Beckenbauer schwärmt

Bayern wachsen Flügel: Robbéry verzückt die Massen 

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Verstehen sich auf Anhieb perfekt: Franck Ribéry und Arjen Robben (v.l.)

München - Franz Beckenbauer nennt es gegenüber der tz „das beste Duo über außen, das Bayern je hatte“: Arjen Robben und Franck Ribéry verzücken die Massen.

Die Erleichterung stand ihnen ins Gesicht geschrieben. Spätestens, als der Bayern-Vorstand nach dem Sieg über Wolfsburg die Kabine betrat, wussten die Spieler um die Bedeutung des 3:0. Rummenigge und Hoeneß klatschten in die Hände, erklärten befreit: „Dieser Sieg war enorm wichtig. Wir haben jetzt wieder mehr Ruhe. Aber ihr dürft nicht glauben, dass es jetzt von alleine läuft.“ Da lauschte ein Duo, dass seit Samstag in Kabine der Allianz Arena nebeneinander sitzt – und auf dem Feld alle verzaubert: Rückkehrer Franck Ribéry und Mega-Einkauf Arjen Robben. Sie verzückten die Massen – und sorgten für einen Sieg, der Balsam für die Bayern-Seele war. Abzulesen an Uli Hoeneß nach Robbens 3:0: Eine angedeutete Pirouette auf der Tribüne, Faust raus, abklatschen mit Vize Fritz Scherer. Eine Zentnerlast fiel dem Manager vom Herzen – und 69 000 Fans konnten es über Stadion-Leinwand mitverfolgen. Dank des neuen Traumduos wachsen den Bayern Flügel!

