Die Pressekonferenz zur Klinsmann-Entlassung

"Wir brauchen Aufbruchstimmung!"

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Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß bei der Pressekonferenz zum Klinsmann-Rauswurf.

Jürgen Klinsmann ist nicht mehr Trainer des FC Bayern München! Der Bayern-Vorstand hat bei einer Pressekonferenz Stellung genommen.

13:59 Uhr: Der Bayern-Vorstand betritt überpünktlich den Saal. Der Pressesprecher verkündet die Fakten.

14 Uhr: Karl-Heinz Rummenigge: "Wir haben uns gestern Nachmittag, der Vorstand und Christian Nerlinger, in München getroffen, um die Situation zu besprechen, zu diskutieren und zu analysieren. Wir hatten ein mehrstündiges Gespräch. Durch die Ergebnisse der letzten Wochen, 1:5 Wolfsburg, 0:4 Barcelona, 0:1 Schalke haben wir große Sorgen. Wir haben uns diesen Schritt nicht einfach gemacht, weil wir rational mit der Situation umgehen wollten. Es ist jetzt aber einfach ein Moment entstanden, an dem wir glaubten, die psychologische Barriere beiseite räumen zu müssen, um die sportlichen Ziele zu erreichen."

14:02 Uhr: Uli Hoeneß: "Es war für uns sehr wichtig, das Jürgen persönlich zu erklären. Er war schon überrascht und dachte, dass wir das doch noch aufschieben würden. Wir müssen uns die Frage stellen: Was sehen wir auf dem Platz, und zwar auf unserem eigenen Platz. Das war in den letzten Wochen einfach nicht das, was wir uns vorgestellt haben. Die zweite Halbzeit gegen Schalke hat uns gezeigt, dass die Mannschaft wohl nicht die psychische Kraft aufbringen kann, die sportlichen Ziele zu erreichen. Wir waren in dieser Saison noch nicht einmal Tabellenführer. Das ist für uns und für unsere Fans zu wenig - das zeigen sie in der Allianz Arena. Wir haben bislang immer die Entscheidung getroffen, weiterzumachen, dem Jürgen alle Unterstützung zu geben. Irgendwann kam der Punkt, eine Entscheidung zu treffen. Es geht auch darum, den Jürgen zu schützen. Nach dem Cottbus-Ergebnis hätten wir auch sagen können, wir probieren es noch mal. Aber nein, wir sagten uns: Jetzt erst recht! Jetzt wollen wir mit neuem Schwung das Unglaubliche schaffen und die Kurve kriegen. Ich weiß nicht, wie es jetzt in Jürgen Klinsmann aussieht. Aber wir glauben alle, dass wir unser gutes Verhältnis erhalten können."

14:11 Uhr: Karl-Heinz Rummenigge: "Dass Jupp Heynckes am Samstag im Stadion war, war wirklich Zufall, weil er mit einem Freund den Uli am Tegernsee besucht hat. Es wurden viele Namen hoch und runter diskutiert. Für uns war klar: Wir brauchen eine überzeugende Lösung. Einen Mann mit Erfahrung als Trainer, der etwas vorzuweisen hat und die Fähigkeit, in einer unruhigen Situation die Dinge in die richtige Richtung zu lenken. Jupp Heynckes und Hermann Gerland kennen sich sehr gut, sind miteinander befreundet. Als wir Jupp die Frage gestellt haben, ob er dazu bereit ist, den FC Bayern für nur vier Wochen zu unterstützen, war er sofort bereit. Er hat fünf Minuten überlegt, mit seiner Frau gesprochen und dann gleich zurückgerufen. Über Geld haben wir noch gar nicht gesprochen, er war sofort bereit."

14:12 Uhr: Uli Hoeneß: "Es ist ganz klar, dass die Lösung nur fünf Spiele dauert. Wir werden uns in nächster Zeit mit dem Aufsichtsrat abstimmen und über geeignete Kandidaten sprechen und dann auch eine Entscheidung fällen. Wir haben Leute im Auge, aber natürlich ist noch nichts sehr forciert worden."

Wer wird im Sommer neuer Bayern-Trainer?

