„Zwei Tore gegen Real wären super“

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Ein Küsschen vom Matchwinner: Arjen Robben

München - Von Real zu Bayern und mit einem Doppelschlag mitten ins Bayern-Herz. Arjen Robben glänzte beim Debüt mit zwei Toren und versetzte die Allianz Arena in Ekstase. Nach dem Spiel hakte die tz nach.

Herr Robben, was sagen Sie zu Ihrem Debüt?

Robben: Was gibt es da groß zu sagen? Es war fantastisch. Besser hätte es wirklich nicht laufen können. Ein Traumstart für mich, die Mannschaft und alle Fans.

Zusammen mit Franck Ribéry bilden Sie eine geniale Flügelzange. Die beste der Welt?

Robben: Das müssen wohl Sie beurteilen. Aber ich denke, dass wir auf den beiden Seiten für viel Gefahr sorgen und bereits super harmoniert haben. Ich freue mich sehr, mit Franck zusammenzuspielen.

Würden Sie sich wünschen, in der Champions-League auf Ex-Klub Real Madrid zu treffen?

Robben: Auf jeden Fall. Das wäre großartig. Wenn mir zwei Tore gegen Real gelingen würden, wäre das fantastisch.

Champions League: Die Bayern-Gegner im Porträt

Der FC Bayern München mit Trainer Louis van Gaal (Foto) trifft in der Gruppe A der Champions League auf Juventus Turin, Girondins Bordeaux und Maccabi Haifa. Die Gegner im Porträt. © Getty
JUVENTUS TURIN: „Der schwerste Gegner“, findet Bayern-Kapitän Mark van Bommel. © Getty
Schon zum dritten Mal seit 2004 treffen die Bayern in der Gruppenphase auf den 27-maligen italienischen Meister. In der Saison 2004/05 gab es für Michael Ballack & Co. zwei 0:1-Niederlagen. © Getty
In der Spielzeit darauf wenigstens im Heimspiel einen 2:1-Sieg (auswärts 1:2). © Getty
Es gibt nicht nur ein Wiedersehen mit dem Ex-Münchner Hasan Salihamidzic. © Getty
Bayern trifft vor allem auch auf den Brasilianer Diego, der im Sommer für 25 Millionen Euro von Werder Bremen nach Turin wechselte. © Getty
Dessen Landsmann Felipe Melo kam aus Florenz. © Getty
Trainer ist Claudio Ranieri. © Getty
Zudem kam der fast 36-jährige Abwehr- Routinier Fabio Cannavaro von Real Madrid zurück. Auch die Bayern sollen vergangene Saison an ihm interessiert gewesen sein. © Getty
Rückhalt ist Weltmeister Gianluigi Buffon im Tor. © Getty
GIRONDINS BORDEAUX: Bei Girondins Bordeaux denken alle Bayern-Fans zunächst zurück an 1996 (Foto: Thomas Helmer). © Getty
Damals holte der deutsche Rekordmeister gegen den aktuellen französischen Meister den UEFA-Pokal. © Getty
Mit Oliver Kahn (nicht im Bild), Lothar Matthäus (Mitte) und dem letztjährigen Coach Jürgen Klinsmann (links) gewannen die Bayern beide Endspiele mit 2:0 und 3:1. © Getty
Trainer damals: Franz Beckenbauer © Getty
Mit Trainer Laurent Blanc, dem Weltmeister von 1998, beendete Bordeaux in der letzten Saison die Dominanz von Olympique Lyon in der Ligue 1. © Getty
Bordeaux ist mit drei Siegen (Foto vom Spiel gegen Sochaux am 15. August) optimal in die Saison gestartet. © AP
Stars sind Spielmacher Yoann Gourcuff (l.) und Torjäger Marouane Chamakh (r.). © AP
MACCABI HAIFA: Die Israelis verhinderten den Einzug von Red Bull Salzburg mit dem ehemaligen Bundesliga-Trainer Huub Stevens, Ex-Bayern-Stürmer Alexander Zickler und Top-Torjäger Marc Janko (hinten im Zweikampf gegen Haifas Tsepo Masilela) in die Champions League. © AP
Trainer Elisha Levi (51) ist in seiner zweiten Saison bei Haifa erst der dritte Trainer, der eine israelische Mannschaft in die Gruppenphase führte. Er sprach danach von “einem historischen Moment“. © AP
Vladimer Dvalishvili, Eyal Golasa (rechts) und Mohammad Ghadir erzielten beim 3:0-Rückspielsieg die Treffer gegen Salzburg. © Getty
Der Verein gehört mit elf Meistertiteln und fünf Pokalsiegen zu den erfolgreichsten Israels. 2002/2003 (Foto) schaffte Haifa als erstes israelisches Team den Einzug in die Champions-League-Gruppenphase. © Getty
Ein gutes Omen vielleicht: Auch 2004/05 begannen die Bayern mit einem Auswärtsspiel in Israel bei Maccabi Tel Aviv. Trainer damals: Felix Magath. © Getty
Sie siegten damals durch einen Elfmeter-Treffer von Roy Makaay mit 1:0. © Getty
Die Spieler von Maccabi Haifa sind die großen Unbekannten der Bayern-Gruppe - aber das Team von Louis van Gaal wird hochkonzentriert agieren müssen, um gegen die kampfstarke Truppe sechs Punkte zu holen. © Getty

Wollen Sie sich rächen?