Zweimal Note 1! Bilder & Einzelkritik vom Bayern-Triumph

Durch einen Treffer von Mario Gomez und zwei von Neuzugang Arjen Robben hat der FC Bayern gegen den VfL Wolfsburg mit 3:0 seinen ersten Saisonsieg gefeiert. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
Vier Bayern-Stars standen vor Anpfiff besonders im Blickpunkt. © Getty
Erstens: natürlich Trainer Louis van Gaal, wie immer. © dpa
Zweitens: Neuzugang Arjen Robben, der zunächst auf der Bank Platz nehmen musste. © AP
Drittens: Franck Ribéry. Auch er hätte gern von Anfang an gespielt, doch van Gaal hatte die Joker-Rolle für ihn vorgesehen. © dpa
Viertens: Michael Rensing. Ihn hatte Louis van Gaal zu Saisonbeginn eigentlich zur Nummer 1 auserkoren. © AP
Jetzt rotierte er wieder zurück auf die Bank. Louis van Gaal schenkte Routinier Hans-Jörg das Vertrauen. © Getty
Seine Kollegen versuchten vor Anpfiff, Rensing mit Scherzen aufzumuntern. © AP
Doch ob Breno, Braafheid und Ribéry (v.l.) damit wirklich Erfolg hatten? © AP
Deutlich amüsanter: Arjen Robben zeigt Oberschenkel. © AP
Der Kaiser und der Trainer: Franz Beckenbauer unterhält sich mit Louis van Gaal. © AP
Wann geht es endlich los? Louis van Gaal schaut auf die Anzeigetafel. © AP
Besprechungen am Spielfeldrand © dpa
Natürlich immer dabei: die Kameras. © dpa
Arjen Robben kickt sich warm, bevor er auf der Bank Platz nimmt. © dpa
Was für eine Kulisse! © Getty
Die Arena war natürlich ausverkauft. © Getty
Noch schnell ein paar Autogramme von Franck Ribéry. © Getty
Und los geht es! Mario Gomez am Ball. © Getty
Hans-Jörg Butt hatte das ganze Spiel einiges zu tun, seine Vorderleute standen nicht immer sicher. © Getty
Aber er wusste sich lautstark zu helfen. © Getty
Philipp Lahm versucht, Christian Gentner vom Ball zu trennen. © Getty
Die prominente Bayern-Bank: Arjen Robben, Andreas Ottl und Miroslav Klose. © Getty
Und hier die Reserve in voller Pracht: Arjen Robben, Andreas Ottl, Miroslav Klose, Edson Braafheid, Breno, Franck Ribéry und Michael Rensing. Von zwei davon werden wir später noch einiges zu sehen bekommen. © Getty
Zunächst aber ist er hier gefragt: Mario Gomez! Der Nationalstürmer erzielt das 1:0 für die Bayern. © Getty
Und das kam so: Hamit Altintop zieht aus der zweiten Reihe ab, Wolfsburg-Keeper Benaglio lässt prallen. © AP
Gomez staubt ab. © dpa
Der Torschütze jubelt. © dpa
Die Spieler jubeln. © Getty
Die Fans jubeln. © Getty
Und Butt jubelt. © Getty
Danach war wieder kämpfen angesagt: Anatoli Timoschtschuk gegen Wolfsburgs Zauberfuß Misimovic. © dpa
Wieder das Duell. © dpa
Auch Hamit Altintop (l.) kann grätschen. Thomas Müller (r.) war übrigens im 4-3-3 als rechter Außenstürmer aufgeboten. © dpa
Immer wieder ... © dpa
... Timoschtschuk! © dpa
Nun wollen wir Sie aber nicht länger mit Zweikämpfen und Kopfballduellen quälen. Kommen wir zum Schmankerl des Samstag: der zweiten Halbzeit. © dpa
Gestatten, Hauptdarsteller Nummer 1: Arjen Robben! © AP
Der neue Oranje-Star wurde zur Halbzeit eingewechselt. © AP
Gestatten, Hauptdarsteller Nummer 2: Franck Ribéry. Rib & Rob, Ribéry und Robben, sollten die neue Bayern-Flügelzange bilden. Haute hin. Und wie! © AP
Wie es kam, dass die Bayern so ausgelassen jubelten? Nun, fragen Sie das mal Robben & Ribéry. Auf deren Konto gingen sowohl das 2:0, als auch das 3:0. Vorarbeit Ribéry, Tor Robben. © dpa
So fiel das 2:0 in der 68. Minute: Der eingewechselte Ribéry passt zum eingewechselten Robben, dessen abgefälschter Schuss landet im Wolfsburger Netz. © AP
So fiel das 3:0 in der 80. Minute. Konter über Franck Ribéry, er passt quer zu Robben. Der tänzelt auf der Stelle die ganze Wolfsburger Defensive aus - und trifft. © Getty
Sind Sie bereit? © dpa
Für die großen, bayerisch-holländisch-französischen Jubel-Festspiele? © Getty
Bitte schön! © Getty
Klicken Sie sich durch reihenweise Jubel-Bilder zum Genießen! © Getty
Da lacht das Herz eines jeden Bayern-Fans. © dpa
Oh, wie ist da schön! © AP
Oh, wie ist da schön! © dpa
Oh, wie ist das schön! © dpa
So was hat man lange nicht gesehn! © AP
So schön! © dpa
So schön! © dpa
Da geht sogar ein sonst eher reserviert wirkender Mann wie Louis van Gaal aus sich heraus. © dpa
