Trainer stellt Vertrauensfrage und ruft den Konkurrenzkampf aus

Van Gaal: „Dann ist Schluss, dann gehe ich...“

München - Der Fehlstart und die Folgen. Vor dem Duell mit Meister VfL Wolfsburg an diesem Samstag um 18.30 Uhr steht der FC Bayern gehörig unter Druck. Und der Trainer spricht bereits von Abschied!

Richtig gehört. Im TV-Interview am Freitag sagte Louis van Gaal auf die Frage, ob er wegen Tabellenplatz 14 bereits Druck verspüre: „Ich habe schon gesagt, dass es am Anfang sehr schwierig für alle ist. Vielleicht haben sie gesehen, dass ich bei Ajax und Barcelona schlecht angefangen habe.“ Es folgten die brisanten Sätze: „Es ist abhängig vom Vertrauen des Vorstands, der Spieler, der Medien und Spieler. Auch vom Publikum. Das kann ich nicht ändern. Ich weiß, was ich kann. Nicht viele Trainer können es besser als ich. Und wenn sie kein Vertrauen haben, dann ist Schluss, dann gehe ich.“ Hoppala! Ein ziemlicher Dämpfer am ersten Arbeitstag des neuesten Hoffnungsträgers.

 

„Rib und Rob“: Arjen Robbens erstes Training beim FC Bayern

Louis van Gaal begrüßt seinen neuen Flügelstürmer Arjen Robben auf dem Trainingsgelände des FC Bayern an der Säbener Straße. © Sampics
Die beiden sind zwar Landsmänner, zusammengearbeitet haben sie aber noch nie. © AP
„Mit Arjen Robben haben wir nun viel mehr taktische Möglichkeiten“, schwärmte van Gaal bei der Pressekonferenz am Freitag. © Sampics
Vorgesehen ist, dass der 25-Jährige in einem 4-3-3 auf dem rechten Flügel eingesetzt wird. © Getty
Durch die Verpflichtung Robbens haben die Bayern jetzt schon über 75 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben - absoluter Rekord in der Bundesliga. © AP
Peanuts hingegen im Vergleich zu Robbens Ex-Club Real Madrid. Die Spanier bezahlten alleine für Cristiano Ronaldo 94 Millionen Euro an Manchester United. © AP
Doch Real ist Vergangenheit für Robben. Der Holländer freut sich auf seine neue Aufgabe beim Deutschen Rekordmeister und kann sein Debüt kaum erwarten. © Sampics
“Ich bin topfit, habe eine gute Vorbereitung mit Real Madrid hinter mir und bin bereit zu spielen“, so Robben, © AP
Sieht doch gut aus, der Arjen Robben im Bayern-Rot. © Getty
Im Kreise der Mannschaft stellte sich Robben in einer kurzen Ansprache auf englisch vor. © Getty
Auch den Bayern-Manager Uli Hoeneß erfüllt die Robben-Verpflichtung mächtig mit Stolz: „Jetzt haben wir eine noch attraktivere Mannschaft.“ © dpa
Im Training trug Robben ein blaues Leiberl, was auf eine Rolle als Reservist hindeutet. © dpa
Dennoch machte der Neuzugang... © Sampics
... das volle Programm mit. © Sampics
Sehen Sie hier Bilder von Arjen Robbens erstem Mannschaftstraining mit seinen neuen Kollegen beim FC Bayern. © Sampics
Noch in der vergangenen Woche... © Sampics
... versetzte der Holländer bei einem Freundschaftsspiel mit Real Madrid gegen Borussia Dortmund... © Sampics
... die Fußball-Welt mit einem Traumtor in Staunen. Jetzt soll Robben solche Tore für die Bayern schießen. © Sampics
Zusammen mit Franck Ribéry soll Robben eine der stärksten Flügelzangen Europas bilden. © Sampics
Bühne frei für „Rib und Rob“ sozusagen. © Sampics
An Beweglichkeit mangelt es ihm nicht. © Sampics
Ob Robben irgendwann mal Trainer van Gaals verlängerter Arm auf dem Platz wird? © dpa
Möglich wäre es, schließlich hat van Gaal ein Faible für seine Landsleute. © Sampics
Robben ist nach Edson Braafheid und Mark van Bommel der dritte Holländer bei den Bayern. © dpa
Ob in der Kabine der Bayern deshalb wohl bald holländisch gesprochen wird? © Sampics
Franck Ribéry würde das sicher nicht passen. © AP
Beide scheinen sich aber bereits jetzt ganz gut zu verstehen. © dpa
Fehlt nur noch die Harmonie auf dem Platz, um den Bayern wieder zu ganz großen Erfolgen zu verhelfen. © dpa