Robben: Nein, nein. Ich bin überhaupt nicht sauer. Es geht mir nur darum, dass es schön wäre auf meine ehemaligen Teamkollegen zu treffen. Ich hatte mit ihnen eine Superzeit. Gegen Sie in der Champions League zu spielen und zu siegen, wäre spitze.

Spitze war auch der Auftritt der Bayern gegen Meister Wolfsburg. Die Taktik von van Gaal ging perfekt auf. Mit der 1:0-Führung im Rücken brachte er seine Geheimwaffen – erst Robben, dann Ribéry. Mit Robben haben sich die Bayern das perfekte Pendant zu Ribéry auf Rechts geangelt. Bayern-Kapitän und Robben-Freund van Bommel: „Ich bin froh, dass er hier ist. Man hat gesehen, was er kann. Ich verstehe nicht, dass Real ihn hat gehen lassen.“

Zweimal Note 1! Bilder & Einzelkritik vom Bayern-Triumph

Durch einen Treffer von Mario Gomez und zwei von Neuzugang Arjen Robben hat der FC Bayern gegen den VfL Wolfsburg mit 3:0 seinen ersten Saisonsieg gefeiert. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
Vier Bayern-Stars standen vor Anpfiff besonders im Blickpunkt. © Getty
Erstens: natürlich Trainer Louis van Gaal, wie immer. © dpa
Zweitens: Neuzugang Arjen Robben, der zunächst auf der Bank Platz nehmen musste. © AP
Drittens: Franck Ribéry. Auch er hätte gern von Anfang an gespielt, doch van Gaal hatte die Joker-Rolle für ihn vorgesehen. © dpa
Viertens: Michael Rensing. Ihn hatte Louis van Gaal zu Saisonbeginn eigentlich zur Nummer 1 auserkoren. © AP
Jetzt rotierte er wieder zurück auf die Bank. Louis van Gaal schenkte Routinier Hans-Jörg das Vertrauen. © Getty
Seine Kollegen versuchten vor Anpfiff, Rensing mit Scherzen aufzumuntern. © AP
Doch ob Breno, Braafheid und Ribéry (v.l.) damit wirklich Erfolg hatten? © AP
Deutlich amüsanter: Arjen Robben zeigt Oberschenkel. © AP
Der Kaiser und der Trainer: Franz Beckenbauer unterhält sich mit Louis van Gaal. © AP
Wann geht es endlich los? Louis van Gaal schaut auf die Anzeigetafel. © AP
Besprechungen am Spielfeldrand © dpa
Natürlich immer dabei: die Kameras. © dpa
Arjen Robben kickt sich warm, bevor er auf der Bank Platz nimmt. © dpa
Was für eine Kulisse! © Getty
Die Arena war natürlich ausverkauft. © Getty
Noch schnell ein paar Autogramme von Franck Ribéry. © Getty
Und los geht es! Mario Gomez am Ball. © Getty
Hans-Jörg Butt hatte das ganze Spiel einiges zu tun, seine Vorderleute standen nicht immer sicher. © Getty
Aber er wusste sich lautstark zu helfen. © Getty
Philipp Lahm versucht, Christian Gentner vom Ball zu trennen. © Getty
Die prominente Bayern-Bank: Arjen Robben, Andreas Ottl und Miroslav Klose. © Getty
Und hier die Reserve in voller Pracht: Arjen Robben, Andreas Ottl, Miroslav Klose, Edson Braafheid, Breno, Franck Ribéry und Michael Rensing. Von zwei davon werden wir später noch einiges zu sehen bekommen. © Getty
Zunächst aber ist er hier gefragt: Mario Gomez! Der Nationalstürmer erzielt das 1:0 für die Bayern. © Getty
Und das kam so: Hamit Altintop zieht aus der zweiten Reihe ab, Wolfsburg-Keeper Benaglio lässt prallen. © AP
Gomez staubt ab. © dpa
Der Torschütze jubelt. © dpa
Die Spieler jubeln. © Getty
Die Fans jubeln. © Getty
Und Butt jubelt. © Getty
Danach war wieder kämpfen angesagt: Anatoli Timoschtschuk gegen Wolfsburgs Zauberfuß Misimovic. © dpa
Wieder das Duell. © dpa
Auch Hamit Altintop (l.) kann grätschen. Thomas Müller (r.) war übrigens im 4-3-3 als rechter Außenstürmer aufgeboten. © dpa
Immer wieder ... © dpa
... Timoschtschuk! © dpa
Nun wollen wir Sie aber nicht länger mit Zweikämpfen und Kopfballduellen quälen. Kommen wir zum Schmankerl des Samstag: der zweiten Halbzeit. © dpa
Gestatten, Hauptdarsteller Nummer 1: Arjen Robben! © AP
Der neue Oranje-Star wurde zur Halbzeit eingewechselt. © AP
Gestatten, Hauptdarsteller Nummer 2: Franck Ribéry. Rib & Rob, Ribéry und Robben, sollten die neue Bayern-Flügelzange bilden. Haute hin. Und wie! © AP
Wie es kam, dass die Bayern so ausgelassen jubelten? Nun, fragen Sie das mal Robben & Ribéry. Auf deren Konto gingen sowohl das 2:0, als auch das 3:0. Vorarbeit Ribéry, Tor Robben. © dpa
So fiel das 2:0 in der 68. Minute: Der eingewechselte Ribéry passt zum eingewechselten Robben, dessen abgefälschter Schuss landet im Wolfsburger Netz. © AP
So fiel das 3:0 in der 80. Minute. Konter über Franck Ribéry, er passt quer zu Robben. Der tänzelt auf der Stelle die ganze Wolfsburger Defensive aus - und trifft. © Getty
Sind Sie bereit? © dpa
Für die großen, bayerisch-holländisch-französischen Jubel-Festspiele? © Getty
