Begehrter Torjäger

Ups! Ehefrau verrät Lewandowskis Karriereziel - es ist nicht Real Madrid

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Ehefrau Anna hat ausgeplaudert, dass es sie und ihren Robert an die amerikanische Westküste zieht.

Während der FC Bayern nach einem Backup oder gar schon nach einem Nachfolger für Robert Lewandowski fahndet, verrät dessen Ehefrau Anna, wohin es den Polen in seiner Karriere noch zieht.

News vom 26. November 2017

Real Madrid, FC Chelsea, Manchester United - viel Auswahl für seine nächste Karrierestation hat Robert Lewandowski eigentlich nicht mehr, wenn er sich nach seiner Zeit beim FC Bayern noch sportlich verbessern oder zumindest nicht verschlechtern möchte. Da wirkt das Karriereziel, dass seine Ehefrau Anna nun gegenüber dem Business Insider Polen verraten hat, eher durchschnittlich.

„Wir hoffen, dass Robert seine Karriere bei einem Verein in Los Angeles beenden wird. Wir können jetzt schon ruhig sagen, dass es unser Traum wäre“, plaudert die Ex-Karatekämpferin freimütig aus. Aktuell ist die Stadt an der Westküste mit Los Angeles Galaxy in der Major League Soccer vertreten. Anna Lewandowska, die in der Lebensmittelbranche als Unternehmerin tätig ist, möchte in Los Angeles gemeinsam mit ihrem Robert „unsere Marken“ entwickeln.

Lewandowski ist vertraglich noch bis 2021 an den FC Bayern gebunden. Nach Ablauf des Kontraktes wäre er 33 Jahre alt - ein Alter, in dem für den Weltklassestürmer sicherlich auch noch ein Plätzchen bei L. A. Galaxy zu finden sein sollte.

News vom 26. Juli 2017

Den Stellenwert von Robert Lewandowski im internationalen Topstar-Ranking lässt sich ganz gut an einer aktuellen aussage von Weltfußballer Cristiano Ronaldo ablesen. Gefragt, woher seine Motivation und seinen Antrieb für weitere Höchstleistungen ziehe, hatte der Portugiese geantwortet: „Es ist die Konkurrenz zu anderen Weltklasse-Spielern wie Neymar, (Lionel) Messi, Lewandowski oder (Gonzalo) Higuaín. Man will selbst immer noch ein bisschen weiter oben sein. Die besten Spieler orientieren sich an den besten Spielern.“

Der Pole in Diensten des FC Bayern spielt also mit in der Liga der außergewöhnlichen Fußballer. Daher macht es aus Bayern-Sicht natürlich großen Sinn, was Präsident Uli Hoeneß auf einem Sponsorentermin in Singapur über mögliche Abwanderungsgedanken und Transfergerüchte rund um den Torjäger von sich gab. „Er hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021 und Sie können versichert sein, dass er bis dahin beim FC Bayern spielt", sprach Hoeneß ein Machtwort, die Zukunft des Polen liegt also an der Säbener Straße.

News vom 10. Juli 2017

Tja, wer hat nun was gesagt beziehungsweise wer was nicht? Die Kritik von Robert Lewandowski und seinem Berater Maik Barthel, der Stürmer sei im Saisonfinale gegen Freiburg nicht genügend von seinen Teamkollegen und seinem Trainer im Kampf um die Torjägerkanone unterstützt worden, ist im Verein nicht sonderlich gut angekommen. Das hat der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge auf einer Pressekonferenz anlässlich der Vorstellung des Neuzugangs Corentin Tolisso klar gemacht. 

„Ich habe mit Herrn Barthel mal Kontakt gehabt und habe gefragt, was denn das Problem sei. Robert hat sich wohl im letzten Spiel nicht genügend unterstützt gefühlt. Ich bin der Meinung, dass seine Mannschaftskameraden schon wollten, dass er Torschützenkönig wird. Es hat nun mal nicht geklappt. Ich glaube, das ist kein Problem.“ Und was hat es mit der angeblich nicht erfolgten Ansage des Trainers auf sich, Lewandowski nach allen Kräften zu unterstützen? „Carlo Ancelotti hat mir gesagt, dass er die Mannschaft vor dem Spiel darauf hingewiesen hatte, Robert zu unterstützen. Aber Aubameyang hat dann zwei Tore gemacht und Robert keines, so war es nun mal. Kein Problem“, klärt Rummenigge auf.

Es steht also Aussage gegen Aussage - doch der Bayern-Boss ist offenbar bemüht, den Konflikt mit Lewandowski nicht weiter aufzubauschen. Zu sehr sind die Bayern bei ihrer Titeljagd auf die Qualitäten des polnischen Superstürmers angewiesen. Aber ob wirklich alles „kein Problem“ ist, wie Rummenigge gleich zwei Mal beteuert, wird wohl erst die Zukunft zeigen.

News vom 26. Juni 2017

Die Kritik von Robert Lewandowski an seinen Teamkollegen nach der verpassten Torjägerkanone und das Erneuern der Vorwürfe - auch gegenüber Trainer Carlo Ancelotti - durch seinen deutschen Berater Maik Barthel hinterließ bei vielen Fans einen faden Beigeschmack. Gerüchte machten die Runde, wonach der Angreifer beim FC Bayern unglücklich sei und eventuell den Rekordmeister in Richtung Real Madrid oder FC Chelsea verlassen könnte. Die Klubbosse sahen sich gar zu einer öffentlichen Stellungnahme gezwungen, in der sie klar machten, dass Lewandowski nicht zum Verkauf stehe.

