"Das Verhältnis zwischen Trainer und Mannschaft ist gut"

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Führungsspieler Philipp Lahm stärkt seinem Trainer den Rücken.

Jürgen Klinsmann und Uli Hoeneß lagen sich innig in den Armen. Beim entscheidenden Treffer von Luca Toni (64.) entlud sich die Anspannung der vergangenen Tage.

Nach dem glanzlosen 1:0 (0:0)-Arbeitssieg von Bayern München über Arminia Bielefeld kehrte das für den Fußball-Lehrer typische, aber verloren gegangene Lächeln zurück. “Uns ist ein Stein vom Herzen gefallen“, kommentierte der zum Siegen verdammte Bayern-Coach. Das zur weiteren Aussöhnung mit den zuletzt aufgebrachten Fans nötige Erfolgserlebnis nahm auch dem zuletzt schweigsame Manager Hoeneß die Sorge vor weiteren Turbulenzen: “Uns wird von Außen erzählt, dass bei uns Chaos herrscht und wir eine katastrophale Saison spielen. Ich sehe das nicht so.“

Eine Woche nach dem Heimerfolg über Frankfurt betrieben die Münchner auch im zweiten Bundesligaspiel nach der vieldiskutierten 0:4-Schmach von Barcelona Wiedergutmachung - zumindest was das Ergebnis anbetrifft. Ungewöhnlich ausgelassen bejubelte Klinsmann den erlösenden Siegtreffer. Der Erfolg stimmte den in die Kritik geratenen Coach versöhnlich. Angesichts der vielen zurückliegenden englischen Wochen spendierte er den Profis einen trainingsfreien Sonntag, damit sie für das nächste “Endspiel“ um seinen Verbleib beim FC Bayern gegen Schalke 04 am kommenden Samstag Kraft tanken können: “Wir bleiben dran. Wir wollen Deutscher Meister werden, und wir werden deutscher Meister“, sagte er kämpferisch.

Nicht nur das 1:0 in Bielefeld, sondern auch das Restprogramm bestärkt die Münchner in ihrem Glauben an eine erfolgreiche Aufholjagd. Neben zwei lösbaren Aufgaben in Cottbus und Hoffenheim stehen noch vier Partien vor heimischer Kulisse an. Deshalb erklärte Hoeneß den FC Bayern kurzerhand zum Sieger im Fernduell mit Spitzenreiter VfL Wolfsburg, obwohl der Abstand weiterhin drei Punkte beträgt: “Wir haben jetzt wieder ein Auswärtsspiel mehr gemacht, Wolfsburg ein Heimspiel - insofern sind unsere Meisterchancen ein klein bisschen größer geworden.“