Merken Sie sich diese beiden Namen: Franck Ribéry und Arjen Robben. © dpa
Nun gut, Sie kennen diese Namen ja schon! © dpa
Wir meinten das auch eher bildlich! Denn die beiden werden den Bayern-Fans noch viel, viel Freude bereiten. © dpa
Viele meinten ja, Louis van Gaal hätte sich lieber einen Defensivmann wünschen sollen. Oder einen Torwart. © dpa
Doch was das erste Spiel betrifft, haben die Bayern-Verantwortlichen alles richtig gemacht. © dpa
Vorne drei Tore geschossen, hinten keines kassiert: ein perfekter Nachmittag. © dpa
An Arjen Robben werden die Fans noch viel Freude haben. © dpa
Zwei Tore hat er geschossen! Ja, ja, Arjen, wir haben auch mitgezählt. © Getty
Eine Augenweide: Robben am Ball. © Getty
Ein klein wenig mäkeln müssen wir aber doch noch. © Getty
Oder auch loben. Denn Hans-Jörg Butt hatte mehr zu tun, als ihm lieb war - und zahlte Louis van Gaal das in ihn gesetzte Vertrauen mehr als zurück. © AP
Mal rettete Butt glänzend, mal stand der Pfosten im Weg, mal klärte Lahm auf der Linie: Die Bayern hätten sich nicht über ein oder zwei Gegentreffer beschweren können. © dpa
Aber wen kümmern schon Gegentreffer bei DIESER OFFENSIVE! © dpa
Auch Mario Gomez lobte Abpfiff Neuzugang Robben (Mitte) und sagte: "Ich hätte gerne noch mehr Kraft gehabt, dann hätte ich vielleicht noch 1-2 Tore mehr geschossen. Am Ende war es schon sehr geil. " © Getty
Doch nach 90 Minuten war das Spiel vorbei. © Getty
Daumen hoch von Franck Ribéry © Getty
Der neue Bayern-Held Robben stellte sich nach dem Spiel bei der Pressekonferenz den Fragen der Medienvertreter. © Getty
Er zeigte sich bester Laune. © Getty
Unter anderem sagte Robben nach dem Spiel: "Ich hätte mir keinen besseren Start wünschen können." © Getty
Danke, Bayern, für ein tolles Fußballspiel! © Getty
Butt: Seine Fehler beim Audi Cup kosteten ihn den Platz im Tor, nach Rensings Fehler in Mainz bekam der Oldie nun wieder das Vertrauen. Und Butt rechtfertigte es mit starken Paraden gegen Grafite und Dzeko. Weiter so! Note: 2 © sampics
Lahm: Durchaus passabel. Blieb allerdings weiter den Beweis schuldig, dass er auf rechts wertvoller ist als auf links. Note: 3 © sampics
van Buyten: Nach dem Katastrophen-Auftritt in Mainz zeigte der Belgier gegen Wolfsburg eine top-konzentrierte Leistung. Grafite wird schlecht vom Belgier geträumt haben. Note: 2 © AP
Badstuber: Einmal überspielt, ansonsten hellwach gegen Dzeko. Reife Leistung! Note: 2 © Getty
Pranjic: Solide Partie als Linksverteidiger, hatte wenig Mühe mit Gegenspieler Dejagah. Nach der Pause mit Oberschenkelproblemen ausgewechselt. Note: 3 © dpa
ab 57.: Braafheid: Ordentlich. Hatte allerdings auch Glück, dass der Wolfsburger Konter nach seinem Stellungsfehler nicht zum 1:1 führte. Note: 3 © Getty
Altintop: Nervöser Beginn, ein verunglückter Kopfball geriet zur Vorlage für Grafite. Nach 20 Minuten fing sich der Türke - und bereitete mit seinem Gewaltschuss aus dem Hinterhalt prompt das 1:0 vor. Note: 3 © Getty
ab 46.: Robben: Er kam, dribbelte und traf gleich doppelt. Reiner Raketenstart, würde Dittsche urteilen. Note: 1 © sampics
Timoschtschuk: Von wegen Blondine! Der Mann aus St. Petersburg kam richtig auf Touren. Giftig in den Zweikämpfen, mit Übersicht bei seinen weiten Schlägen. Der Anfang ist gemacht. Note: 3 © dpa
Schweinsteiger: Präsenz & Power. So wie in der ersten Halbzeit gegen Wolfsburg wollen die Fans ihren Schweini sehen. Pech beim Lattenkopfball. Note: 2 © AP
Müller (l.): Eine Belebung - wie schon in Mainz. Allein, wie der Youngster im ersten Durchgang den Ex-Löwen Marcel Schäfer verlud, war schon das halbe Eintrittsgeld wert. Note: 3 © dpa
Gomez: Sehr bemüht, aber ohne Effizienz - vom Abstaubertor zum 1:0 mal abgesehen. Note: 3 © sampics
Olic: Unermüdlich auf links, lief sich mal wieder die Hacken wund. Was heißt Duracell-Hase eigentlich auf Kroatisch? Note: 3 © AP
ab 63.: Ribéry: Die Fans feierten den Franzosen schon vor dessen Einwechslung, und er bedankte sich mit seiner Traumvorlage für Robben. Jetzt muss nur noch die Transferfenster schließen... Note: 1 © sampics

