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tz-Besuch im Internat des FC Bayern

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München - Im Internat des FC Bayern sind Spieler wie Lahm, Schweinsteiger, Müller und Badstuber gereift. Weitere Stars sollen folgen. Die tz durfte dem Jugendhaus einen Besuch abstatten.

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Das Klingelschild mit dem Namen Alaba existiert noch. Doch das Zimmer ist geräumt, Alaba wohnt nicht mehr an der Säbener Straße. „Ich hab’ ihm gesagt: ,Such’ dir eine schöne, große Wohnung!’“, erzählt Werner Kern. Nicht, weil man als aufkommender Fußballstar unbedingt Luxus braucht. „Aber wenn die Jungs ein schönes Zuhause haben, dann gehen sie nicht mehr so oft weg, hauen in ihrer Freizeit nicht so auf den Putz“, erklärt er. Deshalb soll’s Jungprofi Alaba daheim so schön wie möglich haben.

tz-Besuch im Internat des FC Bayern: Hier reifen die Stars von morgen

Die tz durfte das Internat des FC Bayern besuchen: Das Klingelschild mit dem Namen Alaba existierte da noch. Doch das Zimmer war geräumt, Alaba wohnt nicht mehr an der Säbener Straße. © sampics
Hier sehen Sie weitere Bilder aus dem Jugendhaus © sampics
Vom Aufenthaltsraum aus hat man einen guten Blick auf den Trainingsplatz der Profis © sampics
Gertrud Wanke (l.) ist die Heimleiterin © sampics
Sie ist zudem die gute Seele des Jugendhauses. Sie kümmert sich um die Zimmer der angehenden Profis, wäscht deren Wäsche © sampics
Jugend-Abteilungsleiter Werner Kern erklärt tz-Reporter Tobias Altschäffl den Tagesablauf © sampics
Das Jugendhaus von außen. © sampics
Hier ist eine Menge zu tun © sampics
Schließlich kommen fast täglich neue schmutzige Trikots rein. © sampics
Der Medizin-Raum des Internats. An der Wand ein Trikot vom Regionalliga-Titel 2004 © sampics
Die Kabine © sampics
Raum zum Relaxen © sampics
Hier reiften heutige Stars wie Schweinsteiger und Lahm © sampics
Im Taktik-Besprechungszimmer werden die Spiele per Video­analyse aufgearbeitet © sampics
Natürlich gehört auch ein Fitnessraum zur Ausstattung des Internats © sampics
Jugend-Abteilungsleiter Werner Kern © sampics
Im Eingangsbereich hängen zur Motivation die Profi-Trikots ehemaliger Internatsschüler © sampics

Werner Kern ist seit zwölf Jahren Leiter der Jugendabteilung des FC Bayern. Sein Nachfolger steht in den Startlöchern – aber zuvor noch mindestens eine Saison im Kasten des FC Bayern: Jörg Butt, Nationaltorhüter, derzeit bei der WM im Einsatz. Mit ihm in Südafrika: Die Bayern-Kollegen Schweinsteiger, Lahm, Badstuber und Müller. Alle vier haben eines gemein: Sie kommen aus Kerns Fußballschule. In der tz erklärt der Koordinator aller Jugendmannschaften das Bayern-Internat.

tz-Besuch in Deutschlands Titelschmiede!

Als Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger zum ersten Mal das Talenthaus an der Säbener Straße betraten, staunten sie noch über Erinnerungsstücke an den Wänden. Heute sind sie selbst Teil der Geschichte: Im Treppengang hängen Trikots von den Stars, die einst bei den Bayern lernten: Hargreaves, Rensing, Trochowski – und jetzt natürlich Lahm und Schweini. „Das ist jeden Tag Motivation für unsere jungen Spieler“, sagt Kern. Das neueste Dress im Jugendhaus trägt die Nummer 28 – und gehört einem, der vor nicht allzu langer Zeit noch hier wohnte: Holger Badstuber, WM-Fahrer, gegen Australien gar in Jogis Startelf. „Holger wollte unbedingt zu uns – und wir haben zugeschlagen“. Ein Jahr lang wurde der damals 14-Jährige jeden Tag von seiner Mutter von Memmingen nach München gefahren, dann zog er an der Säbener Straße ein. „Das ist ein Grundprinzip von uns, wir nehmen Spieler erst mit 15 auf“, erläutert Kern. „Vorher halten wir es nicht für vernünftig, sie aus ihrer gewohnten Umgebung zu reißen.“