 

Der kostet 25 Millionen Euro, trägt die Rückennumer 10 und ist einer der besten Flügelspieler der Welt. Gestatten: Arjen Robben. Van Gaals niederländischer Landsmann ist der bislang letzte Transfer-Knaller des FC Bayern. „Er ist ein explosiver Spieler. Wir hatten bisher zu wenig Kreativität. Jetzt haben wir mehr davon“, freut sich der Bayern-Coach auf einen seiner Lieblingsschüler. Und auch Robben ist zufrieden: „Das ging alles sehr schnell. Ich hatte ein paar Dinge, über die ich nachdenken musste, und am Ende habe ich für mich entschieden, dass ich zu einem großen Klub wie dem FC Bayern wechseln möchte.“

Rückblick: Bereits mit 16 (!) nominierte van Gaal Robben für die damalige U19 der Niederlande. Ob als Außenstürmer im 4-3-3 oder als rechter und linker Mittelfeldmann im 4-4-2 – Robben beherrscht alles. Er ist schnell, dribbelstark, torgefährlich – und er bringt die Erfolgsgarantie mit. Meister mit Eindhoven (2003, zusammen mit Mark van Bommel), Meister mit Chelsea (2005 und 2006), Meister mit Real (2008).

 

Auf diesen Mann kann sich eigentlich nur jeder freuen. Außer man hat Angst um seinen Stammplatz. Van Gaal: „Wenn ein neuer Spieler kommt, haben alle ein Problem. Aber es freuen sich auch alle, denn die Mannschaft wird besser.“ Ob sich Schweinsteiger, Altintop, Sosa, Baumjohann und alle anderen offensiven Mittelfeldspieler wirklich freuen, darf bezweifelt werden. Denn wenn Robben sein Können abruft, dürfte das bisherige Personal zuschauen. „Bei einem 4-3-3 sitzen dann auch vier Mittelstürmer auf der Bank“, klärt van Gaal auf. Immerhin: die Torhüter Butt und Rensing müssen sich keine Sorgen machen. Robben grinsend: „Ich habe in den letzten Jahren auf der linken oder rechten Seite gespielt. Ich denke nicht, dass mich van Gaal ins Tor stellen wird, das wäre keine gute Idee.“

Dürfen die Fans in der Allianz Arena gegen Meister Wolfsburg bereits Robbens Kunst genießen? „Ich bin topfit, habe eine gute Vorbereitung mit Real hinter mir und bin bereit zu spielen“, sagte Robben am Freitag. Nach der desolaten Leistung in Mainz und der mageren Torausbeute (drei Treffer in drei Spielen) kann Robben nur helfen.

„Wenn man nur zwei Punkte nach drei Spielen hat, ist ein großer Druck da. Aber mit dem Publikum im Rücken werden wir eine ganz andere Bayern-Mannschaft sehen“, verspricht Uli Hoeneß.

So sollte es kommen. Denn: Drei Punkte sind noch immer die beste vertrauensbildende Maßnahme…

