Reife © dpa
Franck Ribéry, FC Bayern München
Franck Ribéry: Hauptschulabschluss © dpa
Arjen Robben, FC Bayern München
Arjen Robben: Fachabitur © AFP
Douglas Costa, FC Bayern München
Douglas Costa: Mittlere Reife © MIS
Kinglsey Coman, FC Bayern München
Kinglsey Coman: Mittlere Reife © AFP
Thomas Müller, FC Bayern München
Thomas Müller: Abitur © sampics / Stefan Matzke
Robert Lewandowski, FC Bayern München
Robert Lewandowski: Abitur © dpa

„In dieser Saison hat ManCity viele gute Spieler gekauft. Sie haben eine Menge Geld und jetzt sieht man deutlicher, dass es sein (Guardiolas, Anmerk. d. Red.) Team ist. Sie spielen sehr gut. Es ist wunderschön anzuschauen“, schwärmt Boateng vom englischen Tabellenführer. Sollte ManCity dem FC Bayern tatsächlich ein Angebot unterbreiten, wären laut Sun mindestens 57 Millionen Euro fällig für den noch bis 2021 in München gebundenen Defensivmann. Dass laut des Berichts neben ManCity und ManUnited auch die zwei spanischen Topklubs Real Madrid und FC Barcelona Jagd auf Boateng machen, dürfte den Preis kaum senken.

Doch wie wahrscheinlich ist ein Abgang Boatengs? Kürzlich tauchten bereits Gerüchte auf, wonach Boatengs Abwehrkollege Mats Hummels den Rekordmeister verlassen könnte, falls Thomas Tuchel im Sommer das Traineramt übernimmt. Dass der FC Bayern seine beiden Weltmeister in der Innenverteidigung abgibt, ist jedenfalls mehr als fraglich.

Andererseits weilt Boateng seit 2011 an der Säbener Straße und ist damit einer der dienstältesten Profis aus der aktuellen Bayern-Mannschaft. Der Wunsch nach einer Luftveränderung im letzten Karriereabschnitt wäre verständlich. Zumal die fehlenden Vertrauensbeweise in der Vergangenheit und die Kritik an seiner Person - auch aus der Vorstandsebene - nicht spurlos an Boateng vorüber gegangen sind und dazu führten, dass der gebürtige Berliner bereits mehrfach mit anderen Topklubs in Verbindung gebracht wurde. Eine erneute Zusammenarbeit mit seinem „Lieblingstrainer“ Guardiola bei Manchester klingt in diesem Zusammenhang daher nicht mehr so ganz unwahrscheinlich.

Alle Transfergerüchte rund um den FC Bayern im Überblick

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