Robben und Ribéry gibt Robbery – englisch für Raubüberfall. Und genau so waren die Angriffe des holländisch-französischen Duos über außen. „Fantastisch. Ich habe zwei wunderbare Tore von zwei wunderbaren Spielern und einen sehr guten FC Bayern gesehen“, schwärmte selbst Louis van Gaal: „Damit können wir nach oben schauen. Man hat in der zweiten Halbzeit gesehen, was Kreativität bringt.“

Und ob: Zur Pause kam der Oranje-Star, nach 63 Minuten Super-Dribbler Ribéry. Und dann ging der Punk ab. Zwei Tore, Soli zum Zungeschnalzen. Und dank Robben greifen die Bayern jetzt in stereo – sprich: über beide Flügel – an.

„Das ist das beste Duo über außen, das Bayern je hatte“, erklärte Franz Beckenbauer am Samstag der tz: „Man hat ja die letzten Jahre gesehen: Durch Ribéry ging 80 Prozent nur über links. Jetzt wird sich das schön verlagern.“ Dem stimmt Karl-Heinz Rummenigge zu: „Der Gegner weiß jetzt links und rechts nicht mehr, was gespielt wird.“ Die Bayern sind dank Robbery unberechenbar. Beide Solisten dürfen selbst bei Ordnungsfanatiker van Gaal frei die Seiten wechseln. Beckenbauer bei Sky: „Ich bin froh, dass wir in unserem Spiel jetzt einen Mitspieler haben, der den Gegner ähnlich über die rechte Seite aufreißen kann.“ Robben, mit der Nummer 10 ausgestattet, ist nach 45 Minuten bereits Publikumsliebling.