Um die Spieler im Internat kümmert sich Gertrud Wanke. Sie ist die Heimleiterin und gute Seele des Hauses, macht jeden Morgen das Frühstück. Zehn Lehrer unterrichten die Talente, dazu gibt es einen hauseigenen Sozialpädagogen. Wer übers Wochenende nach Hause fährt, muss sich in einer Abwesenheitsliste eintragen – „die wird streng von unserer Frau Wanke kontrolliert“, sagt Kern.

Um 22 Uhr müssen die 15- bis 17-jährigen Spieler zu Hause sein, um 23 Uhr ist Nachtruhe. 14 Spieler wohnen im Jugendhaus, jedes Appartement ist gleich eingerichtet – inklusive Kochnische. 400 Euro bekommen sie im Monat, dazu zahlt der FCB die Fahrkosten. Sind die Spieler volljährig, erhalten sie neue Verträge – und zum Start rund 3000 Euro monatlich. „Es soll ihnen ja an nichts fehlen, sie sollen sich auf Fußball konzentrieren können“, erklärt Kern. Im Jugendhaus ist für alles gesorgt. Ein Highlight: Der Aufenthaltsraum im ersten Stock, inklusive Kicker-Tisch und Blick auf den Trainingsplatz der Profis. „So nah an den Idolen zu sein – das gibt es bei keinem anderen Verein“, sagt Kern. „So hat man jeden Tag das große Ziel vor Augen.“