Die tz macht den Bayern-Test: So schwitzen die Profis

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Er machte im Team mit Mark Verstegen die Nationalmannschaft für die WM 2006 und die Euro 2008 fit. © sampics
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Er half Spitzenathleten, gesund und fit zu sein – unter anderem Maurice Green, Katharina Witt oder Boris Becker. Und er sorgt mit seinen Kollegen vom FC Bayern dafür, dass die Profis genug Power für Klinsis Spielstil haben: Fitness-Coach Oliver Schmidtlein. © sampics
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Berühmt wurde der 43-Jährige durch Gummiband-Übungen, die er in Klinsis Training unterbrachte. Doch Schmidtleins Methoden sind komplexer, vielfältiger. © dpa
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Wie genau ein Fitness-Training von Ribéry, Toni & Co. wirklich aussieht, wollte ich, der tz-Reporter, selbst herausfinden. Und so quälte ich mich über zwei Stunden durch Schmidtleins Fitnessprogramm. © dpa
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Der Treffpunkt: Das eigene Studio des Physiotherapeuten und Fitness-Trainers in der Balanstraße 73. Die Aufgaben: die gleichen wie im Leistungszentrum an der Säbener Straße. © sampics
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Nur die Tests auf dem Trainingsplatz ließen wir bei unserem Programm weg. „Wir bräuchten dazu ein Fußballfeld. Außerdem ist es besser für Sie“, erklärt mir der gebürtige Bamberger gnädig. © sampics
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Der Sinn von Schmidtleins Übungen mit den Spielern des Rekordmeisters „ist nicht, die Spieler schneller zu machen – aber die Bewegung effektiver.“ Ausweichbewegungen sollen erkannt und korrigiert, Verletzungen vorgebeugt und der Bewegungsablauf ökonomischer werden. „Wir sind auch jetzt bei den Profis noch nicht da, wo wir hin wollen“, erklärt der Coach, „jeder Spieler hat ein genetisches Potential – und ungefähr die Hälfte hat dieses Potential noch nicht erreicht.“ © sampics
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Schmidtleins Credo: „Wir können die meisten Spieler nicht schneller machen, aber länger schnell laufen lassen.“ Aber wie hart sind die Übungen wirklich? Welche Ansprüche werden an die Profis gestellt? Der Selbstversuch: Um 8 Uhr in der Früh geht es los. Umziehen im modernen Studio, noch mal durchschnaufen. Der Puls geht hoch in der Erwartung, was auf mich zukommt. Es ist ein Test in fünf Stufen: © sampics
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STUFE 1: Der Functional Movement Screen: Ein vergleichsweise entspannter Start. © sampics
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Sieben Übungen sollen Aufschluss über meine Beweglichkeit und meine Körperstabilität geben. © sampics
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„Mit den Tests werden auch bei den Profis Schwachstellen gefunden, die mit gezielten Übungen korrigiert werden“, erklärt Schmidtlein. © sampics
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Ich muss Kniebeugen oder einen Hürdenschritt machen. Die Beckenbewegung soll so gering wie möglich sein. © sampics
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Schmidtleins Erklärung: „Sie können auch mit einem Auto, das in einem Reifen viel weniger Luft hat als im anderen, 200 km/h fahren. Aber Sie müssen eben Gegenlenken, das kostet Kraft. Dieses unökonomische Arbeiten wollen wir minimieren.“ Für Klinsi & Co. werden jeweils Tabellen erstellt mit Ergebnissen und Korrekturmaßnahmen. © sampics
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STUFE 2: Der Y-Balance-Test: Es wird kniffliger! © sampics
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Auf einem Fuß muss ich mich zentral auf ein großes Y aus Plastik stellen, mit dem anderen Fuß drei Plastikschienen in die verschiedenen Richtungen so weit wie möglich von mir wegdrücken. © sampics
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Der sichere Stand ist Pflicht. © sampics
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Wackler lässt Schmidtlein nicht gelten: „Zählt nicht, nochmal!“ © sampics
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STUFE 3: Die Klimmzug-Übung: Volle Kraft voraus! © sampics
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„Ein Durchgang mit maximalen Wiederholungen“, lautet die Vorgabe. © sampics
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Schmidtlein stellt sich vor mich, sagt schmunzelnd: „Stellen Sie sich vor, ich bin Ihr Trainer und Sie brauchen mindestens fünf Stück, um in den Kader berufen zu werden." © sampics
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Ich schaffe sieben. „Das ist okay“, meint mein Coach. © sampics
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Der Vergleich mit den Bayern-Stars ist jedoch demoralisierend: Landon Donovan schafft locker 20. Schmidtlein: „US-Amerikanische Sportler bekommen, was Athletik angeht, schon im College eine gute Ausbildung.“ © sampics
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STUFE 4: Der Liegestütz-Test: Liegestützen à la FC Bayern: Mit einem Metronom-Geräusch aus dem Computer wird mir der Takt vorgegeben, in dem ich hoch und runter muss. Klack, klack, klack – die Frequenz ist hoch. © sampics
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Schmidtleins Faust liegt unter meinem Brustkorb auf dem Boden, ich muss sie bei jeder Wiederholung berühren. Schummeln gilt nicht! Nach 28 Liegestützen ist Schluss, die Oberkörper-Muskulatur streikt. Fazit: „Ein mittelmäßiger Wert.“ Jeder Bayern-Spieler schafft locker über 35. © sampics
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STUFE 5: Der Ausdauertest: Laufen, bis die Lunge streikt! © sampics
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Erst wird das Tempo, dann die Steigung erhöht. © sampics
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Bei 14,5 km/h und sieben Prozent Steigung kapituliere ich, mein Puls rast auf 199. © sampics
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Bayern-Profis laufen bis 16 km/h und bis zu acht Prozent Steigung. © sampics
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Schweißgebadet steige ich vom Laufband, die Wadln schmerzen – aber der Chef lobt: „Es gibt einen sogenannten ventilatorischen Schwellenwert, der bei Ihnen bei 74 Prozent liegt. Ein guter Wert.“ Ein Profi sollte über 80 Prozent haben, ein sehr fitter Außenverteidiger liegt bei bis zu 90 Prozent. © sampics
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Erklärung: Erst ab 90 Prozent Beanspruchung sind diese Profis im roten Bereich, dann geht es richtig an die Substanz. „Fürs Mannschaftstraining sind Sie noch nicht ganz bereit“, witzelt Schmidtlein. © sampics
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CORRECTIVE EXERCISES: Danach kommen vier Corrective Exercises, sprich: korrigierende Übungen. © sampics
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Was beim Function Movement Screen nicht klappte, soll jetzt anhand von vier Aufgaben verbessert werden. © sampics
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Stichwort: bessere Bewegungsmuster. © sampics
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„Stellen Sie sich vor, Sie machen den Ausdauertest mit einer Jeans, die Ihnen vor zehn Jahren gepasst hat. Sie können laufen, aber sie haben Widerstand, die Hose spannt, die Schritte sind kleiner“, erklärt Schmidtlein. © sampics
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„Übersetzt heißt das: Die Muskulatur ist nicht balanciert. Indem wir das verbessern, wird indirekt beispielsweise auch die Ausdauer besser – ohne dass wir sie spezifisch trainieren.“ © sampics
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Wir korrigieren mit Seilzügen, Hanteln und, ja, mit Gummibändern. © sampics
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Die Kraftreserven gehen zu Ende, aber ich fühle mich den Umständen entsprechend tatsächlich noch gut. © sampics
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Da kommt Schmidtlein auf mich zu und sagt: „So, letzte Übung, noch ein paar Intervalle.“ Letzte Übung – klingt gut. Die Erlösung naht. So kann man sich täuschen… © sampics
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Meine letzten Minuten werden zu den schmerzvollsten meiner kleinen Sportlerlaufbahn. Die Höllenmaschine nennt sich Versa Climber. Ich stehe im Gerät, muss Arme und Beine gegengleich so schnell wie möglich auf und ab bewegen – ein Widerstand erschwert alles. © sampics
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Vier Wiederholungen, erst 30 Sekunden mit über 90 Anschlägen als Ziel, dann dreimal 15 Sekunden mit jeweils 50 Anschlägen. Schmidtlein pusht mich: „Komm, schneller!“ Die letzten Momente kommen mir wie eine Ewigkeit vor, ich taumle vom Gerät, kann mich nicht mehr auf den Füßen halten. © sampics
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Dieser Zustand hält an – eine satte halbe Stunde lang, während mein ganzer Körper rebelliert. Ich fühle mich wie kurz vor dem Kollaps. Jeder Muskel schmerzt, ich bin an meine absolute Leistungsgrenze gegangen – und doch war ich weit weg von dem, was die Bayern-Profis regelmäßig leisten. Zumindest bleibt mir diese Einheit in Erinnerung – allein, weil in den nächsten Tagen beim Aufstehen der Muskelkater grüßt… Text: Tobias Altschäffl © sampics