Trainer-Kandidaten FC Bayern
Das Projekt Klinsmann ist beendet! Am 27. April entließ der Verein seinen Trainer und präsentierte Jupp Heynckes als Interimslösung bis Saisonende. Und wer übernimmt im Sommer? Das sind die Kandidaten. © AP
Louis van Gaal
Louis van Gaal: Er führte AZ Alkmaar zur niederländischen Meisterschaft und soll nun nach Höherem streben, sprich: einem großen Club in einer großen Liga! Van Gaal gilt als der Top-Kandidat auf den Trainerposten bei den Bayern. Van Gaal ist der Wunschkandidat schlechthin der Bayern, allerdings macht sein Arbeitgeber AZ Alkmaar noch Probleme. Van Gaal hat dort einen Vertrag bis 2010.  © AP
Matthias Sammer
Matthias Sammer: Ein junger, intelligenter, in der Fußballwelt anerkannter Trainer. Er führte schon Borussia Dortmund zur Meisterschaft. Seit dem 1. April 2006 ist er beim DFB als Sportdirektor beschäftigt. Er wird von der SZ und von Udo Lattek („Matthias wäre der goldene Schuss für Bayern“) als Favorit auf die Klinsmann-Nachfolge angesehen. © dpa
Schuster
Bernd Schuster: Er ist der zweite Favorit der Fans. Einer der wenigen deutschen Trainer von Weltrang. Er hat zuletzt immerhin Real Madrid trainiert und mit dem FC Getafe große Erfolge gefeiert. Der "Blonde Engel" wäre auch noch auf dem Markt! © dpa
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Oliver Kahn: Wer könnte die Jungs momentan besser motivieren als Oliver Kahn? "Weiter! Immer weiter!" Sein Wort hat Gewicht. Er ist der FC Bayern, der FC Bayern ist Oliver Kahn. Aber: Der Titan hat keinerlei Trainererfahrung und scheint auch eher einen Job im Management anzustreben als auf der Bank. Und selbst da spielt der FC Bayern derzeit für ihn keine Rolle, wie er gegenüber der tz bestätigte.  © dpa
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Klaus Augenthaler: "Auge" ist ein Roter durch und durch und nicht die ganz große Lösung. Allerdings bringt er von seinen Jobs u.a. beim VfL Wolfsburg und bei Bayer Leverkusen jede Menge Erfahrung als Trainer mit. © dpa
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Roberto Mancini: Noch ein klangvoller Name. Inter Mailand, Lazio Rom und der AC Florenz stehen in der Trainer-Vita des Italieners. Mit Inter holte er drei Meistertitel in Folge, wurde aber vor rund einem Jahr vor die Tür gesetzt. © dpa
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Frank Rijkaard: Der Holländer spricht Deutsch, holte mit dem FC Barcelona zwei Meisterschaften und einen Champions-League-Titel und wäre auf dem Markt. Definitiv ein Kandidat! © dpa
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Luiz Felipe Scolari: Wenn Scolari kein Trainer mit Weltrang ist, wer dann? Er führte Brasilien zum Weltmeistertitel und Portugal ins WM-Halbfinale. Scolari trainierte außerdem den FC Chelsea, wo er im Februar entlassen wurde. Wie bei vielen anderen internationalen Top-Trainern allerdings ein Problem: die Deutschkenntnisse. © dpa
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Lucien Favre: Die Bayern sind dafür bekannt, den Ligakonkurrenten die besten Spieler und Trainer abzuwerben. Also ist automatisch auch Lucien Favre ein Kandidat. Der Herthaner ist neben Felix Magath DER Trainer der Saison. © dpa
Martin Jol
Martin Jol: Der HSV-Trainer leistet hervorragende Arbeit, deswegen wird auch er gehandelt. © dpa
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Thomas Schaaf: Im UEFA- und im DFB-Pokal läuft es rund für Werder und Schaaf, in der Liga nicht. Fachlich wie menschlich sind seine Fähigkeiten unbestritten - möglicherweise bietet sich für die neue Saison ein Neuanfang bei den Bayern an. Wolfsburg scheint ebenfalls interessiert. © dpa
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Mirko Slomka: Beim FC Schalke 04, seiner ersten echten Trainerstation, sorgte er für Achtungserfolge, musste dann aber auch aufgrund interner Querelen wieder gehen. Seitdem wird er immer wieder ins Spiel gebracht, wenn irgendwo ein Trainer entlassen wird. Er scheint aber noch auf das richtige Angebot zu warten - von den Bayern? © dpa
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Klaus Toppmöller: Wer Erfahrung sagt, meint Toppmöller. Er ist einer der großen Trainer-Routiniers des deutschen Fußballs. Für den 57-Jährigen wären die Bayern eine echte Herausforderung - und dem Fuchs kann keiner etwas vormachen. © dpa