Die Bayern-Stars von morgen

Wer ist das denn? So mancher Bayern-Star wie Arjen Robben (l.) dürfte gestutzt haben, als drei bis dato relativ unbekannte Gesichter mit ins Winter-Trainingslager nach Dubai gereist sind. Während der Hinrunde durften sie immer mal wieder ein wenig Profi-Luft schnuppern, in Dubai durften sie endgültig bei den Großen mitmischen - und zum Teil in der Rückrunde schon die erste Pflichtspielluft schnuppern. © Getty
Nach Thomas Müller, Holger Badstuber und Toni Kroos (derzeit an Leverkusen ausgeliehen) kommt schon die nächste Generation der Bayern-Stars: David Alaba (Foto), Diego Contento, Mehmet Ekici, und Christoph Knasmüllner. Wir stellen Ihnen die vier Youngster vor, denen eine große Zukunft bevorsteht. © Getty
DAVID ALABA: So jung und schon so weit! Der 1,75 Meter große Mittelfeldspieler, der im Februar 2010 für die 1. Bayern-Mannschaft sein Pflichtspieldebüt feierte, ist für sein Alter schon unheimlich reif. © Getty
Alaba wurde am 24. Juni 1992 in Wien geboren. © Getty
Seine Mutter stammt von den Philippinen. © Getty
Sein Vater ist ein Nigerianer. © Getty
Doch er hat sich entschieden, für Österreich zu spielen. © Getty
Österreichs Nationaltrainer Dietmar Constantini ließ ihn mit 17 sein Profidebüt feiern - wohl auch, um das Talent anderen Nationalmannschaften "wegzuschnappen". © Getty
Er hätte für viele Länder spielen können, “aber für mich war es nie eine Frage, dass ich für Österreich auflaufe“, sagt Alaba. Die Kultur des Landes habe ihn geprägt, auch wenn er jetzt in München lebt, seit eineinhalb Jahren schon. © Getty
Nach seinem ersten Auftritt im rot-weißen Dress seiner Nationalelf mochten die Lobeshymnen gar nicht mehr enden, obwohl David Alaba nur zehn Minuten gespielt hatte. Frankreich war der Gegner, das Spiel ging 1:3 verloren; und trotzdem überwog der Optimismus in den österreichischen Medien, des “Jahrhunderttalents“ Alaba wegen. © Getty
Nationaltrainer Dietmar Constantini sieht im bis dato jüngsten österreichischen Auswahlspieler eine “Zukunftsaktie“. © Getty
U 21-Coach Andreas Herzog spricht gar von “einem Juwel, einem Segen, dem allergrößten österreichischen Talent von allen“. © Getty
Mit 14 spielte er in der U 17 seines Heimatvereins Rapid Wien, mit 15 in der U 19-Nationalmannschaft. Und nun, mit 17, da darf er schon in der U 23 seines Clubs und im A-Nationalteam seines Landes ran. © Getty
Alaba ist ein Senkrechtstarter mit einer selten großen Begabung, wie ihm alle bescheinigen. Er will etwas daraus machen, ohne abzuheben. “Meine Eltern und Freude achten schon drauf, dass das nicht passiert. Ich werde am Boden bleiben, auch wenn ich Träume habe.“ © Getty
Als er sich im Sommer 2008 für München entschied, hätte er auch einen anderen Weg gehen können. Nach Frankreich, Italien, Spanien. “Es lagen viele Anfragen vor.“ © Getty
DIEGO CONTENTO: Er unterschrieb am 13. Januar als erster der drei Youngster einen Profivertrag. © Getty
Contento ist jetzt Bayern-Profi. © Getty
Contento küsst seine Medaille: Er wurde mit der Bayern-B-Jugend Deutscher Meister. © Getty
Contento gilt als Riesen-Talent auf der linken Außenbahn. © Getty
Keine Angst vor großen Namen: Contento im Trainingszweikampf gegen Arjen Robben in Dubai. © Getty
Hier sehen Sie ihn im Bayern-Dress. © Getty
Bis zur Winterpause durfte er "nur" in den Jugendmannschaften und dem FC Bayern II ran. © Getty
Doch dann ging's schnell für Contento, der nun auch fest zum Profi-Kader zählt und mehrfach in Bundesliga und Champions League ran durfte. © Getty
Contento wurde am 1. Mai 1990 geboren. © Getty
Der Deutsch-Italiener entschied sich zunächst, für Deutschland aufzulaufen. Doch theoretisch kann er auch noch bei Italien Länderspiel-Karriere machen. © Getty
Er durchlief mehrere Jugendmannschaften des DFB, hier sehen Sie ihn im Dress der U 20. © Getty
Contento beim Torschuss. "Er ist schnell wie eine Rakete", sagt Thomas Müller. © Getty
Contento ist ein Mann für die linke Außenbahn. © Getty
Er kann aber auch innen verteidigen. © Getty
Bodenständig: Contento schätzt vor allem Muttis Küche - die Mamma des Deutsch-Italieners kann eine Top-Pizza backen. © Getty
Am liebsten trinkt er Spezi. © Getty
Sein Motto: "Bleib so, wie Du bist" © Getty
Das heißt wohl: unbekümmert auch gegen große Namen wie Mario Gomez © Getty
MEHMET EKICI: Noch einer im Bunde der "neuen Youngsters" © Getty
Er ist der offensivste der genannten. © Getty
Ekici ist ein Mann fürs Mittelfeld oder für den Sturm. © Getty
Auch der Deutsch-Türke entschied sich für den DFB. © Getty
Ekici wurde am 25. März 1990 in München geboren. © Getty
Bis 1997 spielte er bei Unterhaching, dann kam er zu Bayern © Getty
Im Winter-Trainingslager durfte er eine Menge Profi-Luft schnuppern © Getty
Doch anders als Alaba und Contento konnte er sich nicht ans Profiteam herankämpfen. © Getty
Doch im Sommer hat man eine Lösung gefunden. © Getty
Ekici wird zum 1. FC Nürnberg ausgeliehen. © Getty
Dort soll er Spielpraxis in der Bundesliga sammeln und sich weiterentwickeln. © Getty

Nebenan hat Michael Tarnat sein Büro. Er ist einer von zwei hauptamtlichen Jugendscouts, die von Hermann Hummels (Vater von BVB-Profi Mats) koordiniert werden. „Wir haben im Nachwuchsbereich rund 30 hauptamtliche Mitarbeiter“, erläutert Kern. Damit stehen die Bayern jedoch nicht an Deutschlands Spitze: „Hoffenheim hat viel mehr Leute. Das ist schon Wahnsinn.“ Doch effektiver wird bei den Bayern gearbeitet. Neben Badstuber das Musterbeispiel: Thomas Müller.