Bitte schön! © Getty
Klicken Sie sich durch reihenweise Jubel-Bilder zum Genießen! © Getty
Da lacht das Herz eines jeden Bayern-Fans. © dpa
Oh, wie ist da schön! © AP
Oh, wie ist da schön! © dpa
Oh, wie ist das schön! © dpa
So was hat man lange nicht gesehn! © AP
So schön! © dpa
So schön! © dpa
Da geht sogar ein sonst eher reserviert wirkender Mann wie Louis van Gaal aus sich heraus. © dpa
Merken Sie sich diese beiden Namen: Franck Ribéry und Arjen Robben. © dpa
Nun gut, Sie kennen diese Namen ja schon! © dpa
Wir meinten das auch eher bildlich! Denn die beiden werden den Bayern-Fans noch viel, viel Freude bereiten. © dpa
Viele meinten ja, Louis van Gaal hätte sich lieber einen Defensivmann wünschen sollen. Oder einen Torwart. © dpa
Doch was das erste Spiel betrifft, haben die Bayern-Verantwortlichen alles richtig gemacht. © dpa
Vorne drei Tore geschossen, hinten keines kassiert: ein perfekter Nachmittag. © dpa
An Arjen Robben werden die Fans noch viel Freude haben. © dpa
Zwei Tore hat er geschossen! Ja, ja, Arjen, wir haben auch mitgezählt. © Getty
Eine Augenweide: Robben am Ball. © Getty
Ein klein wenig mäkeln müssen wir aber doch noch. © Getty
Oder auch loben. Denn Hans-Jörg Butt hatte mehr zu tun, als ihm lieb war - und zahlte Louis van Gaal das in ihn gesetzte Vertrauen mehr als zurück. © AP
Mal rettete Butt glänzend, mal stand der Pfosten im Weg, mal klärte Lahm auf der Linie: Die Bayern hätten sich nicht über ein oder zwei Gegentreffer beschweren können. © dpa
Aber wen kümmern schon Gegentreffer bei DIESER OFFENSIVE! © dpa
Auch Mario Gomez lobte Abpfiff Neuzugang Robben (Mitte) und sagte: "Ich hätte gerne noch mehr Kraft gehabt, dann hätte ich vielleicht noch 1-2 Tore mehr geschossen. Am Ende war es schon sehr geil. " © Getty
Doch nach 90 Minuten war das Spiel vorbei. © Getty
Daumen hoch von Franck Ribéry © Getty
Der neue Bayern-Held Robben stellte sich nach dem Spiel bei der Pressekonferenz den Fragen der Medienvertreter. © Getty
Er zeigte sich bester Laune. © Getty
Unter anderem sagte Robben nach dem Spiel: "Ich hätte mir keinen besseren Start wünschen können." © Getty
Danke, Bayern, für ein tolles Fußballspiel! © Getty
Butt: Seine Fehler beim Audi Cup kosteten ihn den Platz im Tor, nach Rensings Fehler in Mainz bekam der Oldie nun wieder das Vertrauen. Und Butt rechtfertigte es mit starken Paraden gegen Grafite und Dzeko. Weiter so! Note: 2 © sampics
Lahm: Durchaus passabel. Blieb allerdings weiter den Beweis schuldig, dass er auf rechts wertvoller ist als auf links. Note: 3 © sampics
van Buyten: Nach dem Katastrophen-Auftritt in Mainz zeigte der Belgier gegen Wolfsburg eine top-konzentrierte Leistung. Grafite wird schlecht vom Belgier geträumt haben. Note: 2 © AP
Badstuber: Einmal überspielt, ansonsten hellwach gegen Dzeko. Reife Leistung! Note: 2 © Getty
Pranjic: Solide Partie als Linksverteidiger, hatte wenig Mühe mit Gegenspieler Dejagah. Nach der Pause mit Oberschenkelproblemen ausgewechselt. Note: 3 © dpa
ab 57.: Braafheid: Ordentlich. Hatte allerdings auch Glück, dass der Wolfsburger Konter nach seinem Stellungsfehler nicht zum 1:1 führte. Note: 3 © Getty
Altintop: Nervöser Beginn, ein verunglückter Kopfball geriet zur Vorlage für Grafite. Nach 20 Minuten fing sich der Türke - und bereitete mit seinem Gewaltschuss aus dem Hinterhalt prompt das 1:0 vor. Note: 3 © Getty
ab 46.: Robben: Er kam, dribbelte und traf gleich doppelt. Reiner Raketenstart, würde Dittsche urteilen. Note: 1 © sampics
Timoschtschuk: Von wegen Blondine! Der Mann aus St. Petersburg kam richtig auf Touren. Giftig in den Zweikämpfen, mit Übersicht bei seinen weiten Schlägen. Der Anfang ist gemacht. Note: 3 © dpa
Schweinsteiger: Präsenz & Power. So wie in der ersten Halbzeit gegen Wolfsburg wollen die Fans ihren Schweini sehen. Pech beim Lattenkopfball. Note: 2 © AP
Müller (l.): Eine Belebung - wie schon in Mainz. Allein, wie der Youngster im ersten Durchgang den Ex-Löwen Marcel Schäfer verlud, war schon das halbe Eintrittsgeld wert. Note: 3 © dpa
Gomez: Sehr bemüht, aber ohne Effizienz - vom Abstaubertor zum 1:0 mal abgesehen. Note: 3 © sampics
Olic: Unermüdlich auf links, lief sich mal wieder die Hacken wund. Was heißt Duracell-Hase eigentlich auf Kroatisch? Note: 3 © AP
ab 63.: Ribéry: Die Fans feierten den Franzosen schon vor dessen Einwechslung, und er bedankte sich mit seiner Traumvorlage für Robben. Jetzt muss nur noch die Transferfenster schließen... Note: 1 © sampics