Die bis zur Führung augenscheinlichen spielerische Mängel bereiteten niemandem Sorge. Vielmehr wertete Nationalspieler Philipp Lahm den Auftritt in Bielefeld als Indiz für ein intaktes Betriebsklima: “Das Verhältnis zwischen Trainer und Mannschaft ist gut, das hat man heute gesehen.“ Immerhin rang der Rekordmeister die aufopferungsvoll kämpfende, aber spielerisch limitierte Arminia auch ohne große Kreativität in die Knie. Für Fragen nach dem stockenden Spielfluss brachte auch Bastian Schweinsteiger wenig Verständnis auf: “Wichtig ist nicht, dass wir schön spielen, sondern das wir gewinnen.“

Ähnliche Erfolgserlebnisse bleiben den Bielefeldern seit Wochen verwehrt. Die vierte Niederlage ihn Serie bereitete Michael Frontzeck Kopfzerbrechen. “Wir müssen jetzt aufpassen, dass wir die Nerven behalten“, klagte der Trainer des Tabellen-15., der am kommenden Sonntag zum möglicherweise vorentscheidenden Duell beim nur einen Punkt entfernten Drittletzten Borussia Mönchengladbach antreten muss. Die Leistung seines Teams gegen den Branchenführer aus München stimmte ihn jedoch zuversichtlich für die schwere Aufgabe gegen den Mitkonkurrenten im Abstiegskampf: “Die Mannschaft ist okay, was die spielerische Leistung betrifft. Aber die Ergebnisse sind leider nicht okay.“

Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder und die tz-Noten

Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Auch in Bielefeld sind wieder alle Kameras auf ihn gerichtet: Jürgen Klinsmann © AP
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Der Bayern-Trainer steht weiter unter Siegzwang. Entsprechend angespannt wirkt er, als er auf der Bank Platz nimmt. Uli Hoeneß geht derweil seiner üblichen Beschäftigung vor Anpfiff nach: © dpa
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Hoeneß putzt seine Brille ... © dpa
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
... und putzt ... © AP
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
... und putzt. Dann glänzt die Brille - es kann los gehen! © AP
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Thomas Kraft nimmt nach dem Warmmachen (Foto) als Ersatztorwart auf der Bank Platz. Neben "Ex-Stammkeeper" Michael Rensing fehlen auch Zé Roberto, Miroslav Klose, Lukas Podolski, Breno und Massimo Oddo. © AP
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Die erste Halbzeit verläuft schleppend (Foto: Zweikampf Sosa gegen Wichniarek) © dpa
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Großchancen gibt es im ersten Durchgang kaum. Luca Toni, als einziger Stürmer vor einem hängenden Franck Ribéry, versucht es trotzdem immer wieder. © dpa
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Erfolglos. © dpa
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"Steh auf, da war doch nichts", scheint Bielefelds Bollmann hier Martin Demichelis anzuherrschen. Oh doch, da war was: Nachdem Bollmann zuvor Micho im Gesicht traf, kann er froh sein, noch weiterspielen zu dürfen. © AP
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Eilhoff ist schneller als Luca Toni © dpa
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Auch in der Luft eine Augenweide: Franck Ribéry © AP
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Und wenn die erste Halbzeit etwas fade ist, kann man sich die Zeit immer noch mit Grimassenschneiden vertreiben wie Uli Hoeneß © sampics
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Auch Jürgen Klinsmann wirkt gelangweilt - kurzzeitig. © AP
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Doch er treibt seine Mannen immer wieder an. © sampics
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Am liebsten würde er ... © AP
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
... den Ball ins gegnerische Tor brüllen. © AP
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Dann klappt's. Ecke, ein hoher Ball von Ribéry segelt in der 64. Minute zu Luca Toni. Der Italiener hält den Kopf hin. © AP
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Der Ball landet im Netz. © AP
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Und Jürgen Klinsmann landet in den Armen von Uli Hoeneß. © sampics
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Die Erleichterung ist groß. © sampics
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Auch die Spieler genießen den Torjubel, der der einzige des Tages bleiben wird © dpa
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Bastian Schweinsteiger lässt Vorbereiter Ribéry hochleben. © AP
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Das Spiel plätschert danach so vor sich hin. Hans-Jörg Butt hält stark. © AP
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Und auch sein Gegenüber Dennis Eilhoff lässt keinen mehr rein. © AP
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Schlusspfiff! Klinsmann jubelt. Drei Punkte! Das zählt! © dpa
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Trainerkollege Michael Frontzeck geht leer aus. © dpa
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Auch Bielefelds Topstürmer Wichniarek ist bedient. © dpa
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Der Bayern-Motor läuft wieder! Lucio schnappt sich einen Fanschal, ... © dpa
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
... wirbelt ihn durch die Luft ... © AP
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... und feiert mit den Kollegen. © dpa
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Jürgen Klinsmann lacht. © dpa
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Schöne Geste bei der anschließenden Pressekonferenz: Klinsmann tröstet seinen bedrückten Trainerkollegen Michael Frontzeck © dpa
Bayern-Arbeitssieg in Bielefeld: Die Bilder
Die Frage auf dem Plakat, das ein Zuschauer vor dem Spiel hinter Klinsmann gehängt hat, wäre beantwortet: Ja, die Bayern wollen deutscher Meister sein. Amtierender - und kommender! © dpa
Noten
Butt Note: 2 © sampics
Noten
Lell Note: 4 © AP
Noten
Demichelis Note: 3 © sampics
Noten
Lucio Note: 2 © sampics
Noten
Lahm Note: 3 © sampics
Noten
Sosa Note: 4 © dpa
Noten
58. Altintop Note: 4 © sampics
Noten
van Bommel Note: 4 © Fishing4
Noten
Ottl Note: 4 © Fishing4
Noten
Schweinsteiger Note: 4 © Fishing4
Noten
83. Borowski o. B. © dpa
Noten
Ribéry Note: 4 © Fishing4
Noten
Toni Note: 3 © Fishing4
Noten
90. Müller o. B. © sampics

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