Exklusive Einblicke : tz-Besuch bei Bayern-Zeugwart Sepp Schmid

Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
In diese Räumlichkeiten dürfen eigentlich nur die Bayern-Angestellten rein. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Doch für die tz wurde eine Ausnahme gemacht. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Josef „Sepp“ Schmid ist der Hüter dieser Hallen. © sampics
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Er ist morgens der Erste hier. © sampics
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Sein Arbeitstag beginnt um 4:30 Uhr. © sampics
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Für tz-Reporter Jan Janssen war also frühes Aufstehen angesagt. © sampics
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Aber derart intime Einblicke ... © sampics
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... in den Kabinentrakt des Rekordmeisters ... © sampics
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... erhält man nun mal selten. © sampics
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Die tz freut sich, dass eine Ausnahme gemacht wurde. © sampics
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Der 85-Jährige ist für die Ausrüstung des FC Bayern zuständig. © sampics
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Er ist für auch die Schuhe zuständig. © sampics
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Auch wenn er das Putzen inzwischen aufgegeben hat. © sampics
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Durch diesen Schuhschacht kommen nach dem Training die schmutzigen Treter geflogen. © sampics
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Schmids wichtigste Aufgabe: Das Beflocken der Trikots. © sampics
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Da muss jeder Handgriff sitzen. © sampics
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Nicht dass womöglich ein falscher oder ein falsch geschriebener Name auf den Jerseys steht. © sampics
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Aber Sepp Schmid versteht seinen Job. © sampics
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Er ist nicht irgendein Zeugwart. © sampics
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Sondern ein echtes Bayern-Urgestein. © sampics
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„Sepp“ macht den Job seit fast 40 Jahren © sampics
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Schuheputzen ist keine leichte Aufgabe. © sampics
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Die Feinheiten lernt auch tz-Reporter Jan Janssen bei seinem Besuch kennen. © sampics
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Die Stars wollen‘s sauber haben. © sampics
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Reichlich Kleidung für viele Spiele. Wenn es bei einem Zweikampf zu ruppig zugeht und ein Trikot zerreißt, ist zum Glück Ersatz parat. © sampics
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Das gilt natürlich auch für die Schuhe. © sampics
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Beim tz-Besuch kommt Josef Schmid ins Erzählen. © sampics
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„Als ich am 20. Dezember 1970 als Hausmeister beim FC Bayern anfing, sagte man mir, ich solle um halb fünf in der Früh anfangen.“ © sampics
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„Seitdem mache ich das so.“ © sampics
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Jung-Profis wundern sich vielleicht, wie ihre Trikots und Schuhe jeden Tag frisch geputzt in der Kabine warten. © sampics
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Doch dann lernen sie „Sepp“ kennen. © sampics
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Und wissen, dass nicht nur harte Arbeit ... © sampics
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... hinter der Spielkleidung steckt. © sampics
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Sondern auch ein äußerst sympathisches „Bayern-Original“ © sampics
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Anfangs als Hausmeister für das gesamte Gelände eingestellt, wandelte sich sein Job im Laufe der Jahre in Richtung Zeugwart. © sampics
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Schmid reiste mit der Mannschaft durch Europa, war bei vielen Titelfeiern dabei. © sampics
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„Einmal hat die Mannschaft den DFB-Pokal auf dem Rathaus-Balkon vergessen.“ © sampics
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„Da hab ich mir den unter den Arm geklemmt und ihn in Sicherheit gebracht.“ © sampics
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Sepps Arbeitsgerät © sampics
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Jeden Tag kommt viel Arbeit auf die fleißigen Bayern-Angestellten zu - auch wenn Schmid nicht mehr selbst alles putzt © sampics
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Und natürlich trägt er die großen und schweren Kisten auch nicht mehr allein. © sampics
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Das würde von einem 85-Jährigen auch keiner erwarten. © sampics
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Und es sind wirklich VIELE Kisten. © sampics
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„Sepp“ ist die gute Seele des FC Bayern. © sampics
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Die Spieler scherzen gerne mit ihm. © sampics
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Das ist bei vielen Vereinen zwischen Zeugwart und Stars üblich. © sampics
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Bei einem Urgestein wie Sepp macht es den Spielern aber natürlich besonders Spaß. © sampics
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Es ist warm in den drei kleinen Räumen im Bayern-Keller. © sampics
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Ganz besonders im Sommer. © sampics
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Drei Waschmaschinen stehen dort, etliche Trockner. © sampics
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„Man kommt hier ganz schön ins Schwitzen, aber ich habe mich daran gewöhnt“ © sampics
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Im Laufe der Jahre ist sein Job zu einer Lebensaufgabe geworden. © sampics
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Schmid ohne Bayern – das geht nicht. © sampics
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Genauso wie umgekehrt. © sampics
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Drei Tage, nachdem er im Dezember 1970 seinen Dienst antrat, zog er mit seiner Frau in die Hausmeisterwohnung auf dem Gelände, wohnte dort fast 25 Jahre. © sampics
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Um 17 Uhr, wenn die Geschäftsstelle schloss, wurde der Bayern-Telefonanschluss in seine Wohnung umgeleitet. „Da riefen dann Manager aus ganz Europa an. Da habe ich natürlich den einen oder anderen Transfer mitbekommen – aber sofort wieder vergessen“, lacht Schmid. © sampics
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Den Namen „Badstuber“ (Trikot mit der 28) beflockt Sepp noch nicht allzu lange. Doch auch die jungen Spieler lernen ihn schnell kennen und schätzen. © sampics
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Hier gibt es immer was zu tun. © sampics
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Und täglich kommt neue Arbeit hinzu. © sampics
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Wo Fußball gespielt wird, da fallen dreckige Trikots an. © sampics
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Hier wird die schmutzige Wäsche gewaschen. © sampics
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Dank dem 85-Jährigen und seinen Kollegen haben die Spieler auch morgen noch saubere Schuhe und Trikots. © sampics
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Die tz freut sich, diese Einblicke hinter die Kulissen exklusiv bekommen zu haben. © sampics
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Vielen Dank und alles Gute, Sepp Schmid! © sampics