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Slaven Bilic: Der FC Schalke 04 wollte ihn und hat ihn nicht bekommen - sieht das anders aus, wenn der FC Bayern anruft? Der kroatische Nationaltrainer führte sein Team bis ins Viertelfinale der Europameisterschaft und fügte in der Vorrunde der Löw-Truppe eine bittere Niederlage zu. © dpa
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Ronald Koeman: Noch einer aus der scheinbar nie versiegenden Gilde niederländischer Top-Trainer! Vor allem mit Ajax Amsterdam war Koeman erfolgreich, danach führte ihn seine Trainerkarriere über Benfica, Eindhoven und den FC Valencia in die Arbeitslosigkeit - holt ihn der FCB da raus? © dpa
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Sven-Göran Eriksson: 21 Titel, aber keinen Job! So sieht es derzeit bei dem Schweden aus, einem der erfolgreichsten Trainer aller Zeiten. Er wurde im April von Mexiko entlassen und wäre bestimmt nicht abgeneigt, wieder ins europäische Vereinsgeschäft einzusteigen. Sicher ein Kandidat, wenn sich die Bayern für einen erfahrenen Top-Trainer entscheiden. © dpa
Wenger
Arsène Wenger: Laut "Daily Mail" ist auch er ein Kandidat. Der Franzose trainiert seit 1996 Arsenal London - und das mit großem Erfolg. Aber wer weiß, ob sich nicht langsam Amtsmüdigkeit bei ihm eingestellt hat. Großer Vorteil: Wenger spricht fließend Deutsch. © dpa
Carlo Ancelotti: “Ancelotti gefällt den Bayern“, verriet Milan-Berater Ernesto Bronzetti in einem Radio-Interview. Angeblich sollen auch Real Madrid, der FC Chelsea, Manchester City und der AS Rom interesse an Ancelotti haben. © AP
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Fabio Capello: Im Herbst seiner Karriere wollte der Italiener eine große Nationalmannschaft betreuen - und hat dieses Ziel jetzt in England erreicht. Würde ihn nach AC Mailand, Real Madrid und Juventus Turin noch der FC Bayern reizen? © AP
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Guus Hiddink: Zahlreiche Stimmen fordern "einen wie Hiddink" als Klinsmann-Nachfolger. Oder soll es doch Hiddink selbst sein? Der Trainerfuchs coacht Russland und gleichzeitig den FC Chelsea. Einen derart begehrten Mann an die Säbener Straße zu lotsen, könnte nicht einfach werden. © AP
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Jürgen Klopp: "Kloppo" wurde schon als Bayern-Trainer gehandelt, als der Name Klinsmann an der Säbener Straße als Trainer noch gar nicht aufgetaucht war. Derzeit bringt er Stimmung zu Borussia Dortmund und hat dort nach gewissen Anfangsschwierigkeiten in die Erfolgsspur gefunden. © AP
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Lothar Matthäus: Sein Name taucht fast immer auf, wenn irgendwo ein Trainerposten frei wird. Allerdings ist er der unwahrscheinlichste aller Kandidaten. Schließlich wäre es ein zu hohes Risiko, dem Rekordnationalspieler, ohne Trainererfahrung bei einem Großclub, nach dem gescheiterten Klinsmann-Experiment eine Chance zu geben. © AP
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Alex Ferguson: Der "Sir" unter den Trainern coacht seit 1986 Manchester United und ist mit seinen 67 Jahren nicht mehr der Jüngste. Aber er steht für Erfolg und Erfahrung. Doch ganz ehrlich: Da wäre ein neuerliches Engagement von Jürgen Klinsmann noch wahrscheinlicher... © AP
Jupp Heynckes
Jupp Heynckes: Natürlich wäre denkbar, dass aus der Interimslösung doch eine Dauerlösung wird. Doch die Verantwortlichen haben ein längerfristiges Engagement klar ausgeschlossen.  © dpa
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Armin Veh: Wer mit dem VfB Stuttgart die Meisterschaft holt, für den wäre es doch auch mit dem FC Bayern ein Leichtes, oder? Armin Veh gilt als Sturkopf, aber auch als großer Motivator. Der Augsburger kennt außerdem die Mentalität in Bayern. Er wäre einer der Top-Kandidaten. © dpa
Trainer-Kandidaten FC Bayern
Ottmar Hitzfeld: Es kann nur einen geben! Zumindest für die Fans! Erfolgscoach Ottmar Hitzfeld trauern viele Anhänger hinterher. Er ist momentan Nationaltrainer der Schweiz und scheint die Ruhe in diesem Job zu genießen. Doch wenn die Bayern einen neuen Trainer suchen, wäre er womöglich erster Ansprechpartner. © dpa