Bekanntlich hat der Stürmer auch einen polnischen Berater, namens Cezary Kucharski. Der hat nun die Aussagen, wonach Lewandowski unglücklich sei, ins Reich der Fabel verwiesen. "Ich habe immer gesagt, und der Meinung bin ich auch immer noch, dass der FC Bayern der beste Verein für die Entwicklung von Lewandowskis Karriere ist. Und meine Meinung hat sich nicht geändert", erklärte der Berater gegenüber der polnischen Website Futboljes.pl. In dem Interview versuchte Kucharski auch, den Schwarzen Peter weiterzureichen: "Ich möchte zu diesem Thema nichts mehr sagen. Denn alles, was ich hier sage, wird von den Medien ins Deutsche übersetzt und dann wird jedes Wort analysiert. Ich habe mich aber schon daran gewöhnt, dass immer wenn etwas rund um Lewandowski passiert, ich der Schuldige sein soll.“ Dass sein Berater-Kollege Barthel, des Deutschen nachgewiesenermaßen prächtig mächtig, allerdings selbst die Kritik seines Klienten im kicker wiederholte, scheint Kucharski komplett zu verdrängen.

Bayern „verschwendet keinen Gedanken“ an Lewandowski-Verkauf

München - Update vom 21. Juni 2017: Der FC Bayern hat auf die anhaltenden Transfergerüchte um Robert Lewandowski mit einem deutlichen Statement reagiert und einen Verkauf des Stürmerstars kategorisch ausgeschlossen. 

Die Meldung im Wortlaut: „Robert Lewandowski hat einen Vertrag beim FC Bayern, den er vor kurzem bis 2021 verlängert hat! Über einen Wechsel verschwendet der FCB keinen Gedanken. Es gibt keine Gespräche mit anderen Vereinen und wird auch keine geben! Wenn andere Vereine mit Spielern verhandeln, die noch langfristige Verträge haben, riskieren sie eine Strafe der FIFA. Auch der Berater hat uns gegenüber versichert, dass er keine Vertragsgespräche geführt hat."

Lukaku oder Lewandowski? Londoner Klub sucht Top-Stürmer

Eine leichte Verunsicherung über die Zukunft von Robert Lewandowski macht sich derzeit beim FC Bayern München breit. Wie geht es weiter mit dem Torjäger, der sich zuletzt öffentlich über seine Team-Kollegen und Trainer Carlo Ancelotti ärgerte? Der polnische Nationalspieler hatte sich über seine Teamkollegen echauffiert, die ihm am letzten Spieltag der vergangenen Saison nach Meinung des Polen zu wenig beim Angriff auf die Torjägerkanone unterstützt hatten. Erst vor wenigen Tagen goss Lewandowskis Berater Maik Barthel weiteres Öl ins Feuer, als er diesbezüglich auch noch Trainer Carlo Ancelotti kritisierte

Aus der Unzufriedenheit des Polen will nun, laut der britischen Zeitung Daily Mirror, der FC Chelsea London Profit schlagen. Wie das britische Blatt berichtet, haben die Blues dem Bayern-Stürmer ein konkretes Angebot unterbreitet, um ihn in die Premier League zu locken. 

Transfergerücht: Lewandowski als Costa-Ersatz?

Die Chelsea-Bosse suchen offenbar einen Ersatz für Star-Stürmer Diego Costa. Der spanische Nationalspieler soll kurz vor einem Wechsel zu seinem Ex-Verein Atletico Madrid stehen. Zunächst nur auf Leihbasis, da der spanische Klub eine von der FIFA verhänge Transfersperre bekommen hat. 

Lewandowski gehört momentan zu den besten Stürmern der Welt und wäre ein adäquater Ersatz für Costa, zudem würde er den Anforderungen des englischen Meisters vollends entsprechen. Die Blues haben aber auch andere Stürmer ins Auge gefasst, wie beispielsweise Evertons Romelu Lukaku. Der 24-Jährige soll aber nicht unter 100 Millionen Euro zu haben sein - Lewandowski allerdings wohl ebenso wenig, wenn überhaupt. 

Transfergerücht: Wird Lewandowski die Bayern verlassen?

Lewandowski hat bei Bayern München noch einen Vertrag bis zum Sommer 2021, zudem wird der Marktwert für den 28-Jährigen auf 80 Millionen Euro geschätzt. Der Pole gehört trotz der zuletzt geäußerten Kritik zu den unantastbaren Stammspielern des Star-Ensemble der Bayern. Daher ist es unwahrscheinlich, dass die Münchner ihren Stürmer einfach davon ziehen lassen. Die Bayern-Fans müssen sich also wohl trotz aller Verunsicherung um die Personalie Lewandowski keine Sorgen machen, dass der polnische Starstürmer bald auf die Insel wechseln wird. Etwas gefährlicher könnte allerdings ein Werben von Real Madrid sein, falls Cristiano Ronaldo die Königlichen verlässt. In diesem Fall gäbe es ein paar Indizien, die für einen Transfercoup der Spanier mit Lewandowski sprechen könnten.

FC Bayern München: Alle Transfergerüchte im Überblick

Welche Spieler holt der Rekordmeister zur Saison 2017/18? Wer verlässt die Bayern? Wir haben alle Transfergerüchte zum FC Bayern München zusammengefasst.

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Marko Orlovic

 

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