Traumtor von Steeven Ribéry bei Sieg des FCB II

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Steven Ribéry sorgte per Traumtor für den 2:0-Endstand.

FC Bayern München II – Die kleinen Bayern haben sich gegen Abstiegskandidat VfR Garching keine Blöße gegeben und die Partie mit 2:0 für sich entschieden. Steeven Ribéry und Patrick Puchegger trafen für das ten-Hag-Team.

Die kleinen Bayern gingen mit breiter Brust in die Partie und übernahmen schnell das Kommando. Zum ersten Mal richtig gefährlich für das Tor des VfR wurde es nach sechs Minuten. Nach einer Flanke von Steeven Ribéry köpfte Görtler aus kurzer Distanz knapp neben das Tor der Gäste.

In der 18. Minute dann die große Chance für Garching, um in Führung zu gehen. FCB-Schlussmann Leopold Zingerle verschätzte sich beim Herauslaufen. Lucas Genkinger ließ sich aber zu weit von den Bayern-Abwehrspielern abdrängen und verpasste die Führung.

Der agile Ribéry war fünf Minuten später zu eigensinnig. Anstatt die besser postierten Mitspieler zu bedienen, suchte er aus spitzem Winkel den Abschluss – kein Problem für Sebastian Seibold im Tor der Garchinger.

Zehn Minuten vor der Pause hatte Stürmer Gerrit Wegkamp eine Doppelchance für den FC Bayern II, doch beide Male war Seibold zur Stelle und konnte klären. Bei einer Ecke in der 36. Minute war dann aber auch der VfR-Keeper chancenlos. Die Kugel landete bei Puchegger, der auf fünf Metern zur 1:0-Führung für die Bayern einnetzte.

Unmittelbar vor dem Pausenpfiff landete der Ball nach Vorarbeit von Dennis Niebauer bei Georg Ball. Seine Direktabnahme aus 18 Metern ging aber knapp am Tor von Zingerle vorbei und es blieb bei der 1:0-Pausenführung für den FC Bayern II.

Zehn Minuten nach Wiederanpfiff versuchte sich Lukas Görtler an einem Lupfer, doch Seibold ließ sich nicht überlisten. Nach einer Stunde lief Steeven Ribéry alleine auf Seibold zu, scheiterte aber ebenfalls am gut aufgelegten Torwart der Gäste.

In der 72. Minute gab es dann aber nichts mehr zu halten. Nach einer Flanke von Görtler glänzte Ribéry mit einem Seitfallzieher und donnerte aus zehn Metern den Ball zum 2:0 unter die Latte. Ein Traumtor durch den kleinen Bruder von Franck Ribéry.

In der Schlussphase kam der VfL durch Stefan Prunitsch zwar noch zu zwei Möglichkeiten, doch der hellwache Zingerle hielt seinen Kasten sauber und sicherte den 2:0-Heimsieg der ten-Hag-Elf.

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Quelle: fussball-vorort.de

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