14:14 Uhr: Karl-Heinz Rummenigge: "Was bei jedem Konzept dahinterstehen muss, ist der sportliche Erfolg. Spätestens nach dem 0:4 ist Jürgen sehr unter Druck gekommen, und man muss aufpassen, dass sich solche Dinge nicht verselbständigen. Deswegen waren wir gezwungen, die Reißleine zu ziehen."

14:16 Uhr: Uli Hoeneß: "Das beste Konzept nützt nichts, wenn die Ergebnisse nicht stimmen. Dass wir nicht zwei, drei, vier Jahre warten können, ist ganz klar."

14:19 Uhr: Karl-Heinz Rummenigge: "Wir haben ganz bewusst keinen Trainer kontaktiert, um dem Jürgen wirklich den Rücken total freizuhalten. Es hat bis dato noch kein Gespräch mit einem Trainer stattgefunden, das wird aber ab jetzt kommen."

14:21 Uhr: Karl-Heinz Rummenigge: "Irgendetwas hat mit dem Verhältnis Jürgen Klinsmann nicht so harmonisch funktioniert, wie es in der Vergangenheit mit anderen Trainern der Fall war. Wir tun gut daran, Fehler nicht öffentlich zu machen. Es war für Jürgen ein schwerer Moment heute bei mir im Büro, aber es nützt nichts, nachzutreten, das kann man von uns nicht erwarten."

14:22 Uhr: Karl Hopfner (angesprochen auf Spekulationen um ein Zusatzgehalt für Klinsmann): "Diese Klausel ist der größte Quatsch, den ich jemals gelesen habe. Es wird der Anwalt kommen, dann werden wir uns über eine Auflösung des Vertrags unterhalten, und dann sehen wir weiter."

14:23 Uhr: Karl-Heinz Rummenigge: "Wir werden uns bei der Suche nicht unter Zeitdruck setzen, weil es eine gute Lösung geben muss."

14:26 Uhr: Uli Hoeneß: "Jupp Heynckes ist ein Mann, der mit Leib und Seele Fußball verfolgt und gelebt hat. Er ist qualifiziert, der Mann für diese kurze Zeit zu sein! Wir brauchen Aufbruchstimmung! Wir haben so viele Bremsen da drin. Da ist so ein Mann der richtige. Er ist ein Fußballlehrer!"

14:27 Uhr: Uli Hoeneß: "Wir hatten immer vor, einen Trainer zu finden, der über zwei, drei, vier Jahre eine Mannschaft formt und wollen das immer noch. Jupp Heynckes ist jetzt 62 oder 63 Jahre alt. Es macht jetzt keinen Sinn, das kann auch ein 62/63-jähriger machen. Aber das ist doch eher die Ausnahme. Es ist klar, dass das mit Heynckes eine Sache ist bis 23. Mai. Und ab 1. Juli haben wir einen qualifizierten Mann."

14:28 Uhr: Uli Hoeneß (angesprochen auf die damalige Entlassung von Jupp Heynckes): "Die Freundschaft hat nicht gelitten. Wir haben damals beide geheult wie die Schlosshunde. Wir hatten sechs oder sieben verletzte Spieler. Aber der Druck war zu groß. Ich habe gespürt, dass es ein Riesenfehler war, und trotzdem haben wir es gemacht. Das hat der Freundschaft nicht geschadet. Es geht aber nicht darum, alte Freundschaften zu beleben. Es geht darum, wer der richtige Mann für diese Saison ist. Und wir glauben, dass er der richtige Mann ist."

Die Pressekonferenz wird für beendet erklärt. Weiter geht es um 13 Uhr morgen mit einer Vorstellung des Gespanns Jupp Heynckes und Hermann Gerland als Interimslösung und einer Trainingseinheit morgen ab 16 Uhr, die Heynckes leiten wird.

Klinsmanns Abgang

Klinsmanns Abgang
Jürgen Klinsmann geht durch die Tür: Es ist sein letztes Bayern-Foto! tz-online.de zeigt seinen bitteren Abgang. © Volpe
Klinsmanns Abgang
Jürgen Klinsmann kam um 9:23 Uhr durch die Tiefgarage und verließ sie zwei Stunden später wieder. © dpa
Klinsmanns Abgang
Bei seiner Ankunft war er noch Bayern-Trainer, bei seiner Abfahrt nicht mehr. © dpa
Klinsmanns Abgang
Klinsmann ist die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. © AP
Klinsmanns Abgang
Bis zuletzt zeigte er sich optimistisch, wollte nicht hinwerfen, sondern sein Konzept durchziehen. © AP
Klinsmanns Abgang
All der Optimismus scheint schlagartig aus seinem Gesicht gewichen. © dpa
Klinsmanns Abgang
Das Auto fährt den Fotografen entgegen. © sampics
Klinsmanns Abgang
Auch bei Tageslicht betrachtet wirkt Klinsmanns Gesicht nicht freundlicher. © sampics
Klinsmanns Abgang
Wie auch? © sampics
Klinsmanns Abgang
"Sehr enttäuscht" sei er über die Entlassung, ließ er verlauten. © AP
Klinsmanns Abgang
Sein Shirt ist rot, doch Klinsmann ist kein Roter mehr. © dpa
Klinsmanns Abgang
Der Ex-Trainer fährt vom Verensgelände. Die Mission Klinsmann ist gescheitert. © dpa
Uli Hoeneß tritt ins Freie. © dpa
Der Manager schaut auf sein Handy. Ob sich durch die Trainerentlassung nun Ruhe und Erfolg einstellen? © dpa

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