Mario Volpe

Nackte Tatsachen im Stadion: Von sexy bis kurios

In Fußballstadien und rund um große Events geht's heiß her! Da wird aber nicht nur scharf geschossen, geschubst und getreten, sondern auch mal blank gezogen. Ob Spieler oder Fans, ob auf oder neben dem Rasen, ob durch Absicht oder einen Textilunfall: Immer wieder gibt es nackte Haut zu sehen. Klicken Sie sich hier durch nackte Tatsachen aus den weltweiten Fußballstadien und von den Fanfesten drumherum. © dpa
Vor der WM 2010 in Südafrika zogen die ersten Fans bereits  blank.
Vor der WM 2010 in Südafrika zogen die ersten Fans bereits  blank. © AP
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Ein Fan schaut den Brasilianern beim Training im Stadion zu. Und der Fotograf der Brasilianerin beim Zuschauen. © dpa
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Einfach nur: sexy. © dpa
Diese Bilder stammen zwar nicht aus dem Fußball-, sondern aus dem Reitstadion. © Getty
Trotzdem wollen wir Sie Ihnen nicht vorenthalten © Getty
Eine 32-jährige Dame ... © Getty
... zog in der feinen Gesellschaft spontan blank. © Getty
Auch der Premierminister schaute zu © Getty
Geschmacklos oder erfrischend? Entscheiden Sie selbst! Als plötzlich Kameras auf sie gerichtet waren, zeigten 2006 diese beiden Fans beim WM-Spiel Ghana gegen USA in Nürnberg viel Haut. © Getty
Nicht nur in der Neuzeit kommen immer wieder Flitzer(innen) auf den Fußballrasen durch. © Getty
Auch anno dazumal war das schon so. Wobei die Sicherheitsleute 1976 mutmaßlich noch weniger Spaß verstanden haben als heute.  © Getty
Die Sache mit dem “Women‘s Cup“ hat diese junge Dame in Nottingham wohl etwas falsch verstanden - die Frauenfußballerin links nimmt es gelassen hin.  © Getty
Man will diesem Fan wünschen, dass sein Striptease auf dem Zaun ohne Hose nicht in die selbige geht. © Getty
Ein Abrutschen könnte sehr, sehr schmerzhaft werden. © Getty
„Im Fußballstadion“ ist bei diesen vier Bildern relativ. © dpa
Aber begeisterte Fans gibt es bei diesem Freundschaftsspiel in Wien allemal. © dpa
Kein Wunder. © dpa
Auch Jürgen Drews ist da nicht weit! © dpa
Was diese Frau dazu bringt, bei der Begegnung zwischen Manchester City und den Bolton Wanderers einen Strip-Tanz auf dem Rasen aufzuführen? © Getty
Sie will bestimmt gegen etwas protestieren. Gegen was? Weiß keiner. © Getty
Flitzer(innen) gibt es viele, aber nur wenige kommen zum Torschuss wie hier am Rande des Champions-League-Finales 2002. © AP
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Regen, na und? Fans feiern sich, den Regen und die Teams beim Frauenfußball-Pokalfinale 2007. © dpa
Der TSV Aspensen gibt für den FC Bayern sein letztes Hemd. © Getty
Als der FCB sein Hundertjähriges feierte, feierten die Kicker nackt mit. © Getty
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Eine Brasilianerin mit großem Mund und kleinem Bikinioberteil bejubelt ihr Team. © dpa
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Fünf Fans huldigen auf der Tribüne ihrem Fußball-Idol Zinedine "Zizou" Zidane. Fragt sich nur: Was ist, wenn einer mal aufs Klo muss? © dpa
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Noch alles da? Lincoln will lieber mal sicher gehen © dpa
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Der Beweis: Am besten stehen Bikinioberteile den Brasillianerinnen. Und am schlechtesten ... © dpa
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... den Engländern. © dpa
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Völkerverständigung mit wenig Kleidung beim WM-Spiel England gegen Ecuador. © dpa
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Nun gut, diesen Anblick gab es nicht IN einem Stadion zu sehen, sondern am Rande der WM. Aber wäre doch schade um dieses schöne Foto. © dpa
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Da steht übrigens so etwas wie dass Kroatien gewinnen wird. Oder wo haben Sie jetzt hingeschaut? © dpa
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Italiens Antonio Cassano jubelt in Unterhose - die Fans freuen sich mit ihm. © dpa
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Noch ein Zentimeter mehr, und man könnte nicht mehr sagen: "Marko Pantelic zeigt seine Bauchmuskulatur." So aber gerade noch. © dpa
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Kunst: Diese beiden Nackten waren Teil einer Installation von Spencer Tunick im Ernst-Happel-Stadion zu Wien. © dpa
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Frage 1: Was hat der da auf der Brust stehen? Frage 2: Was hat der da auf dem Kopf? Frage 3: Warum hat er blonde Haare in der Hand? © dpa
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Da staunt sogar Paul Gascoigne (r.): Eine Flitzerin wünscht frohe Weihnachten. © dpa
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Otto Rehhagel? Da hat sich wohl jemand in der Identität getäuscht. © dpa