„Er hat nicht hier gewohnt, sondern ist weiter in Weilheim zur Schule gegangen und jeden Tag hergefahren, täglich zweimal 40 Kilometer. Seine Leistung, sein Willen – das ist außergewöhnlich“, sagt Werner Kern. Die Mühen zahlten sich aus – der 20-Jährige stand in der Startelf gegen Australien, könnte der WM-Shootingstar werden. Rund 70 Spieler brachte Kern in zwölf Jahren Amtszeit in den Profibereich – dennoch klappte die Zusammenarbeit mit den Profis selten so gut wie unter Louis van Gaal. „Dass zuletzt fünf eigene Spieler in der Stammelf der Profis standen, ist auch sein Verdienst“, lobt Kern, „er hat bewiesen, dass man die Identität eines Klubs auch mit eigenen Talenten stärken kann“. Von Hermann Gerland (Kern: „Er ist Gold wert!“) ließ er sich die hoffnungsvollsten Talente nennen: Müller, Badstuber, Alaba, Contento, Ekici. Sie alle wurden Teil des Profikaders. Van Gaal beobachtet auch die Amateur-Spiele, lässt sich immer die Video-Aufzeichnungen geben – damit er sowohl die Leistungen der Talente als auch die der Profis in der Zweiten genau analysieren kann. „Das gab es vorher noch nie“, sagt Kern – und begrüßt die Akribie: „Was sich mancher Profi früher in der Zweiten geleistet hat war schon unbeschreiblich“. Alle Jugendteams des FC Bayern haben die gleiche Philosophie – jedoch eine Bayern-, keine Van-Gaal-Philosophie. „Wir bilden die Spieler so aus, dass sie mit jedem Trainer zurechtkommen“, sagt Kern – und fügt stolz an: „Was die Ausbildung junger Spieler angeht, gibt es eigentlich keinen Unterschied zum FC Barcelona. Kein anderer Verein bildet so viele Spieler aus wie wir.“