Robben und Bayern, das passt anscheinend vom ersten Tag an. Robben: „Ich habe mit van Gaal telefoniert und dabei hat er mir seine Pläne erklärt. Das hat sehr geholfen, um den Transfer zu verwirklichen. Bei meinem ersten Spiel hat das Publikum sehr laut meinen Namen gerufen. Es war ein tolles Willkommens-Gefühl.“ Sie werden seinen Namen noch öfter lauthals rufen, so viel ist sicher. Auch weil van Gaal verstanden hat, dass es keinen Zehner in seinem Team gibt. Dafür zwei Flügelflitzer. „Der Trainer hat uns die Freiheit gegeben, dort zu spielen, wo wir es für richtig halten. Deswegen kann ich mit Franck immer wieder wechseln. Mein erstes Tor ist ein gutes Beispiel.“ Nach Traumpass von Ribéry traf Robben aus spitzem Winkel. Da haben sich zwei gefunden – auch, weil Robben weiß, wie man sich gegenüber Platzhirschen zu benehmen hat. Das hat er im Haifischbecken von Chelsea und Madrid gelernt. Nach seinen Toren bedankte er sich bei Ribéry, jubelt mit ihm, suchte die Nähe zum Star.

Robben: „Das waren zwei Super-Pässe von Franck. Er ist ein sehr wichtiger Spieler für die Mannschaft. Ich hoffe, wir holen Titel.“ Mit Robben und Ribéry wirbeln 50 Millionen auf den Außenbahnen. Nur Mario Gomez war mit knapp 35 Millionen Euro teurer. Und der ist der Meinung: „Was Ribéry und Robben gezeigt haben, war sensationell.“ Wie recht er doch hat…

Mario Volpe

 

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