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Na da freuen sich die Fans aber: Der Frankfurter Spieler Thomas Zampach zieht 1998 zur Feier der Zweitliga-Meisterschaft blank, um den Anhängern seine kaum verschwitzte Hose zu überlassen. © dpa
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Die einen tragen Mütze - die anderen Fans einfach nichts. © dpa
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Der Fotograf konzentriert sich ganz und gar aufs Spiel. © dpa
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Giovanne Elber musste seine Hose diesem Fan überlassen, der aufs Spielfeld gestürmt war. Die Ordner fanden's weniger lustig. © dpa
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Der berühmte Kahn-Flitzer. Wir haben aus Rücksicht auf Kinder und zart Besaitete einen Balken eingefügt. © dpa
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Ein Küsschen aus Portugal © dpa
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"Guckt mal, meine Frau hat mir gestern neue Unterwäsche gekauft". Freiburgs Heiko Butscher geht sich an die Wäsche. © dpa
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Seien Sie Gentleman und schauen Sie dieser Lady nicht zu tief in die Tröte. © dpa
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Deutsche Fans zeigen Flagge. © dpa
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Kevin Kuranyi ist sein eigener Wasserträger: Falls es ihn auf dem Platz mal dürstet, hat er eine eigene Flasche Wasser in der Hose. © dpa
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Scherzkeks: Mo Idrissou (damals MSV Duisburg) zieht seinem Mannschaftskollegen Ivica Grlic die Hose herunter - zum Glück hat der Fotograf nicht eine Sekunde später abgedrückt. © dpa
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In der Verbandsliga sind die Vereine klamm und sparen mitunter an den Gummibändern in den Textilien. © dpa
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Damals-Löwe Marcel Schäfer lüftet seine Spielkleidung. © dpa
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Ein italienischer Fan lässt tief blicken. © dpa
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Diese Schweden sind total blau. © dpa
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Dieser Griff tut schon beim Hinschauen weh. © dpa
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Stark! © dpa
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Ein Aussie bekennt Farbe. © dpa
Dürfen wir Sie zum Ausgang begleiten, junger Mann? © Getty
Die Sicherheitsleute haben wenig Spaß an der Sache - der Nackedei dafür um so mehr - schauen Sie in sein Gesicht. © Getty
So ein Sommerspiel ist heiß - wenn man dann noch heißblütiger Spanier ist, dürfen gerne mal die Hüllen fallen. © Getty
Da beginnt man sogar, die fußballerisch eigentlich verhassten Briten ins Herz zu schließen. © Getty
Viel Stoff über dem Körper, kein Stoff am Körper: Eine Flitzerin beim WM-Spiel Deutschland - USA. © Getty
Von Mann zu Mann, von Oben-ohne-Fußballer zu Oben-ohne-Fußballer: Lothar Matthäus und Marko Rehmer unterhalten sich nach dem 3:3 gegen Kolumbien 1999. © Getty
Die portugiesischen Farben! © Getty
Oder wo haben Sie jetzt hingesehen? © Getty
Der rechte Herr ist Tore Andre, das Spiel ist die WM-Begegnung Brasilien gegen Norwegen 1998. Wer der Brasilianer links ist, lässt sich leider nicht mehr feststellen. Aber er scheint ein Problem mit seiner Garderobe zu haben. © Getty
Schaut her! Dieser Mann lebt etwas zu sehr seine exhibitionistische Ader aus. © Getty
Und bekommt die Quittung! © Getty
Das ist kein Six-Pack, das ist schon ein ganzer Kasten. Dahinter verbirgt sich Teddy Sheringham. © Getty
Ein Fan genießt das Bad in der Menge - ob die Menge auch den Fan genießt? © Getty
Busen-Blitzer! Ein weiblicher „Fan“ aus Gummi zeigt viel nackte Haut. Hoffentlich ist aus dem Spiel nicht bald die Luft raus. © Getty
Ins Entmüdungsbecken darf eigentlich keiner rein, außer die (zumeist nackten) Spieler nach dem Spiel. Die Meister-Mannschaft von Borussia Dortmund machte in den Neunzigern eine Ausnahme. © dpa
Okay, eigentlich heißt diese Fotostrecke „Nackte Tatsachen IM Fußballstadion“, aber für diese attraktive Dame VOR dem Stadion machen wir doch gerne eine Ausnahme. © dpa
Auch diese Fotos sind nicht im Stadion entstanden. © Getty
Aber natürlich im Fußball-Kontext. © Getty
Und solche gleichsam ästhetischen wie erotischen Fotos ... © Getty
... wollten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten. © Getty
Hier noch die amerikanische Ausgabe. © Getty
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Nach dem Stadionbesuch brauchen diese Fans erst mal eine Abkühlung. © dpa
Und nicht vergessen: Wichtig ist aufm Platz! © Getty

Rubriklistenbild: © Getty

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