Tobias Altschäffl

Exklusive Einblicke : tz-Besuch bei Bayern-Zeugwart Sepp Schmid

Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
In diese Räumlichkeiten dürfen eigentlich nur die Bayern-Angestellten rein. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Doch für die tz wurde eine Ausnahme gemacht. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Josef „Sepp“ Schmid ist der Hüter dieser Hallen. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Er ist morgens der Erste hier. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Sein Arbeitstag beginnt um 4:30 Uhr. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Für tz-Reporter Jan Janssen war also frühes Aufstehen angesagt. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Aber derart intime Einblicke ... © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
... in den Kabinentrakt des Rekordmeisters ... © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
... erhält man nun mal selten. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Die tz freut sich, dass eine Ausnahme gemacht wurde. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Der 85-Jährige ist für die Ausrüstung des FC Bayern zuständig. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Er ist für auch die Schuhe zuständig. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Auch wenn er das Putzen inzwischen aufgegeben hat. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Durch diesen Schuhschacht kommen nach dem Training die schmutzigen Treter geflogen. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Schmids wichtigste Aufgabe: Das Beflocken der Trikots. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Da muss jeder Handgriff sitzen. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Nicht dass womöglich ein falscher oder ein falsch geschriebener Name auf den Jerseys steht. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Aber Sepp Schmid versteht seinen Job. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Er ist nicht irgendein Zeugwart. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Sondern ein echtes Bayern-Urgestein. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
„Sepp“ macht den Job seit fast 40 Jahren © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Schuheputzen ist keine leichte Aufgabe. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Die Feinheiten lernt auch tz-Reporter Jan Janssen bei seinem Besuch kennen. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Die Stars wollen‘s sauber haben. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Reichlich Kleidung für viele Spiele. Wenn es bei einem Zweikampf zu ruppig zugeht und ein Trikot zerreißt, ist zum Glück Ersatz parat. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Das gilt natürlich auch für die Schuhe. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Beim tz-Besuch kommt Josef Schmid ins Erzählen. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
„Als ich am 20. Dezember 1970 als Hausmeister beim FC Bayern anfing, sagte man mir, ich solle um halb fünf in der Früh anfangen.“ © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
„Seitdem mache ich das so.“ © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Jung-Profis wundern sich vielleicht, wie ihre Trikots und Schuhe jeden Tag frisch geputzt in der Kabine warten. © sampics
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Doch dann lernen sie „Sepp“ kennen. © sampics
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Und wissen, dass nicht nur harte Arbeit ... © sampics
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... hinter der Spielkleidung steckt. © sampics
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Sondern auch ein äußerst sympathisches „Bayern-Original“ © sampics
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Anfangs als Hausmeister für das gesamte Gelände eingestellt, wandelte sich sein Job im Laufe der Jahre in Richtung Zeugwart. © sampics
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Schmid reiste mit der Mannschaft durch Europa, war bei vielen Titelfeiern dabei. © sampics
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„Einmal hat die Mannschaft den DFB-Pokal auf dem Rathaus-Balkon vergessen.“ © sampics
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„Da hab ich mir den unter den Arm geklemmt und ihn in Sicherheit gebracht.“ © sampics
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Sepps Arbeitsgerät © sampics
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Jeden Tag kommt viel Arbeit auf die fleißigen Bayern-Angestellten zu - auch wenn Schmid nicht mehr selbst alles putzt © sampics
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Und natürlich trägt er die großen und schweren Kisten auch nicht mehr allein. © sampics
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Das würde von einem 85-Jährigen auch keiner erwarten. © sampics
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Und es sind wirklich VIELE Kisten. © sampics
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„Sepp“ ist die gute Seele des FC Bayern. © sampics
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Die Spieler scherzen gerne mit ihm. © sampics
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Das ist bei vielen Vereinen zwischen Zeugwart und Stars üblich. © sampics
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Bei einem Urgestein wie Sepp macht es den Spielern aber natürlich besonders Spaß. © sampics
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Es ist warm in den drei kleinen Räumen im Bayern-Keller. © sampics
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Ganz besonders im Sommer. © sampics
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Drei Waschmaschinen stehen dort, etliche Trockner. © sampics
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„Man kommt hier ganz schön ins Schwitzen, aber ich habe mich daran gewöhnt“ © sampics
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Im Laufe der Jahre ist sein Job zu einer Lebensaufgabe geworden. © sampics
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Schmid ohne Bayern – das geht nicht. © sampics
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Genauso wie umgekehrt. © sampics
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Drei Tage, nachdem er im Dezember 1970 seinen Dienst antrat, zog er mit seiner Frau in die Hausmeisterwohnung auf dem Gelände, wohnte dort fast 25 Jahre. © sampics
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Um 17 Uhr, wenn die Geschäftsstelle schloss, wurde der Bayern-Telefonanschluss in seine Wohnung umgeleitet. „Da riefen dann Manager aus ganz Europa an. Da habe ich natürlich den einen oder anderen Transfer mitbekommen – aber sofort wieder vergessen“, lacht Schmid. © sampics
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Den Namen „Badstuber“ (Trikot mit der 28) beflockt Sepp noch nicht allzu lange. Doch auch die jungen Spieler lernen ihn schnell kennen und schätzen. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Hier gibt es immer was zu tun. © sampics
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Und täglich kommt neue Arbeit hinzu. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Wo Fußball gespielt wird, da fallen dreckige Trikots an. © sampics
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Hier wird die schmutzige Wäsche gewaschen. © sampics
Besuch beim Zeugwart des FC Bayern
Dank dem 85-Jährigen und seinen Kollegen haben die Spieler auch morgen noch saubere Schuhe und Trikots. © sampics
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Die tz freut sich, diese Einblicke hinter die Kulissen exklusiv bekommen zu haben. © sampics
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Vielen Dank und alles Gute, Sepp Schmid! © sampics

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