Die Arena sang nach seinen Treffern zu „Tulpen aus Amsterdam “ – auch wenn der 25-Jährige aus Bedum, Provinz Groningen, stammt… „Das war erst der Anfang“, sagte Robben nach dem 3:0. „Aber der war überwältigend.“ Nach seiner Ankunft stellte sich der Nationalspieler bei jedem Kollegen per Handschlag vor – und schaute einem genau in die Augen: Ribéry. „Der Verein hat mir versprochen, dass Franck bleibt. Ich will unbedingt mit ihm zusammen spielen“, meint Robben. Und da versicherte selbst der Kaiser prompt: „Es ist definitiv der Fall, dass Ribéry bleibt.“

Der Franzose ist über die Entlastung erleichtert („Arjen ist eine große Hilfe“), fand aber auch kritische Worte: „Ich weiß nicht warum, aber die Mannschaft hat Angst. Die Stimmung im Training war nicht gut, wir hatten letzte Saison mehr Spaß. Ich hoffe, dass das jetzt anders wird.“ Nun sei er in München jedoch „sehr zufrieden“ – auch wegen Robben. Ribéry zur tz: „Er ist genau die Art von Spieler, der uns auch international weiterbringt. Einen wie ihn habe ich mir für den FC Bayern gewünscht.“

Van Gaal kann sein Wunschsystem verwirklichen, im 4-3-3 stürmen lassen. Rummenigge frohlockt: „Wir haben einen sehr schlechten Start gehabt. Aber ab jetzt geht die Bundesligasaison los. Wir geben Vollgas. Es wird schwer, uns zu schlagen.“ Fehlt nur noch, dass Robben die richtigen Schuhe trägt – am Samstag lief er in Blau auf…

ta, mv, jj

Nackte Tatsachen im Stadion: Von sexy bis kurios

In Fußballstadien und rund um große Events geht's heiß her! Da wird aber nicht nur scharf geschossen, geschubst und getreten, sondern auch mal blank gezogen. Ob Spieler oder Fans, ob auf oder neben dem Rasen, ob durch Absicht oder einen Textilunfall: Immer wieder gibt es nackte Haut zu sehen. Klicken Sie sich hier durch nackte Tatsachen aus den weltweiten Fußballstadien und von den Fanfesten drumherum. © dpa
Vor der WM 2010 in Südafrika zogen die ersten Fans bereits  blank.
Vor der WM 2010 in Südafrika zogen die ersten Fans bereits  blank. © AP
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Ein Fan schaut den Brasilianern beim Training im Stadion zu. Und der Fotograf der Brasilianerin beim Zuschauen. © dpa
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Einfach nur: sexy. © dpa
Diese Bilder stammen zwar nicht aus dem Fußball-, sondern aus dem Reitstadion. © Getty
Trotzdem wollen wir Sie Ihnen nicht vorenthalten © Getty
Eine 32-jährige Dame ... © Getty
... zog in der feinen Gesellschaft spontan blank. © Getty
Auch der Premierminister schaute zu © Getty
Geschmacklos oder erfrischend? Entscheiden Sie selbst! Als plötzlich Kameras auf sie gerichtet waren, zeigten 2006 diese beiden Fans beim WM-Spiel Ghana gegen USA in Nürnberg viel Haut. © Getty
Nicht nur in der Neuzeit kommen immer wieder Flitzer(innen) auf den Fußballrasen durch. © Getty
Auch anno dazumal war das schon so. Wobei die Sicherheitsleute 1976 mutmaßlich noch weniger Spaß verstanden haben als heute.  © Getty
Die Sache mit dem “Women‘s Cup“ hat diese junge Dame in Nottingham wohl etwas falsch verstanden - die Frauenfußballerin links nimmt es gelassen hin.  © Getty
Man will diesem Fan wünschen, dass sein Striptease auf dem Zaun ohne Hose nicht in die selbige geht. © Getty
Ein Abrutschen könnte sehr, sehr schmerzhaft werden. © Getty
„Im Fußballstadion“ ist bei diesen vier Bildern relativ. © dpa
Aber begeisterte Fans gibt es bei diesem Freundschaftsspiel in Wien allemal. © dpa
Kein Wunder. © dpa
Auch Jürgen Drews ist da nicht weit! © dpa
Was diese Frau dazu bringt, bei der Begegnung zwischen Manchester City und den Bolton Wanderers einen Strip-Tanz auf dem Rasen aufzuführen? © Getty
Sie will bestimmt gegen etwas protestieren. Gegen was? Weiß keiner. © Getty
Flitzer(innen) gibt es viele, aber nur wenige kommen zum Torschuss wie hier am Rande des Champions-League-Finales 2002. © AP
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Regen, na und? Fans feiern sich, den Regen und die Teams beim Frauenfußball-Pokalfinale 2007. © dpa
Der TSV Aspensen gibt für den FC Bayern sein letztes Hemd. © Getty
Als der FCB sein Hundertjähriges feierte, feierten die Kicker nackt mit. © Getty
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Eine Brasilianerin mit großem Mund und kleinem Bikinioberteil bejubelt ihr Team. © dpa
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Fünf Fans huldigen auf der Tribüne ihrem Fußball-Idol Zinedine "Zizou" Zidane. Fragt sich nur: Was ist, wenn einer mal aufs Klo muss? © dpa
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Noch alles da? Lincoln will lieber mal sicher gehen © dpa
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Der Beweis: Am besten stehen Bikinioberteile den Brasillianerinnen. Und am schlechtesten ... © dpa
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... den Engländern. © dpa
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Völkerverständigung mit wenig Kleidung beim WM-Spiel England gegen Ecuador. © dpa
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Nun gut, diesen Anblick gab es nicht IN einem Stadion zu sehen, sondern am Rande der WM. Aber wäre doch schade um dieses schöne Foto. © dpa
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Da steht übrigens so etwas wie dass Kroatien gewinnen wird. Oder wo haben Sie jetzt hingeschaut? © dpa
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Italiens Antonio Cassano jubelt in Unterhose - die Fans freuen sich mit ihm. © dpa
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Noch ein Zentimeter mehr, und man könnte nicht mehr sagen: "Marko Pantelic zeigt seine Bauchmuskulatur." So aber gerade noch. © dpa
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Kunst: Diese beiden Nackten waren Teil einer Installation von Spencer Tunick im Ernst-Happel-Stadion zu Wien. © dpa
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Frage 1: Was hat der da auf der Brust stehen? Frage 2: Was hat der da auf dem Kopf? Frage 3: Warum hat er blonde Haare in der Hand? © dpa
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Da staunt sogar Paul Gascoigne (r.): Eine Flitzerin wünscht frohe Weihnachten. © dpa
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Otto Rehhagel? Da hat sich wohl jemand in der Identität getäuscht. © dpa
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Na da freuen sich die Fans aber: Der Frankfurter Spieler Thomas Zampach zieht 1998 zur Feier der Zweitliga-Meisterschaft blank, um den Anhängern seine kaum verschwitzte Hose zu überlassen. © dpa
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Die einen tragen Mütze - die anderen Fans einfach nichts. © dpa
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Der Fotograf konzentriert sich ganz und gar aufs Spiel. © dpa
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Giovanne Elber musste seine Hose diesem Fan überlassen, der aufs Spielfeld gestürmt war. Die Ordner fanden's weniger lustig. © dpa
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Der berühmte Kahn-Flitzer. Wir haben aus Rücksicht auf Kinder und zart Besaitete einen Balken eingefügt. © dpa
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Ein Küsschen aus Portugal © dpa
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"Guckt mal, meine Frau hat mir gestern neue Unterwäsche gekauft". Freiburgs Heiko Butscher geht sich an die Wäsche. © dpa
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Seien Sie Gentleman und schauen Sie dieser Lady nicht zu tief in die Tröte. © dpa
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Deutsche Fans zeigen Flagge. © dpa
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Kevin Kuranyi ist sein eigener Wasserträger: Falls es ihn auf dem Platz mal dürstet, hat er eine eigene Flasche Wasser in der Hose. © dpa
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Scherzkeks: Mo Idrissou (damals MSV Duisburg) zieht seinem Mannschaftskollegen Ivica Grlic die Hose herunter - zum Glück hat der Fotograf nicht eine Sekunde später abgedrückt. © dpa
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In der Verbandsliga sind die Vereine klamm und sparen mitunter an den Gummibändern in den Textilien. © dpa
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Damals-Löwe Marcel Schäfer lüftet seine Spielkleidung. © dpa
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Ein italienischer Fan lässt tief blicken. © dpa
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Diese Schweden sind total blau. © dpa
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Dieser Griff tut schon beim Hinschauen weh. © dpa
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Stark! © dpa
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Ein Aussie bekennt Farbe. © dpa
Dürfen wir Sie zum Ausgang begleiten, junger Mann? © Getty
Die Sicherheitsleute haben wenig Spaß an der Sache - der Nackedei dafür um so mehr - schauen Sie in sein Gesicht. © Getty
So ein Sommerspiel ist heiß - wenn man dann noch heißblütiger Spanier ist, dürfen gerne mal die Hüllen fallen. © Getty
Da beginnt man sogar, die fußballerisch eigentlich verhassten Briten ins Herz zu schließen. © Getty
Viel Stoff über dem Körper, kein Stoff am Körper: Eine Flitzerin beim WM-Spiel Deutschland - USA. © Getty
Von Mann zu Mann, von Oben-ohne-Fußballer zu Oben-ohne-Fußballer: Lothar Matthäus und Marko Rehmer unterhalten sich nach dem 3:3 gegen Kolumbien 1999. © Getty
Die portugiesischen Farben! © Getty
Oder wo haben Sie jetzt hingesehen? © Getty
Der rechte Herr ist Tore Andre, das Spiel ist die WM-Begegnung Brasilien gegen Norwegen 1998. Wer der Brasilianer links ist, lässt sich leider nicht mehr feststellen. Aber er scheint ein Problem mit seiner Garderobe zu haben. © Getty
Schaut her! Dieser Mann lebt etwas zu sehr seine exhibitionistische Ader aus. © Getty
Und bekommt die Quittung! © Getty
Das ist kein Six-Pack, das ist schon ein ganzer Kasten. Dahinter verbirgt sich Teddy Sheringham. © Getty
Ein Fan genießt das Bad in der Menge - ob die Menge auch den Fan genießt? © Getty
Busen-Blitzer! Ein weiblicher „Fan“ aus Gummi zeigt viel nackte Haut. Hoffentlich ist aus dem Spiel nicht bald die Luft raus. © Getty
Ins Entmüdungsbecken darf eigentlich keiner rein, außer die (zumeist nackten) Spieler nach dem Spiel. Die Meister-Mannschaft von Borussia Dortmund machte in den Neunzigern eine Ausnahme. © dpa
Okay, eigentlich heißt diese Fotostrecke „Nackte Tatsachen IM Fußballstadion“, aber für diese attraktive Dame VOR dem Stadion machen wir doch gerne eine Ausnahme. © dpa
Auch diese Fotos sind nicht im Stadion entstanden. © Getty
Aber natürlich im Fußball-Kontext. © Getty
Und solche gleichsam ästhetischen wie erotischen Fotos ... © Getty
... wollten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten. © Getty
Hier noch die amerikanische Ausgabe. © Getty
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Nach dem Stadionbesuch brauchen diese Fans erst mal eine Abkühlung. © dpa
Und nicht vergessen: Wichtig ist aufm Platz! © Getty

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